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[gelöst] Nach Kernelupdate startets nicht - defektes Raid?

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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clin
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[gelöst] Nach Kernelupdate startets nicht - defektes Raid?

Beitrag von clin »

[gelöst]--nicht wirklich- ich kann aber bis auf weiteres gut mit 11.1 leben! ;)

Hallo zusammen,
den vom Updater empfohlenen Kernel - Sicherheits Update, der gleichzeitig einige Bugs beseitigen soll habe ich heute endlich versucht.
Der Versuch mit dem Updater Applet scheiterte mit dem Hinweis,dass der Update angeblich vom Nutzer abgebrochen wurde: ichhatte aber keine einzige Taste berührt! Gleichzeitig wurde der Hinweis gegeben, dass ich es mit Yast -Online-Update nochmal versuchen sollte.
Das hab ich gemacht und der Update wurde angeblich auch erfolgreich durchgeführt.
Leider ist der erforderliche Neustart nicht geglückt.
Das System ist zerschossen. :zensur: Leider nicht das erste mal.
Der Reparatur-Versuch mit der 11.2 DVD war auchetwas merkürdig!
Der System-Check erkannte zwar, dass ein Harware Raid One vorhanden ist (3DM Disk Management Utility), konnte damit wohl aber nichts richtiges anfangen.
Das Rettungsprogramm- ich benutzte die automatischr Version weil ich nicht genug vom System verstehe- erkannte nicht, dass ich beim Übergang von 11.1 auf 11.2 das FS EXT4 verwendet hatte und wollt das ältere EXT3 System wieder herstellen - merkwürdig.

Mein System:CPU-Informationen
Prozessor (CPU): Intel(R) Pentium(R) 4 CPU 2.80GHz
Geschwindigkeit: 2,792.57 MHz
Speicherinformationen
Gesamtspeicher (RAM): 2.5 GiB
Freier Speicher: 1.4 GiB (+ 780.0 MiB Zwischenspeicher)
Freier Swap: 2.0 GiB

Betriebssystem
BS: Linux 2.6.31.5-0.1-default i686
Aktueller Benutzer: ***********
System: openSUSE 11.2 (i586)
KDE: 4.3.1 (KDE 4.3.1) "release 6"
Graphikkarte
Hersteller: nVidia Corporation
Modell: GeForce 6200 (0x0221)
Treiber: nv

Gerät
Dateisystem
gesamter Speicherplatz
Verfügbar
/home ext3 51.7 GiB 14.1 GiB
37.6 GiB
/dev/sdb4 ext3 70.6 MiB
/ ext4 19.7 GiB 14.8 GiB
.
Jetzt werde ich den Rechner ausschalten und neu starten. mal sehen, ob der Bootvorgang klappt.

Übrigens habe ich den Reparaturversuch mit einer gestern vorsichtshalber neu downgeloadeten DVD von OpenSuse (als Stabile Version empfohlen) durchgeführt.

Mein altes BS war Linux 2.6.31.8-01 und die gestern von OpenSuse heruntergeladene
stabile Version ist Linux 2.6.31.5-0.1-default i686.

Ist doch interessant.
Was soll ich jetzt machen? Einfach keine Updates mehr vornehmen?

Mein Wunsch an OpenSuse ist ein stabiles System, das nicht bei jedem Kernel-Update gekrascht wird. :D
Zuletzt geändert von clin am 24. Feb 2010, 20:46, insgesamt 2-mal geändert.
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lOtz1009
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von lOtz1009 »

2.6.31.8 war das erste Kernelupdate für OS 11.2
2.6.31.5 ist der Kernel im Auslieferungszustand.
So seltsam ist das also nicht.
clin hat geschrieben:Das System ist zerschossen. :zensur: Leider nicht das erste mal.
Ist zur Hilfestellung wohl etwas dürftig oder? ;)
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clin
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von clin »

