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Windows-Partitionen ohne CHKDSK immer "dirty"

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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Loewe2301
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Windows-Partitionen ohne CHKDSK immer "dirty"

Beitrag von Loewe2301 » 27. Sep 2007, 17:37

Hallo! 8)

Da ich hier neu bin, vielleicht kurz ein wenig zu meiner Person:
Ich komme ursprünglich aus der Commodore-Ecke (bin diesen wunderbaren Geräten heute noch treu), benutze aber schon seit vielen Jahren Windows als Hauptsystem. Nach kurzen und eher weniger erfolgreichen Ausflügen zu Ubuntu und PC-BSD bin ich nun bei SUSE gelandet und vom ersten Eindruck sehr zufrieden! :D

Nun zu meinem (ersten) Problem:
Ich habe openSuse 10.2 auf einer separaten Festplatte installiert, auf der anderen ist Win XP. Bei der Installation wurde nicht automatisch ein /windows-Verzeichnis angelegt; ich hab das dann selbst gemacht und ein paar Win-Partitionen mit NTfsmount erfolgreich eingebunden.

Der Haken:
Wenn ich einmal Suse gebootet habe, will Windows beim nächsten Start seine Partiotionen unbedingt mit CHKDSK prüfen (was ja sonst nur bei Abstürzen u. dgl. vorkommt). Überspringe ich die Prüfung, bindet Suse bei der nächsten Sitzung die Partitionen gar nicht mehr ein ("Volumes dirty"). Dieses Spiel geht abwechselnd immer so weiter.
Wo liegt hier das Problem :?:

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Bilze
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Beitrag von Bilze » 27. Sep 2007, 19:29

naja sieht so aus als würde die partition nich richtige ausgehangen (umount) ...

an sonsten, wenn da alles ok is poste einfach ma wie genau (parameter ect.) du deine ntfs mountest
Zuletzt geändert von Bilze am 27. Sep 2007, 19:35, insgesamt 1-mal geändert.

Grothesk
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Beitrag von Grothesk » 27. Sep 2007, 19:33

Stehen die Partitionen in der /etc/fstab drin?
Wenn ja wie?
Wenn nein, wie werden die dann gemountet?
"Die Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht OpenSource, d.h. du sollst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

Loewe2301
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Beitrag von Loewe2301 » 28. Sep 2007, 16:37

OK, also im Bootlader steht folgendes (keine Ahnung, ob das relevant ist, hab hier auch nix verändert außer dem Titel von Windows):

openSUSE 10.2 Image append=resume=/dev/hdb1 splash=silent showups, image=/boot/vmlinuz-2.6.18.2-34-default, initrd=/boot/initrd-2.6.18.2-34-default, root=/dev/hdb2, vgamode=0x31a
Windows XP Home Other blockoffset=1, chainloader=/dev/hda1, noverifyroot=true, root=

In der /etc/fstab steht folgendes (die letzten 2 Einträge stammen von mir):

/dev/hdb2 / ext3 acl,user_xattr 1 1
/dev/hdb3 /home ext3 acl,user_xattr 1 2
/dev/hdb1 swap swap defaults 0 0
proc /proc proc defaults 0 0
sysfs /sys sysfs noauto 0 0
debugfs /sys/kernel/debug debugfs noauto 0 0
usbfs /proc/bus/usb usbfs noauto 0 0
devpts /dev/pts devpts mode=0620,gid=5 0 0
/dev/fd0 /media/floppy auto noauto,user,sync 0 0
/dev/hda1 /mnt/windows/c ntfs-fuse umask=0027,uid=1000,locale=de_DE.utf8 0 0
/dev/hda3 /mnt/windows/d ntfs-fuse umask=0027,uid=1000,locale=de_DE.utf8 0 0

jengelh
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Beitrag von jengelh » 28. Sep 2007, 17:12

Was ist denn ntfs-fuse?

Loewe2301
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Beitrag von Loewe2301 » 28. Sep 2007, 17:43

Gute Frage :oops:
Um ehrlich zu sein habe ich mich an die Vorgaben aus der Zeitschrift Linux User gehalten. Ich dachte es sei ein Parameter für Ntfsmount...

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