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Joomla vs. WordPress

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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Klaus-D. Wenger
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Joomla vs. WordPress

Beitrag von Klaus-D. Wenger » 4. Aug 2006, 21:43

Hiermal ein der Versuch eines Vergleiches zwischen Joomla http://www.joomla.de und WordPress http://www.wordpress.de.

Ich bin von WordPress aus eigentlich auf Joomla gestossen weil Jommla eine Blog-Fukntion hat, allerdings ohne Bilder. Das könnte man ja ändern, aber man hat dann aber spätestens bei nächsten Joomla-Update das Problem, dass das Update ohne weitere Handarbeit nicht läuft.

Vom Grunde her wäre ich auch vielmehr für den kleinen Bruder Limbo http://wwww.limbo.de, denn diese kann man auch ohne Datenbank zu betreiben (kann u.a. als txt-files gespeichert werden) und läuft somit auch auf Hosterplätzen die man für nur rund 11 Euro jährlich betreiben kann, wie z. B. http://www.tibit.de/content/view/10/32/. Aber um die Aufbaustufe von Joomla und/oder Wordpress zu erreichen muss man mehr als nur Hand anlegen.

Mir ist weiter auch klar das Jommla eine CMS ist. Sie bietet aber eine angebliche Blog-Funktion an, die nach meiner Meinung keine richtige ist - also eigentlich weg damit!

Mit den Bilder haben ich schon daraufhingewiesen, das ein Änderung des Quelltextes ein update bei Joomla erschweren würde. Der User selber hat keine Auswahlmöglichkeit. Joomla bietet eine Importfunktion für Wordpress an, es funktioniert.

Nur die sogenannten Permalinks - Trackback und Pingback - gibt es absolut nicht in Joomla.

Nun ist es ja so das diese sogenannten Webblogs gerade durch ihre trackbacks und pingbacks ohne viel eigenes Zutun ein hohes ranking in den Suchmaschinen erhalten, sodass diese das auch meistens in eine eigene Blog-Senssion überführt haben. Das ist also mit einem normalen Joomla nicht zu erreichen.

Eine Suche ergiebt:

1.)Es gibt ein forge.joomla-Projekt namesn TrackBack
http://forge.joomla.org/sf/sfmain/do/vi ... .trackback
zum Einem kann man das bisher nur mit in einer Alpha-Version trackbacks, keine pingbacks, schicken, wenn man den Einbau hinbekommt (also nur 50% der Wahrheit) und zum Zweiten hat sich da seit 5. Monaten nichts mehr getan.

2.) Dann sollte es eigentlich ein MosCom http://forum.joomla.org/index.php/topic,5794.0.html
geben dass für Joomla und Mambo das erledigen sollte. Diese Meldung ist aber nächsten Monat 12 Monate alt und im letzen Jahr haben die schon vermeldet "Cross-blog communications tools like Trackback and Pingback standards come immediately to mind.". Also auch Asche, denn immediately ist ja wohl schon vorbei ;-)

3.) Angeboten wird weiter eine cgi-Pfad-Möglichkeit mit Skripten aus der CMS Movable Types http://forum.joomla.org/index.php/topic,34194.0.html die sogar funktionieren wenn man sich strikt an die Einzelheiten aus diesem Thread hält. Die RSS/RDF-Teile benötigt man ohnehin nicht, da dies bei Joomla bestens implementiert ist. Nur auch diese nütz einem nichts wenn man in der Hosting-Günstig-Angebot hat, da man da in der Regel nicht auf den cgi-bin-Pfad zugreifen und/oder schreiben kann/darf.

4.) Dann gibt es beim Lesen eine tolle Sache, eine Componente JD-WordPress, so auch eine JD-Wikki (die ich nicht betrachtet habe) http://www.joomladeveloping.org/content/view/17/36/. Das sieht auch verheissungsvoll aus, funktioniert auch, nur was soll ich mit Wordpress sidebars etc, oder einen TINE-MCE-Edtior nochmal usw.?. Das ist doch schon vorhanden. Und der Clou im Admin-Paneel von Joomla macht man dann anschliessend ein Menü zusätzlich von Wordpress auf das darüberhinaus genauso aussieht wie bei WordPress, also 2 Admin-Menüs in einem Programm im backend!

Und was bei mir noch mehr Bedenken auslöst, Valdieren braucht man die Joomla-Seiten, wenn man mehr Komponenten, Modulue und Mambots installiert hat, als in der Grundversion dabei sind, eigentlich nicht, es ei denn man legt sich auf einen einzigen festen Browser fest, was ja wohl so gut wie illusorisch ist. Nimmt man darüberhinaus die Componente Joomla-Explorer, da greift die doch tatsächlich auf die ganze Domain zu obwohl der Pfad domain-name/joomla lautet

Eigentlich kann man da doch gleich bei WordPress bleiben, viel einfacher zu installieren und zu verstehen und das was es bei Joomla als Komponenten, Module und Mambots gibt, gibt es genauso bei WordPress als Plugins, oder wie seht ihr das?


