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aufs/unionfs - wie eine loopback datei (iso) file mounten

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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motions
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aufs/unionfs - wie eine loopback datei (iso) file mounten

Beitrag von motions » 13. Jan 2008, 23:04

OpenSuse 10.3 mit geladenen aufs (früher unionfs).
Ich muss mehrere CDROM und DVD ISO files mounten und dort Schreibzugriffe ermöglichen.
Momentan mounte ich die ISO files in ein Dummy Verzeichnis und mounte das dann:
mount-ausgabe

Code: Alles auswählen

/cdisos/mf1.iso on /dummy/mfcd1 type iso9660 (rw,loop=/dev/loop5,mode=444,gid=100)
gefolgt von

Code: Alles auswählen

mount -t aufs -o br:/cddata/mf/aufs/cd1=rw:/dummy/mfcd1 none /cddata/mf/cd1
Das ist suboptimal. Kann man (und wenn ja:wie lautet die Syntax bzw. die Kommandozeile) auch darauf verzeichen und direkt im "mount -t aufs ..." die ISO Datei als Lookback-Device verwenden?

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jengelh
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Beitrag von jengelh » 14. Jan 2008, 10:35

Nein. NFS, CIFS, unionfs, aufs oder RAIF gehören zur Klasse der "blocklosen" Dateisysteme (cat /proc/filesystems), da kannst du kein Loopdevice angeben. (Wozu auch? Du kannst Filesysteme doch günstig stapeln. Siehe UNIX-Prinzip.)

motions
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Beitrag von motions » 14. Jan 2008, 11:55

Danke für die Antwort.
Also muss ich dabei bleiben die ISO Datei in ein Dummy-FileSystem zu mounten und erst das kann ich per aufs zu dem wirklich verwendeten Verzeichnis mounten?
Mir ist nicht ganz klar was Du mit dem Stapeln von Filesystemen meinst.

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