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Internetzugang erfolgreich konfiguriert und doch kein Surfen

Alles rund um das Internet, Internet-Anwendungen (E-Mail, Surfen, Cloud usw.) und das Einrichten von Netzwerken einschl. VPN unter Linux

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fvt
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Internetzugang erfolgreich konfiguriert und doch kein Surfen

Beitrag von fvt »

Bin mal wieder mit Linux angefangen und möchte es diesmal auch durchziehen und nicht wieder bei den ersten Probs aufgeben und da wäre auch schon das erste (von insgesamt dreien, die ich momentan habe):

Meldung die ich bekomme, wenn ich eine Internetverbindung erstellen möchte:

Die Verbindung zum lokalen und entfernten Server
wurde abgelehnt. Vermutlich läuft der smpppd nicht
oder Sie sind nicht in der Gruppe "dialout".
Überprüfem Sie auch die Server-Einstellungen
im Dialog "Verschiedene Einstellungen".

Meine Fritz ISDN PCI Karte ist erkannt und konfiguriert, ich habe zwei Call by Call Provider eingetragen, die unter Win problemlos funktionieren. Meine Fragen: Was ist smpppd und wie bekomme ich es am laufen (wenn es nicht laufen sollte), wie komme ich in die Gruppe dialout, anlegen kann ich sie nicht, da LINUX sagt, die gibt es schon, habe sie im YAST aber nicht gefunden. Was soll ich bei den Server Einstellungen überprüfen, ich möchte natürlich auch nichts unnötig verstellen? Oder ganz einfach gefragt, wie komme ich ins Internet mit Linux? Hoffe auf Eure Hilfe. Wer noch mehr helfen möchte, ich habe noch zwei Fragen gestellt, 1x zum Thema Bootlader und 1x zum Thema Multimedia. Vielen Dank.
:lol:
nollsa
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Beitrag von nollsa »

hab gerade gestern einen isdn zugang mit einer fritz box usb hergestellt. so bin ich vorgegangen, yast gestartet, netzwerk isdn gewählt. dann wurde eine karte erkannt, habe die aber nicht genonnem sondern andere gewählt. man kommt dann in eine auswahlliste, daraus avm und die entsprechende karte gewählt, netzvorwahl eingegeben, rest einfach bestätigen. mit der rechten maustaste auf kinternet nochmal die schnittstelle und provider kontrolliert, draufgeklickt und schon liefs. ach ja, würde mal die vorgegebenen provider ausprobieren.
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fvt
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Beitrag von fvt »

Hallo nolsa,

werde ich x ausprobieren, hatte im ersten mom nur gedacht, alles so prima erkannt und von selbst konfiguriert, da dachte ich irgendetwas Linux spezifisches wie Rechte in der Gruppe usw.., was vorher noch generell eingestellt / freigeschaltet werden muss, aber in dieser Richtung sind ja noch keine Tipps eingegangen, also noch x an alle bin wirklich Linuxfrischling und vielleicht ist ja noch was zu tun, was für Euch selbstverständlich ist???

Grüße Frank
fvt
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Beitrag von fvt »

Sorry nollsa, hatte ein l vergessen
PS: kann man mit Linux nicht auch Solitär spielen?
nollsa
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Beitrag von nollsa »

:lol: ähm, soll ich jetzt rot werden. gibt es irgendwas, was man mit linux nitt kann?
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fvt
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Beitrag von fvt »

Muss noch x um Hilfe schreien. Habe alles manuell konfiguriert, wie mir geraten wurde und auch so noch mit verschiedenen Einstellungen und Providern experimentiert, leider alles mit dem Erfolg der selben Fehlermeldung die ich oben erwähnte. Hat den noch niemand die gleiche Meldung erhalten bzw. was will sie mir sagen? Es hies doch x bei Linux haben die Fehlermeldungen einen Sinn. In guter Hoffnung nicht doch wieder mit Linux aufgeben zu müssen.

Grüße fvt
maxsax
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Ist dein USER in der Gruppe "dialout"?

Beitrag von maxsax »

Hallo,

schau doch bitte einmal nach, ob dein USER der Gruppe "dialout" zugeordnet ist.

YAST --> Sicherheit und Benutzer

dann User auswählen und bearbeiten

danach die Details auswählen.

Gegebenenfalls bei "dialout" ein Häckchen setzen.


