[solved] Kernel-panic 2.6.12.5

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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[solved] Kernel-panic 2.6.12.5

Beitrag von Aggressor » 17. Aug 2005, 14:16

Hallo , ich habe gestern Abend den Kernel 2.6.12.5 auf mein SUSE 9.3 installiert. Beim booten jedoch erscheint folgender Fehler:

VFS: Cannot open root device "hda8" or unknown-block (0,0)
Please append a correct "root"=boot option
Kernel panic -not syncing:VFS:unknown to mount root fs on unknown-block (0,0)

Mein Bootloader ist Grub und hat folgende Einstellungen:
device.map:
(hd0) /dev/hda

menu.lst:
# Modified by YaST2. Last modification on Mi Aug 17 14:11:36 CEST 2005

color white/blue black/light-gray
default 0
timeout 8
gfxmenu (hd0,1)/message

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
title SUSE LINUX 9.3
kernel (hd0,1)/vmlinuz root=/dev/hda8 vga=0x317 selinux=0 splash=silent resume=/dev/hda5 showopts
initrd (hd0,1)/initrd

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: windows###
title Windows
root (hd0,0)
chainloader +1

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: failsafe###
title Failsafe -- SUSE LINUX 9.3
kernel (hd0,1)/vmlinuz root=/dev/hda8 showopts ide=nodma apm=off acpi=off vga=normal noresume selinux=0 barrier=off nosmp noapic maxcpus=0 3
initrd (hd0,1)/initrd

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: version=2.6.12.5-default###

title 2.6.12.5-default
kernel (hd0,1)/vmlinuz-2.6.12.5-default root=/dev/hda8 vga=0x317 selinux=0 splash=silent resume=/dev/hda5 showopts
initrd (hd0,1)/initrd-2.6.12.5-default

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: version=2.6.11.4-21.8-default###

title 2.6.11.4-21.8-default
kernel (hd0,1)/vmlinuz-2.6.11.4-21.8-default root=/dev/hda8 vga=0x317 selinux=0 splash=silent resume=/dev/hda5 showopts
initrd (hd0,1)/initrd-2.6.11.4-21.8-default

grub.conf:
root (hd0,1)
install --stage2=/boot/grub/stage2 /grub/stage1 (hd0) /grub/stage2 0x8000 (hd0,1)/grub/menu.lst
quit

Wenn es nicht an der boot konfiguration liegt, dann könnte es sicherlich an der Kernel-KOnfig. liegen. Ich weiß nicht mehr genau, ob ich Ext3 (root Partition) auf "*" gestellt habe.

Woran könnte es liegen?
Danke!

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Re: Kernel-panic 2.6.12.5

Beitrag von onkelchentobi » 17. Aug 2005, 14:29

VFS: Cannot open root device "hda8" or unknown-block (0,0)
Please append a correct "root"=boot option
Kernel panic -not syncing:VFS:unknown to mount root fs on unknown-block (0,0)

das hängt ( glaube ich ) mit bootsplash zusammen...

Um das zu testen nimm mal die einträge aus der grub menu.lst für bootsplash rauß...

und

(1)
Prüfen ob das verwendete Filesystem nicht modular eingebunden ist.

(2)
Prüfen ob die IDE (wenn du IDE hast, ansonsten SCSI oder was auch immer...) Unterstützung FEST einkompiliert ist

***

(1)
Das kann man mit grep überprüfen (man grep). Dazu ins Verzeichnis /usr/src/linux (oder wo immer die Sourcen liegen) und in der Kommandozeile eingeben:

Beispiel:

# grep REISERFS .config


CONFIG_REISERFS_FS=y
# CONFIG_REISERFS_CHECK is not set
# CONFIG_REISERFS_PROC_INFO is not set

# grep EXT .config

...
CONFIG_EXT2_FS=y
CONFIG_EXT2_FS_XATTR=y
CONFIG_EXT2_FS_POSIX_ACL=y
CONFIG_EXT2_FS_SECURITY=y
CONFIG_EXT3_FS=y
CONFIG_EXT3_FS_XATTR=y
CONFIG_EXT3_FS_POSIX_ACL=y
CONFIG_EXT3_FS_SECURITY=y
CONFIG_NCPFS_EXTRAS=y

(2)
Device Drivers -> ATA/ATAPI/MFM/RLL support -> BLK_DEV_IDEDISK [x]
und
generic/default IDE chipset support (IDE_GENERIC) bzw. der spezielle Treiber.

Gleiches gilt für SCSI-Controller.
Zuletzt geändert von onkelchentobi am 17. Aug 2005, 14:43, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von Aggressor » 17. Aug 2005, 14:43

linux:/usr/src/linux-2.6.12.5 # grep EXT .config
# CONFIG_KALLSYMS_EXTRA_PASS is not set
# CONFIG_EXT2_FS is not set
# CONFIG_EXT3_FS is not set
linux:/usr/src/linux-2.6.12.5 #

linux:/usr/src/linux-2.6.12.5 # grep REISERFS .config
# CONFIG_REISERFS_FS is not set
linux:/usr/src/linux-2.6.12.5 # CONFIG_REISERFS_FS=y
linux:/usr/src/linux-2.6.12.5 # grep REISERFS .config
# CONFIG_REISERFS_FS is not set

sind die Ausgaben

Was sagen die mir aber aus?

