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regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von rbest » 23. Jul 2008, 15:23

hi allerseits.
Lesen hier auch Entwickler mit? Dann hätte ich nämlich einen Verbesserungsvorschlag für kernel-updates.

Bei einem kernel-update geht bei mir oft was schief, weil das update-programm immer wieder die menu.lst falsch schreibt. Anstatt root (hd,0,5) steht dann 1,5 drin und weil der alte Kernel immer gelöscht wird, kann ich dann nicht mehr booten. Meistens denke ich zwar dran, die Datei zu editieren, aber gestern hab ich es leider vergessen und prompt hatte ich heute eine halbe Stunde Ärger, bis mein läppi wieder lief.

Schlau wie ich bin, habe ich ein UVz /boot/bak angelegt und dort den alten kernel reinkopiert und die menu.lst entspr. geändert. Ging aber leider nicht. Zeilen editieren im Grub ging aus welchem Grund auch immer auch nicht. Vermutlich irgend ein Fehler bei mir, aber fragt mich nicht, welcher. Irgendwann hab ichs dann doch hingekriegt, allerdings blieb der Gedanke, das müsste doch zu verbessern sein.

Mein Vorschlag wäre: den alten kernel wahlweise stehen zu lassen oder die menu.lst zum editieren anbieten?
Wenn doch alle so wären wie ich --- sein sollte.
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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von whois » 23. Jul 2008, 15:25

Da habe ich doch gerade schon mal was zu gelesen.

http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=4&t=95850

Komisch bei mir gibt es diese Probleme nicht.
Ist der Rechner neu aufgesetzt?

taki
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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von taki » 23. Jul 2008, 15:47

Bei meinem eeePC tritt das Problem auch auf, aber da denke ich, dass das normal ist. SUSE 11 sitzt bei mir samt Boot-Verzeichnis in der ersten Partition einer externen SDHC-Karte. Die Laufwerksreihenfolge beim Booten ändert sich, wodurch das Skript zum Aktualisieren der menu.conf durcheinander kommt. Lästig ist das schon, zumal ich das bei jedem Upgrade vergesse, so dass ich erst mal mit dem Xandros von der internen Platte booten muss, um die menu.lst zu korrigieren. Ich würde allerdings den Fehler eindeutig bei mir selbst sehen.
SuSE 12.3 kernel 3.7.10-1.16-desktop, K Desktop Environment Version 4.10.5 r1 - Medion Titanium Aldi v. 03/2009

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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von rbest » 23. Jul 2008, 16:07

whois hat geschrieben:Komisch bei mir gibt es diese Probleme nicht.
Ist der Rechner neu aufgesetzt?
das glaub ich gern, dass das bei einer "normalen" Konfiguration nicht passiert. Bei mir sieht die Sache aber so aus:
auf der internen Platte ist windows und und die Boot-Partition mit Grub (ca. 900 MB) für Linux drauf. Suse selber ist auf einer USB-Platte (sda5).
Wenn ich die Editierung vergesse ist das zwar kein Beinbruch, lästig aber allemal.

takl, es geht hier nicht um einen Fehler - ja, doch, im Prinzip eigentlich schon, denn anstatt des bisher korrekten Eintrags (0,5) wird ein falscher geschrieben (1,5).

BTW, so sieht die grub.conf aus:

Code: Alles auswählen

setup --stage2=/boot/grub/stage2 (hd0) (hd0,5)
quit
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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von whois » 23. Jul 2008, 16:45

Gut Möglich.
Ich bezweifle aber das hier zwingend einer mitliest, bring es doch hier an.
Da besteht die grosse Chance das sich das ändert.

http://en.opensuse.org/Bugs
http://en.opensuse.org/Bugs/Kernel

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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von pitfl » 23. Jul 2008, 23:12

Ich habe das gleiche Problem. Muß auch nach jedem Kernelupdate die menu.lst von Hand editieren.
Der reinste Schwachsinn, was da so zusammengebastelt wird, da stimmt vorn und hinten nichts mehr.

