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[gelöst] ext3 Festplatte auf Fehler überprüfen lassen- Tool?

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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rrurr
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[gelöst] ext3 Festplatte auf Fehler überprüfen lassen- Tool?

Beitrag von rrurr » 9. Mär 2008, 15:21

Moin an alle,

ich hab seit kurzem das Problem, dass Suse 10.3 (32 Bit) auf meinem PC willkürlich kurz (für ca. 1-2 min) hängenbleibt und der Bildschrim dann kurz (ca. 2-3 Sek.) auf Schwarz schaltet. Das ganze kann ins unendliche gehen oder nach 2 - 3 Wiederholungen aufhören, dass ich weiterarbeiten kann - immer willkürlich, zumindest macht das System ein solchen Eindruck.

Unter Windows habe ich das Problem, dass wenn ich auf der gleichen Festpaltte (andere Partition) verschiedene Ordner anklicke, sich der Explorer verabschiedet.

Das sind beides Fehler, die mich nach kurzer Zeit nerven, da ich gern ein System hätte mit dem ich über einen Zeitraum von X Stunden ungestört arbeiten kann.

Auf Grund der Tatsache, dass mit beiden System auf der gleichen Festplatte Fehler verursacht werden, gehe ich davon aus, dass das Problem an der Festplatte liegt.

Unter Windows kann ich ja defekte Sektoren und Bad-Blocks mit Scandisk beheben (werde ich morgen durchlaufen lassen). Nur unter Suse ist mir ein solches Tool nicht bekannt. Wenn mir jemand ein Tipp geben könnte, wär ich sehr dankbar.

Gruß rrurr
Zuletzt geändert von rrurr am 19. Apr 2008, 11:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Grothesk » 9. Mär 2008, 15:23

fsck.FILESYSTEM
"Die Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht OpenSource, d.h. du sollst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

admine
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Beitrag von admine » 9. Mär 2008, 15:24

fsck.ext3 sollte deine Wahl sein.
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rrurr
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Beitrag von rrurr » 9. Mär 2008, 17:43

Wenn ich den Befehl "fsck.ext3 /dev/sda6" als su ausführe kommt folgende Frage:

Code: Alles auswählen

fsck.ext3 /dev/sda6
/dev/sda6 ist eingehängt.

WARNUNG!!!  Die Benutzung von e2fsck auf einem eingehängten
Dateisystem kann das Dateisystem STARK BESCHÄDIGEN.

Wirklich fortfahren (j/n)?    
Auf die Eingabe mit "j" reagiert das System leider nicht :(
Oder arbeitet das System ohne Statusanzeige, denn wenn ich "n" drücke, bekomm ich die Meldung "Prüfung abgebrochen."...

rrurr
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Beitrag von rrurr » 10. Mär 2008, 12:37

Okay... "j" ist in dem Fall "y"... Dann kappt's auch...
Unter Windows hab ich mal Scandisk ausgeführt, allerdings führte das nicht zum gewünschten Ergebnis, so dass der Explorer immer noch abstürzt :(

Kann ich unter Suse irgendwie eine ntfs-Platte überprüfen? Mit "fsck.ntfs /dev/sda1" klappt's leider nicht, da bekomme ich die Meldung "bash: fsck.ntfs: command not found".

Schreibrechte habe ich unter Suse für ntfs-Platten (via captive).

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Beitrag von rrurr » 10. Mär 2008, 12:37

Okay... "j" ist in dem Fall "y"... Dann kappt's auch...
Unter Windows hab ich mal Scandisk ausgeführt, allerdings führte das nicht zum gewünschten Ergebnis, so dass der Explorer immer noch abstürzt :(

Kann ich unter Suse irgendwie eine ntfs-Platte überprüfen? Mit "fsck.ntfs /dev/sda1" klappt's leider nicht, da bekomme ich die Meldung "bash: fsck.ntfs: command not found".

Schreibrechte habe ich unter Suse für ntfs-Platten (via captive).

oxe1976
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Beitrag von oxe1976 » 10. Mär 2008, 13:05

Hallo,

vielleicht hilft es Dir: In der aktuellen c't gibs ne DVD mit aktuellem Knoppix und ein Artikel in dem wunderbar beschrieben ist wie man mit Knoppix seine Platten ueberpruefen kann und eventuell Daten retten kann.

Gruss
openSUSE 11.2, x86, AMD3200+, NVIDIA, 3GB RAM
Qt: 4.5.3, KDE: 4.3.1 (KDE 4.3.1) "release 6"

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