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qemu-0.8.0 und SUSE10, Problem mit Kqemu (gcc4) besteht noch

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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Grolli
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qemu-0.8.0 und SUSE10, Problem mit Kqemu (gcc4) besteht noch

Beitrag von Grolli » 28. Dez 2005, 19:43

Die Version qemu-0.8.0 ist freigegeben, nun besteht ja das Problem das mit
gcc4 nicht compiliert werden kann, aber bei SUSE10 wird keine andere gcc-Version bereitgestellt.
Ich habe das Problem nun so gelöst:
-zunächst über "apt install qemu" die Version 0.7.1-4 installiert
-dann auf http://fabrice.bellard.free.fr/qemu/download.html die Datei
"qemu-0.8.0-i386.tar.gz" geladen und nach /usr entpackt, dabei werden die
Dateien nach /usr/local geschrieben im Gegensatz zur RPM-Installation, die
nach /usr/bin installiert
-nun die Programmverknüpfung entsprechend anpassen, damit die
ausführbaren Dateien in /usr/local/bin gestartet werden, in /usr/bin können
die Dateien qemu, qemu-arm,... gelöscht werden

Meine install. Windowsversion Win2000 läuft jetzt schneller, auch der Mauszeiger geht flüssiger.
Jetzt habe ich nur noch das Problem wie ich "kqemu" einbinde, da könnte ich Hilfe gebrauchen !!!

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mechanicus
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Re: qemu-0.8.0 und SUSE10, Problem mit Kqemu (gcc4) besteht

Beitrag von mechanicus » 4. Jan 2006, 09:45

Grolli hat geschrieben:... nun besteht ja das Problem das mit
gcc4 nicht compiliert werden kann, ...
Keine Ahnung, wie das bei Suse gelöst ist. Ich verwende hier Fedora Core 4 ebenfalls mit gcc4. Da gibt es für solche Fälle ein Paket compat-gcc-32. Das installieren und dann

Code: Alles auswählen

./configure --cc=gcc32
und das Ganze läuft ohne Probleme.

M.f.G. Anton

Grolli
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Beitrag von Grolli » 4. Jan 2006, 10:07

Ich habe mir VMWare vom Weihnanchtsmann schenken lassen.
Absolut O.K. das Prog, habe damit als Gast WinXP installiert, ohne jegliche Probleme. Auch die Geschwindigkeit mit der man so unter WinXP arbeitet ist O.K. (AMD Athlon 2GHz, 1GB RAM, davon XP 512MB zugewiesen).
Jetzt läuft alles so wie ich es mir vorgestellt habe.

mechanicus
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Beitrag von mechanicus » 4. Jan 2006, 10:31

Grolli hat geschrieben:Ich habe mir VMWare vom Weihnanchtsmann schenken lassen.
Ja, der gute alte Weihnachtsmann ... :wink:
Ich habe mir gestern selber was gestrickt: http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=50277, da mußte der alte Herr nicht mehr bemüht werden.
Ich bin allerdings am überlegen, was ich mache. Die Images von qemu kann ich im Notfall an's loopback device mounten, die von vmware nicht. Dafür sind die von vmware nicht so höllisch groß.
Die Geschwindigkeit ist bei vmware natürlich von Vorteil, andererseits benutze ich diese Emulationen nur für die Steueranmeldungen, weil's in Linux (noch) nichts gescheites gibt. Da ist mir die Geschwindigkeit relativ egal.

M.f.G. Anton

Grolli
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Beitrag von Grolli » 4. Jan 2006, 14:39

Ich hatte gestern eine Erfolgsmeldung, konnte meinen Scanner Canon Lide60 unter Linux zum laufen bringen, und mit Linux arbeitet er sogar noch schneller bei sehr guter Ausgabequalität (unter Windows wird wahrscheinlich über den Treiber das Gerät gebremst, soll irgendwie sogar gesetzlich in Deutschland geregelt sein, wegen Kopierfunktion).
Somit wieder ein Problem weniger wo ich kein Windows mehr brauche.

Aber ich setzte Windows noch für verschiedene Mathematik-/Physik-/Chemieprogramme ein, für die ich unter Linux noch keine Alternative gefunden habe.

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