Hast ja Recht. Bei den vorangegangenen Malen hatte ich aber keinerlei Hinweise warum, der Kernel-Update nicht funktioniert hatte. Ich hab dann halt neu installiert. Übrigens ist nach der Reparatur mit der Suse DVD vorhin auch wieder kein Neustart möglich gewesen. Es hat sich lediglich grub gemeldet mit einer Reihe von möglichen Befehlen, was mir aber nicht half, da ich mich ja damit nicht auskenne. Also nochmal Neustart mit der DVD, dann aber nicht Reparatur sondern Installation - Aktualisierung. Dabei kam dann eine Meldung, die ich vorher noch nie gesehen hatte - ich hatte ja auch vorher noch nie eine Aktualisierung gemacht - (aber warum hat das die Reparatur nicht bemerkt) und die ich deshalb aufschrieb:
"opensuse 11.2 /dev/sda2 i389 Linux native (ext4)" und im Kasten darunter :
"Warnung
Einige Partitionen im System auf /dev/sda2 sind über den kernel-device-name eingehängt. Dies ist nicht zuverlässig für eine Aktualisierung, da die kernel-device-names leider nicht beständig sind. Es wird daher dringend empfohlen, das alte System zu starten und für alle Partitionen die Methode "Einhängen durch" durch eine andere Methode zu ersetzen."
Damit konnte ich leider auch nichts anfangen, zumal ich mich nicht erinnern kann, jemals eine Entscheidung über eine Methode zum einhängen der Partitionen getroffen zu haben; das hat wohl die automatische Reparatur oder die früher erfolgte automatische Installation getan.
Ich hätte ja auch gern das alte System neu gestartet, aber das ging ja weder nach dem Kernel-Update noch nach der Reparatur durch die DVD.
Interssanterweise geht jetzt nach der Installation - Aktualisierung mein Drucker wieder - nach der Reparatur war er nämlich nicht mehr o.k.

Mein BS ist wie zu erwarten nach der Installation - Aktualisierung weiter BS: Linux 2.6.31.5-0.1-default i686.
So, ich bin gespannt, ob sich der Rechner jetzt wieder starten läßt. :roll:
Zuerst aber noch die Post erledigen.
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von clin »

Neustart hat geklappt, also alles wieder o.k.! :D

Ich hab auch nichts dagegen, mit einem älteren Kernel zu leben, "älter" bin ich ja schließlich auch. ;)
Ein Frage hätte ich allerdings noch:
Spricht etwas dagegen, bis auf längere Sicht auf einen Kernel-Update zu verzichten?
Und sollte ich dann ggf. auch auf sämtliche anderen Updates verzichten?

Von Zeit zu Zeit könnte ich ja mal nachschaun, ob OpenSuse eine neuere "stabile Kernel-Version" bereitstellt? :roll:
dietger
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von dietger »

Spricht etwas dagegen, bis auf längere Sicht auf einen Kernel-Update zu verzichten?
Nicht nur etwas, sondern so ziemlich alles. Der Kernelupdates werden nicht angeboten weil's den Jungs und Mädels bei openSuse langweilig ist sondern weil eine Sicherheitslücke .entdeckt wurde, welche mit der neuen Kernelversion beseitigt wird.
Davon abgesehen scheinst Du bei den Kernelupdates wohl etwas falsch zu machen. Bei den von mir betreuten Rechnern gab es noch nie
Probleme mit einem Kernelupdate. Irgendwie ist da der Wurm drin wenn Dir das öfters passiert.


Dietger
clin
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von clin »

Code: Alles auswählen

Irgendwie ist da der Wurm drin wenn Dir das öfters passiert.
Genau!
Ich wäre schon daran interessiert rauszufinden wo der Wurm liegt!
Könnte es sein, dass der Updater nicht mit dem Hardware-Raid harmoniert?

Code: Alles auswählen

Davon abgesehen scheinst Du bei den Kernelupdates wohl etwas falsch zu machen.
Normalerweise läuft alles automatisch ab, ich gebe nur das Passwort ein und der Update läuft ohne mein Zutun o.k. ab und das wars.
Nur bei den Kernel-Updates geht das immer schief!

Villeicht liegt es auch daran, dass auf dem Raid noch alte Systemteile von früheren Versionen vorhanden sind?
Gibt es einen sicheren Weg alles zu löschen, was nicht zum laufenden System gehört?
Hier meine Datenträger Info:

Code: Alles auswählen

Datenträgerinformation
Gerät          Dateisystem  gesamter Speicherplatz  Verfügbar
  /home        ext3               51.7 GiB              14.1 GiB
  /dev/sda4    ext3               70.6 MiB
  /            ext4               19.7 GiB              14.8 GiB  
Ich hab z.B. keine Ahnung, was in /dev/sda4 drin ist, kann es nicht öffnen.

Hier die Struktur meiner Festplatten vom Yast Partitionierer:

http://www.myimg.de/?img=Festplatten13e52a.jpg
http://www.myimg.de/?img=Festplatten2cb609.jpg
http://www.myimg.de/?img=Festplatten38eaa4.jpg
http://www.myimg.de/?img=Festplatten433ded.jpg .