Viele Grüße pitfl
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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von blacklips » 24. Jul 2008, 07:29

Schaut mal in der menu.lst.

Code: Alles auswählen

## default grub root device
## e.g. groot=(hd0,0)
# groot=(hd0,1)
Ich denke dort müsstet ihr das richtige device eintragen und dann sollte auch nach einem Kernel-Update der richtige Eintrag gemacht werden.
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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von Tooltime » 24. Jul 2008, 16:09

Wenn ich das Problem hätte würde ich den Standarteintrag für Linux klonen, als Kernel /boot/vmlinuz und als Ramdisk /boot/initrd verwenden. Das sind zwei symbolische Links, die immer auf die aktuelle Version verweisen. Dann können die orginal Einträge ruhig zerbröselt werden, es gibt dann immer einen der trotzdem funktioniert.

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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von rbest » 24. Jul 2008, 19:11

Tooltime hat geschrieben:Wenn ich das Problem hätte würde ich den Standarteintrag für Linux klonen, als Kernel /boot/vmlinuz und als Ramdisk /boot/initrd verwenden. Das sind zwei symbolische Links, die immer auf die aktuelle Version verweisen. Dann können die orginal Einträge ruhig zerbröselt werden, es gibt dann immer einen der trotzdem funktioniert.
steh ich auf der Leitung? Irgendwie komm ich mit deiner Erklärung überhaupt nicht mit.

Was meinst du mit "klonen"? /boot kopieren? Und was für links, auf welches Ziel???
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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von Tooltime » 24. Jul 2008, 20:50

Klonen: kopieren und einfügen
menu.lst:

Code: Alles auswählen

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
title openSUSE 11.0 - 2.6.25.11-0.1
    root (hd0,2)
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.25.11-0.1-pae Kernelparameter
    initrd /boot/initrd-2.6.25.11-0.1-pae

###Ich gehöre nicht zu YaST2, bitte nicht ändern###
title openSUSE 11.0 - Klone
    root (hd0,2)
    kernel /boot/vmlinuz Kernelparameter
    initrd /boot/initrd
Der erste Eintrag zerbröselt beim Update, der Klone bleibt unverändert bestehen. Oder habe ich das Problem falsch verstanden?

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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von blacklips » 25. Jul 2008, 01:08

Das Problem, das oben beschrieben wird würde sich aber durch meinen Beitrag ändern lassen. Das man einen Neuen unabhängigen Eintrag erstellt ist zwar auch möglich, aber nicht die saubere Methode...
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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von Tooltime » 25. Jul 2008, 02:37

@blacklips
blacklips hat geschrieben:Schaut mal in der menu.lst.

Code: Alles auswählen

## default grub root device
## e.g. groot=(hd0,0)
# groot=(hd0,1)
Ich denke dort müsstet ihr das richtige device eintragen und dann sollte auch nach einem Kernel-Update der richtige Eintrag gemacht werden.
1. Ich denke heißt nicht wissen!
2. Bei mir sind solche Einträge nicht vorhanden, sondern ein "##YaST - generic_mbr".
3. Was sollen die auskommentierte Parameter wo bewirken?
4. Warum ist "groot=(hd0,1)" aber "e.g. groot=(hd0,0)"?

Also ich habe bei mir zwei IDE-Platten und eine SATA-Platte, im Bios ist die SATA-Platte als Bootplatte angegeben, Linux befindet sich auf der dritten primären Partition der SATA-Platte. Wie sollten diese Einträge bei mir aussehen und warum?

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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von robi » 25. Jul 2008, 04:19

Tooltime hat geschrieben:

Code: Alles auswählen

###Ich gehöre nicht zu YaST2, bitte nicht ändern###
......
Der erste Eintrag zerbröselt beim Update, der Klone bleibt unverändert bestehen.

