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nach apt-get (kernel ausgenommen) fehlen module

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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t0bias
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nach apt-get (kernel ausgenommen) fehlen module

Beitrag von t0bias » 25. Jan 2006, 20:40

hallo

habe ein dist-upgrade durchgeführt. mein apt ist so konfiguriert, dass der kernel nicht mit geuppt wird.
seither aber erhalte ich für die module processor, thermal und fan jeweils die fehlermeldung
FATAL: module not found.
acpi startet, lädt aber keine module und es laufen auch keine acpi-module.
modprobe battery gibt ebenfalls
FATAL: module not found.

ein notebook ohne powermanagement ist ein wenig doof, finde ich..
hat jemand eine idee oder kann helfen?

danke

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Grothesk
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Beitrag von Grothesk » 25. Jan 2006, 20:49

Distribution?
Kernelversion?

Das solltest du uns schon verraten. Ansonsten zum Jahrmarkt in das Büdchen mit der Wahrsagerin gehen... Die kann da vielleicht was zu sagen.
"Die Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht OpenSource, d.h. du sollst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

t0bias
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Beitrag von t0bias » 25. Jan 2006, 20:52

suse 10.0 (kaufversion) i386
kernel 2.6.14

sorry...

Grothesk
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Beitrag von Grothesk » 25. Jan 2006, 20:57

Warum ist da ein Kernel 2.6.14 drin?
Den gibt es nicht in 'offiziellen' Suse-Quellen. Wo hast du den her?
Offiziell bei Suse 10.0 ist 2.6.13-15.7.
Spiel dir den wieder ein.
Zuletzt geändert von Grothesk am 25. Jan 2006, 21:07, insgesamt 1-mal geändert.
"Die Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht OpenSource, d.h. du sollst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

t0bias
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Beitrag von t0bias » 25. Jan 2006, 21:00

tja, das ist ja das problem:
ich brauche den 2.6.14 sonst läuft acpi gar nicht mit dem notebook.
trotzdem: der kernel war schon vor dem upgrade drauf und hat au
prima funktioniert!

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Gimpel
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Beitrag von Gimpel » 25. Jan 2006, 21:04

einmal die ausgaben von

Code: Alles auswählen

uname -a
und

Code: Alles auswählen

rpm -qa | grep kernel
bitte
Bild on AMD Athlon64 X2 5600+|64bit|6GB DDR2 800MHz|nVidia GF 8500GT|2.6.29-rc1-moo1|BTRFS|KDE-4.2 SVN trunk + Compiz++|M-Audio Audiophile 2496
----
Bild

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Beitrag von t0bias » 25. Jan 2006, 21:14

also: uname -a
Linux tobi 2.6.14-default #4 PREEMPT Mon Jan 2 17:40:55 CET 2006 i686 i686 i386 GNU/Linux

und

rpm -qa | grep kernel:
kernel-2.6.14default-1
kernel-module-ndiswrapper-2.6.14-default-1.7-1
kernel-default-2.6.15-jad2
kernel-update-tool-0.9-10


ps: ip_tables und ndiwrapper funktionieren auch nicht, hab ich grad gesehen

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Appleonkel
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Beitrag von Appleonkel » 25. Jan 2006, 21:22

Code: Alles auswählen

rpm -e kernel-default=2.6.15-jad2
:wink:

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t0bias
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Beitrag von t0bias » 26. Jan 2006, 14:03

gut, jetzt haben wir also den alten kernel, der eh nicht funktioniert hatte plattgewalzt, nur geändert hat das ja noch nichts. wie weiter?

Grothesk
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Beitrag von Grothesk » 26. Jan 2006, 14:11

Wenn du wirklich einen brandaktuellen Kernel benötigst (was ich btw. nicht ganz glaube...) Dann probier mal einen KOTD aus dem 'kernel-of-the-day'-Repository.
Aber keine Gewähr für gar nichts dabei!
"Die Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht OpenSource, d.h. du sollst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

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Beitrag von t0bias » 26. Jan 2006, 14:24

das problem ist, dass ich ein toshiba-notebook habe.
damit ich da überhaupt eine batterie-anzeige bekomme,
muss ich in den kernel ein smartbatterysystem-support rein-patchen.
davon scheint die stable-release nur bis und mit 2.6.14 zu funktionieren.
seltsam ist ja bloss, dass es biis zu dem apt prima damit funktioniere!
oder meinst du ich soll den patch auf gut glück mal auf n höheren kernel
anwenden?

t0bias
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Beitrag von t0bias » 26. Jan 2006, 14:37

hab den kernel nochmal eingespielt (meinen 2.6.14)
beim erstellen der initrc habe ich die fehlermeldungen

cannot determine dependecies of module processor. Is modules.dep up to date?

dasselbe für die module fan und thermal, die die jetzt nicht gehen.

depmod -ae hilft nicht.

hats damit zu tun?

