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Externe NTFS Platte beschreibbar machen.

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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petrili
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Beitrag von petrili » 4. Apr 2008, 19:10

Hi,
wäre irgendwer von euch so gütig mir zu erklären wie ich unter Linux eine externe Platte mit ntfs-3g beschreibbar und löschbar mache? Ich möchte dabei nicht rumtesten und mir evtl noch alles zerschiessen. Wäre wirklich super. Dank euch.
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Beitrag von Grothesk » 4. Apr 2008, 19:15

Wie wird die denn gemountet?
Und was sagt

Code: Alles auswählen

dmesg | grep -i ntfs
"Die Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht OpenSource, d.h. du sollst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

petrili
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Beitrag von petrili » 4. Apr 2008, 20:39

Hi,
erstmal die Ausgabe.

wer@linux-9nw4:~> dmesg | grep -i ntfs
NTFS driver 2.1.28 [Flags: R/W MODULE].
NTFS volume version 3.1.
NTFS-fs error (device dm-3): load_system_files(): Volume is dirty. Mounting read-only. Run chkdsk and mount in Windows.

Noch wird die Festplatte über TrueCrypt gemountet da sie noch verschlüsselt ist. Ich wollte allerdings wenn das mit dem ntfs-3g einwandfrei klappt und es für mich umzusetzen ist die platte leerräumen und neu formatieren in ntfs aber dann ohne verschlüsselung.
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Beitrag von Grothesk » 4. Apr 2008, 20:44

Das überaus hilfreiche logfile hat geschrieben:NTFS-fs error (device dm-3): load_system_files(): Volume is dirty. Mounting read-only. Run chkdsk and mount in Windows.
Also unter Windows einhängen und wieder sauber! aushängen. Unter Umständen muss man das ganze zweimal hintereinander machen. Danach sollte das auch unter Linux mit ntfs-3g funktionieren.
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Beitrag von petrili » 4. Apr 2008, 21:22

Hi,
also einfach formatieren unter linux und wie geht es dann weiter?
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Beitrag von Grothesk » 4. Apr 2008, 21:24

Wenn du die Partition eh formatieren willst, dann würde ich das für NTFS unter Windows machen.
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Beitrag von nbkr » 5. Apr 2008, 10:47

Hab das Thema mal geteilt (danke Grothesk) - ich lass es vorerst mal in Hardware bis mir eingefallen ist wo es besser hinpassen könnte.

//Edit: verschoben. Passt wohl besser nach "Bootmanager, Festplatten und Partitionen"
Kann gar nicht sein, ich bin gefürchtet Wald aus, Wald ein.

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Beitrag von petrili » 5. Apr 2008, 11:04

Hi,
mittlerweile hat es geklappt. Ich habe die Platte unter windows mit ntfs formatiert und dann einfach über den partitionsmanager den einhängpunkt gewählt und schon lief es. TOP
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Beitrag von petrili » 16. Apr 2008, 09:16

Hallo,
leider muss ich nochmal nerven.^^
Ich muss mittlerweile jedesmal wenn ich meinen PC neustarte meine externe NTFS Platte unmounten und dann über folgenden Befehl mounten dass ich auch Schreibrechte bekomme.

mount -t ntfs-3g /dev/sdc1 /home/wer/festplatten/c

In der fstab steht die Platte (sdc) ebenfalls drinne und auch mit dem Eintrag ntfs-3g.

/dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_SP1604NS013J10Y597694-part2 /boot ext3 acl,user_xattr 1 2
/dev/system/root / ext3 acl,user_xattr 1 1
/dev/system/home /home ext3 acl,user_xattr 1 2
/dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_SP1604NS013J10Y597694-part1 /windows/C ntfs-3g users,gid=users,fmask=133,dmask=022,locale=de_DE.UTF-8 0 0
/dev/system/swap swap swap defaults 0 0
proc /proc proc defaults 0 0
sysfs /sys sysfs noauto 0 0
debugfs /sys/kernel/debug debugfs noauto 0 0
usbfs /proc/bus/usb usbfs noauto 0 0
devpts /dev/pts devpts mode=0620,gid=5 0 0
/dev/loop1 /mnt/captive-extern_465_gb captive-ntfs defaults,noauto 0 0
/dev/sda1 /mnt/captive-noname captive-ntfs defaults,noauto 0 0
/dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_SP1604NS013J10Y597694-part4 /home/wer/festplatten/a ext3 acl,user_xattr 1 2
/dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_SP1614NS016J10X521489-part1 /home/wer/festplatten/b ext3 acl,user_xattr 1 2
/dev/disk/by-id/usb-SAMSUNG_S0MUJ1KP607436_808881886074-0:0-part1 /home/wer/festplatten/c ntfs-3g users,gid=users,fmask=133,dmask=022,locale=de_DE.UTF-8 0 0

Wo liegt denn jetzt der Fehler den ich mache?
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Beitrag von DaBossDaChef » 16. Apr 2008, 19:35

Hi,

hast du das schonmal gelesen?
http://de.opensuse.org/NTFS

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Beitrag von petrili » 16. Apr 2008, 21:59

Hi,
habe es mir mal angeschaut. Jetzt frage ich mich ob ich dieses hier

user,users,gid=users,umask=0002 0 0

einfach so gegen das was in der bisherigen fstab steht tauschen kann?!?!?! denn dann fehlen ja einige Einträge.

users,gid=users,fmask=133,dmask=022,locale=de_DE.UTF-8 0 0
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Beitrag von Grothesk » 16. Apr 2008, 22:09

Code: Alles auswählen

/dev/loop1 /mnt/captive-extern_465_gb captive-ntfs defaults,noauto 0 0 
 /dev/sda1 /mnt/captive-noname captive-ntfs defaults,noauto 0 0 
Wo kommt der Kram eigentlich her?
Captive ist längst obsolet.

