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SUSE 9.3 (x86_64) und WLAN = Verzweiflung

Alles rund um das Internet, Internet-Anwendungen (E-Mail, Surfen, Cloud usw.) und das Einrichten von Netzwerken einschl. VPN unter Linux

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sego
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SUSE 9.3 (x86_64) und WLAN = Verzweiflung

Beitrag von sego »

Hallo,

Habe mir zwecks IT-Beruf mal Linux installiert (dachte mir - wenn schon denn schon - also 64Bit) damit ich Scripte etc. auch mal zuhause inner Shell-Umgebung testen kann.
Da ich auch kein Bock habe immer zwischen Win und Linux zu switchen wollte ich mal meine WLAN-Karte installieren. (Linksys WMP54g - Broadcom Chip)
Also - üblicher Vorgang mit ndiswrapper und dem 64-Bit-Treiber von WinXP - weil Linuxtreiber gibts natürlich nicht :-/ nach folgendem Schema:
http://www.linux-kurier.de/HowTo/vivanc ... _wlan.html
Installieren geht gut, auch die Kontrolle stimmt positiv (driver present, hardware present), nur eins geht nicht:
Der Befehl: modprobe ndiswrapper endet mit: module ndiswrapper not found.
Kurioser weise funzt ndiswrapper -m trotzdem (Rückmeldung von Linux wie im Link ...).
Leider taucht die Karte nicht in Yast auf.
Da meine TV-Karte (Hauppauge WinTV go) ebenfalls mit Blackscreens nervt, bin ich im Moment ein wenig enttäuscht von Linux - zumindest was den Homebereich angeht ist das OS wohl eher unbrauchbar.
Vor allem findet man über google tausende Einträge zu der Fehlermeldung, nur keine Einzige führte mich bisher zum Ergebnis :?
Ich weiß auch gar nicht was Linux mir sagen will. Unter /system/modules ist ndiswrapper vorhanden. Kann den Befehl ja auch nutzen.
Habe das Verzeichnis auch schon nach /etc/modprobe.d kopiert, was nix genutzt hat.
Viele "gegooglte" Ergebnisse besagen, dass ndiswrapper nicht mit der 64Bit-Version klar käme. Da der Befehl doch einwandfrei funktioniert und normal über Yast installiert werden kann, kann ich mir dies nicht so recht vorstellen.

Kann mir jm sagen was diese Fehlermeldung genau bedeutet bzw. wo die Lösung zu suchen ist :wink:

THX
sego
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Beitrag von sego »

habe mir jetzt Kubuntu installiert mit GRUB als Bootloader.Da steht noch so schön: Schreiben sie den Bootloader in den Master-Boot-Sector, mit der Konfiguration dürfte es keine weiteren Probleme geben und nu ?
Grub loading ... 1.5
Error 5

Ich glaub ich krieg nen Rappel. Jetzt komm ich nichtmal mehr in Windows rein :-(

Habe nen Foreneintrag gelesen dass man sich mit chroot an der HDD-Installation anmelden soll und dann grub reparieren soll. Nur geht da nix. Denn wenn ich mit der LIVE-CD boote und dann chroot /dev/hde3 booten will, sagt man mir dass ginge nur mit root.
Gesagt getan verlangt man von mir urplötzlich nen Passwort ?!? Und woher soll ich das auf der LIVE-CD wissen ?

Wäre für ausführliche Hilfe sehr dankbar, denn allmählich zweifel ich an meinen Fähigkeiten. Mit Linux geht bei mir echt nix. Unter SUSE der Mist mit dem NDISWRAPPER (Module not found ...) und nun wieder son Mist. Lilo stellt sich beim Installieren übrigens sofort bockig.

PS: so erkennt Linux meine Platten

60GB Platte --> 35GB NTFS [ hde1 ]
15GB ext2 [ hde3 ]
1GB swap [ hde2 ]
160GB Platte --> [NTFS Raid0] [ hdg ]
160GB Platte --> [NTFS Raid0] [ hdh ]

Wo Kubuntu drauf soll ist denke ich klar :D.
Fragt mich nicht warum dies so erkannt wurde. Ich dachte die erste Platte sei immer hda ...

