desktop symbole

Alles rund um die möglichen Desktopumgebungen wie KDE, Gnome, XFCE usw. die es unter Linux gibt

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desktop symbole

Beitrag von release » 19. Mai 2006, 22:56

bitte stenigt mich nicht bin ja noch n frischling.

hab jetzt erst angefangen mit linux zu arbeiten. habe linux 10.0 neben windows xp installiert und das läuft beides auch reibungslos. nun hab ich nur ein winziges problem. wie kriege ich die größe der desktop symbole verkleinert? ich hoffe ihr versteht wo mein problem liegt.

hoffe das war dafür der richtige thread bin ja noch neu =)

mfg release

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Beitrag von Grothesk » 19. Mai 2006, 22:57

Welche Oberfläche verwendest du? kde? gnome? enlightenment? xfce?
"Die Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht OpenSource, d.h. du sollst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

cero
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Beitrag von cero » 20. Mai 2006, 08:59

Falls KDE: Kontrollzentrum ==> Erscheinungsbild ==> Symbole (Reiter Erweitert).
Hier kannst du die Symbolgrößen einstellen.

Btw. gehört das ins KDE/Gnome-Forum
Wissen, was man weiß,
und wissen, was man nicht weiß,
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Beitrag von release » 20. Mai 2006, 18:02

ok danke erstmal ich schaue dann mal nach was ich da gewählt habe =)

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Beitrag von mada » 20. Mai 2006, 19:10

Ich wette Gnome.

Da haben die Ximianer mal nen Marketingvolltreffer gelandet, den Auswahlboppel da rein zu machen... So ziemlich jeder Neuling haut sich jetzt nen Gnome drauf. Wunderbar. Aufgrund der so anwachsenden Nutzerzahlen kann man dann demnächst behaupten, die große Masse der SUSE-Nutzer hat Gnome gewählt, sodass man sich mittelfristig von KDE verabschieden wird. Sauber. Dickes Lob. Ihr seid die größten. I love you. Küss die Hand.
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Beitrag von traffic » 20. Mai 2006, 19:44

Müssen diese permanenten kindischen "Mein Desktop ist besser als Deiner"-Sticheleien eigentlich sein? Küss die Hand, ja.

PS: Während der Installation ist kein Auswahlboppel gesetzt. Weder bei KDE noch bei GNOME.

Zum eigentlichen Problem. Unter GNOME ändert man die Größe der Icons so:

- Klick mit der rechten Maustaste auf das Icon
- "Symbol strecken" auswählen
- An den Ecken ziehen oder schieben, bis die Größe stimmt

Und umgekehrt geht es so:

- Klick mit der rechten Maustaste auf das Icon
- "Originalgröße des Symbols wiederherstellen" auswählen

Gar nicht so schlimm, oder?

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Beitrag von mada » 20. Mai 2006, 20:15

traffic hat geschrieben:Müssen diese permanenten kindischen "Mein Desktop ist besser als Deiner"-Sticheleien eigentlich sein? Küss die Hand, ja.

PS: Während der Installation ist kein Auswahlboppel gesetzt. Weder bei KDE noch bei GNOME.
Leider nein, der Boppel ist bei Gnome drin. Und damit habe ich halt persönlich ein Problem, auch wenn ich meine Abneigung gegen Gnome selber manchmal lächerlich finde :)

Du wirst feststellen, dass der Anteil an Gnomeinstallationen seit neuestem sprunghaft ansteigt. Nicht, weil Gnome besser wäre, sondern zuallererst weil eben Neulinge einfach mal die Defaultwerte übernehmen, was ja an sich eine sinnvolle Entscheidung ist.

Die DE-Wahl ist allerdings hochpolitisch und da sollte es mMn keine direkte Bevorzugung seitens des Installers geben, sondern eine aktive Auswahl. Die Beschreibung, dass bei Gnome FF der Browser ist, ist auch für Anfänger irreführend dahingehend, dass es impliziert, dass dieser bei KDE nicht dabei wäre... (zugegeben, man muss die Standardbrowsereinstellung noch ändern, das stimmt).

