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Nach Kernel-Update plötzlich neuer Eintrag in GRUB??

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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Mr. Spock
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Nach Kernel-Update plötzlich neuer Eintrag in GRUB??

Beitrag von Mr. Spock » 9. Mär 2007, 11:27

Hallo Junx,

folgendes Problem: ich habe unter openSuSE 10.2 über YOU ein Kernel-Update gemacht (ein einfaches Security-Update, das mir über den opensuse-updater angezeigt wurde). Das hab ich dann installiert und neu gebootet. Tja und jetzt hab ich auf einmal einen neuen Eintrag im GRUB-Startmenü namens "Kernel 2.6.18.8-0.1-default"...

Ich hab mal in Yast in der Bootloader-Konfiguration nachgeschaut und rausgefunden, dass sich dieser neue Eintrag vom standard "openSUSE 10.2"-Eintrag folgendermaßen unterscheidet:
Statt image=/boot/vmlinuz steht bei dem neuen Eintrag image=/boot/vmlinuz-2.6.18.8-0.1-default. Genauso steht statt initrd=/boot/initrd nun initrd=/boot/initrd-2.6.18.8-0.1-default.
Ich hab mal im /boot Verzeichnis nachgesehen, vmlinuz und initrd sind einfach nur Links, die wiederum genau auf vmlinuz-2.6.18.8-0.1-default bzw. initrd-2.6.18.8-0.1-default verlinken. Demnach wird ja im Endeffekt genau dasselbe ausgeführt. Bloß wieso ist das passiert? Und welchen der beiden Einträge kann ich löschen? Ist da was schief gegangen? Werden immer diese Links angelegt? Wieso ist das bei bisherigen Kernel-Updates nie passiert?

Hoffe, ihr könnt mir da helfen...

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Appleonkel
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Beitrag von Appleonkel » 9. Mär 2007, 12:10

Es ist egal welchen der beiden Einträge du löschst, aber Sinn macht es den ohne link zu löschen. Es ist auch nicht weiter schlimm das dort nun 2 drin stehen, muss aber auch nicht sein. Sinn macht es wenn du z.B. den xen installiertst, dann braucht der einen extra Eintrag.

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Mr. Spock
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Beitrag von Mr. Spock » 9. Mär 2007, 13:48

Ok, aber kann mir jemand erklären, warum das überhaupt passiert ist? Ich hab schon zigmal Kernelupdates gemacht, aber bisher wurde noch nie ein neuer Eintrag in GRUB gemacht. Das einzige, was seitdem anders ist, ist die Tatsache, dass ich jetzt Xgl/Beryl benutze, aber das dürfte ja wohl kaum damit zusammen hängen.

Also: warum wurde dieser neue Grub-Eintrag angelegt?

dietger
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Beitrag von dietger » 9. Mär 2007, 14:20

Mr. Spock hat geschrieben:Ok, aber kann mir jemand erklären, warum das überhaupt passiert ist? Ich hab schon zigmal Kernelupdates gemacht, aber bisher wurde noch nie ein neuer Eintrag in GRUB gemacht. Das einzige, was seitdem anders ist, ist die Tatsache, dass ich jetzt Xgl/Beryl benutze, aber das dürfte ja wohl kaum damit zusammen hängen.

Also: warum wurde dieser neue Grub-Eintrag angelegt?

Dito, das Gleiche ist mir auch passiert. Hatte ich ebenfalls noch nie. Aber auch ich benutze Beryl.... :?:


Dietger

pft
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Beitrag von pft » 9. Mär 2007, 14:24

ich frage mich wie es zu dem Eintrag mit dem Link kam. Hast Du daran herumgefummelt?


Nach meiner Erfahrung trägt Yast immer den Kernel direkt ein, was zur Folge hat dass die menu.lst geändert werden muß wenn ein neuer Kernel installiert wird. Wenn Yast bzw. YOU beim Update den Eintrag mit dem alten kernel aber nicht findet (weil es den link nicht prüft) dann bleibt ihm wohl nichts anderes als einen neuen zu erstellen.