PPS: Soory 4 Offtopic. Sobald Kubuntu rennt geht zu 95% weiter mit Problemen bzgl. WLAN :?

THX
simi
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Beitrag von simi »

Ich hab chroot zwar noch nie benutzt (Das muss ich wohl zu meiner Schande gestehen) jedoch könnte ich mir vorstellen, dass er dich nach deinem root Passwort, dass du bei deiner Suse installation eingegeben hast fragt, damit er auf das root Verzeichniss zugreifen kann.
Wenn nicht...Was für ne live cd benutzt du denn?
Edit:
Und nochwas: Ich hab grad in die Grub Dokumentation reingesehen: Dieser Fehler fünf bedeutet:
Partition table invalid or corrupt
This error is returned if the sanity checks on the integrity of the partition table fail. This is a bad sign.

Heißt: Du musst herausfinden, wie du die Partitionstabbelle repariert bekommst
Wenn du ne Knoppix CD da hast könntest du mal den Befehl "testdisk" probieren

Und warum die Festplatten so erkannt werden: Hast du vielleicht sATA?
mfg
Simeon
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sego
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Beitrag von sego »

nunja, die Kubuntu DVD (von der ich installiert habe) kann ich auch als LIVE-CD nehmen. Inzwischen kann ich mich auf dem LIVE-Sys. auch als root anmelden.
Mit mount /dev/hde3 {irgendwohin} und chroot /{irgendwohin} kann ich mich dann sogar an meinem auf der HDD installierten Kubuntu Sys anmelden. Selbst die hde1 (also meine Windows Partition) kann ich sauber mounten. Also Daten sind noch alle da.
Nur der dämliche Bootloader kommt irgendwie nicht klar. Gibt immer error 5.
Unter /sbin kann ich grub starten. Aber dann, alter Schwede. Die Befehle raff ich nun gar nicht.
1: bin ich mir nicht sicher ob das denn der richtige Loader ist. Schließlich hab ich den doch in den Master-Boot-Sektor schreiben lassen. Kann ich den denn von der hde3 (also der Kubunto HDD Installation) editieren oder ist das effektlos ?
2: wenn ja WIE muss ich vorgehen um
a) den ERROR 5 loszuwerden
b) ein vernünftiges Bootmenü mit meiner Win- und Linux-Installation zu bekommen

Ich weiß ja nicht ob die Partitionstabelle kaputt sein kann wenn ich doch auf die Daten weiterhin zugreifen kann (bzw. ob man das ganze noch irgendwie über die grub-Konsole reparieren kann), wenn die Partitionstabelle jedoch beschädigt ist, hat der GRUB definitiv Scheisse gebaut.
Denn vor der Kubuntu-Installation war weder die Platte noch irgendeine Partition defekt.

THX very much für weitere Hilfe
sego

PS: könnte mir evtl. mal jm. erklären wie ich dem grub sage:
boote standardmäßig von der hde1 (win) und lasse als als Alternativmöglichkeit hde3 (Linux) offen ?
simi
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Beitrag von simi »

Grub lädt die Konfigurationsdateien während des Bootvorgangs aus dem ordner /boot/grub
auf deiner Kubuntu partition.
Hier ein beispiel für die Datei menu.lst, in der du das Boot Menü konfigurieren kannst:

Code: Alles auswählen

#Standarteintrag
default 0
#timeout Zeit
timeout 8

#Eintrag 0
title Windows
    root (hd4,0)
    chainloader +1

#Eintrag 1
title Kubuntu
    kernel (hd4,2)/boot/vmlinuz root=/dev/hde3
    initrd (hd4,2)/boot/initrd


mfg
Simeon
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sego
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Beitrag von sego »

nunja.
Habs in der Konsole mit root probiert.
hd(0,2) ist die Linuxpartition, hd(0,0) wohl die Windowspartition.
Entsprechend habe ich die Einträge in der Menu.lst angepasst wie in deinem Beispiel.
Bei hd(1,x) werden Probleme mit der Partitionstabelle, was jedoch klar ist, da es das Raid0 ist, welches Linux mangels Unterstützung als zwei einzelne Platten erkennt ...
DieRaid-Platten spielen in Linux jedoch auch keinerlei Rolle.
Trotzdem bleibts beim ERROR 5. :evil:
simi
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Beitrag von simi »