And now, Ladies and Gentlemen:
Woran kanns liegen, dass der Kernel-Update regelmäßig nicht klappt und viel mehr das System zerschießt? :???:
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revealed
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von revealed »

Hallo.

Bei mir hat das Kernelupdate geklappt und behebt in Hinsicht auf das Thema unkonstruktiver weise entgegen des TE's Problemstellung sogar einige Fehler...

Gibt es denn bei dir konkrete Fehlermeldungen beim oder Nach dem Updatevorgang?

Es könnte beispielsweise daran liegen, dass es tatsächlich einen BUG in Bezug auf deine Hardwarekomponenten gibt. Es könnte auch sein, dass die Pakete die heruntergeladen wurden fehlerhaft waren (beispielsweise durch fehlerhafte Internetverbindung) und noch irgendwo im cache liegen?

Es könnte sein, dass ja... könnte viele Ursachen haben. Konkreter könnte man erst darauf eingehen wenn man details zum Fehler erfahren würde. Falls es tatsächlich ein schwerwiegender Bug sein sein sollte, der nicht in jeder Konstellation auftritt, würde ich dir Bugzilla empfehlen.

Zu deinen Datenträgern, wären folgende Ausgaben meiner präferenz nach übersichtlicher:

Code: Alles auswählen

fdisk -l

Code: Alles auswählen

df -h

Code: Alles auswählen

cat /etc/fstab
Das mit den devicenamen... da wäre ich auch interessiert sage ich mal...

Man kann festplatten beispielsweise "by-id" einhängen. Die Datenträger heissen dann vom Pfad her beispielsweise so:
dev/disk/by-id/ata-ST3808110AS_4LS2WX2A-part6
Wenn du jetzt ein Raid 5 oder so hättest und eine oder 2 von 3 Hotspare platten tauschen würdest eventuell sogar durch ein anderes Modell hättest du das Problem, dass die fstab und der Bootmanager die Festplatte anhand der ID suchen. Diese heissen effektiv aber dann anders beispielsweise:

Code: Alles auswählen

/dev/disk/by-id/ata-ST3500418AS_9VM7SWA7-part3
Dann würden weder bootloader noch fstab irgendetwas finden können. Im groben wäre ein rebuild dann zunächst unbootbar? Sofern ein Datenträger der zum Booten dient betroffen wäre?

Für dieses einhängen gibts dann in deiner Meldung angesprochene unterschiedliche Wege oder so. Und dann auch bei devicename glaube ich. Oder man nennt die Platten einfach "/dev/sda/" das kann man normalerweise auch einfach im Partitionierer machen?

Aber vorsicht! Ich hab mich das persönlich noch nicht getraut. Habe auch by-id. Müsste mich erst über wege informieren dies sinnvoll und korrekt durchzuziehen, sodass das System dann auch wieder startet.

Hoffe das hilft und ging nicht zu weit am Thema vorbei?

Gruß,

R
Zuletzt geändert von revealed am 13. Feb 2010, 22:49, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von lOtz1009 »

clin hat geschrieben:Woran kanns liegen, dass der Kernel-Update regelmäßig nicht klappt und viel mehr das System zerschießt? :???:
Was bitte wird denn "zerschossen".
Bitte genaue Symptomatik.
Du hast das Update gemacht, neu gestartet und dann?

"Geht nicht" gibt's nicht. Jedenfalls nicht hier als Fehlerbeschreibung.
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revealed
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von revealed »

Hi nochmal...

Das hier:
Damit konnte ich leider auch nichts anfangen, zumal ich mich nicht erinnern kann, jemals eine Entscheidung über eine Methode zum einhängen der Partitionen getroffen zu haben;
Hast du entweder unbewusst übersehen oder geschah vielleicht automatisch bei der ersten Partitionierung für dein Linux. Du hast entweder eine Partitionierung auf manuellem weg angelegt. Dort wird die option angeboten oder es geschah automatisch mit hinweis darauf dies nochmals überprüfen zu können?

Ist ja aber erstmal nicht soooo wichtig, das kann man im Nachhinein auch. Nur wie und dann richtig ist die Frage, falls das das Problem sein sollte.

Gruß,

R
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Rainer Juhser
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von Rainer Juhser »

Noch eine Frage zu dem RAID: Richtiges Hardware-Raid oder Fake-Raid? Wenn es (wie bei den meisten, die hier mit Problemen aufschlagen) letzteres ist: Ab in die Tonne damit! Soll heißen die Platten im BIOS als Einzelplatten konfigurieren und dann von mir aus ein Softraid machen.
Salü vom Rainer Juhser
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von clin »

Danke für die Hinweise.

