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Suse 8.2 internet problem...

Alles rund um das Internet, Internet-Anwendungen (E-Mail, Surfen, Cloud usw.) und das Einrichten von Netzwerken einschl. VPN unter Linux

Moderator: Moderatoren

dirk viher
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Beiträge: 568
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Beitrag von dirk viher »

Du hast dein filesystem geschossen. Es gibt eine Befehl mit dem man das reparieren kann. Ich kenn aber nur den für ext2. Das ist hier aber schon behandelt worden. Such mal danach.
umod-mohs
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Beitrag von umod-mohs »

Ich suche! Danke, wenn ich es hinbekommen habe, melde ich mich morgen nochmal wegen dem I-Net problen ok? DANKE! :D :) :o
:Ich hoffe mein Schaden hat kein Gehirn abbekommen:
-=UMOD!MOHS=-@-=SHOW!DOWN=-
DSLJunkie

Ursachenforschung

Beitrag von DSLJunkie »

Moin,

das selbe Problem habe/hatte ich auch mit HanseNet und SuSE 8.1. (Waiting for PADO...) Der Grund ist, dass dein DSL-Modem nicht direkt am Linux-Rechner hängt. Ich hab meins direkt ran gehängt (habe zum Glück eth0-2) und es klappt.
Warum das allerdings mit SuSE (zumindest 8.x) nicht funktioniert, das DSL-Modem am Switch/Hub hängen zu haben, weiss ich noch nicht. Noch ist der Linux-Router im Aufbau und solange wollte ich gerne von jedem Rechner eine DSL-Verbindung aufbauen (was mit Hansenet übrigens problemlos geht - auch gleichzeitig). Das merkwürdige ist, dass z.B. Knoppix (Linux komplett von CD, basiert auf Debian) damit gar kein Problem hat.
Falls also irgendjemand weiß, warum das bei SuSE nicht klappt und was man dagegen unternehmen kann - bitte melde Dich ;-)

Zu der Diskussion über IPs und Netzwerkkarten: das Interface bekommt die IP, im Falle von DSL also ppp0. Es sollte also kein Problem sein, ppp0 eine IP dynamisch zuweisen zu lassen (vom Provider) und gleichzeitig eth0 eine statische IP zu geben. Dass das physikalisch über die selbe Netzwerkkarte läuft, hat damit nichts zu tun. Routing läuft über Interfaces.
dirk viher
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Beitrag von dirk viher »

Nicht das Modem (ppp0) bekommt die IP vom Provider sondern die Netzwerkkarte. Für das was du meinst, musst du die Karte "aufspalten" eth0.0, eth0.1 und der eine eine feste IP fürs Netz geben und die ander über DHCP einrichten. Dein Problem wird dann aber sein, wenn Linux sich ins Internet einwählt. Wenn du mit Win schon eine Verbindung zum I-Net hast, wird eine erneute Einwahl durch Linux schiefgehen, da das DSL-Modem schon genutzt wird. Wenn du mir zeigst wie das geht, schmeiss ich meinen Router weg.
DSLJunkie_

Beitrag von DSLJunkie_ »

Nicht das Modem (ppp0) bekommt die IP vom Provider sondern die Netzwerkkarte. Für das was du meinst, musst du die Karte "aufspalten" eth0.0, eth0.1 und der eine eine feste IP fürs Netz geben und die ander über DHCP einrichten.
Da lass ich mich gerne belehren. 8)
Wenn du mit Win schon eine Verbindung zum I-Net hast, wird eine erneute Einwahl durch Linux schiefgehen, da das DSL-Modem schon genutzt wird. Wenn du mir zeigst wie das geht, schmeiss ich meinen Router weg.
Das wollen wir doch nicht ;-) Mit HanseNet und RASPPPOE unter Windows geht das aber tatsächlich. Der Trick wird sein, dass RASPPOE so etwas wie eine DFÜ-Verbindung einrichtet, sich also vermutlich so einige Verbindungsdetails vom Modem holt und speichert. Bei einer "Einwahl" wird das Modem dann wohl nicht gefragt ob's schon was zu tun hat. (Hat aber auch mit der Original HanseNet Software anno 2002 geklappt.)

Vielleicht sollte ich mal zwei Rechner mit Knoppix gleichzeitig auf mein DSL-Modem loslassen...
dirk viher
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Beitrag von dirk viher »

Aber Linux stellt diese Frage. Du setzt vorraus,dass Linux die Verbindung herstellt und Win die über Raspppo nutzt. Wie machst du das umgekehrt.
Ich gehe von allen Rechner unabhängig einzeln oder gleichzeitig ins Internet und betreibe ein LAN. Ohne Router ging es bei mir nicht.
DSLJunkie
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Mit Knoppix geht's...

Beitrag von DSLJunkie »

Vielleicht sollte ich mal zwei Rechner mit Knoppix gleichzeitig auf mein DSL-Modem loslassen...
Habe mit Windows eine DSL-Verbindung aufgebaut und dann einen zweiten Rechner mit Knoppix gestartet (für zweimal Knoppix hätte ich die CD kopieren müssen). Wie erwartet hatte Knoppix kein Problem trotzdem eine weitere DSL-Verbindung aufzubauen. Da die erste Verbindung die ganze Zeit aktiv war, scheint es Linux i.A. egal zu sein, ob das DSL-Modem benutzt wird. Im tcpdump habe ich nichts besonderes gesehen, einfach PADI, PADO und der weitere übliche Verbindungsaufbau.
Mit SuSE war ohne direkte Verbindung Rechner -> DSL-Modem nach PADI Schluss, PADO kam nicht. :cry:
(Ein Problem von praktisch geringer Relevanz - Kabel umstecken unterm Tisch und fertig - aber als fauler und neugieriger Mensch hätte ich das trotzdem gerne gelöst. Es muss doch irgendwie klappen...)
Du setzt vorraus, dass Linux die Verbindung herstellt und Win die über Raspppo nutzt. Wie machst du das umgekehrt.
Ich gehe von allen Rechner unabhängig einzeln oder gleichzeitig ins Internet und betreibe ein LAN. Ohne Router ging es bei mir nicht.
Missverständnis? Ich will die Freiheit haben, von jedem Rechner im LAN eine DSL-Verbindung aufbauen zu können (temporär, am Ende soll Linux das Gateway sein). Dazu hängt das DSL-Modem wie jeder Rechner an einem Switch und alles wäre gut, wenn sich SuSE nicht etwas zickig anstellen würde. Es geht also nicht darum, nur eine Verbindung zu haben, die mitbenutzt wird (wie bereits erwähnt, HanseNet erlaubt mehrere gleichzeitige Sessions mit einem DSL-Modem).
dirk viher
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Beitrag von dirk viher »

Keine Ahnung was Knoppix anders macht. Sorry.
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