Also irggendwas stimmt hier nicht...Du hat eben gesagt, dass Linux deine Platten hde1 usw. nennt. Also müsste grub sie als hd(4,0) usw. bezeichnen!
mfg
Simeon
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sego
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Beitrag von sego »

jo, wenn ich die Platten über Live-CD mounte, muss ich hde1 (WinPartition) bzw. hde3 (Kubuntu) nehmen. Bei SUSE waren sie auch schon so benannt.
Gehe ich nun über die Live-CD auf meine Linuxpartition (also hde3) und starte /sbin/grub und gebe root (hd4,0)oder root (hd4,2) kommt device not found.
Bei root (hd0,0) kommt Filesystem Type unknown
Bei root (hd0,2) kommt Filesystem Type reiserfs oder ext3 oder was auch immer ich zuletzt genommen habe.
In der device.mod steht auch:
(hd0) /dev/hde
(hd1) /dev/hdg
(hd2) /dev/hdh

Ich bekomme so langsam das Gefühl dass der Bootloader sich an den nicht korrekt erkannten Raid-Platten aufhängt. Logisch und vor allem sinnvoll wäre es jedoch absolut nicht.

[edit]

jetzt isses gewiss. Der dämliche Grub hat mir den Master Boot Record zerschossen. Denn: Im Expertenmodus hab ich mir ne Version des Grub auf ne Diskette spielen lassen. Mit dieser Diskette kann ich nun problemlos booten. In Windows sowie auch in Kubuntu. Lasse ich den Grub jedoch in den Master Boot Record schreiben, taucht wieder der ERROR 5 auf.
Auch den Lilo kann ich nicht fehlerlos in den MBR schreiben lassen.
Jetzt hab ich ne gute Version auf Diskette und ne kaputte im MBR. Wie soll ich das jetzt eigentlich weiter handeln ? Bzw. wo lag denn nun der Fehler dass der Grub auf ner Diskette funzt und im MBR nicht ?
:?:
simi
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Beitrag von simi »

Du kannst den mbr entweder mit fdisk /mbr mit hilfe einer DOS-Bootdiskette reparieren oder in der Wiederherstellungskonsole von XP/2000 mit dem Befehl fixmbr und ich denke das Linux Programm testdisk kann das auch.
Ich weiß nicht wie und welche Partitionstabbellen Grub überprüft. Vielleicht überprüft er beim start von der Diskette nur die Partitionstabbelle der Diskette.
Vielleicht hat des Kubuntu Setup auch eine Kopie des MBR angelegt, die du zurückspielen kannst. Aber frag mich besser nicht wo du die findest...
Sieh dir mal das hier an: http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=33241
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Simeon
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linuxstevie
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Beitrag von linuxstevie »

Suse hat ein Reparier Tool !
Einfach mit der DVD oder CD1 den Rechner booten.
Dann gibt es die Option System Reparieren
Gruss linuxstevie




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sego
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Beitrag von sego »

wie versprochen kanns gleich weiter gehen bzgl. Problemen mit WLAN.

