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Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von Knappe » 29. Okt 2008, 18:17

Hallo,

möchte auf einem der Notebooks eine VM installieren, um unter OpenSuse 11.0 als Host-System, u.a. WinXP laufen zu lassen.
Wichtig dabei ist, daß beide BS's auf dem gleichen Desktop paralell angezeigt und bedient werden können.
Zusätzlich soll es einen Exchange-Bereich auf der Festplatte geben, auf den beide BS jeweils schreibend zugreifen können.

Zur Zeit sind OpenSuSE 10.3 und WinXP SP3 auf dem NB paralell installiert (Dual-Boot).

Jetzt wird sowieso zunächst einmal auf OpenSuse11.0 upgedated.

Könnte man dann anschliessend mit allen o.g. VM-Produkten die bestehende WinXP-Installation in einen VM-Gast automatisch konvertieren lassen ?
Wenn nein, könnte ich denn wenigstens mit "dd" mir ISO-Files erzeugen und diese beim "Create-Gast" als Source benutzen ?

Wie sieht es mit der Performance bei den Produkten aus ?
Das NB ist ausgestattet mit einen AMD Turion 64 X2 Mobile (TL-52), 2 GB RAM, 250 GB WD2500BEVE Festplatte: reicht das für flüssiges Arbeiten mit Word & Co ?
Könnte man vielleicht sogar eine Entwicklungs- und Testumgebung mit Eclipse und XAMPP (Aapche, MySQL...) in der Gast-VM flüssig laufen lassen ?

Habe mir schon die Augen "wund " gelesen, aber eine aktuelle Gegenüberstellung (und Unterscheidung) der technische Möglichkeiten, Usability & Performance der verschiedenen VM-Produkte habe ich leider nicht gefunden (diese hier ist leider nicht aktuell).

P.S. Es muß nicht kostenlos sein (siehe z.B. VMWare Workstation), wäre aber schön wenn doch ....

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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von nbkr » 29. Okt 2008, 18:37

Ich habe vor kurzem die gleichen Überlegungen anstellen müssen. Ich habe mich schlussendlich für Vmware Workstation 6.5 entschieden.

Erstmal ein paar Infos:

XEN ist ein Hypervisor, d.h. das Gastbetriebssystem muss Xen unterstützen, sonst funktioniert das nicht. Somit fällt Windows erstmal raus. Einzige Möglichkeit Windows doch mit Xen laufen zu lassen ist eine spezielle Prozessorerweiterung - d.h. Du bräuchtest neue Hardware. Xen hat dafür den Vorteil, dass es schneller ist als VMware und Virtualbox, da es die Hardware nicht simuliren muss, sondern nur den Zugriff dazu zwischen den verschiedenen Gästen verteilt.

Virtualbox gibt es in einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Variante. Die kostenlose, darf man nur zur Evaluierung und zum privaten Gebrauch. Will man das geschäftlich einsetzen, muss man es eigentlich kaufen. Allerdings findet sich nirgends ein Hinweis wo man das machen kann. Ansonsten ist Virtualbox durchaus nicht zu verachten, es fehlen aber einige schöne Features die VMware Workstation bietet.

Bei mir ist es schlussendlich VMware Workstation geworden, da hier die Netzwerkkonfiguration des Gastes einfacher ist, man beliebige Snapshots machen kann und auch jederzeit zu jedem Snapshot zurückspringen kann. Virtualbox lässt nur einen Rücksprung auf den letzten Snapshot zu. Darüber hinaus funktioniert Drag'n'Drop zwischen VMware und Host einwandfrei - bei Virutalbox geht das nicht. Einziges Manko bei bei der Workstation ist die fehlende Alsa-Unterstützung. Dadurch funktioniert die Soundkarte im Gast erstmal nicht, wenn der Host gerade Musik spielt. Das lässt sich mit alsa-oss aber umgehen.

Zu deiner Hardware: Das sollte gehen, ich habe einen

Intel Centrino Duo Prozessor und 3 GB Ram im Notebook - Vista und XP und der Host laufen im Normalbetrieb flüssig nebeneinander. Die Systemlast steigt aber merklich an, wenn die Gäste intensiv auf der Festplatte arbeiten.
Kann gar nicht sein, ich bin gefürchtet Wald aus, Wald ein.

