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USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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mi2w
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USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von mi2w » 27. Jul 2008, 20:20

Ich habe nun parallel win2k und Suse 11.0 auf einem PC installiert. Unter win2k wird die usb-Festplatte sauber erkannt die mit NTFS formatiert ist. Unter Suse 11.0 nicht einmal gemountet. Parallel dazu habe ich auch einen Laptop mit winXP und Suse 10.2 und da wird diesselbe Platte sauber unter 10.2 gemountet und erkannt und ich kann darauf zugreifen und Dateien speichern und wieder löschen.

USB-Stick und Digital-Kamera werden sauber gemountet unter 11.0. Auf der Novell/Suse-Seite bin ich auch nicht fündig geworden und google wird bei mir zum albtraum...

RTFM kenne ich auch schon bereits. DANKE!

Bin in einer berühmten Sackgasse und hoffe jemand hat damit die gleichen Erfahrungen und ist mir mit einer Lösung bereits zuvor gekommen die mich weiter bringt, ...wirklich weiter bringt !! Danke.

Grooce

Mi2W


PS:

Wenn ich folgendes eingebe , im x-term:

# fdisk -l

....
....
...
Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sdc1 1 38913 312568641 7 HPFS/NTFS

-> bekomme ich das oben genannte.

Dann habe das noch versucht und ich bin nicht so ganz sicher wie ich wirklich weiter verfahren soll:

# tail -f /var/log/messages

Jul 27 19:16:05 Vigor2 kernel: NTFS-fs warning (device sdc1): parse_options(): Option utf8 is no longer supported, using option nls=utf8. Please use option nls=utf8 in the future and make sure utf8 is compiled either as a module or into the kernel.
Jul 27 19:17:22 Vigor2 kernel: NTFS-fs error (device sdc1): parse_options(): Unrecognized mount option locale.
Jul 27 19:17:22 Vigor2 kernel: NTFS-fs warning (device sdc1): parse_options(): Option utf8 is no longer supported, using option nls=utf8. Please use option nls=utf8 in the future and make sure utf8 is compiled either as a module or into the kernel.
Jul 27 19:30:01 Vigor2 su: (to beagleindex) root on none
Jul 27 19:30:51 Vigor2 syslog-ng[1717]: last message repeated 2 times
Jul 27 19:40:12 Vigor2 smartd[3281]: Device: /dev/sda, SMART Usage Attribute: 194 Temperature_Celsius changed from 181 to 151
Jul 27 19:40:12 Vigor2 smartd[3281]: Device: /dev/sdb, SMART Prefailure Attribute: 8 Seek_Time_Performance changed from 248 to 249
Jul 27 20:10:12 Vigor2 smartd[3281]: Device: /dev/sda, SMART Usage Attribute: 194 Temperature_Celsius changed from 151 to 145
Jul 27 20:11:48 Vigor2 syslog-ng[1717]: STATS: dropped 0
Jul 27 20:14:03 Vigor2 su: (to root) michael on /dev/pts/1

(Vigor ist mein PC-Name), da habe ich gepennt beim konfigurieren.
sdc1 ist die usb-platte die gemountet werden soll aber nicht wird...

Nun, habt Ihr eine Menge zum grübeln, so wie Ich... ;-)
Derweil suche ich weiter.
Grooce

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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von prinzunix » 27. Jul 2008, 20:37

Ich formatiere die Platte immer Extended 3 und benutze unter Windows einen entsprechenden Treiber. Das funktioniert nach meiner Ansicht am besten.

http://www.fs-driver.org/

Bis denn.

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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von mi2w » 28. Jul 2008, 07:51

Auch im Bezug auf 11.0?
Die Seite kenne ich schon und habe davon deshalb noch Abstand genommen, weil ich auf der einen Platte eben wichtige Daten drauf habe und die andere Platte habe ich vor kurzem erst mühevoll in 2Stunden (320GB) mit ntfs formatiert.

