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Homepage unter Linux

Alles rund um das Internet, Internet-Anwendungen (E-Mail, Surfen, Cloud usw.) und das Einrichten von Netzwerken einschl. VPN unter Linux

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tomte
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Beitrag von tomte »

GLehnhoff hat geschrieben:Native Programme, wie Frontpage oder Dreamweaver, gibt es nicht unter Linux. Bluefish, NVU und Quanta kannst du mit der Funktionalität der obigen komplexen Programme nicht vergleichen. Das sind Programme zum Spielen, aber nicht zum professionellen Arbeiten.
Das sehe ich allerdings genau umgekehrt! Denn weder Dreamweaver und erst recht nicht Frontpage sind in der Lage einen korrekten und sauberen html-Code zu erstellen.
Antworten, wie "VI benutzen", gedit oder ähnliches, muss nicht nur ein professioneller Web-Entwickler im Multimedia-Zeitalter mit einem Lächeln ignorieren.
gedit und vi sind wirklich nicht die besten Vorschlaege, zumindest nicht, solange es speziell fuer Wedesign entwickelte Editoren wie Quanta gibt!
Und was verstehst du unter Multimediazeitalter? Das jeder, vor allem grosse Firmen versuchen, groessere buntere flashigere Webseiten ohne auch nur den geringsten Inhalt zu erstellen??? Da mag ich das Schwarzweiss Design doch deutlich besser!
Wenn du große Projekte/Web-Sites magagen musst, u. U. im Shared-Betrieb (mehrere Benutzer arbeiten an einer Web-Site), brauchst du diese oben genannten Windows-Programme.
Nein. Dann solltest du ueber ein content managment system nachdenken!
Dreamwaever läuft - mit gewissen Einschränkungen - unter CrossOver. Frontpage, das benutzen wir, leider nicht.
Wer ist wir???
Du läufts aber mit einer Entwicklung unter Linux gleich in mehrere andere Fallen hinein. Du wirst sehr schnell feststellen, dass deine schönen Entwicklungen in 95% des Markt beherrschenden Internet Explorer nicht so aussehen, wie unter Linux mit vielleicht Mozilla oder Konqueror (wobei Mozilla dem noch am nächsten kommt). Dir bleibt also nichts anderes übrig, als deine Web-Seiten unter Windows zu testen, unter Linux zu ändern, unter Windows zu testen, unter Linux zu ändern .... Teufelskreis!
eine IE Installation unter LInux ist moeglich - dein Teufelskreis existiert also nicht! Ausserdem ist es definitiv nicht die Schuld von Linux und Mozilla, dass sich Microsoft sowohl mit Frontpage als auch mit dem IE nicht an irgendwelche Standards haelt und vor allem im Umgang mit css ziemlich schlecht dasteht!
Es geht eigentlich nicht, weil der enorme Mehraufwand von einem Auftraggeber nicht bezahlt wird. Und warum sollte man es auch tun?
Den Mehraufwand kansnt du Microsoft (s.o.) in Rechnung stellen!
Es gibt ein Schriftenproblem unter Linux, welches in vielen anderen Foren auch behandelt wird. Das fällt allerdings nur Windows-Usern auf, die wissen, was klare Schriften sind.
Das ist Leider wahr...
Kurzum, Linux mag für einiges gut sein, für professionelle Web-Entwicklung jedenfalls nicht (genauso wenig wie für gute Banking-Programme wie Quicken und Wiso MeinGeld oder Buchhalungsprogramme wir QuickBooks und Wiso Kaufmann oder gute Graphikprogramme, wenn man auch GIMP mit viel Einarbeitungszeit nutzen kann).
Da hast du ein Problem angesprochen - naemlich, dass alle versuchen, die von Windows gewohnten Programme in Linux zu finden! Leider sollte man da ein bisschen offener sein und sich etwas genauer informieren, es gibt viel mehr Loesungen fuer solche "speziellen" Dinge, als man sich vorstellen kann! Ausserdem versuch mal Linux Nutzern die Benutzung von Windows zu erklaeren und sie in die entsprechenden Programme einzuarbeiten, dass ist genau das Gleiche wie andersrum! Also kein Grund gegen Linux, nur ein Grund gegen einen Wechsel/Veraenderung!
Nothing is easier than being busy - and nothing more difficult than being effective.
Marsi

HTML-Editoren im professionellen Einsatz

Beitrag von Marsi »

Hallo erstmals,

auf der Suche nach einem guten HTML-Editor für Linux, bin ich über dieses Forum gestolpert, habe diesen Thread gelesen und mir so meine eigenen Gedanken gemacht.