@ IOtz1009 : Ich hatte eingangs geschrieben

Code: Alles auswählen

Hallo zusammen,
den vom Updater empfohlenen Kernel - Sicherheits Update, der gleichzeitig einige Bugs beseitigen soll habe ich heute endlich versucht.
Der Versuch mit dem Updater Applet scheiterte mit dem Hinweis,dass der Update angeblich vom Nutzer abgebrochen wurde: ichhatte aber keine einzige Taste berührt! Gleichzeitig wurde der Hinweis gegeben, dass ich es mit Yast -Online-Update nochmal versuchen sollte.
Das hab ich gemacht und der Update wurde angeblich auch erfolgreich durchgeführt.
Leider ist der erforderliche Neustart nicht geglückt. 
Der Neustart ging dann nicht, es meldete sich grub mit einer Reihe von Eingabemöglichkeiten mit denen ich mich nicht auskenne. Deshalb versuchte ich dann die Reparatur - die das gleiche Ergebnis lieferte.

@ revealed :

Code: Alles auswählen

linux-8511:~ # fdisk -l

Disk /dev/sda: 163.9 GB, 163927556096 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 19929 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0x467880f9                     

   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sda1               1        1176     9438187   8e  Linux LVM
/dev/sda2            1176       18147   136319527   8e  Linux LVM
/dev/sda3           18147       18148        8032+  8e  Linux LVM
/dev/sda4   *       18149       18157       72292+  83  Linux    

Disk /dev/sdb: 80.0 GB, 80000000000 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 9726 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0x08000000                     

   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sdb1               1         262     2104483+  82  Linux swap / Solaris
/dev/sdb2             263        2873    20972857+  83  Linux               
/dev/sdb3            2874        9726    55046722+  83  Linux               

Disk /dev/dm-0: 26.8 GB, 26843545600 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 3263 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0x00000000

Disk /dev/dm-0 doesn't contain a valid partition table

Disk /dev/dm-1: 21.5 GB, 21474836480 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 2610 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0x00000000

Disk /dev/dm-1 doesn't contain a valid partition table

Code: Alles auswählen

linux-8511:~ # df -h
Filesystem            Size  Used Avail Use% Mounted on
/dev/sdb2              20G  3.9G   15G  21% /
udev                  1.3G  276K  1.3G   1% /dev
/dev/sdb3              52G   35G   15G  72% /home

Code: Alles auswählen

linux-8511:~ # cat /etc/fstab
/dev/disk/by-id/ata-Maxtor_6Y080L0_Y2E6S7DE-part1 swap                 swap       defaults              0 0
/dev/disk/by-id/ata-Maxtor_6Y080L0_Y2E6S7DE-part2 /                    ext4       acl,user_xattr        1 1
/dev/disk/by-id/ata-Maxtor_6Y080L0_Y2E6S7DE-part3 /home                ext3       acl,user_xattr        1 2
proc                 /proc                proc       defaults              0 0
sysfs                /sys                 sysfs      noauto                0 0
debugfs              /sys/kernel/debug    debugfs    noauto                0 0
usbfs                /proc/bus/usb        usbfs      noauto                0 0
devpts               /dev/pts             devpts     mode=0620,gid=5       0 0
/dev/sda4            /data1               auto       noauto,user           0 0

Code: Alles auswählen

Hast du entweder unbewusst übersehen oder geschah vielleicht automatisch bei der ersten Partitionierung für dein Linux. Du hast entweder eine Partitionierung auf manuellem weg angelegt. Dort wird die option angeboten oder es geschah automatisch mit hinweis darauf dies nochmals überprüfen zu können?
Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass ich bei einer der Neuinstallationen die Partitionierung manuell vorgenommen habe und dabei möglicherweise die Entscheidung "einhängen by ID" getroffen habe. Evtl. ist das also der Grund, warum nach erfolgtem Update das S<stem nicht mehr startet.

@ Rainer Juhser : es handelt sich um ein Hardware Raid mit einem Controller von 3ware. Ich kann das Ding aber nicht bedienen. Ich kann zwar während der Sartsequenzen an den controller ran, trau mich aber nicht, irgend etwas zu ändern, weil ich mich nicht auskenne.

Bei den Einstellungen des Bios für Hard-Disc-Drive Saquenz steht jedenfalls der 3ware Storage Controller an 1. Stelle, an 2. Stelle stehen System Bios Boot Devices und an 3. Stelle USB Device.

