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NTFS 3G Zugriff

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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sunlite
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NTFS 3G Zugriff

Beitrag von sunlite » 3. Mär 2007, 16:15

Hi,

ich habe eine USB-Festplatte und verwende Suse 10.2 KDE. Diese Festplatte ist mit NTFS partitioniert und es sind zu viele Daten darauf, um diese zu brennen um danach die HDD neu zu partitionieren. Das heißt. Ich muss die NTFS-HDD unbedingt beschreibbar machen.
Zugriff habe ich bereits darauf, da Linux alles automatisch erkennt. Ich kann mir also Daten von der Platte ziehen. Ich habe mir jetzt NTFS 3G installiert, weiß aber ehrlich gesagt nicht so ganz, wie man das anwendet. Nach der Installation habe ich immer noch keinen Schreibzugriff auf die Platte.

Weiß da jemand, was ich da noch machen muss bzw. was ich falsch gemacht habe?

Thx

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Anubid
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Beitrag von Anubid » 3. Mär 2007, 17:12

Wird die Festpolatte mit schreibzugriff gemountet?

towo
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Beitrag von towo » 3. Mär 2007, 17:19

Nur mal so als Info

1. ntfs-3g ist ein Tool eines Drittherstellers
2. Ein Paket nur zu installieren, reicht mit nichten
3. der Automounter des Systems kann ntfs-3g nicht benutzen
4. ergo kannst du ntfs-3g nur händisch benutzen oder über die fstab
Signatur nach Diktat spazieren gegangen

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cero
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Beitrag von cero » 3. Mär 2007, 18:02

Wie man ntfs-3g benutzt ist hier beschrieben:
http://www.ntfs-3g.org/index.html#usage
Wissen, was man weiß,
und wissen, was man nicht weiß,
das ist wahres Wissen.
(Konfuzius)


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Beitrag von sunlite » 3. Mär 2007, 21:20

ahh, ok. danke für die ersten tips. muss mich da erstmal reinlesen als newbie und bin natürlich für jede hilfe dankbar.

@ Anubid: Ja. Die Platte wird automatisch gemountet und ich kann Daten ziehen, aber nicht schreiben.

thx guys
gruß

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Beitrag von pilus » 7. Mär 2007, 18:08

habe letzte woche auch mal kurz probiert, ntfs-3g zu installieren. Ein RPM dafuer gibt es ja inzwischen. Erst wird fuse installiert und dann ntfs-3g.
a) mein erster Versuch eine Partition mit yast zu mounten schlug fehl -> YAST nutz weiterhin den ntfs-Treiber im Kernel
b) einfach per mount in die fstab eintragen schlug auch fehl
http://www.linux-club.de/faq/Zugriff_au ... _Linux_aus

Das ganze scheint noch nicht idiotensicher integriert zu sein. Muss aber zugeben, dass ich jetzt nicht super intensiv an einer Lösung geforscht habe. Werde mich mal am WE genauer damit beschäftigen. Hoffe natürlich bis dahin, dass einer von Euch schon hilfreiche Vorarbeit geleistet hat ;-)

Gruss

Christoph

P.S.: Wer eine gute Doku für opensuse 10.2 kennt ;-)
Thinkpad T61, openSUSE 13.2

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Beitrag von cero » 7. Mär 2007, 19:53

pilus hat geschrieben: P.S.: Wer eine gute Doku für opensuse 10.2 kennt ;-)
Hast Dir mal meinen Link angesehen? Dort ist ein Beispiel, wie man das
z.B. in der fstab einträgt:

Code: Alles auswählen

 /dev/hda1 /mnt/windows ntfs-3g defaults 0 0
/dev/hda1 musst Du natürlich an Deine entsprechende Partition anpassen.
/mnt/windows muss natürlich auch als Verzeichnis existieren.
Funktioniert wunderbar, ohne großes Howto :)
Wissen, was man weiß,
und wissen, was man nicht weiß,
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(Konfuzius)


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Beitrag von pilus » 7. Mär 2007, 20:05

komisch, hatte bei mir nicht funktioniert. hatte allerdings die rechte nicht auf default sondern rw,... und da meckerte er. werde deine variante mal ausprobieren
Thinkpad T61, openSUSE 13.2

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