Auch das erscheint mir seltsam:

Code: Alles auswählen

/dev/system/root / ext3 acl,user_xattr 1 1 
/dev/system/home /home ext3 acl,user_xattr 1 2 
Bei meinen Systemen wird / und /home ganz klassisch über die Gerätedateien (bzw UUID) gemountet. Das bei dir habe ich so noch nie gesehen. Ist das bei Suse so richtig?
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Beitrag von DaBossDaChef » 17. Apr 2008, 08:17

Guten Morgen,

falls deine Platte über USB angeschlossen ist, darf dafür kein Eintrag in der fstab sein.

Meine Fstab sieht zum Beispiel so aus:

Code: Alles auswählen

# /etc/fstab: static file system information.
#
# <file system> <mount point>   <type>  <options>       <dump>  <pass>

proc	/proc			proc	defaults	0	0
sysfs	/sys			sysfs	noauto	0	0
usbfs	/proc/bus/usb		usbfs	noauto	0	0
devpts	/dev/pts		devpts	mode=0620,gid=5	0	0
/dev/sdc1	/		ext3	acl,user_xattr	1	1
/dev/sdc6	/home		ext3	defaults	1	2
/dev/sda1	/windows/C	ntfs	ro,users,gid=users,umask=0002,nls=iso8859-15	0	0
/dev/sda2	/windows/D	ntfs	ro,users,gid=users,umask=0002,nls=iso8859-15	0	0
/dev/sda3	/windows/E	ntfs	ro,users,gid=users,umask=0002,nls=iso8859-15	0	0
/dev/sda4	/windows/F	ntfs-3g	rw,exec,user,users,gid=users,umask=0002	0	0
/dev/sdb5	/windows/G	ntfs-3g	rw,exec,user,users,gid=users,umask=0002	0	0
/dev/sdb6	/windows/H	ntfs-3g	rw,exec,user,users,gid=users,umask=0002	0	0
/dev/sdc5	swap		swap	defaults	0	0
debugfs	/sys/kernel/debug	debugfs	noauto	0	0


Ich zudem noch eine externe USB-Platte mit ntfs, die hier nicht drinne steht, aber trotzdem immer gemounted wird.

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Beitrag von petrili » 17. Apr 2008, 08:38

Hi,
ja die ntfs platte ist eine usb platte und ist der letzte eintrag. ich will aber nur ungern was auf verdacht ändern denn wenn garnix mehr läuft ist das deutlich schlimmer^^
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Beitrag von Grothesk » 17. Apr 2008, 08:56

Mach halt eine Kopie der fstab.
Und benutze Großbuchstaben, wenn du hier Hilfe erwartest.
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Beitrag von petrili » 17. Apr 2008, 09:07

Hi,
naja dann wäre mal eine konkrete Aussage vorab nicht verkehrt. Denn mir scheint es so, dass niemand den Aufbau meiner Fstab wirklich nachvollziehen kann.
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Beitrag von DaBossDaChef » 17. Apr 2008, 09:13

Wenn du dich genau an die Anleitung in oben stehendem Link hälst, sollte es eigentlich funktionieren. Und das ist dann nicht "auf Verdacht ändern", wofür steht denn da eine detaillierte Anleitung.
Mache ein Backup deiner jetzigen fstab und gehe die Schritte durch. Ich wüsste nicht, warum das nicht klappen sollte.
Und wie Grothesk schon bemerkt hat, der captive-ntfs Eintrag hat da meiner Meinung nach auch nichts verloren. Dafür ist ja das ntfs-3g. Vielleicht kommen sich ntfs-3g und der captive-Krams irgendwie ins Gehege. Kannst du captive deinstallieren?
Also wie gesagt, nach der Anleitung in dem Link hat es bei mir und einigen Bekannten geklappt mit der USB-Platte.
Ich denke, wenn du es nicht versuchen willst, musst du dich mit deinem Problem anfreunden. :wink:

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Beitrag von petrili » 17. Apr 2008, 09:17

Hi,
ich werde es erst einmal so lassen. Denn ich gebe lieber einmal am Tag einen Befehl ein, als mir das System zu zerschiessen und danach dasselbe Problem zu haben. Was mich bei der ganzen Sache stark wundert ist dass ich bereits soweit war dass die Platte automatisch beim booten gemountet und mit Schreibrechten versehen war. Und ich hab ka warum das jetzt nicht mehr so ist.
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Beitrag von Grothesk » 17. Apr 2008, 09:38

Das scheint mir einiges krumm zu sein.
Wie soll aber jemand von außerhalb bei deinen Partitionen durchblicken?
Das musst du schon selber wissen, was da angelegt wurde.
Die Ausgabe von

Code: Alles auswählen

fdisk -l 
könnte dich aber erhellen. Ebenso die Ausgabe von

Code: Alles auswählen

blkid
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Beitrag von DaBossDaChef » 17. Apr 2008, 09:45

Hast du schon mal Tante Google nach Begriffen wie fstab, ntfs-3g unter opensuse, opensuse ntfs... befragt?

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