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SuSE Linux 8.1 und Win2k auf Laptop Acer 801 installieren ?

Alles rund um Hardware, die unter Linux läuft oder zum Laufen gebracht werden soll

Moderator: Moderatoren

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Gast

SuSE Linux 8.1 und Win2k auf Laptop Acer 801 installieren ?

Beitrag von Gast » 19. Jan 2004, 11:01

Hallo an alle !


Hab einen Acer Laptop 801 mit centrino 1,4 Ghz und 60 MB Platte, kein Disketten LW, aber dafür einen USB Stick :)
Nun möchte ich Win2000 und Linux installieren und zwar am liebsten mit
dem Bootmanager von Win2000, da ich gehört habe, dass alles andere Probleme bereitet (M$ hat andere Systeme nicht so gern etc.)

Mein Vorschlag für die Aufteilung der Festplatte und gleich die Frage ob das überhaupt möglich ist:

5 GB :Systempartition für Win2000 (C:) primäre Bootpartition, NTFS
2 GB : Linux-partition (diese soll aufgeteilt werden für boot, root, swap
ext2 oder ext3 oder Reiser (keine Ahnung was ich da nehmen soll)
10 GB: Anwendungen Win2000 erweiterte Partition NTFS
10 GB: Daten Win2000 erw. Part. NTFS
15 GB: Daten Win 2000 erw. Part. NTFS
18 GB = Rest für Linux (eventuell Fat32 ?!)

Eigentlich will ich ja zuerst Win2000 vollständig installieren und danach
Linux aber soweit ich weiß muss linux unter den ersten 8GB der Festplatte
installiert werden.
Weiß auch noch jemand wie ich da am besten vorgehen. Vor allem in Bezug auf das Einbinden von Linux in das Win2000 Bootmenue.

Vielen Dank im Voraus - Hannes

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tomte
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Beitrag von tomte » 19. Jan 2004, 11:16

ich hatte noch nie probleme mit lilo oder grub und parallel laufenden win 98/2000(server)/XP/2003server, wie das mit dem wineigenen bootmanager geht weiß ich auch nicht wirklich.

zu deiner partitionierung: wenn du linux mit kde und evtl. auch noch gnome installieren willst, sind 2gb etwas knapp, vor allem wenn du noch die swap partition davon abziehst (ca. 2x ramgröße, über 1gb lohnt sich aber nicht!) wenn du die datenpartitionen mit fat (32) formatierst, kannst du von linux aus auch lesend und schreibend darauf zugreifen und dir somit die restdatei "sparen". ich mache dafür gerne eine /home partiton (und je nach anwendung auch noch ein /tmp oder /srv

wie das mit den partitonen-anzahl und primär und logisch war, hab ich tatsächlich vergessen, von der sache mit in dne ersten 8 gb hab ich noch nie was gehört, vielleicht kann das ja jemand aufklären :wink:
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nny
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Beitrag von nny » 19. Jan 2004, 12:37

vom der 8Gig Grenze habe ich selber auch noch nichts gehört, bei mir liegt Linux auch definitv über dieser Grenze.
Wenn man Win und Linux auf eine Platte/System installiert mußt du Windows zuerst installieren...andersherum gibt das nur unnötigen Stress.
Bootmanger würde ich selber auch eher lilo oder grub nehmen, hab auch mal aus Spass probiert den von Windows zu verwenden...hatte damit aber kein Glück.
Bei Deinen Partitionen würde ich Linux selber auch etwas mehr als 2 Gig gönnen, wieso machst Du eigentlich nicht die kompletten 20Gig zu Linux?
über die Filesysteme (ext2/3 reiserfs) solltest Du mal was lesen, weil es da kleine Unterschiede gibt. Standart ist bei einer SuSE Installation ist reiserfs, wobei bei uns gerne die Server mit ext3 aufgesetzt werden, weil das weniger Fehleranfällig ist. Das soll Dich nicht davon abhalten reiser zu nehmen, verwende ich selber zuhause, und konnte noch nichts fehlerhaftes feststellen....
viel spass bei der Installation
nny
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FriedelVogelsberg
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Beitrag von FriedelVogelsberg » 19. Jan 2004, 13:02

