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Error 18 Selected cylinder exceeds maximum supported by BIOS

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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dma67
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Error 18 Selected cylinder exceeds maximum supported by BIOS

Beitrag von dma67 » 12. Nov 2007, 12:41

Hallo Leute,

ich werde WAHNSINNIG!

Nach der Update ausführung zum Kernel 2.6.22-12.0.1 kann ich nicht mehr booten.

Ähnliche Situation wie
http://www.linux-club.de/ftopic87765.html

Was ich bis jetzt versucht habe:
Meine Kiste ist ein Home-Server (älteres Asus CUPSL2 mit PIII 667 Mhz 512 Ram) mit CD-rom und Floppy (KEIN DVD Laufwerk)

Ich kann die PArtitionen wunderbar mounten und bearbeiten (ob Knoppix, ob SuSE 10.3 Live KDE)

Starte ich von der Festplatte, werden Einträge im korrekt angezeigt (open SuSE kernel bla bla + Faulsafe)
Dann erscheint eine Fehlermeldung wie im Titel.
Gefunden habe ich
http://wiki.linuxquestions.org/wiki/GRUB#Error_18

Was nun?
In unserer Wiki habe ich über Hrub imstallation via Knoppix gelesen - dann wird das bootmenü geladen - derselbe Fehler 18.

Diese Fummelei im BIOS wie hier
http://forums.fedoraforum.org/archive/i ... -2105.html

hat nichts gebracht.

BIOS kann ich nicht updaten - hab schon die neueste version. Mit dem alten Kernel lief es ohne Probleme, wenn ich es gewusst hätte....
Warum läuft es zum Teufel nicht mit dem neuen Kernel?

Mein Home-Server ist ne arbeit von ein paar Wochen.
Hätte keine Lust das nochmal zu konfigurieren.
Im Grundegenommen ist alles da- wenn ich es via knoppix oder live-cd mounte. Nur starten tut es nicht.

Bin immer noch auf Suche im Netz nach einer Lösung.
Wäre sehr dankbar für jeden Hinweis.
Gruß

Darius

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admine
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Beitrag von admine » 12. Nov 2007, 12:50

Wie sieht denn deine Aufteilung der Platte(n) aus?
fdisk -l
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dma67
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Beitrag von dma67 » 12. Nov 2007, 13:01

Ja. Soeben habe ich mich auf der betroffenen Maschine eingeloggt, um ein parr Infos direkt zu posten.

Code: Alles auswählen

linux:~ # fdisk -l

Disk /dev/sda: 46.1 GB, 46115758080 bytes
255 heads, 63 sectors/track, 5606 cylinders
Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
Disk identifier: 0x0007eda8

   Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
/dev/sda1               1         131     1052226   82  Linux swap / Solaris
/dev/sda2             132        1437    10490445   83  Linux
/dev/sda3            1438        1568     1052257+  83  Linux
/dev/sda4   *        1569        5606    32435235   83  Linux
linux:~ # cd /mnt/sda2/boot/grub
linux:/mnt/sda2/boot/grub # cat /mnt/sda2/boot/grub/menu.lst
# Modified by YaST2. Last modification on Sun Nov 11 14:20:05 CET 2007
default 0
timeout 1
##YaST - generic_mbr
gfxmenu (hd0,1)/boot/message
##YaST - activate

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
title openSUSE 10.3 - 2.6.22.12-0.1
    root (hd0,1)
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.22.12-0.1-default root=/dev/disk/by-id/scsi-SATA_IBM-DTLA-307045_YMDYMTA7887-part2 vga=0x31a resume=/dev/sda1 showopts init 3
    initrd /boot/initrd-2.6.22.12-0.1-default

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: failsafe###
title Failsafe -- openSUSE 10.3 - 2.6.22.12-0.1
    root (hd0,1)
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.22.12-0.1-default root=/dev/disk/by-id/scsi-SATA_IBM-DTLA-307045_YMDYMTA7887-part2 vga=normal showopts ide=nodma apm=off acpi=off noresume nosmp noapic maxcpus=0 edd=off 3
    initrd /boot/initrd-2.6.22.12-0.1-default
linux:/mnt/sda2/boot/grub # cat /mnt/sda2/boot/grub/device.map
(hd0)   /dev/hda
linux:/mnt/sda2/boot/grub #        
So.
Also 4 Partitionen (in den "alten"mountpoints)
sda1 swap 1gb
sda2 root 10gb
sda3 home 1GB
sda4 srv ca 30GB
Unter suse live 10.3 kde habe ich es entsprechend unter /mnt/sda1
/mnt/sda2 /mnt/sda3 /mnt/sda4 - alles ext3.
Floppy habe ich auch schreibbar gemountet.
Was kann man damit machen, damit SuSE endlich selbständig bootet?
Gruß

Darius

towo
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Beitrag von towo » 12. Nov 2007, 13:12

Warum hat /dev/sda4 ein Bootflag?
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Beitrag von dma67 » 12. Nov 2007, 13:19

towo hat geschrieben:Warum hat /dev/sda4 ein Bootflag?
Das weiss ich genauso wenig, was ein Bootflag ist.