Mit besten Grüssen
Klaus-D. Wenger

Das posting unterliegt strikt den Bestimmungen der Lizenz-Vereinbarung Creative Commons Deed
http://creativecommons.org/licenses/by- ... de/deed.de
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Beitrag von Yehudi » 8. Okt 2006, 14:56

Hallo Klaus,

kannst Du das ins Wiki übertragen?
http://www.linux-club.de/wiki/index.php ... ction=edit

Kannst ja auch noch mal auf die Funktion von Wordpress in Joomla hinweisen:
http://www.galileocomputing.de/openbook ... b11f01e1b2

Klaus-D. Wenger
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Beitrag von Klaus-D. Wenger » 8. Okt 2006, 15:25

Yehudi hat geschrieben:Hallo Klaus, kannst Du das ins Wiki übertragen?
ich hab noch nie etwas in ne' Wikki geschrieben, das ist bestimmt gewöhnungsbedürftig. Ich mache das Gelegenheit und schreiben dann auch noch etwas zum integrieren von WordPess in Joomla. wie Du weisst habe ich es jetzt ausprobiert bzw. bin noch dabei ;-)
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Beitrag von cero » 8. Okt 2006, 15:42

@Klaus: Wie ist denn der Stand jetzt? Tendierst Du eher zu Joomla oder zu Wordpress?
Momentan liebäugel ich nämlich auch mit Wordpress bzw. Serendipity.
Wissen, was man weiß,
und wissen, was man nicht weiß,
das ist wahres Wissen.
(Konfuzius)


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Beitrag von Klaus-D. Wenger » 8. Okt 2006, 17:14

cero hat geschrieben:@Klaus: Wie ist denn der Stand jetzt? Tendierst Du eher zu Joomla oder zu Wordpress?
Momentan liebäugel ich nämlich auch mit Wordpress bzw. Serendipity.
Wenn Du schnell fertig werden willst und auch bei updates keine Probleme haben willst und schnelle Lösung haben willst, dann Wordpress. Serendipity ist da etwas aufwendiger. WP hat eine kleine Datenbank, Du kannst jede Datei im Backend editieren ohne lange rumsuchen zu müssen. Aber es bleibt eben doch etwas in Richtung Tagebuch aber eben sovielen Templates und Plugins wie bei Joomla (dort eben Componenten, Module oder Mambots)

Joomla hatte ich für eine bestimmte Sache mit Datenbank, das ist auch bombig nur ganz schön mächtig. Auf das integrierte Wordpress bin ich nur gekommen, da bei dem Provider nur eine Datenbank ist und ich eine Zweite bezahlen müsste, das wird also einfach mit in die Datenbank unter _jos_wp_xxx automatisch eingepflegt und fertich

ich habe oder bin maßgeblich mit beteiligt an 3 pages mit wp:
http://www.openfacts4you.de/kdw
http://www.asm-eu.de
http://www.spd-bremen-stadt.de/gegen-rechts
(Die Gegen-rechts war alladround in 60 Minuten fix und fertig. Grundinstallation 5 Minuten.)

und eine mit joomla und wp zusammen
http://www.spd-bremen-stadt.de/dialog-stadt
(der WP-Teil liegt dann unter der Navigation 'Diskussion Wahlprogramm')

Alle anderen 15 homepages mache ich immer noch mit Trawler-Web-CMS ;-)
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Beitrag von Yehudi » 8. Okt 2006, 17:42

cero hat geschrieben:@Klaus: Wie ist denn der Stand jetzt? Tendierst Du eher zu Joomla oder zu Wordpress?
Momentan liebäugel ich nämlich auch mit Wordpress bzw. Serendipity.
Du kannst ja auch Wordpress in Joomla als Componente einfügen, hatte ich ja oben schon angedeutet.
Anderseits denke ich auch, dass Du sogar mit Deiner Seite über Wordpress besser fährst, zumindest so wie ich Deine Seite überblicke. Die Bildergalerie MyGallery ist meines Erachtens sogar besser als die Ponygallery oder Zoomgallery, was aber nicht heißt dass diese keine Vorzüge haben. Entscheident ist das Einbinden im Content der Galerien. http://www.wildbits.de/mygallery/
Allerdings hat mich Klaus auf diese Galerie gebracht.

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Beitrag von Klaus-D. Wenger » 21. Okt 2006, 17:43

cero hat geschrieben:@Klaus: Wie ist denn der Stand jetzt? Tendierst Du eher zu Joomla oder zu Wordpress?
Moin, moin aus Bremen,

ich habe da jetzt lange Tage über Deine Frage nochmal nachgedacht:

Allgemein gültig würde ich sagen WORDPRESS, auch Serendity lässt sich sich nicht so einfach installieren.

