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Joomla vs. WordPress

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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cero
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Beitrag von cero » 27. Okt 2006, 20:19

Ich hau hier auch einfach mal rein:
Ich habe mir jetzt mal s9y genauer angesehen und bin schwer begeistert. Ich
bin sogar ernsthaft am Überlegen, ob ich von Jooma zu s9y wechsel.
Schauen wir mal :D
Wissen, was man weiß,
und wissen, was man nicht weiß,
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Beitrag von tomte » 27. Okt 2006, 20:23

cero hat geschrieben:Ich hau hier auch einfach mal rein:
Ich habe mir jetzt mal s9y genauer angesehen und bin schwer begeistert. Ich
bin sogar ernsthaft am Überlegen, ob ich von Jooma zu s9y wechsel.
Schauen wir mal :D
Könnte ich jedenfalls nachvollziehen. Zumindest solange es ums bloggen geht. Bei nem richtigen CMS kommt für mich nur noch typo3 in Frage...
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Klaus-D. Wenger
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Beitrag von Klaus-D. Wenger » 27. Okt 2006, 20:34

Yehudi hat geschrieben:Es lässt sich somit schwer sagen, ob das bearbeiten des templates bei Joomla wirklich Schwieriger ist.
Nö ist ist bestimmt nicht schwieriger, egal welche cms das das sind, obwohl auf Zope/Python basierte, da muss man ziemlich viel Unterpfade im Kopf haben ;-)
OpenSUSE 11.2
- Eine einfache Lösung aus de.comp.lang.php.misc Date: Tue, 07 Oct 2003 20:03:32:
>> Wenn ihr PHP zu Dokumentationszwecken ausdrucken müsst, was verwendet
>> ihr dann?

Einen Drucker?

Yehudi
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Beitrag von Yehudi » 27. Okt 2006, 21:32

@cero: Ob man wirklich eine bestehende Seite mit dem CMS wechseln sollte, wage ich eher einfach zu bezweifeln. Joomla ist schon eine klasse Sache, WordPress auch. Für die http://www.yehudi.de finde ich Joomla genau richtig, für die http://www.engelfuerst.de/ passt WordPress am besten. So finde ich das einfach hervorragend.

@tomte: Wenn man ein großes Firmenseite hat, dann macht Typo3 Sinn, aber für eine Seite, die man alleine oder mit ein paa Leuten verwaltet macht es keinen Sinn. Ich hatte am Anfang wo ich mit Joomla gearbeitet habe Typo3 ausprobiert, da brauchst Du erst mal eine Landkarte. Bei Joomla geht das eigentlich sehr intuitiv. Bei Sonderwünschen un einem völlig eigenen template bedarf es dann vielleicht noch html/CSS/PHP Kenntnisse, aber ansonsten, gut zu handhaben.

Ich denke aber egal, was für ein CMS man nimmt, glücklich kann man mit jedem werden.

tomte
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Beitrag von tomte » 27. Okt 2006, 21:37

Yehudi hat geschrieben:@tomte: Wenn man ein großes Firmenseite hat, dann macht Typo3 Sinn, aber für eine Seite, die man alleine oder mit ein paa Leuten verwaltet macht es keinen Sinn. Ich hatte am Anfang wo ich mit Joomla gearbeitet habe Typo3 ausprobiert, da brauchst Du erst mal eine Landkarte. Bei Joomla geht das eigentlich sehr intuitiv. Bei Sonderwünschen un einem völlig eigenen template bedarf es dann vielleicht noch html/CSS/PHP Kenntnisse, aber ansonsten, gut zu handhaben.
Naja, ich hab bei Joomla mehr Landkarte gebraucht... aber viele Seiten wären statisch besser und vor allem schneller...so viel content und so viele verschiedene Editoren haben die wenigsten bei ihrer Seite..
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Yehudi
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Beitrag von Yehudi » 27. Okt 2006, 21:54

