Kaufberatung Notebooks

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Nachfolgend entsteht eine Liste mit Notebooks und Notebookherstellern, deren Geräte unter Linux laufen. Alle User sind herzlich eingeladen, die Liste zu erweitern. Auf diese Weise entsteht eine Liste mit Kaufempfehlungen und Entscheidungshilfen für User, die den Kauf eines Linux-kompatiblen Notebooks planen.

Die Installation konkreter Modelle soll bitte, sofern sie ausführlicher beschrieben wird, in eigenen Artikeln abgehandelt werden, die wiederum hier verlinkt werden können.

Hier sollte bitte nur eine kurze Nennung von Modellen, Herstellern und evtl. verwendeten und angebotenen Linux Treibern erfolgen. Die vorhandenen Einträge dieses Artikels mögen hierbei als Beispiel dienen.

Die Liste soll somit dem kaufinteressierten Anwender einen Überblick darüber verschaffen, welche Geräte welcher Hersteller problemlos unter Linux laufen.

Asus

Generelle Linux Unterstützung

Asus X72V

Habe openSuSE 11.1 x86_64 installiert. Alle Hardwarekomponenten wurden soweit erkannt und laufen. (WLan, Sound, GraKa, Fingerprint, Netwerkkarte, Bluethooth usw.) Bis auf das Bla-Ray, da es leider noch keine allgemeine Linuxunterstützung gibt. Hatte auch am Anfang openSuSE 11.1 32bit installiert lief auch ohne Probleme.

Installationsanleitungen

Acer

Generelle Linux Unterstützung

Aspire 5680
Das meiste läuft bei mir sehr gut. Probleme macht der SD kartenleser der einfach nich will, die Webcam (nich immerdabei) ging unter Suse und Ubunut unter Mandriva macht sie noch Probleme. Sonst ist mir noch nichts negativ aufgefallen.

Aspire 5021 WLMi
Habe bei meinem Acer Aspire 5021 WLMi OpenSuse 10.2-64 Bit installiert. Instalation funktionierte föllig Problemlos, alle Wichtige Hardware wurde sofort erkannt. Sogar die Funktionstasten gehen von alleine, bei Windows braucht mann da so ´nen Treiber :-p

Lediglich der Cardreader und das W-Lan gehen nicht, obwohl es bei der Instalation erkannt wird.

Fazit: Gerät funktioniert mit etwas Nachhilfe beim W-Lan völlig Problemlos und Linux steht XP in nichts nach, mir kommt es aber so vor als ob das booten länger dauert.

Durch das Update auf Suse 10.3-64 läuft das Laptop im allgemeinen schneller, beim W-Lan gibts grössere Probleme wie vorher, aber es Funkt, habe die Karte gegen eine Atheros getauscht, jetzt einwandfrei.

Es empfehlt sich eine Neuinstalation, durch das Update treten einige Probleme auf.

Jetzt fährt das Teil auch richtig runter, hat er bei 10.2 nicht gemacht, fällt mir jetzt auf.

Mein Favorit als Nachfolger des Acer ist ein "ASUS W5FE" oder ein kleines "MacBook" hat jemand von euch erfahrungen mit diesen Geräten?


Acer Aspire 5024WMLi

Mit openSuse 11.0 kein Proplem, alle Harware wird erkannt. Auch WLan läuft! Allerdings mittels NDISWrapper besser als mit dem openSuSE eigenen.


Acer Aspire Timeline 1810TZ

Mit OpenSuSE 11.2 kein Problem WLAN läuft läuft! Grafik wird direkt erkannt, auch mit Compiz unter KDE 4.3 (Nicht ausprobiert, Webcam und Cardreader) Suspend to Disk, Suspend to Ram möglich

