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Vista Home Basic&Installation Open Suse 10.2:Partitionie

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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flyheli
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Vista Home Basic&Installation Open Suse 10.2:Partitionie

Beitrag von flyheli » 31. Mär 2007, 21:01

Hallo Zusammen,

ich hoffe Ihr helft mir, ich weiß, es gab in der letzten Zeit mehrere Threads in diesem Zusammenhang, aber den alle entscheidenden Schritt, die Partitionierung, den habe ich immer noch nicht richtig verstanden.

Also, ich habe einen neuen HP Pavilion Desktop mit Vista Home Basic. Da gibt es keine CD´s als Recovery, sondern diese Daten liegen mit auf der Festplatte. Die Festplatte ist aufgeteilt auf C: (Systempartition, 228GB, 15GB davon belegt) und D: (Primäre Partition, 5GB, davon 4,8 belegt, ist Recovery). Wenn ich das Bild in der Datenträgerverwaltung richtig interpretiere liegt D: ganz am Ende der Festpatte.
Von Recovery habe ich Sicherheitskopien auf Cd erstellt, dennoch solte dieser Bereich erhalten bleiben. Die Systempartition habe ich überprüft und defregmentiert. Eine Verkleinereung der Systempartition, so stellte sich in einem anderen Beitrag heraus, macht keinen Sinn, weil Linux diesen dann freien Bereich nicht erkennt.
Also habe ich die Installation von open suse 10.2 begonnen und mir die Partitionierungsvorschläge angeschaut:
-Windows-Partition /dev/sda1 auf 85,8 GB verkleinern
-Erweiterte Partition /dev/sda2 142,1 GB erstellen
-SWAP-Partition /dev/sda5 2,0 GB erstellen
-Root-Partition /dev/sda6 20,0 GB mit ext3 erstellen
-Mountpunkt von /dev/sda3 auf /windows/D setzen
Im Prinzip bin ich mit den Größen einverstanden, die Größe der Root-Partition verwirrt mich etwas.
Was, genau muß ich jetzt tun, damit sich Linux in den freien Teil der Systempartition (C:) und vor Rcovery (D:) installiert. Kann ich die Installation so starten, oder muß in den Experten Modus und wenn ja, was muß ich dann einstellen ?
Ich hoffe Ihr helft mir, auch wenn das Thema prinzipiell schon mehrfach angesprochen wurde.
Vielen Dank
flyheli

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Beitrag von Anubid » 31. Mär 2007, 21:06

Linux hätte gerne eigene Partitionen, der Vorschlag der gegeben wurde klingt erstmal ganz ok.

flyheli
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Beitrag von flyheli » 1. Apr 2007, 07:44

Hallo,
natürlich braucht Linux eine eigene Partition, das ist klar, auch die vorgeschlagenen Größen sind ok, obwohl mich 20 GB für die Root-Partition schon etwas irritieren. das Problem ist, daß die Festplatte am Ende 5 GB mit Recovery-Daten aufweist, die nicht überschrieben werden sollten.

Gruß
flyheli

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Beitrag von Anubid » 1. Apr 2007, 12:05

Nach dem Vorschlag passiert dies auch nicht.

Es wird sda1 (erste partition verkleinert)
Im neuen freien platz werden partitionen erstellt
und die partition am ende wird in ruhe gelassen.

flyheli
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Die Installation hat prima geklappt

Beitrag von flyheli » 1. Apr 2007, 15:57

Hallo,

ich kommentiere hier noch wie ich es gemacht habe, vielleicht kann es mal jemand brauchen.

Also, unter Vista habe ich in Systemsteuerung-> Datenträgerverwaltung die Größe der Systempartition von 233 um 100 GB verkleinert. Dann hatte ich C: die Systempartition mit 130GB, eine ´ Nicht Zugeordnet´ -Partition mit 98GB und die D: Recovery mit 5GB. Nach erneutem Start der Installation sagt der Linux-Partitionierer:
- Erweiterte Partition /dev/sda2 98GB erstellen
- Swap-Partition /dev/sda5 2GB erstellen
- Root-Partition /dev/sda6 20 GB erstellen
- Partition /dev/sda7 (76,1GB) für /home mit ext3 erstellen.
Er hat also den freien Bereich erkannt und sagt nichts mehr von ´ verkleinern´ . Ausserdem verstehe ich jetzt wegen der Angabe von /home auch die 20GB für Root.
Ausserdem gibt er noch Mountpunkte für /windows/C und /windows/D an. Ich bin zuversichtlich, daß er in den Bereichen nichts löscht und starte die Installation.
Die Installation verläuft schnell und erfolgreich. Ich richte die DSL-Verbindung ein und binde die externen Updatequellen von suse und packman ein und veranlasse ein Online Update.
Danach ist fertig, perfekt.
Viele Grüße
flyheli

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