Grooce
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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von prinzunix » 28. Jul 2008, 09:07

Also ich habe noch kein versagen eines Extended 3 gehabt. Der einzige Grund
ist, wenn man wo den Treiber nicht installieren kann/darf.

Bis denn.

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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von lOtz1009 » 28. Jul 2008, 09:11

Option utf8 is no longer supported, using option nls=utf8. Please use option nls=utf8 in the future and make sure utf8 is compiled either as a module or into the kernel.
Dazu gibt es hier aber schon einige Lösungsansätze im Forum!
::: openSUSE Member :::
::: LXDE-Team :::
Linux-Club Wiki
vi is an editor with two modes: one which destroys your input and the other which beeps at you.
Für meine Beiträge gilt:
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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von mi2w » 28. Jul 2008, 09:18

was spricht dagegen, die beiden externen Platten als fat32-formatierte HDDs zu mounten?
Damit gäbe es keine Probs.
Die Kamera und der Stick sind jeweils vfat-formatiert bzw gemountet...
Grooce

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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von mi2w » 28. Jul 2008, 09:20

lOtz hat geschrieben:
Option utf8 is no longer supported, using option nls=utf8. Please use option nls=utf8 in the future and make sure utf8 is compiled either as a module or into the kernel.
Dazu gibt es hier aber schon einige Lösungsansätze im Forum!
Solche Sprüche bügel ich mir für gewöhnlich als RTFM auf mein T-Shirt, Danke!
Abgesehen davon habe ich einige Stichwörter eingegeben und das Einzigste was ich gefunden habe war dieser String, MEIN Betrag.
Wenn DU schon weisst Wo u Was steht, dann verlink es doch bitte , damit es ALLE sehen können, wie schlau Du bist.... :irre:
Zuletzt geändert von mi2w am 30. Jul 2008, 11:15, insgesamt 1-mal geändert.
Grooce

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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von prinzunix » 28. Jul 2008, 10:25

mi2w hat geschrieben:was spricht dagegen, die beiden externen Platten als fat32-formatierte HDDs zu mounten?
Damit gäbe es keine Probs.
Die Kamera und der Stick sind jeweils vfat-formatiert bzw gemountet...
Kein Problem, wenn man mit den Restirktionen von FAT32 leben kann. Ich habe da nur immer ein Problem mit den maximal möglichen Dateigrößen. Für Festplattenimages reichen die oft nicht und auch DVB-Mitschnitte sprengen die Möglichkeiten von FAT32.

Bis denn.

Prinzunix
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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von mi2w » 28. Jul 2008, 10:43

Habe auch diesen Tipp bekommen:

- root Konsole öffnen und "tail -f /var/log/syslog" eingeben (Zeigt dir in Echtzeit alle Systemmeldungen)
- Danach usb festplatte anstecken und schauen
- Dann kommt sowas wie sdb: sdb1 < sdb5 sdb6 >[sdb] Attached SCSI disk. In deinem Fall ggf. auch sda. Damit weist du, dass einen oder mehrere Partitionen erkannt wurden.
- Nun mountest du die Partition deiner Wahl in ein Verzeichnis über "mount -t ntfs /dev/sda1 /mnt/mountordner" o.ä. (gibt es in der Tat Millionen von Howtos drüber)
- falls es geklappt hat, kannst du das ganze auch fest in die /etc/fstab schreiben, dann musst du nicht immer manuell munten: z.B.
/dev/hda1 /mnt/daten ntfs users,ro,umask=000,noauto 0 0


Du kannst natürlich auch in deinem Suse 10.2 in der fstab gucken, weil da schon ein richtiger Eintrag für deine usb Festplatte drin steht, da sie ja automatisch gemountet wird.

P.S.: Ich mounte ntfs nur als read-only. Es gibt mittlerweile sicherlich gute ntfs Treiber, die auch schreiben aber für mich bleibt fat32 klar das Datenaustauschdateisystem.