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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von Knappe » 29. Okt 2008, 19:54

Hallo @nbkr

vielen Dank für die schnelle Stellungnahme !
Will man das geschäftlich einsetzen, muss man es eigentlich kaufen
Würde ich dann auch machen.
... da hier die Netzwerkkonfiguration des Gastes einfacher ist...
Upps hatte ganz vergessen :
Das NB wechselt ständig zwischen Wired-Anschluß an unserem Server, connect via WLAN und auch via VPN (jeweils völlig eigene IP-Nr´n, fast immer via DHCP zugewiesen, aber zu Reperaturzwecken auch mit festgelegter IP). Probleme ?

und auch jederzeit zu jedem Snapshot zurückspringen kann. Virtualbox lässt nur einen Rücksprung auf den letzten Snapshot zu
Snapshot ist doch identisch mit dem Anlegen einer Kopie der Image-Datei ?

Habe gelesen: bei VMWARE ist eine eindeutige ID vergeben und man kann mit einem VMWARE-Utillity das Image kopieren.
Geht das nicht so auch bei VirtualBox ?
Die Systemlast steigt aber merklich an, wenn die Gäste intensiv auf der Festplatte arbeiten.
Auch wenn es exakt 1 Gast ist ?

Wie sieht es aus mit dem gemeinsamen Festplattenzugriff / gleiche Partitions ?

Bei allen VM-Anbietern kann man ja mindestens eine Vollversion für mehrere Tage testen.
Lassen sich denn die VMs auch wieder rückstandslos entfernen ?

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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von cero » 29. Okt 2008, 20:30

Knappe hat geschrieben: Snapshot ist doch identisch mit dem Anlegen einer Kopie der Image-Datei?
So mache ich es bei Virtualbox. Dateien kopieren und im Bedarfsfall zurückspielen.
Knappe hat geschrieben: Habe gelesen: bei VMWARE ist eine eindeutige ID vergeben und man kann mit einem VMWARE-Utillity das Image kopieren.
Geht das nicht so auch bei VirtualBox ?
Siehe oben. Man kann die VM kopieren und woanders laufen lassen, auch mit Virtualbox
Knappe hat geschrieben: Lassen sich denn die VMs auch wieder rückstandslos entfernen ?
Ja.

Ich nutze Virtualbox und den VMWare Server parallel, obwohl mir privat Virtualbox besser gefällt (Hatte
da weniger Probleme mit VHD-Dateien.
Wissen, was man weiß,
und wissen, was man nicht weiß,
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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von nbkr » 29. Okt 2008, 20:53

Knappe hat geschrieben: Upps hatte ganz vergessen :
Das NB wechselt ständig zwischen Wired-Anschluß an unserem Server, connect via WLAN und auch via VPN (jeweils völlig eigene IP-Nr´n, fast immer via DHCP zugewiesen, aber zu Reperaturzwecken auch mit festgelegter IP). Probleme ?
Nicht bei VMWare - da kann man ein NAT einstellen, so dass der VMWare Gast gar nicht mitbekommt das sich die IP des Notebooks geändert hat. Es kann aber zu Verbindungsabbrüchen kommen, da ja die Gegenseite plötzlich mit jemand anderem zu sprechen scheint.
und auch jederzeit zu jedem Snapshot zurückspringen kann. Virtualbox lässt nur einen Rücksprung auf den letzten Snapshot zu
Snapshot ist doch identisch mit dem Anlegen einer Kopie der Image-Datei ?
Da wäre ich mir nicht sicher, ich glaube nicht dass eine 1zu1 Kopie der Imagedatei angelegt wird. Ich könnte mir vorstellen das nur ein jeweils ein diff gespeichert wird. Ob das wirklich so ist, weiß ich aber nicht.
Die Systemlast steigt aber merklich an, wenn die Gäste intensiv auf der Festplatte arbeiten.
Auch wenn es exakt 1 Gast ist ?
Ja, auch bei einem Gast. Bessere Ergebnisse erzielst Du da nur, wenn Host und Gast auf unterschiedlichen Festplatten liegen.
Wie sieht es aus mit dem gemeinsamen Festplattenzugriff / gleiche Partitions ?
Sowohl Virtualbox als auch VMware bieten gemeinsame Ordner. Bei Virtualbox habe ich aber nicht durchgeblickt wie man die anlegt. Ansonsten bleibt immernoch ein SMB Freigabe zwischen Host und Gast, funktioniert auch wunderbar.
Bei allen VM-Anbietern kann man ja mindestens eine Vollversion für mehrere Tage testen.
Lassen sich denn die VMs auch wieder rückstandslos entfernen ?
Virtualbox lässt sich bei manchen Distributionen über die Paketverwaltung installieren, da geht das sauber wieder runter. Bei VMware gibts einen uninstaller - das ein oder andere bleibt da aber wohl hängen.