Installationsanleitungen

Dell

Generelle Linux Unterstützung

Liste unter Linux laufender Geräte

Installationsanleitungen

IBM/Lenovo

Generelle Linux Unterstützung

Liste unter Linux laufender Geräte

Thinkpad 560x

Auf diesem historischen Notebook (gebraucht ist es meist für unter 100 Euro zu finden) mit 200 MHz oder 233 MHz je nach Ausführung läuft S.u.S.E. bis Version 8.1 out of the Box sofern man ein PCMCIA oder ein USB CD-ROM Laufwerk sein eigen nennt, da dies nicht im Rechner selbst enthalten ist (dafür ist der Rechner jedoch dann auch schön kompakt und leicht). Vectorlinux, Zenwalk oder Puppylinux bzw. DamnSmallLinux müssten hier jedoch auch in aktuellen Versionen laufen. Sowohl der NeoMagic Grafikchipsatz als auch der Crystal Soundchipsatz werden automatisch erkannt und sind somit auch sofort einsatzbereit. Aufgrund der Tatsache, dass der Speicher bei diesem Modell von Haus aus nur 32 MB innehat sollte man den maximalen Ausbau auf 96 MB nutzen sofern man das nötige SD-RAM SO-DIMM Modul (es laufen nur spezielle Speichermodule aus der IBM-Kompatibilitätsliste, z.B. wenige Module von Kingston) noch irgendwo findet. Mit 32 MB RAM ist S.u.S.E. 8.1 zwar noch installierbar aber halbwegs damit arbeiten kann man leider erst ab 48 MB,besser geht es jedoch 64 MB RAM oder eben 96 MB RAM Auf KDE sollte man aus Performancegründen natürlich verzichten und stattdessen besser FVWM2 oder Fluxbox nutzen. TWM geht natürlich auch, dürfte den meisten Usern jedoch meist doch etwas zu spartanisch erscheinen.

Thinkpad T23

Auf dem etwas in die Tage gekommene Notebook dem T23 von IBM, wurde openSUSE 10.3 installiert. Mit openSuSE 10.2 gab es oft Probleme mit ACPI und dem plötzlichen Einfrieren des Systems; dies ist seit dem neuen openSUSE 10.3 offenbar gelöst, kein Einfrieren, kein Hängenbleiben mehr. Das Notebook wurde bei der Installation sofort erkannt, alle Notebook-(FN)-Sondertasten funktionieren und das Booten geht rasend schnell. In 79 Sek. ist der User eingeloggt und das System vollständig gebootet. Wer noch einen alten ThinkPad der T-Reihe hat, kann sich mit openSUSE 10.3 über ein relativ schnelles Notebook mit allem Drum und Dran erfreuen.

Thinkpad T40

Fast alles lief sofort nach der Installation von openSUSE 10.3. Sogar die FN-Tasten, Suspend-To-Ram und Suspend-To-Disk laufen jetzt seit mehreren Monaten problemlos. Etwas Probleme hatte ich mit der Wlan-Karte Broadcom 4318. Ich habe die Karte zuerst nur mit Ndiswrapper zum Laufen gebracht, inzwischen gibt es einen Treiber [1]. Allerdings ist die Karte vermutlich nachträglich eingebaut worden und daher sollte es normalerweise keine Probleme geben. Mit OpenSUSE 11.0 läuft erwartungsgemäß auch alles, jetzt auch von Beginn an mit dem b43-Treiber.


Thinkpad R50e

Ein Modell mit ausschließlich (jedenfalls bei mir) Intel-Komponenten und absolut keinen Problemen unter openSUSE 10.3 und absolut empfehlenswert.


Thinkpad R61

Für unter 400.-EURO mit Intels'Celeron M, 1GB RAM und 80GB HDD, opt. Laufwerk und drei USB-2.0-Anschlüssen ein voll akzeptables Gerät für Nicht-Zocker. Internetanwendungen laufen flüssig. Der matte Bildschirm läßt den Nutzer allerorts arbeiten. Der Gerätedeckel ist hart im nehmen! WLan und Fingerabdruck wurde wegen Inakzeptanz nicht getestet. Das Thinkpad kommt mit openSUSE 10.3 problemlos klar, so als wäre das BS dafür geschrieben worden!