--------------

Werde mich heute abend dran machen und sehen was dabei raus kommt und wieder darüber berichten.
Bin selber gespannt wie es funzt, weil die internen HDDs mit NTFS sauber gemountet werden. Vielleicht weil diese auch Partitionen mit ext3 drauf haben und direkt angesprochen werden unter /dev/...
Unter /media/ wird nur die Kamera und der Stick eingehängt.

Als nächstes kommt erschwerend hinzu, dass ich auch nicht "chmod" und "chown" als SU ausführen kann, bzw die resultate unbeachtet bleiben unter 11.0...

Stört mich im Moment noch nicht. Aber sollte sich in Zukunft schon bessern. ;-)
Grooce

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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von towo » 28. Jul 2008, 11:00

Dir is schon klar, daß chmod/chown auf NTFS Null Sinn haben und auch nicht funktionieren kann?
NTFS ist kein Linux-FS, somit kennt es auch keine Linux-Rechte!
Signatur nach Diktat spazieren gegangen

Bild

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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von mi2w » 28. Jul 2008, 11:37

towo hat geschrieben:Dir is schon klar, daß chmod/chown auf NTFS Null Sinn haben und auch nicht funktionieren kann?
NTFS ist kein Linux-FS, somit kennt es auch keine Linux-Rechte!
Das verstehe ich ich ja auch noch...
Nur wenn ich eine eigene Directory angelegt habe und diese ändern möchte, dann wird das einfach ignoriert.
Auf 10.2 gibts diese Probs eben nicht. Liegt das an der /media-Directory?
Grooce

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Guck doch mal hier.

Beitrag von G aus W » 28. Jul 2008, 12:49

Hallo MI2W,

dieser Tip hier von Rain_Maker hat mir ausgesprochen gut geholfen:

Hier geht's zum Tip.

Damit hast Du Deine externe NTFS-Platte im Zugriff - schreibend, als normaler User, ohne Kummer. Besser geht's nicht!

Gruß Greg

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Re: Guck doch mal hier.

Beitrag von mi2w » 28. Jul 2008, 12:57

G aus W hat geschrieben:Hallo MI2W,

dieser Tip hier von Rain_Maker hat mir ausgesprochen gut geholfen:

Hier geht's zum Tip.

Damit hast Du Deine externe NTFS-Platte im Zugriff - schreibend, als normaler User, ohne Kummer. Besser geht's nicht!

Gruß Greg
Danke,

das habe ich zwar auch schon gelesen,aber noch nicht ausprobiert. Nun, werde ich wohl nicht drum rum kommen.
Heute abend weiss ich mehr...

Danke, an alle die mir mit Rat zur Seite standen.

Gebe die Ergebnisse dementsprechend bekannt, damit andere User auch davon provitieren können.
Grooce

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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von psiko » 28. Jul 2008, 17:56

geht viel einfacher!

cd /sbin
sudo ln -s mount.ntfs-3g mount.ntfs

der Tipp ist von
http://forums.opensuse.org/hardware/385 ... ost1817092
und der dazugehörige bug report
https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=385585

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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von mi2w » 30. Jul 2008, 10:53

psiko hat geschrieben:geht viel einfacher!

cd /sbin
sudo ln -s mount.ntfs-3g mount.ntfs

der Tipp ist von
http://forums.opensuse.org/hardware/385 ... ost1817092
und der dazugehörige bug report
https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=385585

Ich glaube das hat geholfen.
Ich musste zwar die HDD mal kurz abziehen und wieder dran stecken und da war Sie mit vollen Schreibzugriff.
Allerdings bin ich auch auf die Schreibrechte von /mnt gegangen bzw habe da den chown -command auf mich übertragen.
Nun läuft er nicht mehr über root sondern auf mich und bei der Gruppe user.

Bringt das vielleicht ungeahnte Konzequenzen?
Grooce

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Re: USB-Festplatte und Opensuse 11.0

Beitrag von psiko » 30. Jul 2008, 19:13

das dürfte weder schaden, noch nutzen.

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