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sky dsl

Alles rund um das Internet, Internet-Anwendungen (E-Mail, Surfen, Cloud usw.) und das Einrichten von Netzwerken einschl. VPN unter Linux

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markwaldhoff
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sky dsl

Beitrag von markwaldhoff »

Gibt es eigentlich von irgendeinem Anbieter Sky DSL was auch unter Linux läuft ???
Friedel Drösser

Sky DSL

Beitrag von Friedel Drösser »

Ich habe im Jahr 2002 eine Sky DSL Rescherche geführt welches zu dem Ergebnis führte das.

Linux als Open Souce OS weder von Strato,T-Online noch AOL und einige andere unterstützt wird.
Manni

Re: sky dsl

Beitrag von Manni »

TDSL via SAT soll unter Linux laufen
Gruss Manfred
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sparrow
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Beitrag von sparrow »

Ich muss leider dieses Thema mal wieder hervorwühlen.

Da ich hier ungeschickter Weise auch an einen Ort gezogen bin in dem es kein DSL gibt, und auch nich in absehbarer Zeit geben wird (dank Glasfaser) bin ich auch auf Alternativen angewiesen.

Mich würde auch interessieren ob es die Möglichkeit gibt skyDSL, speziell das der T-Com da dort bereits der Rücklaufkanal via ISDN/Modem im Preis enthalten ist, unter Linux funktioniert.

Danke!

Sparrow
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Dr.Ryan
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Beitrag von Dr.Ryan »

hey Sparrow,
bist du zufällig in eine kleinere Stadt in der Nähe von Hannover gezogen? Da kann ich das Problem. Allerdings soll dort in naher Zukunft der komplette Ort mit WLAN überzogen werden. Schau doch mal ob das bei dir schon möglich ist.
Suse 11.3; Ubuntu Server
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sparrow
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Beitrag von sparrow »

Ist eine recht große Stadt in der Nähe von Hannover, Hameln ;)

Hier gibt es einen Anbieter der das über Strom und WLAN anbietet, aber zu einem Preis der ziemlich.. hmm... viel zu teuer ist.
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delta544
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Gibt´s

Beitrag von delta544 »

Hi,
es gibt einen Anbieter mit dem es möglich ist SatDSL auch unter Linux zu nutzen. AstraNET bietet in seiner Version von SatDSL ein DSL Modem das an der Netzwerk angebunden wird und ein Analoges/ISDN Modem enthält. Das heisst das externe Modem stellt die Verbindung zum Provider und Satelliten für dich her. Gesteuert wird das ganze via WebInterface.
Wir haben das hier noch momentan mangels "echtes" DSL. An unserem Modem hängen mehrere Windows PC´s die über einen Linux Router ins Internet gehen.
Vorteil von AstraNet ist definitiv die vielseitge Einsetzbarkeit, egal was für ein OS du hast, wenn es einen Webbrowser hat und TCP/IP unterstüzt kannst du damit ins Internet.
Nachteil "nur" max. 1024kbit´s und relativ teuer, da ist SkyDSL wesentlich billiger ud schneller.

Es gibt ein Projekt namens "SkyDiesel" die seit längerem Versuchen Linux an SkyDSl anzubinden, aber seit einiger Zeit gibts dort keine Neuerungen. Das Projket hat schwierigkeiten die Verschlüsselung der Nutzerdaten zu "knacken". Strato is bisher noch nicht auf die Idee gekommen das Modem von AstraNet zu "kopieren" was mich auf jeden Fall zu einem Wechsel veranlassen würde wegen der Kosten und der möglichen download Geschwindigkeit.

AstraNet ist aber ansonsten ein ausgereiftes Produkt, haben hier konstante Download Geschwindigkeiten, es gab keine Konfigurations Probleme, und AstraNet ist glaub ich der einzigste dem eine MehrPlatz Nutzung völlig egal ist.