Besten Dank nochmal für die Hilfe. Mit der Reperaturkonsole und fixmbr /devices/hd0 konnte ich den mbr neuschreiben lassen.
Danach nochmals Kubuntu installiert, diesmal den Grub allerdings nicht in den mbr, sondern auf hde2 (hab die Linux-Partition komplett neu formatiert, danach war Swap die hde3 und die ext3 die hde2 - also im Vergleich zu vorher getauscht) installiert.
Ich denke, dass meine Änderungen am Grub auf der hde3 gestern keine Wirkung zeigte, weil der Rechner halt auf den Grub im mbr zugriff und nicht auf den, den ich hinterher mal parallel auf die hde3 installiert hatte. Wie dem auch sei, das Sys rennt nun wieder. Nunja, kaum ist eine Wand eingerissen stehe ich schon vor der Nächsten.
Wie schon bei SUSE kriege ich den ndiswrapper nicht gescheit zum laufen. Denn:
1: im Paketmanager ist er nicht enthalten - also installieren a la Yast ist nicht.
2: die Pakete, die man im Netz so findet funzen bei mir nicht.
zunächst hab ich mir die x86_64 Version (1.1-4) als RPM Paket
geholt. Also rpm -i {Paket}. --> Unter debian bitte mit alien
installieren. Hä? Debian? Egal. Also alien -ic {Paket}. Das tats
dann sogar. Bzw. Feedback gabs keins. Im Paketmanager taucht
das Paket ndiswrapper sogar auf, allerdings unter installed (local
or obsolete) und nicht wie alle anderen Pakete unter installed.
Den Befehl ndiswrapper kann ich trotzdem nicht benutzen.
Habe dann mal ne andere Version als .tar.gz versucht zu
entpacken und installieren, aber da brichts identisch wie bei
SUSE ab mit:
make --> resultiert in:

cant find kernel in source /lib/modules/2.6.10-5-amd64-k8/build;
[make1] *** [prereq_check] Fehler1
[make1] Verlasse Verzeichnis /usr/ndiswrapper/driver
make: *** [all] Fehler 2

Könnte mir jm. mal erklären wie ich unter Linux nen Proggi vernünftig installieren kann a) ohne ewig mit Fehlermeldungen zugebombt zu werden (liegts evtl. am 64Bit Sys?) und b) sodass es nach der Installation auch funktioniert ?
Habe mit alien -ic auch xmms-mp3-{version}x86_64.rpm installiert - will ja auch mal mp3s unter Linux hören. Selbes Spielchen wie mit dem ndiswrapper. Es taucht jetzt unter installed (local or obsolete) auf. Und wie kann ichs nun nutzen ?
Wäre super wenn mir diesbzgl. jm weiterhelfen könnte.

Danach muss noch *überleg* mein Drucker (Canon Pixma ip4000) installiert werden, meine TV-Karte (Hauppauge WinTV go) ebenso, ein vernünftiger Chipsatztreiber mit USB, IDE, Bridges etc. und ein wenig Software (ICQ, Bildverarbeitung a la Photoshop, wav_to_mp3 Wandler, PDF maker, Bit Torrent Client und ein wenig mehr. :roll:

THX
simi
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Beitrag von simi »

Hallo!
Du kannst ndiswrapper sehr wohl mit z.B. Synaptic direkt installieren. Dazu must du nur die passenden Paketquellen freischalten. Seh dir hierzu folgendes an:
http://www.ubuntuusers.de/wiki/pakete:freischalten
Wenn du das gemacht hast solltest du auch die übrigen Pakete über die Debian Paketverwaltung installieren können!
mfg
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Beitrag von sego »

werde mir den Link gleich mal näher anschauen. Nur: Habe inzwischen mal versucht den ndiswrapper über ein .rpm Paket zu installieren.
alien *{Paket}.rpm
chmod +xwr {Paket.deb}
sudo dpkg -i {Paket.deb}
Zunächst mal mussten einige Pakete nachinstalliert werden. Dachte schon: GEIL sauber durchgelaufen und der Befehl ndiswrapper wird sogar erkannt.
Aber es wäre ja nicht Linux wenns jetzt funktionieren würde.
ndiswrapper bricht ab mit:
undefined subroutine &main::list2kv {Datei vom ndiswrapper} in line 50. Spaßeshalber mal modprobe ndiswrapper eingetippt --> FATAL: module ndiswrapper not found. OOOHHH MAN !!!!!!!!!!
Per google gibts mal wieder viel und nix. Ersteres soll irgendein Fehler in Perl sein (wer behauptete eigentlich immer Windows Programme seien instabiler als Linux-Proggies? So viele Fehler wie mit Linux hatte ich in meiner ganzen WindowsXP Zeit nicht.
Sicher. Wenn man erstmal die Shell, c++, Perl, html, PHP etc. beherrscht dann sind sie schnell behoben die Fehler, aber als Anwender und "kleiner Programmierer" isses echt nur zum heulen !