tomte hat geschrieben:
Yehudi hat geschrieben:@tomte: Wenn man ein großes Firmenseite hat, dann macht Typo3 Sinn, aber für eine Seite, die man alleine oder mit ein paa Leuten verwaltet macht es keinen Sinn. Ich hatte am Anfang wo ich mit Joomla gearbeitet habe Typo3 ausprobiert, da brauchst Du erst mal eine Landkarte. Bei Joomla geht das eigentlich sehr intuitiv. Bei Sonderwünschen un einem völlig eigenen template bedarf es dann vielleicht noch html/CSS/PHP Kenntnisse, aber ansonsten, gut zu handhaben.
Naja, ich hab bei Joomla mehr Landkarte gebraucht... aber viele Seiten wären statisch besser und vor allem schneller...so viel content und so viele verschiedene Editoren haben die wenigsten bei ihrer Seite..
Ich habe seit 2001 mit statischen Seiten gearbeitet, letztes Jahr hatte ich dann einfach die Schnauze voll, jede Seite zu verlinken, und jeden Fissel zu machen, das ging mir gewaltig auf den Keks. Als ich dann in der letzten Ausgabe letzten Jahres von Mambo gelesen habe war die Frage eigentlich nur wie ich ein template hinbekomme, das so aussieht, wie vorher statisch: http://www.yehudi.org Ein paar Sachen habe ich dann natürlich im Laufe der Zeit verbessert. Aber der Grundzug ist geblieben.

cero
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Beitrag von cero » 27. Okt 2006, 22:28

Yehudi hat geschrieben:@cero: Ob man wirklich eine bestehende Seite mit dem CMS wechseln sollte, wage ich eher einfach zu bezweifeln. Joomla ist schon eine klasse Sache, WordPress auch. Für die http://www.yehudi.de finde ich Joomla genau richtig, für die http://www.engelfuerst.de/ passt WordPress am besten. So finde ich das einfach hervorragend.
Wäre bei mir nicht das erste Mal. Ich habe mein CMS schon öfter gewechselt. Der
Inhalt ist ja in der Datenbank und wenn er noch gebraucht wird, wird er übernommen. Meistens
heisst es aber bei mir: Neues CMS, neuer Inhalt. :D Zu lange kann ich nicht an alten
Sachen festhalten, da ich das Gefühl von Stillstand habe. Sowas ist nicht gut und
da muss ich weiter vorbeugen. :D

Mir persönlich ist Typo3 auch zu groß, aber ich finde es toll, wenn es jemand bedienen
kann und auch für seine Zwecke einsetzen kann.

Momentan nervt mich Joomla halt ein wenig.
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Beitrag von Yehudi » 27. Okt 2006, 22:38

cero hat geschrieben:
Yehudi hat geschrieben:@cero: Ob man wirklich eine bestehende Seite mit dem CMS wechseln sollte, wage ich eher einfach zu bezweifeln. Joomla ist schon eine klasse Sache, WordPress auch. Für die http://www.yehudi.de finde ich Joomla genau richtig, für die http://www.engelfuerst.de/ passt WordPress am besten. So finde ich das einfach hervorragend.
Wäre bei mir nicht das erste Mal. Ich habe mein CMS schon öfter gewechselt. Der
Inhalt ist ja in der Datenbank und wenn er noch gebraucht wird, wird er übernommen. Meistens
heisst es aber bei mir: Neues CMS, neuer Inhalt. :D Zu lange kann ich nicht an alten
Sachen festhalten, da ich das Gefühl von Stillstand habe. Sowas ist nicht gut und
da muss ich weiter vorbeugen. :D

Mir persönlich ist Typo3 auch zu groß, aber ich finde es toll, wenn es jemand bedienen
kann und auch für seine Zwecke einsetzen kann.

Momentan nervt mich Joomla halt ein wenig.
Warum nervt Joomla?
Spielst Du immer CMS wechsel Dich?

Ne Stillstand ist auch nicht gut, aber muss man dafür wirklich sein CMS wechseln? Ich bin froh, dass ich jetzt bis auf die News 2002 und sie englischsprachigen Sachen alles importiert habe. Wobei die Witzseite mit WordPress ja richtig fix ging. Am Design werde ich da noch mal ein bisschen schustern, aber im groben kann das so stehen bleiben.