In diesem Sinne

greets
Delta544
b3ll3roph0n
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Beitrag von b3ll3roph0n »

@sparrow
sparrow hat geschrieben:[...]
Hier gibt es einen Anbieter der das über Strom und WLAN anbietet, aber zu einem Preis der ziemlich.. hmm... viel zu teuer ist.
Stimmt, das ist nicht so das wahre ... :roll:

Aber wäre Kabel Deutschland nicht eine Alternative?
Die sind afaik seit Anfang des Jahres ziemlich aktiv in Hameln und Umgebung.
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sparrow
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Beitrag von sparrow »

b3ll3roph0n hat geschrieben:@sparrow
sparrow hat geschrieben:[...]
Hier gibt es einen Anbieter der das über Strom und WLAN anbietet, aber zu einem Preis der ziemlich.. hmm... viel zu teuer ist.
Stimmt, das ist nicht so das wahre ... :roll:

Aber wäre Kabel Deutschland nicht eine Alternative?
Die sind afaik seit Anfang des Jahres ziemlich aktiv in Hameln und Umgebung.
Das stimmt, die Erfahrungen damit sollen auch befriedigend sein.
Nur zu dumm wenn man zur Miete wohnt und an dem Kabelanschluß nichts ändern kann.
Und der kommt leider nicht von Kabel Deutschland.
Mir geht es ja eigentlich auch weniger um den Breitbandanschluß, ich möchte eigentlich nur eine Flat-Rate. Also rund um die Uhr im Internet sein zum Festpreis.
Mir würde theoretisch schon ein ISDN-Anschluß reichen der Internet zum Festpreis liefert. Ich hab jetzt 2 Monate recherchiert und rein gar nichts gefunden, außer einem eingetragenen Verein der so etwas anbietet.
Nur reagieren die Jungs leider nicht auf E-Mails.


Gruß
Sparrow
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carsten
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Beitrag von carsten »

Davon träum ich auch. Ne Flat mit kalkulierbaren Kosten mit mind. ISDN-Bandbreite...

Gibts leider nicht :(

PS: Wobei das mit ISDN doch kalkulierbar ist:
31*24*60*(ct/min)/100=Preis in EuRO
Aber ich rechne es nciht wirklich aus. Mir reicht die Zahl auf meiner Telefonrechnung.

Grüße
Intel DB65ALB3, Chipsatz B65, Celeron G540, 4GB, 1x1TB System, 2x 2TB SATA RAID1, SuSE 13.2 (noch)
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sparrow
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Beitrag von sparrow »

Eben, da würde sich ja sky DSL im Augenblick anbieten.
Das aktuelle Angebot von der Telekom geht ja dahin, dass du ca. 80 euro im Monat zahlst, aber da bereits die Telefonkosten für die Daten die rausgehen mit enthalten sind.

Nur leider finde ich im Internet sehr wenig zu dem Thema. Zwar steht da, dass es auch mit Linux geht, was mich aber viel mehr interessiert:

- die Reden immer von einer Proxy Software. Heißt das die Satellitenverbindung geht nur für Internetseiten und nicht für andere Sachen?
Ich brauche die Verbindung natürlich auch für solche Sachen wie CVS, SVN Chatten und Dateiübertragungen.. und letztendlich auch für einen Bitorrent client wenn die nächste SUSE-Version kommt.

Außerdem interessiert mich ob Linux das ganze unter einer Netzwerkadresse ansprechen kann. Also ob ich damit Masquerading, etc. betreiben kann.
Aber all diese Infos find ich nicht.


Gruß
Sparrow
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b3ll3roph0n
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Beitrag von b3ll3roph0n »

Kennst du das hier schon?
http://www.lorent-online.de/
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sparrow
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Beitrag von sparrow »

Jap, kannte ich schon.
Über die Seite bin ich darauf gekommen, dass es unter Linux geht.
Aber wie Maximilian auf der Seite schreibt: Es gibt sehr wenig Infos über das Thema, und noch weniger über SkyDSL mit Linux.
Die Seite schließt definitiv die Lücke, die Anleitung ist wirklich sehr gut.

Aber auch hier steht: Richten Sie ihren Browser so ein, dass der neu installierte Proxy angesprochen wird.
Also nur skyDSL für Webseiten? Das bringt mich leider nur minimal weiter. Sprich: Damit würde auch skyDSL bei mir nicht in Frage kommen.
Ich bin Hobby-Programmierer, und da nützten mir nur Webseiten beim Internetzugang eingentlich gar nichts... und dann ist auch der Preis nicht mehr gerechtfertigt.