Ich würde sogar noch Wort "YaST2" dort rausnehmen. Meine Erfahrungen zeigen, dass YaST das dann alles so stehen läßt wie es ist, und nur das ändert wovon er der Meinung ist, das ist von ihm. Sollte ein solcher Eintrag ganz fehlen, dann würde YaST den dann neu erstellen.
Es gibt jedoch einige Tools, die dann solche Einträge komplett löschen, die automatische Systemreparatur ist da ein Kanditat für.

Es scheint so, dass in Punkto Bootkonfiguration einiges nicht mehr so flexibel und anpassungsfähig ist, und auch einige alte Howtos nicht mehr funktionieren, unter Anderem weil stur irgendwelche Konfigurationsdateien hergenommen werden (die zT auch noch nie zum Standard gehört haben und die früher desshalb auch niemand beachtet hat) , statt wie früher die Optionen eines Befehles oder wenn diese nicht vorhanden, dann eben die derzeitigen Gegebenheiten im System auszuwerten und dort zu verwenden.

Schönes Beispiel ist da grub-install bei 10.2 noch ein 13KByte großes Script wird urplötzlich und ohne das sich die Grubversion 0.97 geändert hat bei 10.3 zu grub-install.unsupported umbenannt und weicht einem winzigem Scriptchen, das weiter nichts macht als die Yast-Datei /etc/grub.conf in der Grubshell auszuführen. Eine Manpage für die grub.conf Fehlanzeige in beiden Systemen. Die Manpage grub-install(8) und grub-install.unsupported(8) ist aber bei der 10.3 die selbe Datei, und damit für den Befehl grub-install total falsch, da das neue grub-install überhaupt keine Optionen annimmt. Also kannst du alle Howtos schon mal in die Tonne treten in denen steht

Code: Alles auswählen

grub-install /dev/irgendwas
https://bugzilla.novell.com/show_bug.cgi?id=339995
http://www.google.de/search?as_q=&hl=de ... afe=images
na dann mal weiter so, was man scheinbar bei 11.0 auch gemacht hat, in den Foren wird es so jedenfalls nie langweilig werden.


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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von blacklips » 25. Jul 2008, 09:01

e.g. heißt zum Beispiel und deshalb kann da definitiv etwas anderes stehen. Es war nur ein Angebot und muss mich von dir nicht so anmachen lassen von wegen:
1. Ich denke heißt nicht wissen!
...
Postet doch die gesamte menu.lst dann kann man auch wissen was drin steht. Ansonsten kann ich ja nicht wissen was bei dir drinsteht...
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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von Tooltime » 25. Jul 2008, 16:07

Es war keine Absicht dich an zu machen und solltest du dich angegriffen entschuldige ich mich gerne! Ich bin prinzipiell schreibfaul und vielleicht klingen dadurch einige Sätze anders als sie gemeint sind. Sieht man an meinen ersten Beitrag zu diesem Thema, anscheinend hat keiner verstanden was ich sagen wollte.

Aber wenn mir jemand erzählt verändere doch einfach mal so ein paar Parameter in deiner Bootkonfiguration, mir aber keinen Hinweis gibt wie ich es machen soll, auch keine Information wo ich es nachlesen könnte und dann selber den wagen Ausdruck "ich denke" benutzt, was für mich bedeutet habe ich selbst nicht ausprobiert, na ja was soll ich mit so einen Tipp anfangen? Einfach der Reihe nach irgendwelche Zahlen in "# groot=(hd0,1)" ausprobieren. Und dann werden mir eigentlich drei Textzeilen zum verändern angeboten.

Ich könnte genauso die beleidigte Leberwurst spielen, wie war das:
blacklips hat geschrieben:Das Problem, das oben beschrieben wird würde sich aber durch meinen Beitrag ändern lassen. Das man einen Neuen unabhängigen Eintrag erstellt ist zwar auch möglich, aber nicht die saubere Methode...
Was soll das den bedeuten? Ich habe das Problem gelöst, was willst du den hier. Der unabhängige Eintrag mag funktionieren ist aber Pfusch.
Ich dachte es wäre offensichtlich, das das nur ein Rettungsanker ist mit dem das System bootfähig bleibt. Nebenbei ist dieser Eintrag resistent gegenüber einem Kernelwechsel und hilft daher bei einem weiteren Problem, sofern dieses nicht schon durch ein Update behoben wurde. Stichwort wechseln von PAE-Kernel auf default-Kernel, Kernelparameter weg.