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Beitrag von t0bias » 26. Jan 2006, 19:25

habe inzwischen das ganze mit dem 2.6.15.1-er kernel versucht. das problem hat sich noch nicht geändert:

die module fan, thermal und processor werden nicht geladen
und acpid kann keine module laden.

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Beitrag von Falkenstein » 22. Apr 2006, 13:44

Hat mittlerweile jemand die Lösung?
Mir hat smart auch die Module versaut, es wird keins mehr beim booten automatisch geladen.
Am Kernel liegts nicht der ist in Ordnung.
Module sind auch da und können von Hand geladen werden.
Was hat smart vermasselt?
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Beitrag von oc2pus » 22. Apr 2006, 13:52

AnglerTux hat geschrieben:Was hat smart vermasselt?
smart führt kein SuSEconfig aus ... evtl muss du das manuell nachholen

und zum Zweiten, wenn du dir den Topic anschaust, was steht da von smart ?
NICHTS...
aber wenn du meinst das das hierhergehört :mrgreen:
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Beitrag von Falkenstein » 22. Apr 2006, 14:54

Na irgendwas ist da jedenfalls beim Update schiefgelaufen.
Ob apt oder smart ist ja in dem Fall zweitrangig, es geht glaub ich eher um die Pakete die eingespielt wurden.
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Beitrag von oc2pus » 22. Apr 2006, 15:09

AnglerTux hat geschrieben:Na irgendwas ist da jedenfalls beim Update schiefgelaufen.
Ob apt oder smart ist ja in dem Fall zweitrangig, es geht glaub ich eher um die Pakete die eingespielt wurden.
:mrgreen:
wie du meinst ...

schreib doch demnächst alles in einen Thread, irgendjemand wird das dann schon lesen und beantworten *fg*
und als Tip: besonders die Threads wo [gelöst] oder so dran steht ...
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Beitrag von Falkenstein » 22. Apr 2006, 20:44

Wie immer hast du Recht. *grübel* :D
Aber kann keiner sagen, ich nutze nicht die SuFu.
Dann sei doch mal fix so freundlich und splitte den Thread.

Wie bin ich zum Problem gekommen?
Hab SuSE 10.0
In smart die 10.1-Quellen hinzugefügt, Priorität hochgedreht.
Vieles installierte sich schön, nur viele Versionsnummern wurden kleiner.
Also Priorität ins Negative gedreht.

Jetzt fangen die Probleme an.
Weder installiert sich jetzt wieder irgendwas von 10.0 noch 10.1.
Wenn alle Quellen aktiv sind hängt smart bei "Berechne Vorgang".
Also 10.1-Quellen deaktiviert. Tut sich nix. "Keine neuen Pakete"
Also 10.0-Quellen deaktiviert. Tut sich auch nix. "Keine neuen Pakete"
Offenbar wurde auch nicht alles von 10.1 installiert.
JEdenfalls werden beim Booten keine Module geladen.
Der Kernel stimmt, Module sind da, können von Hand geladen werden.
Wie komm ich denn jetzt wieder an ein vernünfiges System?
Meinetwegen auch 10.1-RC2, Hauptsache es läuft rund.
Neuinstallationen mag ich nicht, muss doch bei einer 10 möglich sein, ein sauberes Update durchzuführen.
YaST war auch wenig behilflich mit den RC2-Quellen.
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Beitrag von Grothesk » 23. Apr 2006, 03:00

Sorry, aber mit so einem wilden Mix aus 10.0, 10.1 usw wirst du nie ein stabiles System (sofern man bei Beta-Stages davon überhaupt sprechen kann...) bekommen. Und die Entwickler warnen immer eingringlich davor, eine Beta zu aktualisieren.
"Die Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht OpenSource, d.h. du sollst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

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