Wie gesagt:
Ich habe nur brav Update gemacht.
Gruß

Darius

towo
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Beitrag von towo » 12. Nov 2007, 13:21

Code: Alles auswählen

/dev/sda4   *        1569        5606    32435235   83  Linux 
Der Stern zeigt, das sda4 das Bootflag gesetzt hat. Ich weiss nicht, ob das Problem daher rührt, aber es kann nicht schaden, mittels cfdisk die Partition /dev/sda2 "Bootable" zu setzen.
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Beitrag von dma67 » 12. Nov 2007, 13:25

towo hat geschrieben:

Code: Alles auswählen

/dev/sda4   *        1569        5606    32435235   83  Linux 
Der Stern zeigt, das sda4 das Bootflag gesetzt hat. Ich weiss nicht, ob das Problem daher rührt, aber es kann nicht schaden, mittels cfdisk die Partition /dev/sda2 "Bootable" zu setzen.
Hab mir gedacht, dass es um das Sternchen geht.
Nur: die Ausgabe von fdisk -l erfolgte unter Live SuSE - vielleicht hängt es damit zusammen.
Ich versuche Deine Vorschlag.

Ich habe kurz man cfdisk gelesen.

Bevor ich etwas falsch mache, wie wäre der Befehl?

Code: Alles auswählen

cfdisk /dev/sda2
?
Gruß

Darius

admine
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Beitrag von admine » 12. Nov 2007, 13:48

Was mir auffällt:

Code: Alles auswählen

linux:/mnt/sda2/boot/grub # cat /mnt/sda2/boot/grub/device.map
(hd0)   /dev/hda 
Auch hier sollte IMHO /dev/sda stehen, da ja nun mal ab 10.3 alles als /dev/sdX gehändelt wird.
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Beitrag von dma67 » 12. Nov 2007, 13:53

admine hat geschrieben:Was mir auffällt:

Code: Alles auswählen

linux:/mnt/sda2/boot/grub # cat /mnt/sda2/boot/grub/device.map
(hd0)   /dev/hda 
Auch hier sollte IMHO /dev/sda stehen, da ja nun mal ab 10.3 alles als /dev/sdX gehändelt wird.
schon probiert.....
Ist mir auch aufgefallen. Auf meinem laptop mit altem Kernel ist auch sda.

Nachdem ich auf sda gesetzt habe, kam:
Grub Error. Can't read

oder so was...
:-/
Gruß

Darius

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dma67
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Beitrag von dma67 » 12. Nov 2007, 14:09

Jetzt setzte ich nochmal auf

Code: Alles auswählen

(hd0)   /dev/sda
Diesmal Fehler 18
Gruß

Darius

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Beitrag von TomcatMJ » 12. Nov 2007, 14:33

Ich glaub man sollte vor der Version 2.6.22-12.0.1 warnen. Auf meinem Notebook gabs da vorgestern beim Update auch ein verdammt fieses Problem:
Die initrd zum Kernel konnte bei der Installation per zypper udn auch später manuell probiert nicht angelegt werden, da dort plötzlich statt sda6 hda6 als resume-Device aufgeführt war obwohl die Patte seit 10.3 komplett als sda angesprochen wird. Da im ganzen System jedoch kein /dev/hda mehr exitiert bricht die mkinitrd Routine leider mittendrin ab. Ich hab schon in den scripten zu mkintrd gesucht aber die Stelle leider nicht finden können an der das im /lib/mkinitrd/setup/72-bock.sh stehen müsste(immerhin brichts mitten in diesem Unterscript ab).
Scheint wohl so als habe da jemand beim erstellen des RPM-Pakets gepennt??
Als Workaround habe ich da erstmal per Rettungssystem und mount diesen Kernel und alles dazugehörige aus dem /boot Verzeichnis gekickt und die Links zurück auf die vorherige Kernelversion bzw. dazugehörigen Dateien gesetzt sowie die menu.lst auf den alten Stand zurückgesetzt.
Die device.map hatte übrigens auch nirgends was von hda drinstehen gehabt....

Bis denne,
Tom

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Beitrag von dma67 » 12. Nov 2007, 15:35

Ja, bloß wie den Mist rückgängig machen?
Gruß

Darius

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Beitrag von whois » 12. Nov 2007, 15:47

TomcatMJ hat geschrieben: Als Workaround habe ich da erstmal per Rettungssystem und mount diesen Kernel und alles dazugehörige aus dem /boot Verzeichnis gekickt und die Links zurück auf die vorherige Kernelversion bzw. dazugehörigen Dateien gesetzt sowie die menu.lst auf den alten Stand zurückgesetzt.
Hat er doch geschrieben wie du das wieder rückgängig machen kannst. :wink:
Ausserdem zeigt der Kernel mehr als nur wein paar Merkwürdigkeiten.

