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Partitionen freischalten?

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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handball7
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Partitionen freischalten?

Beitrag von handball7 » 15. Feb 2008, 10:20

Partitionen freischalten:

Hab jetzt Linux openSUSE 10.3 auf meinem Computer. Hatte vorher Windows XP.

Möchte meine Ordner und Daten in meine Partition (Datenträger C: ... 150GB) einfügen.
Kann aber die Daten nur auf meinem Desktop ablegen, C: ist gesperrt!
Wer kann mir Helfen?
Mit freundlichen Grüssen
Dirk Josef Müller
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Beitrag von admine » 15. Feb 2008, 11:00

So richtig schlau werde ich aus deinem Posting nicht, vermute aber, dass dir das helfen könnte:
http://wiki.linux-club.de/opensuse/Zugr ... _Linux_aus
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Beitrag von handball7 » 16. Feb 2008, 09:51

Sorry,
meine das ich auf meine Datenträger keine Daten speichern kann. Habe Kde aufgespielt.
wie kann ich die wieder nutzen?
Mit freundlichen Grüssen
Dirk Josef Müller
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Beitrag von admine » 16. Feb 2008, 10:28

Und diese Datenträger sind Windows-Partitionen?
Wenn ja, hast du dir den Link mal angesehen?
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Beitrag von handball7 » 16. Feb 2008, 10:40

"Und diese Datenträger sind Windows-Partitionen?"
Ja!

Link hab ich mir angesehen, aber ich komm damit nicht klar. kannst du mir nicht in ein paar schritten erklären, was ich eingeben soll...DANKE!
Mit freundlichen Grüssen
Dirk Josef Müller
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Beitrag von admine » 16. Feb 2008, 11:19

In dem Link steht alles drin ... besser kann ich es auch nicht erklären.
An welcher Stelle genau hast du denn Schwierigkeiten?
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Beitrag von handball7 » 16. Feb 2008, 11:34

ich trau mich nicht etwas einzugeben, es könnte ja sein das, dass Betriebssystem nicht mehr geht...
Mit freundlichen Grüssen
Dirk Josef Müller
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Beitrag von admine » 16. Feb 2008, 11:53

Poste bitte mal die Ausgaben von:

Code: Alles auswählen

fdisk -l
cat /etc/fstab
als root in einer Shell eingeben.
Hinweis: -l <== das ist ein kleines L
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Beitrag von handball7 » 16. Feb 2008, 12:02

als root in einer Shell eingeben.
wo ist das ?
Mit freundlichen Grüssen
Dirk Josef Müller
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Beitrag von admine » 16. Feb 2008, 12:11

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Wollknäuel
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Beitrag von Wollknäuel » 24. Feb 2008, 13:56

Hallo zusammen,

habe, soweit ich das erkennen kann, handball7s Problem.
Hab mich inzwischen durch den Link geforstet und habe nun ein paar Fragen:

Um einigermaßen problemlos mit NTFS-Platten arbeiten zu können, muss ich FUSE und ntfsprogs installieren - erst dann kann ich unter /etc/fstab die entsprechenden Partitionen einhängen - sehe ich das richtig?

Weil admine bei handball7 danach fragte, hier die ausgabe von

Code: Alles auswählen

fdisk -l
cat /etc/fstab

Code: Alles auswählen

Platte /dev/sda: 250.0 GByte, 250059350016 Byte
255 heads, 63 sectors/track, 30401 cylinders
Units = Zylinder of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0x0e5f0e5f

   Gerät  boot.     Anfang        Ende     Blöcke   Id  System
/dev/sda1   *           1        6529    52436160    7  HPFS/NTFS
/dev/sda2           16172       28889   102149120    7  HPFS/NTFS
/dev/sda3           28890       30401    12145140    7  HPFS/NTFS
/dev/sda4            6529       16172    77465376+   f  W95 Erw. (LBA)
/dev/sda5            8813        9074     2104515   82  Linux Swap / Solaris
/dev/sda6            9075       11685    20972826   83  Linux

Partitionstabelleneinträge sind nicht in Platten-Reihenfolge
Was ich auch noch nicht ganz verstehe, ist, ob ich anschließend in der fstab die Einträge einfach ändere oder lösche und solche in der Form, wie sie im Wiki beschrieben werden eintrage.
(Bsp. Im Wiki taucht unter der Überschrift " Einbinden von NTFS-Partitionen" folgender Eintrag auf, den man in fstab machen soll: /dev/hda1 /mnt ntfs ro,users,exec,gid=users,umask=0002,utf8 0 0. Die Zeilen, die ich bei mir in fstab finde, sind jedoch um einiges länger und enthalten Teile jener Zeile aus dem Wiki nicht. Sollte ich den inhalt der fstab posten, um's klarer zu machen?)

MfG und schönes Wochenende euch da draußen

Wollknäuel

Freddie62
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Beitrag von Freddie62 » 24. Feb 2008, 20:31

Manchmal hilft:

Code: Alles auswählen

man mount oder man fstab
Im Eintrag dev/hda1 /mnt ntfs ro,users,exec,gid=users,umask=0002,utf8 0 0 steht eindeutig round "ro" bedeutet "read only", d.h. auf Deutsch "nur lesen! Wenn Du das unbedingt möchtest, kannst Du diesen Eintrag auf "rw" (read/write = Lesen/schreiben) setzen. Du solltest Dir aber vorher über die Konsequenzen Klarheit verschaffen. Das its immer noch "Beta". d.h. das kann (muß nicht) deine NTFS-Partition beschädigen. (Siehe Tante "G").

CU Freddie
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towo
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Beitrag von towo » 24. Feb 2008, 20:33

Freddie62 hat geschrieben:Manchmal hilft:

Code: Alles auswählen

man mount oder man fstab
Im Eintrag dev/hda1 /mnt ntfs ro,users,exec,gid=users,umask=0002,utf8 0 0 steht eindeutig round "ro" bedeutet "read only", d.h. auf Deutsch "nur lesen! Wenn Du das unbedingt möchtest, kannst Du diesen Eintrag auf "rw" (read/write = Lesen/schreiben) setzen. Du solltest Dir aber vorher über die Konsequenzen Klarheit verschaffen. Das its immer noch "Beta". d.h. das kann (muß nicht) deine NTFS-Partition beschädigen. (Siehe Tante "G").

CU Freddie
Nö!
Das Setzen auf rw hätte genau Null Effekt, weil für das Schreiben auf NTFS sollte mann dann schon ntfs-3g anstatt des Kernel-Treibers verwenden.
Signatur nach Diktat spazieren gegangen

Bild

Wollknäuel
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Beitrag von Wollknäuel » 25. Feb 2008, 20:58

Wollknäuel hat geschrieben: Um einigermaßen problemlos mit NTFS-Platten arbeiten zu können, muss ich FUSE und ntfsprogs installieren - erst dann kann ich unter /etc/fstab die entsprechenden Partitionen einhängen - sehe ich das richtig?
Wollknäuel
Funktioniert das so "simpel", wie ich mir das hier ausmale? Installation FUSE, Installation ntfsprogs und DANN die Einträge in fstab auf eigene Gefahr anpassen?

Wo ist der wirkungsmäßige Unterschied zwischen den Treibern, die ich cvom ntfs3g-Projekt bekomme und dem FUSEbasierenden ntfs-mount-Treiber - und allem voran: Muss ich bestimme Sachen wissen u/o beachten, je nach dem welchen ich zu benutzen gedenke?

Grüße,
Wollknäuel

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