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Beitrag von cero » 27. Okt 2006, 22:53

Yehudi hat geschrieben:
Warum nervt Joomla?
Spielst Du immer CMS wechsel Dich?

Ne Stillstand ist auch nicht gut, aber muss man dafür wirklich sein CMS wechseln? Ich bin froh, dass ich jetzt bis auf die News 2002 und sie englischsprachigen Sachen alles importiert habe. Wobei die Witzseite mit WordPress ja richtig fix ging. Am Design werde ich da noch mal ein bisschen schustern, aber im groben kann das so stehen bleiben.
Mich nervt folgendes momentan:
Das Backend ist recht langsam (ist mein momentanes empfinden). Die Updaterei. Man
muss alles einzeln updaten und wenn man viele Zusätze installiert hat, dauert sowas
eine Zeit. Ideal wäre ein Update-Button, auch wenn es vielleicht (momentan) nicht möglich
ist. Vielleicht habe ich an der Bastelei auch im Moment nur etwas die Lust verloren.

Ich habe mir S9y angesehen und das ist richtig fix, egal ob Installation oder Bedienung.
Außerdem ist es etwas neues :D

Das CMS habe ich nicht so häufig gewechselt - jedenfalls nicht im Internet. Im Intranet
bei uns aber schon öfter mal. Das macht irgendwie spass. Neue Optik, neue Bedienung, ...

Mal sehen, vielleicht richte ich auch nur eine Subdomain ein und installiere dort
s9y zusätzlich, bis ich mit Drupal weiter mache :D :D
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Beitrag von Yehudi » 28. Okt 2006, 00:21

Mit dem Backend mussich Dir Recht geben. Das ist wirklich ein Manko. Da punktet Wordpress auch. Wenn man sich allerdings mal Blogs wie myspace.com anschaut, die Seiten sind teilweise richtig lahm.

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Beitrag von cero » 28. Okt 2006, 09:33

Yehudi hat geschrieben:Mit dem Backend mussich Dir Recht geben. Das ist wirklich ein Manko. Da punktet Wordpress auch. Wenn man sich allerdings mal Blogs wie myspace.com anschaut, die Seiten sind teilweise richtig lahm.
Wordpress und s9y sind wirklich recht schnell, einige andere auch.
Bei Deinem Seitenumfang würde ich das CMS auch nicht so einfach wechseln. Du
hast da ein klein wenig mehr Inhalt auf Deinen Seiten :D

Ich habe aber noch einmal darüber nachgedacht und ich werde Joomla nicht ersetzen, sondern
s9y zusätzlich installieren - so, dass habt ihr davon *Lach* :D
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Beitrag von Yehudi » 28. Okt 2006, 11:30

Dann schreib doch gleich mal einen Artikel im Wiki über das CMS, ein CMS, welches nicht im Wiki steht, darfst Du auch nicht als LinuxClubWikinger nutzen. - Das hast Du nun davon. :lol:

Ein Problem bei einem CMS Wechsel wäre auch der URL-Design. Bei WordPress ist das vom Prinzip her schnell umsetztbar gewesen, allerdings sind dort dann auch relativ schnell die Grenzen erreicht.

Da ich ja auch hier wieder eine statische Seite importiert habe. wollte ich die URL's auch behalten:

http://www.engelfuerst.de/Jokes001.htm

Wenn ich diese über WordPress realisiere, schreibt er das Jokes klein also jokes, da der Apache/bzw. Linux zwischen Groß und klein-Schreibung unterscheidet führt da natürlich auch zu Problemen. Dies lies sich nur über den phpMyAdmin umsetzen.