So, ich hoffe, dass das Problem damit etwas eingekreist werden kann.
Grüße, claas.
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von lOtz1009 »

Da steht nur dass das Update anfänglich nicht geklappt hatund der Neustart nicht geht.
Was GRUB da genau meldet wäre evtl. auch von Interesse (das der Bootvorgang bei GRUB schon hängt hattest du vorher nämlich nicht erwähnt).

Ich verschieb das Topic derweil mal.
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josef-wien
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von josef-wien »

Für dieses Festplattenkonstrukt fällt mir nur der Ausdruck "höchst abenteuerlich" ein. Auf der einen Seite gibt es tatsächlich ein Hardware-RAID mit 4 Partitionen, von denen 3 eine LVM-Einheit bilden (auf der 2 kleinere, nicht eingehängte Partitionen definiert sind und auf der noch sehr viel freier Platz vorhanden ist) und dessen kleine 4. Partition aktiv ist und als /data1 eingehängt werden kann. Auf der anderen Seite sehe ich eine einzelne Platte mit den 3 üblichen Partitionen für swap, / und /home.

Was ist /data1?

Code: Alles auswählen

mount /data1
ls -l /data1
Wie sieht /boot aus?

Code: Alles auswählen

ls -l /boot
Wo ist GRUB installiert?

Code: Alles auswählen

dd if=/dev/sda bs=440 count=1 | hexdump -C
dd if=/dev/sda4 bs=440 count=1 | hexdump -C
dd if=/dev/sdb bs=440 count=1 | hexdump -C
Wovon startet der PC?

Code: Alles auswählen

hwinfo --disk | egrep "Device Files:|BIOS id:"
Die Befehle müssen als root ausgeführt werden.
clin
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von clin »

@ IOtz1009:
Tut mir leid,
ich habe nicht aufgeschrieben, was GRUB genau meldete; ich vermute, dass er die Stelle nicht fand, von der gebootet werden sollte.
Da es jetzt so aussieht, dass eher meine Rechnerausstattung mit Hardware-Raid dafür verantwortlich sein könnte, dass nach dem Kernel-Update der Rechner nicht mehr booten konnte, sollte ich die Überschrift des Threads besser ändern auf "Suse 11.2 kann nach Kernelupdate nicht mehr gestartet werden" ?
clin
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von clin »

@ josef-wien

Code: Alles auswählen

linux-8511:~ # mount /data1
mount: /dev/sda4 already mounted or /data1 busy
mount: according to mtab, /dev/sda4 is already mounted on /data1
linux-8511:~ #                                                  
linux-8511:~ # ls -l /data1                                     
total 12766                                                     
-rw-r--r-- 1 root root  918128 Aug 14  2009 System.map-2.6.25.20-0.5-pae
-rw------- 1 root root     512 Mar 16  2009 backup_mbr                  
lrwxrwxrwx 1 root root       1 Mar 16  2009 boot -> .
-rw-r--r-- 1 root root   88654 Aug 14  2009 config-2.6.25.20-0.5-pae
drwxr-xr-x 2 root root    1024 Nov  3 16:40 grub
lrwxrwxrwx 1 root root      24 Nov  3 16:40 initrd -> initrd-2.6.25.20-0.5-pae
-rw-r--r-- 1 root root 5871719 Nov  3 16:40 initrd-2.6.25.20-0.5-pae
drwx------ 2 root root   12288 Mar 16  2009 lost+found
-rw-r--r-- 1 root root  433152 Nov  3 16:40 message
-rw-r--r-- 1 root root  238752 Aug 14  2009 symsets-2.6.25.20-0.5-pae.tar.gz
-rw-r--r-- 1 root root  443521 Aug 14  2009 symtypes-2.6.25.20-0.5-pae.gz
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-rw-r--r-- 1 root root 2133184 Aug 14  2009 vmlinuz-2.6.25.20-0.5-pae
l

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linux-8511:~ # ls -l /boot                                                      
total 12784
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-rw------- 1 root root     512 Feb 13 13:34 backup_mbr
lrwxrwxrwx 1 root root       1 Jan  2 15:44 boot -> .
-rw-r--r-- 1 root root    1236 Oct 24 02:42 boot.readme
-rw-r--r-- 1 root root  108796 Oct 27 11:19 config-2.6.31.5-0.1-default
drwxr-xr-x 2 root root    4096 Feb 13 16:33 grub
lrwxrwxrwx 1 root root      27 Feb 13 16:33 initrd -> initrd-2.6.31.5-0.1-default
-rw-r--r-- 1 root root 7306257 Feb 13 16:33 initrd-2.6.31.5-0.1-default
-rw-r--r-- 1 root root  421376 Feb 13 16:33 message
-rw-r--r-- 1 root root  172658 Oct 27 11:19 symvers-2.6.31.5-0.1-default.gz
lrwxrwxrwx 1 root root      28 Feb 13 16:31 vmlinuz -> vmlinuz-2.6.31.5-0.1-default
-rw-r--r-- 1 root root 3672800 Oct 27 10:59 vmlinuz-2.6.31.5-0.1-default