Ich bin wie viele der "Poweruser" bei SUSE v.a. auch wegen KDE gelandet. Wenn SUSE jetzt Gnome pusht bin ich weg. Wenn der erste SUSE/Novellentwickler die jüngste Marktanteilsentwicklung für eine derartige Argumentation verwendet, dann war es das.

Danke im Namen des/der Fragenden für Deine ausführliche Antwort.
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Beitrag von ThinkMark » 20. Mai 2006, 20:26

mada hat geschrieben:verabschieden wird. Sauber. Dickes Lob. Ihr seid die größten. I love you. Küss die Hand.
:lol: Da isser wieder .... "DER" Mada mit der dicken Halsader, dem die Ironie quasi mit in die Wiege gelegt wurde ...ich wette, Du hast kein Bier mehr auf dem Balkon, dass Du wieder so polterst ...*lach*

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Beitrag von cero » 20. Mai 2006, 20:51

mada hat geschrieben: Leider nein, der Boppel ist bei Gnome drin. Und damit habe ich halt persönlich ein Problem, auch wenn ich meine Abneigung gegen Gnome selber manchmal lächerlich finde :)
Da muss ich Dir ebenfalls widersprechen. Ich habe jetzt einige Installationen, auf
verschiedenen Rechnern, hinter mir und es ist standardmäßig weder KDE noch
Gnome ausgewählt.
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Beitrag von mada » 20. Mai 2006, 20:55

Hab ich schon Halos? Trink ich zuviel Kaffee? Bier? Wein? *Blutdruck prüf*

Seid Ihr sicher??? Ich könnt schwören, Stein auf Bein, dass das bei allen RCs und jetzt beim GM so war...

Wenn ich mich da getäuscht haben sollte, dann möchte ich hochoffiziell um Verzeihung bitten! Dann wäre es ja genauso, wie ich mir das vorstelle (bis auf diese FF-Irreführung)
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Beitrag von Grothesk » 21. Mai 2006, 03:06

:lol:

Ob da jetzt gnome schon vorausgewählt ist kann ich auch nicht beschwören. ffAllerdings steht gnome an erster Stelle und es wird FF als Browser erwähnt, bei kde wird konqueror als Browser genannt.

Ich würde als unbedarfter Anfänger wohl auch gnome wählen. Firefox kenne ich schon, aber konqueror? Was ist denn konqueror? Und wenn das oben steht, wird das wohl gut sein...

Naja, ich sage ja auch, das Suse keine Distribution (mehr?) ist, die man als Heimanwender verwender. Und auf einem Unternehmensdesktop, den Novell ja offensichtlich jetzt mit letzter Konsequenz anpeilt ist gnome nicht so schlecht. Habe zuletzt auch irgendeinen Artikel zum 'Desktop-War' gelesen, in dem sinngemäß stand, das das Rennen zu Gunsten von gnome gelaufen sei, da alle großen Distributionen (im Enterprisesektor) gnome als default gewählt hätten und insofern halt auch primär von den 'Big Playern' für gnome Entwickelt würde. kde wurde vorhergesagt, das es im Heimbereich ein Desktop unter vielen werden würde.

Schaun mer mal...
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Beitrag von traffic » 21. Mai 2006, 03:38

mada hat geschrieben:Leider nein, der Boppel ist bei Gnome drin. Und damit habe ich halt persönlich ein Problem, auch wenn ich meine Abneigung gegen Gnome selber manchmal lächerlich finde :)
Nein, ist er nicht, also besteht kein Grund, ein Problem zu haben. Und selbst wenn er drin wäre, könnte ich es immer noch nicht nachvollziehen, weil es keine Sekunde dauert, den Boppel woanders hinzusetzen.