Übrigens: Von VMware gibts einen kostenlosen VMWare Converter. Damit kann man bestimmte Windowsversionen in eine Imagedatei verwandeln. Die kann man dann in VMware nutzen. In der neuesten Version kann Virtualbox diese Imagedateien wohl auch öffnen - kann aber dann nicht alle Features einsetzen.
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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von Knappe » 29. Okt 2008, 20:58

@cero,

@nbkr
Darüber hinaus funktioniert Drag'n'Drop zwischen VMware und Host einwandfrei - bei Virutalbox geht das nicht
@cero
obwohl mir privat Virtualbox besser gefällt
Benötigst Du dieses Feature nicht ?

Wie sieht es mit der Performance aus ?

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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von cero » 29. Okt 2008, 21:13

Knappe hat geschrieben:@cero,

@nbkr
Darüber hinaus funktioniert Drag'n'Drop zwischen VMware und Host einwandfrei - bei Virutalbox geht das nicht
@cero
obwohl mir privat Virtualbox besser gefällt
Benötigst Du dieses Feature nicht ?

Wie sieht es mit der Performance aus ?
Bei Virtualbox kann ich einen Austauschordner anlegen, das reicht mir. Die Performance ist gut.
Jedenfalls laufen meine Windows-Server sehr gut :)
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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von Knappe » 29. Okt 2008, 21:30

Habe gerade diesen Thread in einem anderen Forum gefunden, der dieses Thema auch behandelt.

Daraus zitiert :
# eh said:
virtualbox is plagued with the remake of the kernel module each time you change kernels but you can do "seamless windows" which lets your xp vm's desktop "merge" with your host's desktop ( take merge liberally, but it is really cool ).
Dann müßte doch eigentlich Drag'n'Drop funktionieren ?


Habe weiterhin noch folgende Beschreibung gefunden (nur hier zitiert weil der Blog-Eintrag so lang ist) :
# Jiri said:

I have used VMware Workstation on Linux for years both at home and at work, mainly to write and test crossplatform apps and occasionally to run the one stupid app that doesn't have a counterpart on Linux (I am in process of writing one now thus eliminating one more issue).

VMware Workstation works fine for the most part but there is always "oh crap, I'll have to rebuild it after I update the kernel" or after I update to the next version of whatever Linux distribution I run. Always have to look for the "any-any" patch or go into the driver code and fix it myself, google for fixes. VMware isn't any speed daemon when it comes to keeping pace with major Linux distros. I guess their main crowd is Windows (and seems to show, see a note below).

I just spent couple of days evaluating VMware Workstation 6.03 on my Ubuntu 8.04 host. It turns out it doesn't deal well with my Dell Inspiron 1505 with Core2 Duo. 2 of my 3 Linux guests (all Ubuntu, 7.04, 7.10, 8.04) are useless, in 7.10 I have no mouse, no keyboard, in 8.04 a single keystroke produces multiple characters - tough to type a password.
XP guest seems to run somewhat OK. On my desktop host, XP feels about the same as Linux guest. On the dual core laptop XP runs noticeably faster than the one working Linux guest I managed to install- hmmm, I wonder why. VMware seems to have a problem utilizing the dual core processors very well (WS 5.5.6 falls asleep on the Core2 laptop, rendering any guest machine totally useless (3+ hours to install XP, 10 minutes to boot it)). Also, giving both cores to the guest OS will slow it down to a crawl. And yes, as usual, installing the VMware tools croaks in 8.04 guest and you have to screw around with it.

Late at night I got frustrated to the point of asking myself "Do I really want to spend money to upgrade from my current WS 5.5.6?, do I really want to deal with this over and over and over?" and started looking for alternatives. And I stumbled on VirtualBox and this blog among others.