Code: Alles auswählen

linux-8511:~ # dd if=/dev/sda bs=440 count=1 | hexdump -C                          
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00000010  7c 50 57 b9 e2 01 f3 a4  b9 00 02 f3 ab cb 80 fa  ||PW.............|     
00000020  8f 7e 02 b2 80 52 52 bb  94 07 8d af 2a 00 8a 46  |.~...RR.....*..F|     
00000030  04 66 8b 7e 08 66 03 3e  b3 06 84 c0 74 0b 03 02  |.f.~.f.>....t...|     
00000040  80 01 00 20 01 00 00 00  00 02 fa 90 90 f6 c2 80  |... ............|     
00000050  75 02 b2 80 ea 59 7c 00  00 31 c0 8e d8 8e d0 bc  |u....Y|..1......|     
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000000a0  ff 01 66 8b 1e 44 7c c7  04 10 00 c7 44 02 01 00  |..f..D|.....D...|     
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000000c0  89 44 0c b4 42 cd 13 72  05 bb 00 70 eb 7d b4 08  |.D..B..r...p.}..|     
000000d0  cd 13 73 0a f6 c2 80 0f  84 e8 00 e9 8d 00 be 05  |..s.............|     
000000e0  7c c6 44 ff 00 66 31 c0  88 f0 40 66 89 44 04 31  ||.D..f1...@f.D.1|     
000000f0  d2 88 ca c1 e2 02 88 e8  88 f4 40 89 44 08 31 c0  |..........@.D.1.|     
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000001b8

Code: Alles auswählen

linux-8511:~ # dd if=/dev/sda4 bs=440 count=1 | hexdump -C                         
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00000010  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00  |................|     
*                                                                                  
00000030  00 00 00 00 00 00 00 00  00 00 00 00 00 00 03 02  |................|     
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00000090  75 05 83 e1 01 74 37 66  8b 4c 10 be 05 7c c6 44  |u....t7f.L...|.D|     
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000001b8

Code: Alles auswählen

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440 bytes (440 B) copied, 3.856e-05 s, 11.4 MB/s                                   
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000000d0  cd 13 73 0a f6 c2 80 0f  84 e8 00 e9 8d 00 be 05  |..s.............|     
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000000f0  d2 88 ca c1 e2 02 88 e8  88 f4 40 89 44 08 31 c0  |..........@.D.1.|     
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00000130  fe c1 08 d1 8a 6c 0c 5a  8a 74 0b bb 00 70 8e c3  |.....l.Z.t...p..|
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00000180  fe 47 52 55 42 20 00 47  65 6f 6d 00 48 61 72 64  |.GRUB .Geom.Hard|
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000001b0  00 00 00 00 00 00 00 00                           |........|
000001b8

Code: Alles auswählen

linux-8511:~ # hwinfo --disk | egrep "Device Files:|BIOS id:"                                                                
  Device Files: /dev/sda, /dev/block/8:0, /dev/disk/by-path/pci-0000:02:00.0-scsi-0:0:0:0, /dev/disk/by-id/edd-int13_dev80
  BIOS id: 0x80
  Device Files: /dev/sdb, /dev/block/8:16, /dev/disk/by-id/ata-Maxtor_6Y080L0_Y2E6S7DE, /dev/disk/by-id/scsi-SATA_Maxtor_6Y080L0_Y2E6S7DE, /dev/disk/by-path/pci-0000:00:1f.1-scsi-0:0:0:0, /dev/disk/by-id/edd-int13_dev81
  BIOS id: 0x81
  Device Files: /dev/sdc, /dev/block/8:32, /dev/disk/by-id/usb-Brother_DCP-115C_BROL5F889972-0:0, /dev/disk/by-path/pci-0000:00:1d.7-usb-0:6.1:1.2-scsi-0:0:0:0
  Device Files: /dev/sdd, /dev/block/8:48, /dev/disk/by-id/usb-RDP8_SD_microSD_RDP800000000-0:0, /dev/disk/by-path/pci-0000:00:1d.7-usb-0:6.3:1.0-scsi-0:0:0:0
  Device Files: /dev/sde, /dev/block/8:64, /dev/disk/by-id/usb-RDP8_MS_M2_RDP800000000-0:1, /dev/disk/by-path/pci-0000:00:1d.7-usb-0:6.3:1.0-scsi-0:0:0:1
  Device Files: /dev/sdf, /dev/block/8:80, /dev/disk/by-id/usb-RDP8_CF_RDP800000000-0:2, /dev/disk/by-path/pci-0000:00:1d.7-usb-0:6.3:1.0-scsi-0:0:0:2
Na, das ist ja eine Menge Stoff ! :schockiert:
josef-wien
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von josef-wien »