Gruß
Sparrow
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arnulf
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Beitrag von arnulf »

Hallo es geht siehe wie oben erwähnt:

http://www.lorent-online.de/

Ich habe auf diesem Weg einen Linux Sever als Zugang und ein lokales Netzwerk mit 2 Windows und 5 Linux Rechner versorgt. Es funktionieren Webseiten, Downloads, Emails, Svn und Chat.

Ich habe nur noch etwas Probleme mit dem Teles Proxy und FTP, vielleicht hat ja jemand dazu noch Informationen.

Arnulf
Zuletzt geändert von arnulf am 18. Mai 2006, 23:26, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß,
Arnulf
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sparrow
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Beitrag von sparrow »

Das ist das was ich meine.
Nur "Webseiten anschauen".... dafür brauche ich keinen schnellen Internezugang.
Und wenn schon FTP nicht geht, dann muss ich mir ja auch noch sorgen machen, dass ich an simble Downlooads gar nicht ran komme.

Klingt nicht gut.

Aber du bist der erste Mensch den ich lese der es produktiv im Einsatz hat :)
Sehe ich es richtig, dass auf deinem Linux-Server ein Proxy läuft der bei den anderen Rechner als Proxy eingetragen wird?
Das heisst der Internetzugang wird nicht als eine Netzwerkeschnittstelle in Linux verwaltet? Demnach ist aus sowas wie masquerading und der Einsatz des Servers als Gateway (umgagnssprachlich: router) nicht möglich?


Gruß
Sparrow
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arnulf
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Beitrag von arnulf »

Ja, ich habe einen Linux Rechner der als Proxy dient, die anderen senden für's Internet an diesen Proxy mit Port 9202. Auf diesem Rechner läuft der tqrecv Proxy von teles, den gibt es leider nur als Binary und ohne Doku.

Wichtig ist noch, auf diesem Server Rechner muß die Firewall für einige zusätzliche Ports freigeschaltet werden, habe ich über googeln gefunden. Das muß in /etc/sysconfig/scripts/SuSEfirewall2-custom in der Prozedur fw_custom_before_antispoofing() durch Zeilen wie:

iptables -A INPUT -j ACCEPT -p udp --dport 9205 -i dvb0_1
iptables -A INPUT -j ACCEPT -p udp --dport 5353 -i dvb0_0
iptables -A INPUT -j ACCEPT -p udp --dport 5353 -i dvb0_1

passieren (war das größte Problem, nachdem es überhaupt lief).

Mail etc. muß in der recv.ini Datei von tqrecv z.B. mit Einträgen wie:

[etcp_port_forwarding]
server_name=pop.gmx.de
server_port=110
local_port=9315

"gemappt" werden
d.h. dann, im Mail Programm wird an den eigenen Server mit Port 9315 geschickt und tqrecv setzt dann auf Port 110 und die eigentliche Server Adresse um.

Das Problem bei ftp ist, daß außerdem Control Kanal (Port 21) zur Steuerung ein Data Kanal (mit dynamischer Port Zuordnung) erfolgt. Diese dynamische Zuordnung ist mit recv.ini nicht möglich und leider ist auch beim passive Mode von ftp die dynamische Zuordnung da.

generell findet man einige Information unter:

http://www.ipviasky.com

die ganz hilfreich sind.
Gruß,
Arnulf
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Beitrag von sparrow »

Danke für den Link, ist ein sehr guter Tipp.

Leider scheint sich meine befürchtung zu bewahrheiten und das System baut darauf auf ausschließlich als Proxy zu fungieren.
Damit sind auch Tauschbörsen ausgeschlossen.
Auf der entsprechenden Webseite ist das System sehr gut erklärt, und ohne komplette "Anbindung" an das Internet, also inkl. direkter Ports, etc. find ich das ganze ziemlich sinnlos.

Also muss ich weiter nach einer passenden Lösung suchen.

Trotzdem vielen Dank an dich :D


Sparrow
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