Sicher ist es richtig, dass jemand der eine HP erstellen möchte, sich mit dem Thema Tags, Stylesheets und HTML im ganzen auseinandersetzen sollte. Aber der Freizeituser, der seine Seite baut, dem kann eigentlich sowas nicht zugemutet werden.
Ebenso dem prof. arbeitenden Webdesigner. Klar kann man sagen, die Pros arbeiten sowieso mit dem Mac weil sie ja auf Photoshop, Illustrator oder Freehand, Flash, etc. angewiesen sind, doch eigentlich sind sie auch nicht so richtig froh darüber.
Gerade Linux wäre eine der besten Plattformen für Webentwickler und -Designer, denn der absolute Marktführer im Bereich der Inet-Server, Apache mit MySQL und PHP, ist nunmal optimal in diesem OS integriert.
Xampp auf Windows ist keine Alternative, denn die Umgebung ist doch etwas anders, unter Mac gibts das erst so gar nicht - ergo, man ist immer auf zwei Rechner, bzw. OS, angewiesen. Linux auf dem Mac ist mir noch nicht geglückt, Linux und Windows paralell geht zwar, doch muss man immer hin und her switchen/bzw. booten - das kostet Zeit und somit auch Geld und ist nicht wirklich Produktionsfördernd.
Photoshop läuft unter Linux, aber die gebräuchlichen Editoren nicht :(
Und wer nun sagt, das der Code, den Dreamweaver oder GoLive ausgeben Müll ist, dem sei mitgeteilt, der Code ist sauber, sehr sauber sogar. Evtl. noch in den zugehörigen Sourchecode-Editoren kontrollieren und Nachbearbeiten und alles ist gut. Besser gehts auch händisch kaum.
Als Betreiber einer Agentur für Web-, Screen und Grafikdesign, arbeite ich schon seit Jahren mit GoLive und die Produktivität hat sich seit damals massiv gesteigert.
Eine ansprechende Seite ist mit einem solchen WYSIWYG-Editor in etwa 20min erstellt, sofern die Grafiken und Inhalte entsprechend vorliegen, mit einem Quelltexteditor braucht es ein Vielfaches an Zeit.
Wer jetzt kommt und sagt, grössere Seiten arbeiten eh mit CM-Systemen, dem sei gesagt, nur etwa 20% der Firmenseiten basieren komplett darauf. Der Grossteil der Inet-Präsenzen sind statische Seiten mit evtl. dyamischen Unterseiten für Interaktion, Shop, News. Die Pflege dieser Seiten erfolgt i.d.R. mittels Editoren wie DW, FP oder GoLive.
Wenn Linux als OS ein breiteres Publikum ansprechen soll, oder gar eine ernstzunehmende Konkurenz gegenüber Windows/MacOS darstellen soll, muss die Programmierergemeinde mehr an den User denken. Der Crack geht lieber mit dem Quelltext um, der normale User ist damit allerdings hoffnungslos überfordert - in allen Bereichen.
Mehr Usability ist nicht nur wünschenswert, sondern einfach Pflicht.

Nichtsdestotrotz bin ich gern mit Linux unterwegs und arbeite fast nur noch damit. Das mit den Editoren kriegt man sicher auch bald in den Griff.

Wolfgang
Bonsai
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Beitrag von Bonsai »

Auch wenn hier gesagt Wird, dass man HTML mit Textbasierten Editoren nicht in adequatem Zeitaufwand erstellen kann, entspricht das nicht der Wahrheit.

Ein Profi tippt nicht stumpfsinnig jeden Befehl, sondern hat eine Sammlung von vorgefertigten Scriptteilen auf seinem zweiten Monitor liegen. Ein guter Programmierer macht das doch genauso!
Und bei der Aussage, man müsse zum Wechseln vom Betriebssystem rebooten kommt mit nur ein müdes Lächeln. Ihr Herren Profis habt doch bestimmt immer den Wunsch was von der Steuer abzusetzen? Wie wärs mit einem günstigen 250€ Recher auf dem sich ein Windows mit einem IE befindet und wenn ihr mit der Maus die Kante Linuxdesktops berührt ist der Mauszeiger plötzlich im Windows :!: Und Hoppla! Die Tastatur auch! Geht nicht? Doch! http://www.linux-community.de/Neues/story?storyid=11777
Das nenne ich Proffesionell arbeiten!

Der IE Versteht jeden Mist, aber vieles falsch! Wer Wert auf w3c konforme Websiten legt, und das sollte jeder tun, vor allem die Leute, die behaupten es wären Profis, sollte seine zusammengeklicken Webseiten mal von www.w3c.org testen lassen. Das gleiche gilt für CSS.