In den MBR (master boot records) von Hardware-RAID (sda) und einzelner Platte (sdb) und auch im Bootsektor von sda4 ist GRUB installiert, und mit ziemlicher Sicherheit nicht überall mit denselben Werten. Durch Deine Neuinstallation müßte ein korrekter GRUB im MBR von sda installiert sein, und genau dort brauchst Du ihn bei Deiner Konstellation (sda ist Deine Boot-Platte, und Linux ist auf einer anderen Platte). Schau in der Datei /etc/grub.conf nach, ob dort am Schluß der ersten Zeile

Code: Alles auswählen

(hd0) (hd1,1)
steht. Wenn das nicht der Fall sein sollte, dann ersetzte die Werte und führe den Befehl

Code: Alles auswählen

grub --batch < /etc/grub.conf
aus. Ich sehe dann keinen Grund, warum ein Kernel-Update nicht funktionieren sollte.

Vor Deiner Neuinstallation muß eine Boot-Konstellation vorhanden gewesen sein, die beim Kernel-Update zu falschen Ergebnissen geführt hat. Was es genau war, läßt sich im nachhinein nicht mehr feststellen, und es ist jetzt auch belanglos geworden.

sda4 (/data1) ist eine ehemalige Boot-Partition von openSUSE 11.0, die wirst Du nicht mehr brauchen. Der Sinn der drei LVM-Partitionen erschließt sich mir nicht. Wenn Du sda nicht verwendest (auf /dev/dm-0 und /dev/dm-1 könnten natürlich Daten enthalten sein), könntest Du mit dem YaST-Partitionierer die LVM-Definitionen auflösen, alle Partitionen löschen und die Platte neu partitionieren, 163927556096 Bytes solltest Du nicht brachliegen lassen.
clin
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Re: Suse 11.2 Kernelupdate auf 2.6.31.12 crasht das System!

Beitrag von clin »

Vielen Dank für deine Hilfe!
Ich werde versuchen, das ganze nachzuvollziehen.
Es wird wohl einige Zeit dauern.
Ich habe in meinen alten Unterlagen nachgesehen. Ursprünglich war ein Raid 1 eingerichtet, der dann wohl durch diverse zurückliegende Neuinstallationen "inkonsistent" geworden ist, z.B. durch unterbrochene Schreibvorgänge auf die beiden Platten bzw. durch Neuinstallationen mit partieller Neu-Partitionierung.
Wenn ich deine Hinweise nachvollzogen habe werde ich wohl beide Platten platt machen und Raid 1 neu einrichten. Dann sollten Kernel-Updates wohl klappen.

Zu Raid 1 und SuseLinux hab ich da aber noch einige Fragen: bei einem Harware-Raid 1 sollten doch von der Installations-Software auch nur eine Platte gesehen werden, oder?
Dann kann ich auf dieser Platte die gewünschten Partitionen einrichten, z.B.
Partition 1 (P1) für GRUB mit xxMB
P2 für System mit yyGB
P3 für swap mit zzGB
P4 für /home mit wwGB
und der Rest ggf. frei.
Wie groß sollten die einzelnen Partitionen vernünftigerweise sein?
josef-wien
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Re: Nach Kernelupdate startet das System nicht - defektes Raid?

Beitrag von josef-wien »

clin hat geschrieben:bei einem Harware-Raid 1 sollten doch von der Installations-Software auch nur eine Platte gesehen werden, oder?
Das gilt für jedes Betriebssystem, es sei denn, das BIOS des RAID-Controllers ist intelligent genug, auch andere Konfigurationen zu ermöglichen. Deine Angaben "/dev/sda: 163.9 GB" und "/dev/sdb: 80.0 GB" weisen entweder auf drei Festplatten oder auf so eine Möglichkeit hin.