Interessant ist, dass Suse irgendwo in der SDB selbst empfiehlt bei Installationen mit mehreren OS Instanzen und gemeinsamem grub den link in die menu.lst einzutragen. Warum macht Yast das dann nicht einfach immer so?
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Gimpel
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Beitrag von Gimpel » 9. Mär 2007, 14:25

Was hat denn beryl mit dem kernel zu tun. Wie sieht es denn in /boot und /lib/modules aus? Wenn da der alte Kernel noch rumliegt, dann würde ich sagen ist der Sinn des Ganzen einfach, dass man Möglichkeit hat den alten zu booten, sollte mit dem neuen was nicht in Ordnung sein. Somit wäre es ein feature, kein bug.
Bild on AMD Athlon64 X2 5600+|64bit|6GB DDR2 800MHz|nVidia GF 8500GT|2.6.29-rc1-moo1|BTRFS|KDE-4.2 SVN trunk + Compiz++|M-Audio Audiophile 2496
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Hollaender
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Beitrag von Hollaender » 9. Mär 2007, 15:16

Ich habe heute dieselbe Erfahrung gemacht: nach dem Update sehe ich jetzt ploetzlich nur 2 Eintraege: "Windows" und "Kernel usw. " in Grub. Die anderen Eintraege muessen geloescht worden sein.

Auch ich frage mich, wie ich jetzt wieder die Eintraege "Open suse 10.2" und Failsafe mode (wenn ich mich gut erinnere) wieder zurueck bekomme.

Gr, Hollaender
Zuletzt geändert von Hollaender am 9. Mär 2007, 15:18, insgesamt 1-mal geändert.

Grothesk
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Beitrag von Grothesk » 9. Mär 2007, 15:18

Mach von /boot/grub/menu.lst eine Kopie.
Dann ändere die Einträge entsprechend deinen Vorlieben ab.
"Die Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht OpenSource, d.h. du sollst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

Hollaender
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Beitrag von Hollaender » 9. Mär 2007, 15:44

Ich muss gestehen, dass ich nicht weiss was ich da genau tun muss um dieselben Optonen zu bekommen, die ich gleich nach der Installation vor 3 Wochen hatte. War da auch nicht z.B. eine Failsafe mode dabei?

Bei mir steht jetzt nur noch folgendes:
# Modified by YaST2. Last modification on Fri Mar 9 09:46:50 CET 2007
default 1
timeout 8
gfxmenu (hd1,1)/boot/message

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: windows###
title Windows
rootnoverify (hd0,0)
chainloader (hd0,0)+1

title Kernel-2.6.18.8-0.1-default
root (hd1,1)
kernel /boot/vmlinuz-2.6.18.8-0.1-default root=/dev/sdb2 vga=0x31a resume=/dev/sdb1 splash=silent showopts
initrd /boot/initrd-2.6.18.8-0.1-default

mfG, Derk

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Mr. Spock
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Beitrag von Mr. Spock » 9. Mär 2007, 15:56

Hm, ok - immerhin haben mehrere Leute ähnliche Probleme, so dass ich stark davon ausgehe, dass es an diesem speziellen Update liegt und nicht an Beryl oder sonstwas. Der Inhalt von /boot und /lib/modules ist:

Code: Alles auswählen

kid-a@thinkpad:~> ls /boot
backup_mbr                   symsets-2.6.18.8-0.1-default.tar.gz
boot                         symtypes-2.6.18.8-0.1-default.gz
config-2.6.18.8-0.1-default  symvers-2.6.18.8-0.1-default.gz
grub                         System.map-2.6.18.8-0.1-default
initrd                       vmlinux-2.6.18.8-0.1-default.gz
initrd-2.6.18.8-0.1-default  vmlinuz
message                      vmlinuz-2.6.18.8-0.1-default
und