Ganz fortgeschrittene Leute setzen den Boppel sogar manchmal dahin, wo gar keine Desktop-Umgebung ist (minimales X-System oder Textmodus).
mada hat geschrieben:Du wirst feststellen, dass der Anteil an Gnomeinstallationen seit neuestem sprunghaft ansteigt. Nicht, weil Gnome besser wäre, sondern zuallererst weil eben Neulinge einfach mal die Defaultwerte übernehmen, was ja an sich eine sinnvolle Entscheidung ist.
1. Ich merke nichts davon, dass die Anzahl der GNOME-Installationen bei SUSE-Benutzern ansteigt.

2. Der angebliche Anstieg der Gesamtzahl aller GNOME-Installationen über alle Distributionen hinweg ist vielleicht auf Ubuntu zurückzuführen, aber ganz bestimmt nicht auf SUSE.

3. Dass die Anzahl der GNOME-Installationen ansteigt, braucht Dich nicht zu stören, weil Du es ja nicht benutzen musst. Ich merke auch, dass die Anzahl an MPlayer-Installationen sehr hoch ist, obwohl ich MPlayer auf den Tod nicht ausstehen kann. Und? Muss man deswegen irgendwie dagegen agitieren, sonstwas machen, Threads mit völlig harmlosen Fragen zu unschuldigen Icons hijacken, um dort seinen Unmut auszudrücken o.ä.? Nein, muss man nicht.
mada hat geschrieben:Die DE-Wahl ist allerdings hochpolitisch und da sollte es mMn keine direkte Bevorzugung seitens des Installers geben, sondern eine aktive Auswahl. Die Beschreibung, dass bei Gnome FF der Browser ist, ist auch für Anfänger irreführend dahingehend, dass es impliziert, dass dieser bei KDE nicht dabei wäre... (zugegeben, man muss die Standardbrowsereinstellung noch ändern, das stimmt).
Du versuchst hier gerade einem Unternehmen Tipps zu geben, und das finde ich wirklich hochinteressant, weil ich ernsthaft bezweifle, dass Benutzer wirklich genug wissen, um entscheiden können, wie Unternehmen ihre Produkte gestalten oder bewerben "sollten". Es gibt auch Distributionen, die noch viel eindeutiger GNOME favorisieren (Ubuntu, Fedora), und auf der anderen Seite gibt es welche, die gar kein GNOME enthalten (Slackware). Jede Distribution ist so, wie sie ist, und das muss auch so sein, sonst bräuchte es ja gar nicht mehrere Distributionen.
mada hat geschrieben:Ich bin wie viele der "Poweruser" bei SUSE v.a. auch wegen KDE gelandet. Wenn SUSE jetzt Gnome pusht bin ich weg.
Weißt Du, genau so eine Einstellung finde ich wirklich einfach nur unvernünftig. Du scheinst die Sache verdammt emotional zu sehen, es darf bloß keiner dem geliebten KDE etwas "zuleide tun".

Sorry, das ist Unfug. Ich meine es nicht böse, aber es ist wirklich Unfug. Nur weil SUSE jetzt GNOME eher als Alternative präsentiert als vorher, wird KDE dadurch nicht schlechter.

SUSE beschäftigt nach wie vor viele exzellente KDE-Entwickler auf Vollzeitbasis und investiert in KDE, wie sich das gehört.

Einige Beispiele:

- Novell achtet pingeligst darauf, dass Groupwise und andere Novell-Produkte genauso gut mit Kontact zusammenarbeiten wie mit Evolution.

- SUSE hat den NetworkManager integriert, der von RedHat entwickelt wurde und von den RedHat-Leuten nur mit einem GNOME-Frontend versehen wurde, und ihm gleich noch ein KDE-Frontend verpasst. Das KDE-Applet, mit dem Du vermutlich Deine Netzwerk-Verbindungen verwaltest, wurde in den letzten paar Wochen von SUSE-Mitarbeitern entwickelt, extra für SUSE Linux 10.1 und SLED 10.

- SUSE hat Beagle, einer Anwendung, die eigentlich aus der Ximian-Ecke kommt, ein KDE-Frontend verpasst, damit auch KDE-Benutzer es ohne Fremdkörper im Desktop benutzen können. Kerry wurde in den letzten paar Wochen von einem SUSE-Mitarbeiter extra für SUSE Linux 10.1 entwickelt.