Eine eigene Boot-Partition brauchst Du nur dann, wenn entweder die Systempartition ein zu GRUB inkompatibles Dateisystem enthält (da sind 50 MB schon großzügig) oder wenn Du mehrere Linux-Systeme installieren und dafür bewußt eine gemeinsame Boot-Partition verwenden willst. Ansonsten lies http://www.linux-club.de/viewtopic.php? ... 87#p595659 und denke daran, daß maximal 4 primäre Partitionen bzw. 3 primäre Partitionen und 1 erweiterte Partition (in der dann mehrere logische Partitionen enthalten sein können) möglich sind.
clin
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Re: Nach Kernelupdate startet das System nicht - defektes Raid?

Beitrag von clin »

Danke für den Hinweis und die Erinnerung.
Ich melde mich, sobald ich durchblicke und weiß was ich will.
clin
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Re: Nach Kernelupdate startet das System nicht - defektes Raid?

Beitrag von clin »

Ich habe von http://drivers-downloads-free.com/scsi- ... ux-32-bit/
das für Linux verwendbare Command Line Interface tw_cli geholt (tw_cli(8) - AMCC/3ware Storage Controller Management Command Line Interface.) , mit dem ich auf der Konsole die Funktion des Harware-Controllers von 3ware und des damit eingerichteten Hardware RAID 1 überprüfen kann. Die Anwendung von tw_cli zeigt folgendes

Code: Alles auswählen

Passwort:
linux-8511:~ # tw_cli
//linux-8511> /c0 show all
/c0 Driver Version = 1.26.02.002
/c0 Model = 7006-2
/c0 Memory Installed  = 512KB
/c0 Firmware Version = FE7X 1.05.00.068
/c0 Bios Version = BE7X 1.08.00.048
/c0 Monitor Version = ME7X 1.01.00.040
/c0 Serial Number = F14802A3511570
/c0 PCB Version = Rev4
/c0 PCHIP Version = 1.30-66
/c0 ACHIP Version = 3.20
/c0 Number of Ports = 2
/c0 Number of Units = 1
/c0 Number of Drives = 2
/c0 Total Optimal Units = 1
/c0 Not Optimal Units = 0

Unit  UnitType  Status         %Cmpl  Stripe  Size(GB)  Cache  AVerify  IgnECC
------------------------------------------------------------------------------
u0    RAID-1    OK             -      -       152.669   ON     -        -

Port   Status           Unit   Size        Blocks        Serial
---------------------------------------------------------------
p0     OK               u0     152.67 GB   320173056     Y43KTADE
p1     OK               u0     152.67 GB   320173056     Y43FAD4E

//linux-8511>
Es handelt sich bei dem 3ware Controller um das Modell 7006-2 , Number of Drives = 2 (ja, das ist richtig, 2 gleiche Platten mit ca.163 GB - warum für das RAID 1 jeweils nur ca. 152 GB zur Verfügung stehen? vermutlich weil das RAID 1 auch noch eigenen Platz braucht?) und die beiden Platten sind zu der RAID 1 Unit 0 zusammengefasst und jede Platte hat einen eigenen Port, der Status des Systems ist OK und beide Platten haben ihre Seriennummer.

Code: Alles auswählen

  
Beitragvon josef-wien am 2010-Feb-15, 23:29

    clin hat geschrieben:bei einem Harware-Raid 1 sollten doch von der Installations-Software auch nur eine Platte gesehen werden, oder? 

Das gilt für jedes Betriebssystem, es sei denn, das BIOS des RAID-Controllers ist intelligent genug, auch andere Konfigurationen zu ermöglichen. Deine Angaben "/dev/sda: 163.9 GB" und "/dev/sdb: 80.0 GB" weisen entweder auf drei Festplatten oder auf so eine Möglichkeit hin.
Anscheinend war der Controller so "intelligent" , dass er bei dem Quatsch, den ich bei einer der vorausgegangenen Neuinstallationen gemacht habe, eine nicht vorhandene "virtuelle" Platte "/dev/sdb: 80.0 GB" irgend wo untergebracht hat. ;)
Ich werde jetzt meine /home noch einmal auf eine externe USB-Platte sichern und dann die Platten neu partitioniern mit 3 Partitionen:
swap mit 2,5 GB, / mit 16 GB und /home mit 120 GB.
Sollte ich die Platten vorher noch mal extra neu formatieren oder reicht das bei der Neuinstallation?
Ich meine ich sollte den alten Quatsch restlos beseitigen.
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