hardware virtualisierung

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cosmophobia
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hardware virtualisierung

Beitrag von cosmophobia » 8. Nov 2005, 10:50

xen3 und das neue vmware sollen ja vanderpool (heisst doch so, oder!?) unterstützen und sonmit die virtuelle maschine direkt auf dem realen prozessor laufen lassen können. funktioniert das bei den neuen intel prozessoren schon!? (habe gehört es soll erst noch angepasste chipsätze dafür geben)..
und erlaubt diese art der virtualisierung auch direkten zugriff des gastos auf die garfikkarte (z.b. windows zum spielen) oder nur auf der prozessor!?

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Spankmaster79
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Beitrag von Spankmaster79 » 22. Nov 2005, 19:33

Also ich dachte immer unter Xen bekommt man direkten Zugriff auf die Hardware während VmWare nur Virtualisiert. (Also den echten Zugriff für den Benutzer kapselt).

Muss ich wohl doch nochmal die C't von paar Monaten rauskramen....da warn Artikel drin!!!
Die Welt ist rund, drum spring ich im Viereck ;-)

cosmophobia
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Beitrag von cosmophobia » 23. Nov 2005, 08:23

ja schon.. mit xen kann man allerdings nur linuxkernel virtualisieren.. da es nicht so "abgekapselt" ist, wie vmware..
allerdings soll es mit den neuen im prozessor integrierten virtualisierungtechnologien (patricia und vanderpool.. keine garantie, dass es richtig geschrieben ist *lol*) mit xen3 und vmware5.5 möglich sein jedes betriebssystem direkt auf dem prozessor parallel laufen lassen zu können.. so ungefähr.. ; )

cosmophobia
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Beitrag von cosmophobia » 28. Sep 2006, 15:27

ich muss das grad nochmal aufwärmen..

ich habe inzwischen in erfahrung gebracht, dass auch hardware virtualisierung für spiele nichts bringt, da das gast os trotzdem keinen vollen zugriff auf die grafikkarte hat.. richtig soweit..!?

aber man kann der vm wohl exklusiv auch z.b. pci-karten zuteilen.. wäre es also möglich mit 2 grafikkarten (z.b. eine onboard für linux und eine für die windows-vm..) 3d-beschleunigung in der vm zu erreichen..!?

dann wäre es ja interessant.. ; )

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