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Symbolisches Mathematikprogramm

Alles rund um Büroanwendungen, Bildungsprogramme und Spiele unter Linux

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manwe23
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Symbolisches Mathematikprogramm

Beitrag von manwe23 »

Hi,

Kennt jemand von Euch zufällig ein gutes Matheprogramm in der Art von Maple unter Windows? Ich verwend zur Zeit zwar sehr viel SCILAB allerdings ist das für einfache symbolische Berechnungen mir etwas zu umständlich. Das Porgramm sollte zumindest komplexere Ableitungen und Integrationen schaffen.

Wär für jeden Tip dankbar!
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Martin Breidenbach
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Beitrag von Martin Breidenbach »

Schau mal hier:

http://maxima.sourceforge.net/index.shtml

Hab's selber noch nicht ausprobiert.
Nicht Böse sein ! Der Onkel macht doch nur Spaß !
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manwe23
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Beitrag von manwe23 »

Danke für den Tip. Muss mich zwar noch etwas einarbeiten aber ist nicht schlecht.

Grüße, Patrick
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TeXpert
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Beitrag von TeXpert »

wenn auch etwas kosten darf: MATLAB

ansonsten gibts auch noch mupad

Code: Alles auswählen

# to resolve all your problems, try this:
HOWTO='pack c5,41*2,sqrt 7056,unpack(c,H)-2,oct 115' && perl -le "print $HOWTO"
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manwe23
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Beitrag von manwe23 »

MATLAB hab Ich, aber leider nur die Studentenversion und da kann man leider keine Pakete wie Simulink usw. verwenden. Außerdem ist Matlab für mich fast schon zu umfangreich.
Mupad werd Ich mal ausprobieren, danke für den Tip!
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Deepblue
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Beitrag von Deepblue »

Maple gibts doch auch für Unixsysteme?
Two big products came from the University of California: UNIX and LSD. And I don't think it's a coincidence.
zachery_foxx
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Beitrag von zachery_foxx »

Hi.
Wie wäre es mit derive 5 (nicht die aktuellste Version, das ist 6 oder so)?
Das ist zwar ein Win-Programm, lässt sich aber problemlos emulieren (mit wine).
Ist aber auch nicht kostenlos.
Intel Centrino 1,73GHz; 1024MB Ram; 100GB HDD; ATI Mobility Radeon X600; Ubuntu 6.06 "Dapper Drake"
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taki
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Beitrag von taki »

Auf der Cebit hab ich eine recht ausgefeilte Java-Anwendung gesehen, welches auch unter Linux gut funktioniert. Es ist nicht wirklich frei, aber weil es ein universitäres, mit Steuergeldern finanziertes Produkt ist, gibt es die deutsche Version kostenlos.

Wenn ich nachher wieder zuhause bin, suche ich mal den Link raus.
Bis Später, Gruß aus Berlin,
Taki
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TeXpert
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Beitrag von TeXpert »

wenn Du schon Matlab kennst könntest Du Dir auch octave mal ansehen, das kann man zumindest Matlab kompatibel machen

(Btw: nebenbei brauchst Du für die mathe Geschichte kein Simulink :))

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manwe23
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Beitrag von manwe23 »

Ist scho richtig das mit Simulink, allerdings hab Ich noch eine Messtechnikvorlesung und da bräuchte Ich so ein Modul dann schon. Kompatibilitätsmäßig kann man aber auch mit scilab, die m-files öffnen, In wie weit dann die Kompatibilität gewährleistet ist hab Ich noch nicht getestet.
Octave werd Ich mir gleich mal anschaun,

Grüße, Patrick
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manwe23
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Beitrag von manwe23 »

Hab gerade im Yast etwas gestöbert und noch ein nettes Tool gefunden für wen es von Bedeutung ist: geg. Geg ist ein einfacher Funktionsplotter für 2d-Funktionen und sehr einfach zu bedienen.

Grüße, Patrick
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TeXpert
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Beitrag von TeXpert »

wenn ich mich richtig erinnere, muss man octave sagen, dass es im voll-Matlab-Mode laufen muss, sonst verhält es sich etwas anders.

Aber wieso suchst Du jetzt einen Funktionsplotter? waren wir nicht bei symbolischem Rechnen? als Funktionsplotter würde ich entweder auch matlab oder gnuplot nehmen. die können wenigstens gute EPS-Versionen der Plots produzieren, denn man will die ja auch irgendwann publizieren :)

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Deepblue
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Beitrag von Deepblue »

zachery_foxx hat geschrieben:Hi.
Wie wäre es mit derive 5 (nicht die aktuellste Version, das ist 6 oder so)?
Das ist zwar ein Win-Programm, lässt sich aber problemlos emulieren (mit wine).
Ist aber auch nicht kostenlos.
Also Version 6 hab ich mit wine nicht zu laufen bekommen. Du Version 5 schon?
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Beitrag von Gamic »

manwe23 hat geschrieben:allerdings hab Ich noch eine Messtechnikvorlesung und da bräuchte Ich so ein Modul dann schon.
ich habe in Aachen MRT gemacht und bin der Meinung, daß man für so eine "Grundvorlesung" nicht unbedingt Simulink benötigt. Für eine gute Note ist eher (wie so oft) Rechengeschwindigkeit auf dem Papier wichtig.
Für eine Vorlesung in einem kleineren Rahmen kann es natürlich hilfreich sein, wenn man die Übung noch einmal in aller Ruhe nachvollziehen kann.

Grundsetzlich sollte man unterscheiden zwischen den symbolischen Programmen (Maple, Mathematica, Mupad) und den numerischen (Matlab).

Meine Erfahrung ist, daß sich für die Mathematik Grundvorlesung eher Maple eignet. Später (für die Ing.-Mathematik) ist dann auch Matlab+Simulink interessant oder gleich Fortran oder C.
Wenn man z.B. nur eine Stammfunktion sucht ist Matlab denkbar ungeeignet. Matlab kommt übrigens von MATrix-LABoratorium.
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manwe23
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Beitrag von manwe23 »

Also für "prinzipielle" Dinge in MRT bringt MATLAB ja sowieso nicht viel wenn man sich mit Übertragungsfunktionen nicht befasst hat und ein Reglersystem nicht aufbauen kann.
Hast Du Maple auch unter Linux laufen?
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