Code: Alles auswählen

kid-a@thinkpad:~> ls /lib/modules/
2.6.16.21-0.13-smp  2.6.16.21-0.25-smp  2.6.18.2-34-default
2.6.16.21-0.21-smp  2.6.16.27-0.6-smp   2.6.18.8-0.1-default
Der 2.6.16 kommt wohl noch von SuSE 10.1, von dem ich auf openSuSE 10.2 geupgradet hatte. Und 2.6.18.2 war vor dem aktuellen Update. Diese älteren Kernel sind ja aber in /boot nicht verlinkt und auch im Grub-Menü nicht eingetragen, insofern dient der Eintrag also nicht dazu, verschiedene Kernel booten zu können.

@Hollaender:
Im Yast Menü für die Konfiguration von Grub gibt es irgendwo ein Funktion, umd die Grub-Einträge neu von der vorhandenen Installation erstellen zu lassen, vielleicht kannst du ja so deine alten Einträge wiederkriegen. Ausprobiert hab ich das aber nicht.

@pft:
Deinen Post verstehe ich nicht ganz. Was genau empfiehlt Suse? Links einrichten? Wie? Worauf genau? Ist es vielleicht möglich, dass YOU beim Kernel-Update eigentlich die Links aus /boot geändert werden müssten auf die neuer Version, dies aber vielleicht diesmal nicht richtig geklappt hat? Die Links wurden ja korrekt geändert, aber vielleicht dachte YOU, dass dies nicht der Fall sei, und hat daher einen komplett neuen Eintrag ohne Links angelegt...

Was ist denn der Normalfall für den "openSuSE 10.2" Eintrag in Grub: stehen da Links oder direkte die Dateien drin? pft meinte ja, es wären eigentlich die direkten Dateien. Hat noch jemand diesen Eintrag mit den Links? Oder wo soll ich das sonst her haben?

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revealed
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Beitrag von revealed » 9. Mär 2007, 16:56

also bei mir hat es den alten Eintrag upgedatet und umbenannt. Ich hatte keinen doppelten.

Aber durch einfaches umbenennen des neuen geänderten Eintrags und wieder Anordnen der Einträge war alles IO dann.

Also bei mir ist immer "Windows" der Standardeintrag. Weil ich glaube im Linux weiss ich was ich tue darum starte ich Linux nur bewusst ;|

SUSE Eintrag sieht bei mir so aus:

Code: Alles auswählen

title openSUSE 10.2
    root (hd1,5)
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.18.8-0.1-default root=/dev/sdb6 vga=0x317 resume=/dev/sdb5 splash=silent showopts
    initrd /boot/initrd-2.6.18.8-0.1-default
dabei liegt WIN XP auf:

Code: Alles auswählen

/dev/sda1   *           1        9728    78140128+   7 HPFS/NTFS
Und Linux nebst einer NTFS UND FAT32 Partition auf:

Code: Alles auswählen

/dev/sdb1               1        2590    20804143+   7  HPFS/NTFS
/dev/sdb2            2591        5140    20482875    c  W95 FAT32 (LBA)
/dev/sdb3            5141        9729    36861142+   f  W95 Ext'd (LBA)
/dev/sdb5            5141        5402     2104483+  82  Linux swap / Solaris
/dev/sdb6            5403        9729    34756596   83  Linux
Und der einzige Unterschied bei dem Eintrag, den das Update erstellt hatte, war eben der Name und das es auf einmal wieder der Standard eintrag anstelle Windows war.