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Beitrag von TomcatMJ » 12. Nov 2007, 15:52

Den aktuellen Kernel deinstallieren und die Vorgängerversion und ggf. auch die zugehörigen Sourcen aus dem Update-Repo manuell herunterladen und auf der Kommandozeile per

Code: Alles auswählen

rpm -Uvh <Kernelpaket> <eventuell auch das Kernel-Source Paket dazu>
installieren sollte auch gehen wenn du noch Zugang zum System hast. Ansosten eben das Rettungssystem von der DVD oder CD booten, die Partition mounten z.B. nach /mnt, dort hineingehen, dann dort in das Unterverzeichnis boot gehen und die Symlinks auf die alte Version zurückstellen indem du erst den Link auf die aktuelle Version löschst und dann einen neuen Symlink per

Code: Alles auswählen

ln -s vmlinuz-2.6.22-9.0.4 vmlinuz
erstellen und für die initrd und die system.map daselbe nochmal äquivalent machen, danach die menu.lst im Unterverzeichnis grub per vi (mcedit ist afaik nicht im Rettungssystem drin) prüfen und ggf. auch wieder anpassen.
Du kannst natürlich, wenn du im Verzeichnis /mnt bist, dort auch

Code: Alles auswählen

 chroot ./
eingeben und wenn du den mc installiert hattest das dann dadrüber machen(Symlinks gehen da mit Strg-x-s), wobei das, was bis dahin in /mnt war, natürlich dann erstmal dein atuelles Rootverzeichnis ist und der überwiegende Rest an gewohnter Stelle zu finden ist (bis auf /proc und /sys natürlich, da das die Verzeichnisse des aktuell laufenden Kernels sind).
Danach solltest du die Reste des neueren, jetzt nicht mehr zu nutzenden Paketes aus dem Verzeichnis verschieben und nochmal

Code: Alles auswählen

mkinitrd
aufrufen um endich wieder eine funktionierende initrd zu haben und dann natürlich checken ob die vorher erstellten Symlinks noch passen (ggf. diese nochmal nachbessern halt).

Bis denne,
Tom
Edit:Vergessenen Hinweis auf die ebenso nötige system.map Umstellung eingefügt...
Zuletzt geändert von TomcatMJ am 13. Nov 2007, 02:12, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von dma67 » 12. Nov 2007, 18:22

TomcatMJ hat geschrieben:Den aktuellen Kernel deinstallieren
WIE??? Wenn ich das System nicht booten kann???

TomcatMJ hat geschrieben:Ansosten eben das Rettungssystem von der DVD oder CD booten
WIE??? Wenn das Rettungssystem auf DVD/NETZ kaputt ist? (Stürzt ab und das System bootet)

Ich hasse die 10.3 so langsam....
Gruß

Darius

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Beitrag von admine » 12. Nov 2007, 18:45

Evt. bekommst du den Kernel von der Install-CD/DVD drauf, wenn du mit dieser bootest.

- Von SUSE-CD/DVD booten
- Installation wählen
- nach der Sprachauswahl und der Lizenzvereinbarung wird das bereits installierte SUSE erkannt
- und du kannst es unter dem Punkt "Andere ..." die Reparatur starten lassen
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Beitrag von dma67 » 12. Nov 2007, 20:08

admine hat geschrieben:Evt. bekommst du den Kernel von der Install-CD/DVD drauf, wenn du mit dieser bootest.

- Von SUSE-CD/DVD booten
- Installation wählen
- nach der Sprachauswahl und der Lizenzvereinbarung wird das bereits installierte SUSE erkannt
- und du kannst es unter dem Punkt "Andere ..." die Reparatur starten lassen
Wie oft noch:
stürzt ab, das Sytem bootet. Probier'smal selber aus
... ob mini-CD, DVD, vom Netz ~> es gibt einfach keine funktionierende "Reparatur-CD-DVD"-option unter 10.3, wie man so unter 10, 10.1 und 10.2 gewohnt war...

Das ist absolut der Hammer!
Also ein System unter 10.3 ist kaum reparabel.
Ich kann das System nicht reparieren, nicht booten (wegen einem Kernel aus dem offiziellen Repo) Die Kiste fährt nicht runter (ich muss in den Keller runterdackeln, um den Knopf zu drücken)


Ich mache jetzt alles neu, auf den Server kommt SuSE 10.1.
Basta.
Gruß

Darius

obec
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Beitrag von obec » 12. Nov 2007, 20:18

Hi,

ich hab das Kernel-Update noch gar nicht gemacht. Sollte ich mir das dann besser sparen?

Gruß

obec
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Beitrag von TomcatMJ » 12. Nov 2007, 23:43

dariuszmarek hat geschrieben: Wie oft noch:
stürzt ab, das Sytem bootet. Probier'smal selber aus
... ob mini-CD, DVD, vom Netz ~> es gibt einfach keine funktionierende "Reparatur-CD-DVD"-option unter 10.3, wie man so unter 10, 10.1 und 10.2 gewohnt war...
Was glaubst du wohl womit ich mein System vorgestern repariert habe?? Das war das Rettungssystem von der openSUSE 10.3 32 Bit DVD was ich dazu benutzt habe!
Vieleicht sind deine Medien kaputt daß da das Rettungssystem bei deinen Medien nicht benutzbar ist.

Bis denne,
Tom

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