Thinkpad Edge E325

Günstiges sehr leises Subnotebook von Lenovo ab 359€. AMD E-450 APU mit Radeon™ HD 6320 Graphik; matter 13,3" Bildschirm, 1366 x 768 Pixel, HD-Ready (720p); viermal USB 2.0, einer davon im Kombi mit E-SATA und einer als Power-USB; VGA und HDMI; 320 GB Festplatte (5400rpm); 4 in 1 Kartenleser/-schreiber; Realtek RTL8188CE 802.11b/g/n WiFi Adapter, Atheros AR8151 v2.0 Gigabit Ethernet; Bluetooth. Kein CD- DVD-Laufwerk. Unter openSUSE 12.1 (x86_64) sofort einsatzbereit, alles funktioniert.

Akkulaufzeit: Mit dem freien radeon nach 4½ Stunden bei 38% Akkuladung abgebrochen (nicht bis zum Ende getestet), davon eine halbe Stunde im Standby. Mit Catalyst/fglrx nach 6 Std. 39 Min. war die Akkuladung bei 20% (Internet, Star Wars Episode 1 geguckt) und eine Stunde im Standby.

Installationsanleitungen

Sony

Generelle Linux Unterstützung

Liste unter Linux laufender Geräte

  • VAIO PCG-U1
  • PCG-U3
  • PCG-U101
  • VGN-C2Z/B

Installationsanleitungen

Toshiba

Generelle Linux Unterstützung

Liste unter Linux laufender Geräte

Tecra 8200

Dieses ältere Businessnotebook läuft out of the Box mit openSUSE 10.3. Sowohl der Trident CyberBlade/XP Chipsatz als auch der Yamaha Soundchipsatz werden sofort erkannt, der Netzwerkchip ist ein Intel EtherExpress Pro 100 Chipsatz und läuft ebenso out of the Box. Das Notebook bietet einen Steckplatz für Mini-PCI WLAN-Karten, der meist von Herstellerseite aus bereits mit einer Intel WLAN-Karte belegt ist, was jedoch nicht daran hindert im Falle eines leeren Mini-PCI Steckplatzes eine andere WLAN-Karte nachzurüsten, z. B. eine Gigabye Karte auf Atheros-Chipsatzbasis mit Super A/G Support. Für die WLAN-Karte sollte man beachten, daß ggf. die Anschlüße für die internen Antennen das verlegte Kabel eventuell nicht erreichen und man dann diese Kabel aus der vorgesehenen Kabelführung herausnehmen muss und "freiverdrahtet" im Gehäuse belassen muss, was der Funktionalität jedoch keinen Abbruch tut. Es gibt vorn links am Notebook auch eine Schalter, der die Mini-PCI Karte physikalisch deaktiviert. Der RAM kann bis auch 512 MB aufgerüstet werden und die Festplatte mit einer x-beliebigen 2,5 Zoll IDE Festplatte ausgetauscht werden, wobei dort die Transferrate maximal dem UDMA/100 Standard entspricht. Der USB-Anschluß ist jedoch nur ein USB 1.1 Anschluß, was man dank 2er CardBus 32 Bit PCMCIA-Steckplätze jedoch ggf. auch durch einen USB 2.0 Controller als PCMCIA-Karte kompensieren kann. Das eingebaute Modem wurde von openSUSE auch out of the Box erkannt aber mangels analogem Telefonanschluß vom Textersteller nicht getestet, AVM Fritz!-Card PCMCIA Karten sind jedenfalls auch mit diesem Notebook nutzbar genau wie die Nokia Cardphone 1.0 und 2.0 Modelle für GSM Konnektivität nutzbar sind. Dieses Modell unterstützt sowohl die Toshiba SelectBay Optionnen zum Tausch des CD-ROM Laufwerks gegen ein Floppylaufwerk oder eine zweite Festplatte oder auch einen CD- oder DVD-Brenner,, als auch das Booten per PXE-Stack über ein lokales Netzwerk, weswegen damit z. B. auch die MosNis-Dokumentation getestet wird. Es ist ein extrem kompatibles Notebook auf dem nicht nur Windows und Linux, sondern ebensogut auch BSD oder Solaris laufen kann. In den X-Server Musterkonfigurationen befindet sich auch eine Musterkonfiguration für x.org auf diesem Notebookmodell (sobald jemand den Bug mit dem Punkt im Artikeltitel gefixt hat jedenfalls, solange siehe dort auf der Diskussionsseite der X-Server Musterkonfigurationen)

Installationsanleitungen


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