PS: http://rpmfind.net/linux/rpm2html/searc ... diswrapper
Hier habe ich den ndiswrapper 1.2-3 x86_64 genommen.
sego
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Beitrag von sego »

so, nun bin ich wieder so weit wie mit SUSE. Der Treiber wird vom ndiswrapper geladen, jedoch funktioniert das Zusammenspiel mit modprobe nicht:

modprobe ndiswrapper --> FATAL:module ndiswrapper not found.

Ich hab mal in /lib/modules nachgeschaut. Da ist keine ndiswrapper.ko zu finden. Normal müsste das doch die Moduldatei sein oder ?
Auch sonst konnte ich keine solche Datei finden.
Da es derselbe Fehler ist wie in SUSE hab ich irgendwie das Gefühl dass ich nen Fehler mache. Ich gehe wie folgt vor.
ndiswrapper -i {netbc564.inf}
ndiswrapper -m --> alias funktioniert (Meldung weiß ich jetzt nicht)
ndiswrapper -l --> driver loaded, hardware present
modprobe ndiswrapper --> Tja, siehe oben.
simi
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Beitrag von simi »

1. Installier bitte mal ein Debian Paket und kein rpm, da Ubuntu mit Debian paketen arbeiet und probier mal die 32 bit Version.
mfg
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Beitrag von sego »

so, habe mir inzwischen die debian packages geladen.
- ndiswrapper-source
- ndiswrapper-utils
- ndiswrapper-modules

Die source kann ich problemlos installieren. Das utils-package will erst die Module installiert haben. Da taucht das Problem auf dass ich die modules nur als i386 Version finde, was natürlich auf meinem 64Bit Sys nicht zu installieren ist.
Und nu ? Kann man denn keine 32Bit Software installieren und nutzen ? Wenn nicht, gibt es nicht doch irgendwo 64Bit ndiswrapper-modules packages ?

PS: Die Packages hab ich von:

http://packages.debian.org/cgi-bin/sear ... pper-utils

THX4HELP !
simi
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Beitrag von simi »

Also meines wissens nach kann man auch 32 bit Software nutzen.
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Beitrag von sego »

habe inzwischen schon einiges angelesen. Unter Ubuntu muss man sich irgendwie ein chroot auf das 32Bit Sys legen.
Normal wie unter WinXP 64Bit geht das nicht.
Will ich die i386 Version bei mir einfach unter dem 64Bit Ubuntu installieren gibts ne Fehlermeldung nach dem Schema: i386 ist nicht mit amd64 kompatibel.
Bin gerade am überlegen: Entweder ich versuch irgendwie dieses chroot hinzubacken oder ich lad mir erstmal das 32Bit Sys.
Ich hab das Gefühl dass ein 64Bit Linux fürn Anfang zuviel des Guten ist ...

[edit]
Was ich allerdings überhaupt nicht verstehe ist, warum man keine 64Bit Module für den ndiswrapper bekommt. Die source-Dateien sowie die Utilities sind mit amd64 kompatibel, die Module nur mit i386. Was hat das denn fürn Sinn? Ohne die Module ist der ndiswrapper nutzlos. Denn in dem Fall kommt genau der Fehler, der mich schon die ganze Zeit plagt: FATAL: module not found.
Und will man die i386-Module installieren kommt eben der Inkompatibilitätsfehler.
Und für son Scheiß Geld auszugeben hat in meinen Augen überhapt keinen Sinn (defacto driverloader installieren) ...
Naja, Schade.
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