Also da muss schon irgendwas passiert sein bei euch? Hattet ihr eventuell besondere Konfigurationen für euere Bootloader in Sachen Laufwerksanordnung beispielsweise?

an einen Failsafe Eintrag kann ich mich errinern aber habe keinen weil ich diesen bisher noch nie gebraucht hab - zum Glück; was ich anbieten könnte wäre:

Code: Alles auswählen

title memtest86
    kernel (hd1,5)/boot/memtest.bin root=/dev/sdb5
und

Code: Alles auswählen

title Diskette
    rootnoverify (hd0,0)
    chainloader (fd0)+1
Gruss

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Mr. Spock
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Beitrag von Mr. Spock » 9. Mär 2007, 17:09

Danke für deinen Post! Offensichtlich ist also standard, dass die Dateien direkt angegeben und nicht verlinkt werden. Ich finde das nicht besonders praktisch, aber wie auch immer. Bei mir stellt sich dann wieder die Frage, wer zum Geier den Eintrag mit den Links erstallt hat. Unter Umständen ist der vielleicht beim Upgrade von SuSE 10.1 auf openSuSE 10.2 entstanden, wer weiß. Eigentlich könnte ich ihn also löschen.

Aber dennoch wurde bei dir der Eintrag umbenannt und das ist ja auch schon seltsam. Bei bisherigen Updates hab ich sowas nie beobachtet. Aber was soll's. Ich werde dann wohl den Link-Eintrag mal löschen und den neuen ebenfalls umbenennen. Dann sollte alles ok sein. Vielleicht war dieses Update halt einfach anders, vielleicht unbeabsichtigt.

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Beitrag von revealed » 9. Mär 2007, 17:24

hattest du eventuell mehrere Kernel zur Auswahl und - falls das eine Normale Aktion des Updates gewesen sein könnte, - dann hätte es ja sein können, dass durch das Update der Doppelt Kernel umbenannt worden hätte sein können und der Originaleintrag auf gleiche Art und weise angepasst wurde?

Kann das sein? Hattest du vorher 2 Kernel als Bootmöglichkeit zur Auswahl?

Gruss

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Hollaender
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Beitrag von Hollaender » 9. Mär 2007, 17:36

>Im Yast Menü für die Konfiguration von Grub gibt es irgendwo ein Funktion, umd die Grub-Einträge neu von der vorhandenen Installation erstellen zu lassen, vielleicht >kannst du ja so deine alten Einträge wiederkriegen. Ausprobiert hab ich das aber nicht.
Ich jetzt schon und nichts geht mehr: jetzt sehe ich : Error 19: Linux kernel must be loaded before initrd.

Es handelt sich bei mir um eine neu Installation, wovon der Kernel noch NIE aktualisiert wurde.

Gr, Derk

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Beitrag von revealed » 9. Mär 2007, 17:41

also ohne Garantie das es funkt:

mit dem Installationsmedium kann man die Installation starten und dann anstelle Neuinstallation "Andere" wählen und "Reparatur".

Bei der Reparatur ist auch reparatur des Bootloaders dabei - damit könntest du versuchen, es wieder hinzubekommen - hat bei mir schon oft geklappt - wenn ich ein solches Problem hatte.

Weitere Möglichkeit wäre; du kannst vom Installationsmedium aus selbem Menü "Installiertes System Booten" wählen. Und von dort dann den Bootloader reparieren.

Gruss

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Beitrag von Mr. Spock » 9. Mär 2007, 17:45

@revealed:
Nein, ich hatte vorher nur einen Kernel und keinerlei Besonderheiten. Ich tippe irgendwie eher darauf, dass mein ursprünglicher Grub-Eintrag vielleicht etwas komisch aussah, weil er aus einem Upgrade von Suse 10.1 auf 10.2 entstanden ist. vielleicht kamen daher die Links und das hat es verursacht. Oder das Update war einfach komisch gebastelt.

@Hollaender:
Sorry, wenn ich dir da keinen guten Tipp gegeben habe. Tatsächlich habe ich aber auch schon oft gehört, dass man mit der Reparatur über die DVD (Installationsmedium) den Bootloader problemlos wieder hinkriegen kann. Ich hoffe, es klappt!

