NVIDIA-Wikibook/Installation NV Treiber

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Dieser Artikel wird regelmäßig mit dem Artikel NVIDIA-Wikibook/Installation NV Treiber des MosNis Projekt Wikis synchronisiert.
Die importierte Version des Artikels in der Linupedia (dem Linux-Club Wiki) unter NVIDIA-Wikibook/Installation NV Treiber war zum unten vermerkten letzten Artikelsynchronisationszeitpunkt identisch mit dem im MosNis Projekt unter NVIDIA-Wikibook/Installation NV Treiber zu findenden originalen Artikel. Der Artikel kann gerne überarbeitet werden. Wenn beide Artikel mittlerweie gravierende Differenzen aufweisen sollten, bitte eine Nachricht an TomcatMJ senden, damit die Synchronisation erneut initiiert wird.

Die letzte Synchronisation erfolgte am 27.04.2008 um 2020 Uhr..


NVIDIA-Wikibook/Installation NV Treiber





Installation nv-Treiber


Allgemeine Installation mit xorgconfig



Sollten keine distributionsabhängigen Einrichtungstools für die X-Serverkonfiguration zur Verfügung stehen, so können die Bordmittel von X.org beziehungsweise XFree86 genutzt werden um die X-Serverkonfiguration zu ermöglichen. Im Falle von X.org wären dies das textbasierte xorgconfig respektive das grafische xorgcfg und im Falle von XFree86 wären dies XF86Config respektive XF86Setup. Diese stehen selbst auf nicht-Linux Systemen zur Verfügung auf denen X.org oder XFRee86 vorhanden ist (z.B. auf FreeBSD oder Solaris). Im Laufe der Hardwareabfragen der textbasierten Konfiguration sollte dann der nv-Treiber ausgewählt werden. Die grafischen Tools ermöglichen die Auswahl des nv-Treibers durch Auswahl des Moduls für die Grafikkarte (auf das passende Symbol für die Grafikarte klicken dazu) wonach die Auswahl des Monitors ggf. zu wiederholen ist sofern man diesen irrtümlich vor der Grafikkarte eingestellt hatte, denn manchmal "vergisst" das grafische Tool die vorherigen Eingestellungen sofern man vor dem Speichern aber nach der Monitorwahl die Grafikkarteneinstellung geändert hat leider.

Fallbackinstallation mit dem vesa-Treiber

Sollte der nv-Treiber nicht mit der genutzten Grafikarte funktionieren da diese entweder wesentlich zu alt oder noch viel zu neu ist, so kann man statt dem nv-Treiber in den oben beschriebenen Konfigurationstools alternativ zum nv-Treiber den vesa-Treiber auswählen, der ebenso wie der fbdev-Treiber von allen VESA standardkonform agierenden Karten genutzt werden kann, der aber mehr Standards nutzen kann als der völlig rudimentäre fbdev-Treiber, den man nur bei nicht-unterstützten und nicht-VESA-standardskonformen Karten benötigen würde.

Distributionsspezifische Konfiguration

OpenSUSE

OpenSUSE richtet normalerweise bei der Installation den nv Treiber automatisch ein. Sofern dieser jedoch nicht funktioniert hat, wird als Fallback dann der vesa-Treiber durch YaST bei der Installation ausgewählt. Sollte man irgendwann einmal, aus welchen Gründen auch immer, seine X-Server Konfiguration zerschossen haben (falsche Parameter für den nvidia-Treiber, völlig falsche Frequenzen beim nv-treiber für den Monitor ausgewählt oder einfach den Monitor ausgewechselt ohne darauf geachtet zu haben ob der neue dieselben Frequenzen verträgt oder ähnliches), so kann per

switch2nv

und

sax2 -r -m 0=nv

bzw.

sax2 -r -m 0=vesa

der nv-Treiber bzw. der vesa-Treiber im Rahmen einer kompletten Neukonfiguration von X und somit einer Neuerstellung der /etc/X11/xorg.conf erzwungen werden.Dies bietet sich auch dann an, falls man von einem anderen Grafikkartenmodell eines anderen Herstellers wie z.B. Matrox oder ATI auf eine NVIDIA Grafikkarte umgerüstet hat. Dabei sollte man dann den Rechner jedoch nicht in den grafischen Runlevel 5 sondern in den textbasierten Runlevel 3 starten per Eingabe einer 3 in die GRUB-Befehlszeile beim Rechnerneustart.

Mandriva

Bei Mandriva Linux wird der nv-Treiber automatisch bei der Installtion eingerichtet. Manuelle Einrichtung kann über das MCC(=Mandriva Control Center) erfolgen.

Fedora

Wie bei den meisten Linux-Distributionen wird auch bei Fedora Core standardmäßig der nv-Treiber installiert. Im Administrationsbereich unter "Anzeige" können benutzerspezifische Anpassungen vorgenommen werden.

Ubuntu



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