Da sind Zahlen im Raum von 98% IE User :lol: Wenn nur Firmenkunden mit Microsoft LANs unterwegs sind, mag das stimmen, aber hat man Webseiten mit Privatkundschaft, kann man sich die schön vergraulen.
Schlechtes Beispiel: www.epox.com mit Konqueror :lol:

Warum macht ihr Webdesigner euch das Leben selbst so schwer? Ohne euch "Profis" müsste sich Microsoft doch schon längst an den Standard halten! Wenn es mal so weit gekommen ist, dann werde sogar ich mit einem Dreamwiever-Derivat arbeiten, weil dann werden diese Editoren auch mal was taugen.

Nicht die Nutzer des IE sind schuld an diesem Chaos, das ihr euch jeden Tag antuen müsst, sondern ihr selbst. Jeder einzelne!
Wer ein Problem erkannt hat und nichts dagegen unternimmt, ist ein Teil des Problems (Indianisches Sprichwort)
GLehnhoff
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Beitrag von GLehnhoff »

Uih, Bonsai, jetzt hast du es aber uns allen gezeigt !!

Mir soll es gleich sein, ob jemand sein Geld damit verdient, Code selbst einzutippen oder ein größeres Werkzeug dazu benutzt. Fehler kann man so und so machen. Und was MS und IE betrifft, ist es durchaus möglich, mit Werkzeugen wie Frontpage Code entwickeln zu lassen, der W3C-konform ist. Das trifft für andere Werkzeuge genauso zu. Und die meisten Entwickler tun sicherlich genau das.

Schwarze Schafe gibt es überall. Und wer sich nun mal ein tiefergelegtes Auto kaufen möchte, das nur auf Autobahnen brauchbar ist, dann ist es einfach so. Davon geht die Welt nicht unter.

Viele Entwickler benutzen Tools, um eine vernünftige Unterstützung bei großen Sites bzw. Projekten zu geweährleisten. Wie das ohne Tools funktionieren soll, weiß ich nicht, mag aber möglich sein. Es gibt ja auch Autos ohne Servolenkung und Bremskraftunterstützung. Wer so etwas haben will und daran glaubt, dass dies die besseren Fahrzeuge sind, schön.

Jedem das seine, oder, wie schon Rosa Luxemburg sagte: Die Freiheit ist erst mal die Freiheit des Anderen.
Bonsai
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Beitrag von Bonsai »

www.dresdner-bank.de
No Character Encoding Found! Falling back to UTF-8.

www.roche.de/
33 Fehler

www.linuxprinting.org
17 Fehler

www.ikea.de
458 Fehler

www.kiffer.net
13 Fehler

www.gnu.org
2 Fehler

www.mozilla.org
Valid HTML

Mal Fehler, klar. Siehe www.gnu.org

Und Deine Werke? Wo sind die? Im Bereich IKEA?
Wer ein Problem erkannt hat und nichts dagegen unternimmt, ist ein Teil des Problems (Indianisches Sprichwort)
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Frontpage unter Linux

Beitrag von GLehnhoff »

Wen es interessiert: neben Dreamweaver läuft auch langsam Frontpage unter CrossOver. Mehr dazu hier: http://www.codeweavers.com/site/compati ... 53;forum=1

mfg gl
shear
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Beitrag von shear »

mir langt emacs
ich sah den thron zum greifen nah, doch unerreichbar.
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mylinux
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Beitrag von mylinux »

Hallo an Alle,

ich denke mal LUX wollte ein ganz einfaches Programm mit dem man im WYSIWYG modus (What You See Is What You Get) eine HTML-Seite erstellen und gleich auf seinen Webspace einstellen kann - und das für Linux.

Ich suche auch sowas, und möchte mich nicht mit tags und scripten beschäftigen. Für eine private Homepage welche vielleicht 3-6 Unterseiten, eine handvoll Links, einen Disclaimer, ein paar Bilder und etwas Text enhält und vielleicht 2 mal im Jahr upgedated wird, will ich mich nicht grossartig mit HTML beschäftigen - jedenfalls nicht sofort.
Das kann sich ja mit wachsenden Ansprüchen ändern.

Vor Jahren als AOL noch gut und günstig war ('97 glaub ich, als es noch kein Internet by call etc. gab) hatte ich mal ein Programm von AOL zur Homepageerstellung. Jetzt fällt es mir wieder ein es hieß AOLpress. Es war einfach zu bedienen und lud die Seite gleich hoch (zack-zack-fertig).
Bilder etc musste man nur vorher Hochladen und konnte dann bei der Homepageerstellung gleich die URL eingeben. Ein ganz großen Nachteil hat dieses Programm jedoch: Es ist für Windos (und ich weiß gar nicht ob es das noch gibt).

Nach einiger googlei sieht der VNU - Editor so aus, als könne er das auch so.

Bluefish, Quanta+ etc sind doch reine HTML Editoren, wo ich mich mit der HTML Sprache beschäftigen muß. Bei VI und Emacs ebenfalls.