Gruß
maxsax
fvt
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Beitrag von fvt »

maxsax:

Das werde ich x gleich ausprobieren, wusste bisher nämlich nicht wie ich dort hinkomme, in der Index Hilfe hatte er dialout nicht gefunden, lese jetzt x nebenher LINUX 9.x für Dummies, vielleicht hilft es ja auch ein wenig den Umstieg zu erleichtern, Danke 1.x, werde über Erfolg oder Mißerfolg berichten.
fvt
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Beitrag von fvt »

Maxsax:

So habe die Usereinstellungen überprüft, am dialout kann es demnach nicht liegen, da das Häckchen an der richtigen Stelle sitzt.

An alle:

die weitere Einstellungen, die laut Fehlermeldung (siehe erste Nachricht) zu überprüfen sind, sehen auf m. Rechner folgendermaßen aus:

smpppd steht auf automatische Erkennung, es hat allerdings auch keine Auswirkung wenn ich hier den lokalen Rechner anwähle

gehe ich auf manuelle Einstellung habe ich im darunter liegenden Feld folgende Einträge:

Server: leer
PortNr.: 3185
Passwort: leer

Wußte nicht, was ich dort hätte genau eintragen sollen zum testen, daher habe ich es erstmal gelassen. Gibt es eine Möglichkeit mich noch ins Internet zu bringen? Bin für jeden Tipp dankbar.

Ein schönes Wochenende noch.
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Geier0815
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Beitrag von Geier0815 »

Moin fvt,

da ich kein SuSE mehr auf dem Rechner habe, müßen wir die harte Tour gehen. Gib mal in der Konsole 'ifconfig' ein. Steht dann dort etwas von ppp0? Wenn ja, dann gib mal 'netstat -nr' ein und poste das Ergebnis.
Wenn Windows die Lösung ist...
kann ich dann bitte das Problem zurück haben?
fvt
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Beitrag von fvt »

Moin geier0815,

so, habe mich mal gestern auf deine "harte Tour" eingelassen. Zunächst habe ich im Runlevel Editor den smpppd aktiviert, die Freude war allerdings schnell vergangen, denn auch dies hatte keine Auswirkung auf die Fehlermeldung. Nachdem ich noch mit der Firewall experimentiert habe, ist es nun soweit, dass nach der immer noch gleichen Fehlermeldung sich ein Fenster bezüglich eines Bug Reportes öffnet (KDE-Crashmanager), der sagt, dass Kinternet abgestürzt ist, das Signal 11 (SIGSEGV) veranlasst hat und dies zumeist wegen eines Programmierfehlers geschieht (in der Rückverfolgung kann man dann einen ellenlangen Report sehen, der, zumindestens mir als Newbie, nichts sagt. D.h. zuerst lief Kinternet (Symbol in der Konsole), konnte aber keine Verbindung aufbauen, nun die gleiche Fehlermeldung und Kinternet selbst läuft auch nicht mehr. Zur Fehlermeldung selbst habe ich nun also die Sache mit den smpppd und dialout ausgegrenzt, ISDN Fritz wird beim booten geladen (vorher skipped, da boot nicht konfiguriert war), aber alles war nicht die Lösung.
Danach habe ich den Befehl <ifconfig> ausgeführt, in der Konsole des KDesktop war die Antwort <command not found>, habe die Kiste dann runtergefahren und im (weiß gar nicht wie der Modus heißt, halt ohne Grafik, ähnlich dem guten alten MS-DOS Style in schwarz-weiß) den Befehl nochmals eingegeben und siehe da, die Anwort war:
etho
Link encap: Ethernet HWaddr 00:0B:6A:24:16:82 inet 6 addr: fe80:: 20b: 6aff : fe24: 1682/64 Scope: Link up broadcast Notrailers multicast MTU: 1500 Metric:1 RX packets: 0 errors: 0 dropped: 0 overruns: 0 frame: 0 TX packets: 12 errors: 0 dropped: 0 overruns: 0 carrier: 0 collisions: 0 txqueuelen: 1000 RX bytes: 0 (0,0 b) TX bytes: 4000 (3,9 Kb) Interupt: 11 Base address: 0xd400
lo
link encap: local loopback inet addr: 127.0.0.1 Mask: 255.0.0.0 inet 6 addr: :: 1/128 Scope: Host Up loopback Running MTU: 16436 Metric: 1 RX packets: 70 errors: 0 dropped: 0 overruns: 0 frame: 0 TX packets: 70 errors: 0 dropped: 0 overruns: 0 carrier: 0 collisions: 0 txqueuelen: 0 RX bytes: 4820 (4,7 Kb) TX bytes: 4820 (4,7 Kb)
Danach habe ich dann weisungsgemäß <netstat -nr> eingegeben und es erschien:
Kernel IP routing table
Destination Gateway Genmask Flags MSS Window irtt Iface


Tja, ich hoffe du kannst da was mit anfangen, das einzige was ich gesehen habe ist, dass einige bytes irgendwo geflossen sind...? Danke für deine/Eure Hilfe.