An Wordpress kannst Du auch jemand ranlassen der sich mit Computer und sowas noch nicht wirklich befasst hat. Der geht auf http://www.wordpress.com meldest einen Blog an und kann da sofort ohne Kosten ohne alles erst mal an einem wirklich im Internet liegenden den Blog rumarbeiten und diesen installieren. Anschliessend sucht er sich einen Hoster seines Vertrauens mit MySQL-Datbenbank installiert dem Rammel da und kann dieses dann dort vor Ort so Umarbeiten, dass man im Frontend - je nach Wissen, Können und Üben - nicht unterscheiden kann ob das Typo3, Joomla, Mambo oder sonst was ist.

Bei Joomla ist es nun so, dass Dui auch Componenten, Module und Bots bekommst wo der jeweilige Entwickler, wenn Du es installiert haben wolltest, Dir meldet (z.B. openComment) Du musst aber vorher noch 3 andere Com, Mods von gleichen Programmierer installieren bevor das läuft, es steht aber vorher nirgends (Die besten Meldung bei mir war da unter Troubleshooting: 99% of the time, the problems come from the configuration of the server... Toll, welcher ISP-Provider diskutiert mit mir über seine Konfiguruation?).

Von der Backend Statistik-Seite, kannste bei Wordpress alle möglichen Statistik-Pgm's laufen lassen (bis auf die Log-File-Grösse und Datenbank-Grösse und daher auch WebSpacePlatz), mach' das gleiche mit Joomla und und Du hast eine dauernde Beschäftigung mit dem Vorteil das Du eine eMail bekommst wenn die Datenban-Table-Grösse so und so soviel Zeilen überschreitet.

Ich würde für Otto-Normal-Verbraucher zu Wordpress tendieren, auch wen man da - bei eigener Installtion - immer einen FTP-Zugang braucht, was bei Joomla nicht benötigt (nur 1x bei der Erstinstallation) wird, da da komplette ZIP- oder TAR-Files installiert werden. Man muss hier nur wissen ist eine Komponente, ein Modul oder ein Mambot. Das fällt im umgekehrten Fall flach, bei Wordpess gibt es nur nur Plugins und aktivieren im Admin-Menü unter Plugins.

Das editieren der Wordpress-Templates ist, wenn man weiter arbeiten will, weit aus einfacher, da man bei Joomla nicht unbedingt immer weiss wo gerade ist.

Bevor es einer fragt: Typo3 oder Typo4, machen eigentlich nur Sinn für sites die ein tägliches Volumen oberhalb von 20 Meldungen am Tag haben, also nicht für Otto-Normal zu Hause und auch eigentlich nicht für kleine, miittelständischen Firmen, mit dem weiteren Nachteil, zu beiden vorgenannten Programmen und auch anderen, es dauert bis man wirklich im Frontend etwas sieht ;-)
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Beitrag von cero » 22. Okt 2006, 18:45

Ich werde mir mal eine Testinstallation mit Wordpress und Serendipity erstellen.
Die Qual der Wahl.... :D
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und wissen, was man nicht weiß,
das ist wahres Wissen.
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Beitrag von Klaus-D. Wenger » 22. Okt 2006, 19:45

cero hat geschrieben:Ich werde mir mal eine Testinstallation mit Wordpress und Serendipity erstellen.
Viel Spass
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Beitrag von Yehudi » 22. Okt 2006, 22:10

Klaus-D. Wenger hat geschrieben:
Das editieren der Wordpress-Templates ist, wenn man weiter arbeiten will, weit aus einfacher, da man bei Joomla nicht unbedingt immer weiss wo gerade ist.
Ich habe mal versucht das Standard-template von Wordpress zu bearbeiten. Ich fand das bei Joomla irgendwie einfacher, dem mein LayOut aufzuzwingen. :roll:

Ich bastel ja auch an dem Wiki-template rum, und habe mir das template vom Linux-Club mal reingezogen. Wenn man wirklich selber Hand ans LayOut legen will, was über ein paar kleine Veränderungen im CSS hinausgeht, ist man mit Joomla besser bedient.

Wenn man aber einfach loslegen will, das Design nicht so stark im Vordergrund steht, dann ist Wordpress einfacher. Zwar geht die Konfiguration nicht wie bei Joomla über den Browser, was mich nach der 2ten WP Installation immer noch erst mal verwundert. Aber man macht 4 Einträge in der Konfigurationsdatei, und nach nicht mal 5 Minuten kann man das Internet mit seinen Weisheiten beehren.

Das Backend ist total einfach gehalten. Mit ein paar Klicks kann man das dann son bisschen bearbeiten, dass es passt.