So I tried VirtualBox on both the laptop and desktop
Laptop host: Dell Inspiron E1505 Core2 T7200 @ 2GHz, Ubuntu 8.04, 2 GB memory, SATA drive (this is the Dell built and sold Ubuntu Linux machine)
Desktop host: My build 2.8GHz (runs at 3.06) Intel no HT single CPU, Ubuntu 8.04, 1 GB memory, SATA drive

First VirtualBox impressions:
1) It runs out of the box, 2 weeks after 8.04 came out, VirtualBox installs and runs on it flawlessly, no patches, no Googling for "how do I get this work?". Impressive.
2) Installation - didn't have to read documentation, installs flawlessly
3) It's 1/5th of the VMware WS (~21MB vs ~110 MB)
4) Guest OSs installs - flawless (7.04, 7.10, 8.04, XP) and fast - first time I noticed the speed difference
5) All guest OSs are *noticeably* faster and snappier - when at full screen I tend to forget whether I am in the host or the guest OS. Interesting - while XP does run faster than in VMware, Linux guests speed increased significantly.
6) VirtualBox seems to utilize dual core much better - statement based on my scientific method of observation of the CPU load gadget
7) It is very polished, Sun production quality
8) The documentation is very good
9) The product anticipates me doing stupid things and warns you of doing so before it lets you shoot yourself in the foot. It doesn't get in your way. Very well done. Very user friendly.
10) Installation of "Guest Additions" (counterpart to "VMware Tools") is, well, one more time - flawless, no code fixing necessary (first time I cracked open the docs, BTW)
11) Shared directories from the host work like a charm, are intuitive. This was another bit of black magic in WMware WS once in a while.
12) Networking, sound, CDROM, floppy, USB - all work out of the box, both the laptop and the desktop.

Drawbacks:
1) Tried to install DRDOS with limited success, looks like a problem with VirtualBox display. I was able to install DRDOS on VMware without a problem. Well, OK, I can play my 7th Guest on Dosbox just fine.
2) VMware WS hase a very nice tree based snapshot capability, VirtualBox seems to take linear snapshots only, no tree. It seems that this can be accomplished by cloning and subsequent snapshots of the clone. One just needs to be a bit more organized. Have to experiment a bit more here.
3) So far I have not succeeded in converting my VMware .vmdk XP Pro image to VirtualBox .vdi. Well, I converted it, it doesn't work :( - I may just bite the bullet and do a clean install (and probably having to deal with MS again, crap)

Final impressions: VMware WS feels clumsy and slow now when I got a taste of VirtualBox. Oh yes, there is a (documented) API? Way cool.

Conclusion: I *used* to like VMware a lot, YMMV.

Sorry for the long post, I just can hardly contain my excitement.

Jiri
on May 5, 2008 09:37 AM
Leider sind die verwendeten Versionen von WMware & VirtualBox nicht mehr ganz aktuell ... aber es scheint, das VirtualBox weniger Performance-Probleme bereitet ?

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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von cero » 29. Okt 2008, 21:34

Beide Programme erhälst Du völlig kostenlos (von der Workstation abgesehen) ... Warum testest Du die nicht einfach?
Eins von beiden wird Dir bestimmt zusagen, ansonsten nimmst Du einfach beide :)
Wissen, was man weiß,
und wissen, was man nicht weiß,
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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von nbkr » 29. Okt 2008, 22:09

Auch von der Workstation bekommt man eine 30-Tage-Testversion.
Kann gar nicht sein, ich bin gefürchtet Wald aus, Wald ein.

Knappe
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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von Knappe » 29. Okt 2008, 22:29

Beide Programme erhälst Du völlig kostenlos (von der Workstation abgesehen) ... Warum testest Du die nicht einfach?
Mach ich jetzt auch.
... Gibt wohl keinen klaren Sieger ...


Habe doch noch eine Gegenüberstellung gefunden

jengelh
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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von jengelh » 30. Okt 2008, 22:11

Und in seiner letzten Version kann Virtualbox immer noch kein 64-bit-Gast machen. Also ich hab UML als sehr brauchbaren Ersatz für Linuxgäste gefunden. Läuft absolut ohne Privilegien und mit ~95% der Geschwindigkeit des Hostsystems (Test mit oggenc). Zwar nur eine virtuelle CPU, aber für nicht-root geben einige sicherheitsversierte Admins alles.

stefan.becker
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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von stefan.becker » 30. Okt 2008, 22:23

Ich wusste doch, dass ich was falsch mache.

Also sind meine Suse 64 und Vista 64 Gäste unter VBOX 2.04 also doch 32 Bitter.

kungfu
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Re: Gegenüberstellung VMWare, XEN, VirtualBox ...

Beitrag von kungfu » 7. Nov 2008, 22:22

Für mich war wichtig das meine beiden DVD Brenner unterstützt werden und so wie ich das gesehen habe ist VMWare dazu einzig fähig 2 DVD Laufwerbe bereitzustellen ....


Gruss
k.

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