Grüße fvt
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Geier0815
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Beitrag von Geier0815 »

Moin fvt,

irgendwie sehe ich dort nichts von der Schnittstelle ppp0. Schau mal nach ob eine Datei namens pppon auf deinem Rechner existiert (sollte wenn ein script sein). Und schau mal ob unter /etc ein Ordner ppp existiert.
Wofür ist die Netzwerkkarte da (eth0)? Hängt da ein anderer Rechner oder ein Netzwerk dran?
Die paar Bytes die liefen, gingen über dein loopback-device, also eine 'Pseudo-Schnittstelle' über die der Rechner mit sich selber kommunizieren kann (im Server/Client Betrieb).

[Edit]Ich hab mir den Thread noch mal durchgelesen, hast Du immer noch 2 Provider eingetragen? Dann schmeiß einen mal raus! Wenn's dann immer noch nicht läuft, werd ich mir mal 'ne SuSE auf den Rechner klatschen und die Konfiguration mal durchgehen und dir 'ne Step by Step bauen[/Edit]
Wenn Windows die Lösung ist...
kann ich dann bitte das Problem zurück haben?
fvt
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Beitrag von fvt »

Hallo geier0815,

erstmal herzlichen Dank, dass du dich meiner so annimmst. Bin jetzt im Büro und habe momentan keinen Zugriff auf meinen Rechner. Daher kann ich erstmal nur sagen, dass die Netzwerkkarte (werksseitig) eingebaut war, d.h. nicht am Netz angeschlossen ist. Auch habe ich zur Zeit nur einen Provider eingetragen (habe es wahlweise mit arcor und freenet by call) versucht (dasselbe neg. Ergebnis). Die Suche nach der Datei bzw. dem Ordner mache ich dann, wenn ich wieder Zugriff habe. Bis dahin alles Gute.
fvt
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Beitrag von fvt »

Moin geier0815,

so habe jetzt mal fleißig gesucht. Also, der Ordner ppp existiert unter /etc, welcher wieder die Unterordner ip-down, ip-up und peers hat. Schwieriger war es mit der Datei pppon. Da ich noch nicht viel/keine Ahnung habe, sage ich mal wie ich gesucht habe. Unter root eingeloggt dann unter kde ins suchen gegangen und in das Verzeichnis / gewechselt, dann auf „suchen“ (inkl. Unterverzeichnisse), einmal pppon und einmal *pppon* gesucht. Ergebnis: Nix da.
Dann habe ich noch mal im failsafe Modus gebootet und den Befehl > find / iname pppon eingegeben, hier hat er dann lange gerödelt und mir zum Schluß die Antwort? Linux:~# find / -iname pppon gegeben. Hat er da nun was gefunden? Wenn ja, warum nicht in der KDE Konsole?
Habe in einem anderen Thread (Beitrag von jensuse) gelesen, dass es wohl auch bei den Fritz DSL Karten teilweise Probleme gibt, vor allem, wenn sie bei der Installation automatisch erkannt werden. Habe mein Problem deshalb auch noch mal an AVM-Fritz geschickt. Wenn du wirklich Suse noch mal installieren würdest, wäre es auch kein Problem für mich dieses parallel bzw. zeitversetzt zu tun, da ich über die Grundinstallation noch nicht hinaus gekommen bin.

Viele Grüße fvt
fvt
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Beitrag von fvt »

Hallo geier0815,

ich habe es geschafft, habe Suse komp. neu installiert, wie im o.a. Beitrag bei den DSL Fritz Karten, bei der automatischen Erkennung während der Installation auf skipped gestellt und später manuell installiert, smpppd aktiviert und es funktioniert ohne murren, verstehen tue ich es trotzdem nicht, vor allem weil ich sie vorher auch schon mal gelöscht hatte, aber halt nicht ohne Neuinstallation. Egal - hauptsache es läuft erstmal.
Vielen Dank für Deine Unterstützung.
Grüße fvt
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