Vor diesem Hintergrund dann noch zu sagen, "wenn SUSE bzw. Novell neben KDE auch noch in GNOME investiert, dann bin ich weg", finde ich einfach nur emotional und unvernünftig. SUSE tut nach wie vor verdammt viel für KDE, wesentlich mehr als viele andere Distributoren. Und daneben tun sie jetzt halt auch noch was für GNOME, na und?

Im Übrigen fallen mir als GNOME-auf-SUSE-Nutzer auch noch ein paar Sachen ein:

1. SUSEs GNOME-Implementation ist immer noch mit KDE-Komponenten "verschmutzt". Wenn ich in einem GNOME-Programm die F1-Taste drücke, dann öffnet sich das KDE-Hilfezentrum, nicht der GNOME-Hilfebrowser. Du siehst also, dass auch überemotionale GNOME-Nutzer theoretische Gründe hätten, sich zu beschweren.

Tu ich aber nicht, weil ich weiß, wie es wegzukriegen ist: Einfach den Symlink

Code: Alles auswählen

/opt/gnome/bin/gnome-help -> /usr/bin/susehelp
auf

Code: Alles auswählen

/opt/gnome/bin/gnome-help -> /opt/gnome/bin/yelp
umbiegen.

2. Das Hin- und Hergezerre zwischen KDE und GNOME nimmt manchmal echt religiöse Züge an. Immer wieder bietet sich das Bild "Du darfst keinen Gott neben mir haben". Sobald irgendeine Software auch mit GNOME zusammenarbeitet, ist alles ganz furchtbar.

Ich kann das echt überhaupt nicht nachvollziehen. Hier bei mir läuft GNOME wirklich super und amaroK auch. Ja, genau, amaroK, der KDE-Audioplayer. So einfach kann das Leben sein, wenn man nicht religiös übertreibt: Einfach den Desktop nehmen, der besser gefällt, dazu die Anwendungsprogramme, die besser gefallen, selbst wenn sie "eigentlich" für den bösen anderen Desktop entwickelt wurden.

Ich versteh's einfach nicht, sorry...

PS: Es wird für Linux dauerhaft mehr als eine große Desktop-Umgebung geben. Das stelle ich einfach mal so als Tatsachenbehauptung in den Raum, und es ist sinnlos, sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren oder irgendetwas daran ändern zu wollen.

Deswegen hätte ich die freundliche Bitte, Threads zu GNOME-Themen einfach Threads zu GNOME-Themen sein zu lassen und das Beantworten der Fragen in solchen Threads denjenigen Forenmitgliedern zu überlassen, die gewillt sind, diese Fragen zu beantworten, so wie alle andere Leute es bei Fragen zu Softwarepaketen, die sie selbst nicht benutzen oder gut finden, auch ganz selbstverständlich tun.

Falls diese Bitte ungehört bleiben sollte, was ich nicht hoffe und sehr bedauern würde, dann werde ich darüber nachdenken, im Feedback-Bereich des Forums anzuregen, dass für KDE und GNOME getrennte Unterforen eingerichtet werden. Das scheint eine interessante Lösung zu sein und entspricht auch in etwa dem aktuellen Trend, den es bei den Softwareentwicklern gibt, systemnahe Dinge desktopunabhängig zu regeln und getrennte Frontends für KDE und GNOME zu machen.

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Beitrag von mada » 21. Mai 2006, 10:27

Sehr schöner Beitrag, traffic! Ich werde ihn zu beherzigen versuchen, auch wenn mir das Herz blutet, wenn ich dran denke, später vielleicht mal tatsächlich auch in Unternehmen einen Linuxdesktop vorzufinden, der dann Gnomebasiert ist...

Nix für ungut, Danke vielmals für die Augenöffner, vieles davon war mir nicht bewusst. Hab mir heute über Nacht FC5 runtergeladen und wollte schon servus sagen, jetzt überleg ichs mir nochmal gut.
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