Da kann ich nny nur Recht geben noch nie was von 8GB Grenze gelesen.
Normal wird window$ zuerst installiert am besten mit FAT danach Linux.
Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.
(Charles Darwin 12.02.1809 - 19.04.1882)

Gast

Re: 8 GB

Beitrag von Gast » 19. Jan 2004, 13:04

Mit der 8GB Grenze meinte ich eigentlich die 1024-Zylinder Grenze, über
der angeblich das BIOS kein Betriebssystem mehr booten kann ?!

lg hannes

Gast

Linux-Partition aufteilen

Beitrag von Gast » 19. Jan 2004, 13:22

Wie soll man eigentlich die Linux Partition (20GB) aufteilen, damit man später leichter ein Update (z.B. neuer Kernel etc.) durchführen kann. Da ich vorhabe von 8.1 später auf 9.0 oder 10.0 :D umzusteigen sollte dies ohne Probleme durchführbar sein. Auch in Bezug darauf da ich ja den Win2000 Bootmanager verwenden möchte.

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BlackHell
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Beitrag von BlackHell » 19. Jan 2004, 16:13

Wenn ich schon so viel Platz im Laptop habe um Win2k und Linux drauf zu installieren, würd ich folgendermaßen vorgehen:

5 GB Windows C: NTFS
18 GB Linux etx3 oder reiserfs mountpoint= /
10 GB Windows D: NTFS
10 GB Windows E: NTFS
15 GB Windows F: NTFS
2 GB Linux swap

Möchtest du unter Linux auch auf die Windows Partitionen Schreiben können, formatierst du sie statt NTFS auf Fat32.

Als erstes wird Win2k installiert mit allem was dazugehört.
Danach Linux. Entweder mit Lilo oder Grub als Bootmanager. Was bei dir besser passt.
Den 2000 Bootmanager kannst du nur verwenden, wenn du die Linuxpartition FAT formatierst.
http://portal.suse.de/sdb/de/2002/10/fh ... ub_nt.html
Signatur? Signatur? Welche Signatur?

Gast

Re:

Beitrag von Gast » 19. Jan 2004, 17:10

Danke für deine guten Hinweise:
Aber noch ne Frage: Wie würdest du die Partitions anlegen ?!
Also die 18GB Linux unter win2000 als Startpartition oder ginge da
auch einfach eine erweiterte Partition und könnte ich diese Partition
nicht nach der 15 GB Windows Partition anlegen ?????
Ausserdem hast du gemeint, dass man den win2000 Bootmanager nur
verwenden kann wenn man die Linux-Partition fat formatiert - also ich
dachte man kann linux nicht auf einer reinen Fat-Partition betreiben.
Weiters fürchte ich bei Verwendung von Grub oder Lilo die ständigen
Fehlermeldungen von Anti-Viren Progammen oder ähnlichen System-
Utilities wenn im MBR was anderes steht als Win2000 erwartet ?!?!

Oder liege ich da falsch ??????

BlackHell hat geschrieben:Wenn ich schon so viel Platz im Laptop habe um Win2k und Linux drauf zu installieren, würd ich folgendermaßen vorgehen:

5 GB Windows C: NTFS
18 GB Linux etx3 oder reiserfs mountpoint= /
10 GB Windows D: NTFS
10 GB Windows E: NTFS
15 GB Windows F: NTFS
2 GB Linux swap

Möchtest du unter Linux auch auf die Windows Partitionen Schreiben können, formatierst du sie statt NTFS auf Fat32.

Als erstes wird Win2k installiert mit allem was dazugehört.
Danach Linux. Entweder mit Lilo oder Grub als Bootmanager. Was bei dir besser passt.
Den 2000 Bootmanager kannst du nur verwenden, wenn du die Linuxpartition FAT formatierst.
http://portal.suse.de/sdb/de/2002/10/fh ... ub_nt.html

Gast

Hat's geklappt???

Beitrag von Gast » 29. Jan 2004, 15:45

Hallo Hannes,

hat es bei Dir geklappt? Ich habe aktuell nämlich ein Problem. Siehe http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=1536

Gruß, Stefan

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