In Joomla lässt sich dies ganz einfach über OpenSEF regeln. Hier ist der Nachteil, dass man zwar OpenSEF, erst mal als Komponente installieren muss, hat aber eine wesentlich bessere Regelmöglichkeit.
Allerdings ist ein Punkt in WordPress deutlich besser umsetzbar, dass Kategorien gleich weggelassen werden können. Das finde ich deutlich kompfortabler.

z.B. will ich einen Artikel so haben:
http://www.yehudi.de/root.htm


den setzt er mir aber nach dem http://www.yehudi.de/ erst mal mit news2006/root.htm

Wenn man diese beiden CMSe wie unter Topic angegeben vergleicht, wird allerdings kaum eines der beiden Produkte einen Vorteil haben, den das andere Produkt durch einen anderen Vorteil nicht wieder ausgleicht. Letztendlich muss man halt schauen, welche Sofware für die gewünschte Anwendung in Frage kommt. Wer halt einen Teil der Webseiten von Klaus betrachtet, der wird dort auch feststellen, das er diese sehr gezielt einsetzt.

Man kann nicht wirklich irgendein CMS als die Lösung aller Probleme histellen. Zu mal da auch noch der Bediener eines CMS zukommt, der bestimmte Ansichten Vorstellungen, und eine bestimmte intuitive Bedienung hat. Wenn tomte eine Landkarte bei Joomla braucht, während ich das als intuitiv finde (s.o.), zeigt das ohne jeglich Wertung, das es hier persönliche Bedienvorstellungen gibt. Im Prinzip ist das genauso, wie jede Linux Distribution, die auch jede ihre Vorzüge bieten.

Klaus-D. Wenger
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Beitrag von Klaus-D. Wenger » 28. Okt 2006, 15:29

OpenSUSE 11.2
- Eine einfache Lösung aus de.comp.lang.php.misc Date: Tue, 07 Oct 2003 20:03:32:
>> Wenn ihr PHP zu Dokumentationszwecken ausdrucken müsst, was verwendet
>> ihr dann?

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Beitrag von Yehudi » 28. Okt 2006, 21:37

feine Sache, hätten die nicht mal eine Woche vorher damit kommen können? Danke für den Hinweis. Ich ziehe das erst mal in die Testumgebung, und dann auf den Server.

cero
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Beitrag von cero » 28. Okt 2006, 22:05

Toll, jetzt habe ich Wordpress auch mal intensiver getestet und jetzt kann ich
mich nicht entscheiden (s9y oder Wordpress).
Warum muss es auch immer so viele Programme für etwas geben ;) :lol:
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Beitrag von Yehudi » 28. Okt 2006, 22:10

Hallo cero,

jetzt ist http://www.engelfuerst.de/ auch in dem neusten WordPress. :wink: Kannst Du Dir ja mal anschauen.
Warum nimmst Du nicht einfach WordPress, dann sitzen wieder beide im gleichen Boot, und können uns gut austauschen, vielleicht testen wir dann gemeinsam in ein paar Monaten das nächste CSS an.
Ich habe zumindest irgendwie so 20 Domains, da kann man doch überall ein CMS drauf probieren.

edit: Vielleicht sollt man darauf hinweisen, dass wir beide uns Anfang des Jahres ziemlich viel über Joomla ausgetauscht haben:
http://www.linux-club.de/faq/Alles_für_ ... es_mit_CSS

cero
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Beitrag von cero » 28. Okt 2006, 22:26

Eigentlich bist Du schuld :lol:
Hättest Du mir keinen Login gebaut, hätte ich Wordpress
nie ausprobiert.
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Beitrag von Yehudi » 28. Okt 2006, 23:53

Ach wie, jetzt wieder die Schuld zuweisungen. :lol:
Ne, Klaus ist Schuld, der hat hier ja WordPress so präsentiert, dass ich es ausprobieren musste. :wink:

tomte
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Beitrag von tomte » 28. Okt 2006, 23:57

Ausprobiert habe ich es auch - mehrfach, da es immer wieder so hoch gelobt wird. Aber zu mehr als einem Test hat es nie gereicht...
s9y dagegen hat es bis auf nen webserver bei mir geschafft
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Beitrag von cero » 29. Okt 2006, 02:05

tomte hat geschrieben:Ausprobiert habe ich es auch - mehrfach, da es immer wieder so hoch gelobt wird. Aber zu mehr als einem Test hat es nie gereicht...
s9y dagegen hat es bis auf nen webserver bei mir geschafft
Was hat Dir den an Wordpress nicht so gefallen, oder wo waren für Dich die
Vorteile bei s9y?
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