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SATA Platte lässt sich nicht formatieren

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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inf-azubi
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SATA Platte lässt sich nicht formatieren

Beitrag von inf-azubi » 2. Aug 2007, 21:18

Hallo!

Habe ein Athlon64 X2 4400+ auf nem ASUS M2N-VM DH und 3 SATAII platten von Samsung (je 250GB) drin.

Habe den Raid-kontroller genutzt und zwei Platten gespiegelt und die dritte für backups frei gelassen. (ist im Wechselrahmen)

und dann hab ich OpsenSuse 10.2 installiert. lief ganz ok, bis auf, dass meine
onBoard Netzwerkkarte, Grafikkarte und Soundkarte nicht erkannt wurden.
Habe versucht Treiber zu installieren, danach gab es ständig fehlermeldungen.

So Ende vom Lied -> Neuinstallation

tja, jetzt stürzt die Kiste ständig ab , wenn er die ext3 partition formatiert.

Habe auch den Raid-Kontroller schon ausstellen wollen, aber der läd immer wieder die alte Partitionstabelle und sagt das ein Raidkontroller aktiviert ist. egal ob ich versuche mit oder ohne raid zu installieren er stürzt immer bei der ext3 ab.

Hatte im Netz gelesen, dass Linux für die Kombination aus Raid, SATA und
64Bit noch nicht bereit ist, stimmt das ???

Wäre toll wenn mir jemand ganz schnell weiter helfen könnte.

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panamajo
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Re: SATA Platte lässt sich nicht formatieren

Beitrag von panamajo » 2. Aug 2007, 21:47

inf-azubi hat geschrieben:Hatte im Netz gelesen, dass Linux für die Kombination aus Raid, SATA und
64Bit noch nicht bereit ist, stimmt das ???
Nein.

Was für ein RAID Controller wird verwendet, welcher Treiber?

Hört sich schwer nach Fake-RAID an, dann geht der Schwarze Peter an den MB Hersteller...

inf-azubi
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Beitrag von inf-azubi » 3. Aug 2007, 09:57

hi panamajo,

ja es ist ein Fake-Raid, habe mal ein BIOS-Update vorgenommen.
(Ich weiß, dass hätte mein erster Gedanke sein sollen)
Jetzt partitioniert und formatiert er auch bis zum schluss.

Aber wie sollte es auch anders sein, habe ich jetzt ein neues Problem.

Er liest bei der Installation immer die alten Partitionstabellen aus, auch wenn ich diese lösche und macht mir nen total unbrauchbaren vorschlag wie ich die Platten partitionieren soll. Unbrauchbar deshalb, da keine boot sektion angelgt wird.

kannste mir mal nen tipp geben wie ich die Festplatte selber sinnvoll aufteilen
sollte. Danke

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admine
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Beitrag von admine » 3. Aug 2007, 10:01

inf-azubi hat geschrieben: Er liest bei der Installation immer die alten Partitionstabellen aus, auch wenn ich diese lösche und macht mir nen total unbrauchbaren vorschlag wie ich die Platten partitionieren soll.
Den musst du doch nicht annehmen.
Erstell deine Partitionen benutzerdefiniert.
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Beitrag von inf-azubi » 3. Aug 2007, 10:49

hi admine,

ist ja richtig, aber ich weiß nicht genau, wie ich die partitionen sinnvoll einteilen soll und welche Partitionen ich unbedingt brauche. unter google oder hier im Forum habe ich auch nichts brauchbares gefunden.

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Beitrag von admine » 3. Aug 2007, 11:04

Die optimale Partitionierung für dich kann dir keiner sagen ... das kannst nur du selbst festlegen.

Hier aber findest du einiges an Vorschlägen anderer User:
Partitionierungsvorschläge
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Beitrag von carsten » 3. Aug 2007, 11:05

inf-azubi hat geschrieben:Er liest bei der Installation immer die alten Partitionstabellen aus, auch wenn ich diese lösche und macht mir nen total unbrauchbaren vorschlag wie ich die Platten partitionieren soll. Unbrauchbar deshalb, da keine boot sektion angelgt wird.

kannste mir mal nen tipp geben wie ich die Festplatte selber sinnvoll aufteilen
sollte. Danke
Was ist daran unbrauchbar, wenn keine /boot erstellt wird?
Im einfachsten Fall brauchst du (außer swap) nur eine Partition / . Seit Suse 10.2 wird eine weitere Partition für /home vorgeschlagen, was auch sinnvoll ist.
Alles andere ist persönliche Neigung und Anforderung.

Grüße
Intel DB65ALB3, Chipsatz B65, Celeron G540, 4GB, 1x1TB System, 2x 2TB SATA RAID1, SuSE 13.2 (noch)

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Beitrag von inf-azubi » 9. Aug 2007, 08:16

Hallo!!

Ich habe jetzt nach meinem BIOS-Update das Fake-Raid im BIOS deaktiviert
und OpsenSuse 10.2 ganz normal installiert , um erst mal zu sehen, ob so alles läuft und ich das auch so hinbekomme, dass zum schluss ein brauchbarer LAMP- und File-Server ensteht.

Nach einigen Tagen der Verzweiflung habe ich es dann auch geschaft das Board mit LAN und so zu installieren.

Nun da alles lief, wollte ich Linux neuinstallieren, aber diesmal mit Fake-Raid.

geht nicht.
Bei der Partitionierung sagt er auch,dass er den Raid-Controller erkannt hat und teilt die Platten auch automatisch korrekt ein, aber nach der Installation
bootet er nicht mehr.
da steht immer
Booting from local disk...
und weiter passiert nichts.
Ich habe aber vorher das Raid als bootfähig konfiguriert und im BIOS sie BOOT-Sequenz mit dem Raid-Verbund als erstes erklärt.
Was nun, woran kann das denn noch liegen?

carsten
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Beitrag von carsten » 9. Aug 2007, 11:34

Am Treiber. In der initrd sollte der schon stehen...
Aber warum tust du dir das denn an? Ist doch gelaufen...

Grüße
Intel DB65ALB3, Chipsatz B65, Celeron G540, 4GB, 1x1TB System, 2x 2TB SATA RAID1, SuSE 13.2 (noch)

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Beitrag von Nilres » 9. Aug 2007, 12:51

Soft raid ist eh so ne sache bist du sicher das du das brauchst und kein normales backup jeden tag reicht? (oder meinet wegen jede stunde)

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