Rain_Maker

Beitrag von Rain_Maker » 9. Mär 2007, 17:49

ls -ls /boot/grub/
insgesamt 224
4 -rw-r--r-- 1 root root 10 7. Mär 16:30 default
4 -rw------- 1 root root 15 3. Feb 23:09 device.map
4 -rw------- 1 root root 15 28. Jan 21:26 device.map.old
8 -rw-r--r-- 1 root root 7552 25. Nov 19:56 e2fs_stage1_5
8 -rw-r--r-- 1 root root 7424 25. Nov 19:56 fat_stage1_5
8 -rw-r--r-- 1 root root 6688 25. Nov 19:56 ffs_stage1_5
8 -rw-r--r-- 1 root root 6688 25. Nov 19:56 iso9660_stage1_5
8 -rw-r--r-- 1 root root 8160 25. Nov 19:56 jfs_stage1_5
4 -rw------- 1 root root 1694 9. Mär 02:27 menu.lst
4 -rw------- 1 root root 1880 9. Mär 02:17 menu.lst.old
8 -rw-r--r-- 1 root root 6848 25. Nov 19:56 minix_stage1_5
12 -rw-r--r-- 1 root root 9216 25. Nov 19:56 reiserfs_stage1_5
4 -rw-r--r-- 1 root root 512 25. Nov 19:56 stage1
108 -rw-r--r-- 1 root root 104042 3. Feb 23:09 stage2
8 -rw-r--r-- 1 root root 7040 25. Nov 19:56 ufs2_stage1_5
8 -rw-r--r-- 1 root root 6240 25. Nov 19:56 vstafs_stage1_5
12 -rw-r--r-- 1 root root 8904 25. Nov 19:56 xfs_stage1_5
Ratet mal, was in der Datei drinsteht.

Greetz,

RM

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Beitrag von revealed » 9. Mär 2007, 17:52

Oder das Update war einfach komisch gebastelt.
Kann gut sein. Bei mir lief auch etwas nicht ganz frisch, obwohl ich pur auf der 10.2 aufbaue.
Kannst du hier sehen: http://www.linux-club.de/ftopic77976.html
Aber ich glaub mit "sensors" ist mein Problem und schätzungsweise sind "normal Kernels" nicht davon betroffen - also man könnte sagen ich habe eine modifizierte

Code: Alles auswählen

uname -r
2.6.18.8-0.1-default
Welche Ausgaben bräuchte man denn um seinen Bootloader fit zu bekommen?

fdisk -l
und den Inhalt der
/boot/grub/menu.lst ?
und den Inhalt der
/boot/grub/device.map

? Reicht das als Info vom Holländer für den Fall das er es nicht hinbekommt? Bin da nicht all zu fit :|
Ratet mal, was in der Datei drinsteht.
?

Gruss

R
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Rain_Maker

Beitrag von Rain_Maker » 9. Mär 2007, 18:01

In Anlehnung an einen (älteren) Werbeslogan.

"Nicht fragen, selbst nachsehen".

Oder gibts die Datei bei Dir nicht?

Der Failsafe-Eintrag scheint nämlich auch in der neuen menu.lst verschwunden zu sein.

Siehe auch:

http://www.root-forum.org/updates/3484- ... -suse.html

Greetz,

RM

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Beitrag von revealed » 9. Mär 2007, 18:05

doch -- aber bei mir mit gleichem Inhalt wie in der neuen -
-rw------- 1 root root 662 Mar 9 01:17 menu.lst
-rw------- 1 root root 662 Mar 8 23:39 menu.lst.old

Code: Alles auswählen

wild-thing:/boot/grub # cat |grep kernel menu.lst
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.18.8-0.1-default root=/dev/sdb6 vga=0x317 resume=/dev/sdb5 splash=silent showopts
    kernel (hd1,5)/boot/memtest.bin root=/dev/sdb5

wild-thing:/boot/grub # cat |grep kernel menu.lst.old
    kernel /boot/vmlinuz-2.6.18.8-0.1-default root=/dev/sdb6 vga=0x317 resume=/dev/sdb5 splash=silent showopts
    kernel (hd1,5)/boot/memtest.bin root=/dev/sdb5
Aber schätzungsweise steht dort bei dir/euch die "menu.lst" von vor dem Update?

Gruss

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