Schön wäre so ein richtiges Anfängerprogramm mit intuitiver Bedienung, auf ein paar fehler in der Website kommt es meist gar nicht an (siehe IKEA), die Hauptsache die Site wird vernünftig angezeigt (Ich will ja keine zerlegten Möbel verkaufen).

Beste Grüße
Michael
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spunti
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Beitrag von spunti »

Inzwischen gibt es solche Programme unter Linux, ohne irgendwelche Win-Programme hinzubiegen. Die wurden auch schon hier im Forum diskutiert. Vielleicht findest du die über die Suchfunktion und WYSIWYG oder Dreamweaver.

Und damit meine ich nicht OOffice oder Mozilla/Netscape:-)
Das Quanta soll das auch demnächst können. Da weiß ich nciht, ob die schon so weit sind.

spunti
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mylinux
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Beitrag von mylinux »

Hallo,

habt Ihr schon mal was von Amaya (Editor und Browser) gehört?

Ist gem. Website open source und Freeware hier das Link:

http://www.w3.org/Amaya/

Hat jemand bereits Erfahrungen mit diesem Programm?

Beste Grüße
Michael
alias mylinuxATfreenetDOTde
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OK kommt nicht wieder vor - habe was zu Amaya in einem anderen Thread gefunden. :D :lol:
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AlBundy
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Re: HTML-Editoren im professionellen Einsatz

Beitrag von AlBundy »

Marsi hat geschrieben: Wer jetzt kommt und sagt, grössere Seiten arbeiten eh mit CM-Systemen, dem sei gesagt, nur etwa 20% der Firmenseiten basieren komplett darauf. Der Grossteil der Inet-Präsenzen sind statische Seiten mit evtl. dyamischen Unterseiten für Interaktion, Shop, News. Die Pflege dieser Seiten erfolgt i.d.R. mittels Editoren wie DW, FP oder GoLive.
Das kann man so nicht stehen lassen. Woher weißt Du, dass die statischen Seiten nicht aus einem CMS kommen? Ich kenne einige Systeme (z.B. NPS, RedDot, Nodevision, ...., um einige kommerzielle zu nennen. PHP-basierte OS-CMS haben z.T. auch Export-Module, die stat. Inhalt erzeugen), die den Content getriggert exportieren. Herauskommt eine stinknormale HTML-Datei, aber der Inhalt wird wie gesagt über ein CMS gepflegt. Vorteil eines CMS ist in meinen Augen vor allem, dass unbeleckte Redakteure nur bestimmte Teile des Auftritts pflegen dürfen - und dann auch nur beschränkte Komponenten (z.B. Seitentitel, Überschrift, Text). Da können die nicht viel falsch machen.
Wenn ich aber zulasse, dass jemand mit einem WYSIWYG-Editor KOMPLETTE Seiten beackert (okay, bei DW kann z.B. man mit Templates arbeiten) (und nebenbei vielleicht mal sogar 'ne Seite löscht), habe ich so meine Bedenken ...

Al
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Yehudi
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Beitrag von Yehudi »

Ich habe mal die ganze nInfos fürs Wiki zussammengefasst. Meiner Meinung nach sind hier ganz schön schräge Aussagen drin.

Dreamweaver produziert einen sauberen Code. Wenn das nicht der Fall ist, so liegt es immer an dem Anwender. Allerdings ist ein sauberer Code auch nicht immer wünschenswert, da einige Browser diesen falsch verstehen. Wichtig ist, dass die Anzeige im Browser den Vorstellungen des Webmasters entsprechen.
Dreamwever bietet eine direkte FTP anbindung. Das heißt ich kann ein html oder php Dokument direkt auf dem ftp-Server speichern. Bei allen Linuxeditoren ist dazu ein weiteres Programm nötig. Das ist unkonfortabel.
Wenn jemand der Meinung ist, mit einem Programm zu arbeiten, welches im die Website direkt anzeigt, so ist das völlig legitim, genauso, wie wenn jemand nur im Quellcode arbeitet. Ich wähle da eher ein Mittelweg, und nutze beides, das was gerade am schnellsten geht.
Zwei Bildschirme sind übrigens auch ganz hilfreich.
nollsa
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Beitrag von nollsa »

Hey Yehudi, was treibst du da. Aus welchem Keller haste die Leiche geholt, schau mal aufs Datum.
Gruß
Stefan
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Beitrag von Yehudi »

Hi Stefan,

ich bin gerade in einem schwerwiegenden Fall von Webdesign unter Linux am ermitteln.
Du kannst den Fall aber gern abschließen, und die Leiche begraben. :mrgreen:

Gruß

Yehudi
nollsa
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Beitrag von nollsa »

Ok, dann hauchen wir der Leiche wieder Leben ein :D
Gruß
Stefan
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