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Beitrag von Klaus-D. Wenger » 23. Okt 2006, 05:29

Yehudi hat geschrieben:
Klaus-D. Wenger hat geschrieben:
mich nach der 2ten WP Installation immer noch erst mal verwundert. Aber man macht 4 Einträge in der Konfigurationsdatei, und nach nicht mal 5 Minuten kann man das Internet mit seinen Weisheiten beehren.

Das Backend ist total einfach gehalten. Mit ein paar Klicks kann man das dann son bisschen bearbeiten, dass es passt.
Joopi, habeiche ja geschrieben, selbst Loide die vorher nur mit statoischen Seiten gearbeitet haben aber innerhalb kürzester Zeit alles fertig und dann kommen irgendwann Plugins usw. usw. und dann haben die schon viel rumgeschraubt und gelernt ;-)
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Beitrag von Yehudi » 23. Okt 2006, 10:06

Gibt es für wordpress ein Plug In wie OpenSEF für Joomla?
Der Rewrite funktioniert mit SEO funktioniert dort besser, aber ich würde gerne eine URL haben, z.B. http://www.engelfuerst.de/Jokes-059.htm
OpenSEF erstellt auch eine GoogleSitemap bei Joomla.

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Beitrag von Yehudi » 23. Okt 2006, 13:34

Das mit dem URL-Design habe ich gefunden, hier habe ich die Links eingefügt:
http://www.linux-club.de/faq/Wordpress#SEO_URL
Wäre nur noch die Frage mit der Sitemap

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Beitrag von Yehudi » 23. Okt 2006, 19:37

In der Bearbeitung der .htaccess Datei punktet Wordpress auch gegenüber Joomla, da man diese Datei im Backend bearbeiten kann.

Ich versuche allerdings auf Joomla und Wordpress eine Weiterleitung auf die Hauptseite hinzubekommen, wenn eine URL nicht vorhanden ist:
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?p=412469#412469

Bei einer statischen Seite mit gleichem Webspace und anderer Domain habe ich es hinbekommen.

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Beitrag von Klaus-D. Wenger » 23. Okt 2006, 22:28

Yehudi hat geschrieben: Wäre nur noch die Frage mit der Sitemap
Hier gibt es alles was Du Dir nur denken kannst, fast jedenfalls ;-)
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Beitrag von Klaus-D. Wenger » 23. Okt 2006, 22:32

Yehudi hat geschrieben: Ich versuche allerdings auf Joomla und Wordpress eine Weiterleitung auf die Hauptseite hinzubekommen, wenn eine URL nicht vorhanden ist:
http://www.linux-club.de/viewtopic.php?p=412469#412469
Doch da gibt es so einen Trick, ich weiss aber nicht wo ich das gelesen habe ob das hier war oder im xampp-forum oder im apache-forum, das war irgendwie mit aus der .htaccess heraus mit umleitung auf eine selbst angelegte errorseite die man kaum sieht, wenn es mir wieder einfällt melde ich mich.
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Beitrag von Yehudi » 24. Okt 2006, 08:49

Also bei Wordpress wird eine Errorseite angezeigt im template-Stil angezeigt. Bei Joomla nur ein Text. Bei einer statischen Seite habe ich es hinbekommen, bei den beiden CMSen allerdings nicht.

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Beitrag von Klaus-D. Wenger » 24. Okt 2006, 21:35

Yehudi hat geschrieben:eine Errorseite .
Ich finde das nicht wieder, das habe ich mal zu Hause ausprobiert was da so alles steht

http://www.404lounge.net/index.php?cont ... rials&css=
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>> Wenn ihr PHP zu Dokumentationszwecken ausdrucken müsst, was verwendet
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Beitrag von Yehudi » 24. Okt 2006, 22:18

Gut werde ich mal auch durcharbeiten. Danke.

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Beitrag von Yehudi » 27. Okt 2006, 18:30

Nun zauber ich schon schon richtig heftig am template von meinem WordPress rum:
http://www.engelfuerst.de/

Das geht schon relativ flott. Wenn ich bedenke, wie lange ich da mit Joomla dran gesessen habe. Allerdings habe ich vor 10 Monaten von CSS keinen blassen schimmer gehabt. Es lässt sich somit schwer sagen, ob das bearbeiten des templates bei Joomla wirklich Schwieriger ist. Ich habe bei Joomla mehr im Quellcode rumgehackt, und es an jeder nur erdenklichen Stelle meinen unebeugsammen Willen aufgezwungen. Das mache ich hier ja nun überhaupt nicht. Ich bewege mich von dem default-template zwar in die Richtung meines Joomla-templates http://www.yehudi.de , denoch beziehe ich stärker modernere Methoden und Darstellungen mit ein.

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