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Kernel 2.6.10 ...Bootsplash mag nicht,generelle Kernelfragen

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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Deepblue
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Kernel 2.6.10 ...Bootsplash mag nicht,generelle Kernelfragen

Beitrag von Deepblue »

Soderle,

Ich glaub ich hab Euch lang genug mit Fragen verschont, um nun wieder erbarmungslos zuschlagen zu können *gg*

Also ich hab mir den Vanilla-Kernel geholt, hat mit der Installation auch wunderbar geklappt. Ich bin dabei nach Gimpels HOWTO vorgegangen. Bootsplash hab ich auch gepachted und zwar das File bootsplash-3.1.4-2.6.10.diff. Hat auch wunderbar geklappt, kein Fehler, Bootsplash vor dem compilieren aktiviert (ist ja Logo) und natürlich auch Vesa-Framebuffertreiber im Kernel aktiviert.
Dann vor dem reboot mkinitrd blablubb nach Gimpels Howto ausgeführt. Da stand dann auch dabei, dass er den Splashscreen hinzufügt und zwar das Suse 1280iger Theme.

Jo nach dem Reboot leider nichts mit Splashscreen, so würde es unter "normalen" Umständen aussehen...

Code: Alles auswählen

<6>vesafb: framebuffer at 0xd0000000, mapped to 0xf8880000, using 10240k, total 16384k
<6>vesafb: mode is 1280x1024x16, linelength=2560, pages=5
<6>vesafb: protected mode interface info at c000:5798
<6>vesafb: scrolling: redraw
<6>vesafb: Truecolor: size=0:5:6:5, shift=0:11:5:0
<6>bootsplash 3.1.6-2004/03/31: looking for picture...<6> silentjpeg size 47601 bytes,<6>...found (1280x1024, 24984 bytes, v3).
<4>Console: switching to colour frame buffer device 158x57
Nur wenn ich nun den neuen Kernel boote, fehlt die Zeile Bootsplash.... Keine Fehlermeldung oder so, es sieht einfach so aus als dass bootsplash nicht geladen wird...


Desweiteren bekomme ich ein Fail nach dem Booten mit dem neuen Kernel und zwar "kernel module not loaded" und dann was mit "/dev/mapper/control". Leider hab ich keine Ahnung, durch Google hab ich nur erfahren, dass es sich dabei wohl um den "Device Mapper" handelt. Was der jedoch bewirkt, wie ich es zum laufen kriege, etc bleibt mir leider unklar...

Ja und die dritte Frage. Was ist besser? Benötigte Kerneloptionen direkt einzubinden (also zB IDE-Treiber, etc) oder alles per Modul? Also mich würde gerne interessieren was da die bessere Performance bringt..

So danke Euch schonmal :)
Two big products came from the University of California: UNIX and LSD. And I don't think it's a coincidence.
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Gimpel
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Beitrag von Gimpel »

hmmm... sehr komisch

hier funzt bootsplash mit 2.6.10er astrein... frei nach howto. hab erst neulich mein vmware-suse damit gequält den zu kompilieren :) :P

evtl hilft es beim erstellen der initrd etwas präziser zu sein, schau mal im howto von thomas hertweck (link ganz am anfang von meinem howto) und verwende den befehl den er angibt
Ja und die dritte Frage. Was ist besser? Benötigte Kerneloptionen direkt einzubinden (also zB IDE-Treiber, etc) oder alles per Modul? Also mich würde gerne interessieren was da die bessere Performance bringt..
im prinzipmacht es für die performance des laufenden systems keinerlei unterschied! wenn es fest eingebaut ist, wird es samt den kernel in den ram geladen, wenn modul, dann halt erst während des bootens.
aaaber der bootvorgang wird etwas beschleunigt, da nicht erst die modul abhängigkeiten etc gecheckt werden müssen.
und wenn man alles benötigte fest einbaut ( /boot und / fs, ide treiber, chipset treiber etc) spart man sich die initrd, der bootet dann ohne.. ok, bootsplash braucht immer eine..
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