Aber ehrlich gesagt bin ich nur an einer weiteren Diskussion interressiert, wenn für mich auch etwas dabei heraus kommt. Entweder du erzählst uns wie man die Zeile "# groot=(hd0,1)" benutzt, wer sie auswertet und/oder wo sie dokumentiert ist, dann kann ich was lernen, andernfalls ist für mich ist das Thema beendet.

Ach ja, meine menu.lst:

Code: Alles auswählen

# Modified by YaST2. Last modification on Tue Jul 22 21:55:32 CEST 2008
default 0
timeout 8
##YaST - generic_mbr
gfxmenu (hd0,2)/boot/message
##YaST - activate

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
title openSUSE 11.0 - 2.6.25.11-0.1
    root (hd0,2)
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.25.11-0.1-pae root=/dev/disk/by-id/scsi-SATA-part3 resume=/dev/sdc2 splash=silent showopts vga=0x31a
    initrd /boot/initrd-2.6.25.11-0.1-pae

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: failsafe###
title Failsafe -- openSUSE 11.0 - 2.6.25.11-0.1
    root (hd0,2)
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.25.11-0.1-pae root=/dev/disk/by-id/scsi-SATA-part3 showopts ide=nodma apm=off acpi=off noresume nosmp noapic maxcpus=0 edd=off x11failsafe vga=0x31a
    initrd /boot/initrd-2.6.25.11-0.1-pae

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name:  openSUSE 11.0 - 2.6.25.5-1.1 (/dev/sdc6)###
title openSUSE 11.0 - 2.6.25.5-1.1 (/dev/sdc6)
    root (hd0,5)
    configfile /boot/grub/menu.lst

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name:  openSUSE 11.0 - 2.6.25.5-1.1 (/dev/sdc8)###
title openSUSE 11.0 - 2.6.25.5-1.1 (/dev/sdc8)
    rootnoverify (hd0,2)
    chainloader (hd0,7)+1

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: windows###
title Virus-XP
    rootnoverify (hd0,2)
    chainloader (hd0,0)+1

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: floppy###
title Diskette
    rootnoverify (hd0,2)
    chainloader (fd0)+1
@robi
Die Kommentarzeile sollte ein Scherz sein, wobei unvorsichtiger Weise ein Schlüsselwort auftaucht. Aber du hast Recht, es gibt Leute die mit copy und paste jeden Mist übernehmen. In Zukunft benutze ich nur noch "der dessen Name nicht genannt werden darf" oder "du weisst schon wer".

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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von rbest » 25. Jul 2008, 18:02

Tooltime hat geschrieben:Der erste Eintrag zerbröselt beim Update, der Klone bleibt unverändert bestehen. Oder habe ich das Problem falsch verstanden?
ok, jetzt versteh ich. Nur nützt das alles nichts, weil der alte kernel ja gelöscht wird.

Sorry, hab nicht zu Ende gelesen. Probier ich mal. Bis dann.

Korrekt. Geht! Oki, danke.

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Re: regelmäßig Probleme bei kernel-updates

Beitrag von blacklips » 26. Jul 2008, 12:29

Der Kommentar, der mit in der menu.lst steht gibt doch schon alle nötigen Informationen.
Ich will mich hier nicht streiten nur ist es auch so, dass der Weg mit den Symlinks nur für den neuesten Kernel funktioniert und man nicht auswählen kann welchen Kernel man bootet. Ich weiß nicht, ob das mitbedacht wurde.
Außerdem gibt es ja immer noch google.com...
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