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Beitrag von Bonsai » 17. Aug 2005, 16:09

Wenn Dein Kernel das Filesystem nicht unterstützt, das er mounten soll (/), wie soll er das dann anstellen?

Das Filesystem, mit der Deine Rootpartition formatiert ist, muss im Kernel einkompiliert sein.
Wer ein Problem erkannt hat und nichts dagegen unternimmt, ist ein Teil des Problems (Indianisches Sprichwort)

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Beitrag von Aggressor » 17. Aug 2005, 16:18

Ja das verstehe ich. Aber wie und wo kann ich das jetzt im Nachhinein ändern?

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Beitrag von Gimpel » 17. Aug 2005, 16:24

Aggressor hat geschrieben:Ja das verstehe ich. Aber wie und wo kann ich das jetzt im Nachhinein ändern?
in menuconfig/xconfig/gconfig... dann als modul einbauen, make modules modules_install, initrd neu erstellen, reboot.

wo haste den kernel eigentlich her?
selber gebaut?
Bild on AMD Athlon64 X2 5600+|64bit|6GB DDR2 800MHz|nVidia GF 8500GT|2.6.29-rc1-moo1|BTRFS|KDE-4.2 SVN trunk + Compiz++|M-Audio Audiophile 2496
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Beitrag von Aggressor » 17. Aug 2005, 16:44

Das Problem ist nur, dass ich anscheinend alles neue konfigurieren muss, weil keine von mir gewählten Optionen angezeigt werden!?
Auch wenn ich die .config lade passiert nichts.

Also alles neu konfigurieren?

Der Kernel ist von kernel.org und ich habe ihn gemäß einer Anleitung und meinen Wünschen konfiguriert.

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Beitrag von Gimpel » 17. Aug 2005, 16:51

man clone die config des laufenden kernels.

erstmal alles säubern

Code: Alles auswählen

make mrproper
dann klonen

Code: Alles auswählen

zcat /proc/config.gz > .config
dann

Code: Alles auswählen

make oldconfig
und zuguterletzt kannste ja noch anpassen mit

Code: Alles auswählen

make menuconfig
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Beitrag von Aggressor » 17. Aug 2005, 17:14

ok, Danke!
Werd dann gleich noch mal alles konfigurieren und ausprobieren.

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Beitrag von onkelchentobi » 17. Aug 2005, 18:02

Wenn du deinen Kernel nochmal neu gebaut hast, dann nimm aus deiner grub menu.lst die einträge für das bootsplash rauß.

Du hast geschrieben das du einen original kernel von kernel.org verwendest, wenn dieser kernel bootsplash unterstützen soll ( wie man ja anhand deiner menu.lst sehen kann ) dann musst du ihn davor patchen !!!

und es müssen vollgende einträge oder configurationen gemacht werden.

Code maturity level options -->
[y] Prompt for development and/or incomplete code/drivers
Processor type and features --->
[y] MTRR (Memory Type Range Register) support
[ ] Use register arguments (EXPERIMENTAL) bei 2.6.7er kernel
Device Drivers --->
Block devices --->
<y> Loopback device support
<y> RAM disk support
(4096) Default RAM disk size (wenn bereits größer 4096 nicht ändern ! )
[y] Initial RAM disk (initrd) support
Graphics support --->
[y] Support for frame buffer devices
[y] VESA VGA graphics support
Console display driver support --->
[y] Video mode selection support
<y> Framebuffer Console support
Bootsplash configuration --->
[y] Bootup splash screen

wenn du das gemacht hast kannst du bootsplash in deiner menu.lst drin lassen aber wenn nicht dann machs rauß sonst bekommst du wieder fehler beim booten...

Und wie schon eben gesagt, mach dein Filesystem & IDE/SCSI Unterstützung fest in den kernel...

Nach welcher Anleitung hast du ihn gebau ?
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Beitrag von Aggressor » 17. Aug 2005, 19:29

Hab ihn nach der Anleitung gebaut http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?t=161878

Habe nun alles soweit fertig gebastelt und gespeichert. Zum Kompilieren habe ich "make" gewählt. Bei manchen steht auch "make && make modules_install".

Hoffe mal das diesmal alles funzt.

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Beitrag von OldKid » 17. Aug 2005, 19:40

ist schon ok nur solltest du nach dem make durchgelaufen ist auch noch

Code: Alles auswählen

make modules_install


machen weil sonst hast du hinterher die ganze module nicht zur verfügung
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Beitrag von Aggressor » 17. Aug 2005, 20:14

So hab soweit alles befolgt. Aber das mit dem bootsplash verstehe ich nicht ganz. Meine menu.lst sieht so aus:

# Modified by YaST2. Last modification on Mi Aug 17 20:08:37 CEST 2005

color white/blue black/light-gray
default 0
timeout 8
gfxmenu (hd0,1)/message

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
title SUSE LINUX 9.3
kernel (hd0,1)/vmlinuz root=/dev/hda8 vga=0x317 selinux=0 splash=silent resume=/dev/hda5 showopts
initrd (hd0,1)/initrd

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: windows###
title Windows
root (hd0,0)
chainloader +1

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: failsafe###
title Failsafe -- SUSE LINUX 9.3
kernel (hd0,1)/vmlinuz root=/dev/hda8 showopts ide=nodma apm=off acpi=off vga=normal noresume selinux=0 barrier=off nosmp noapic maxcpus=0 3
initrd (hd0,1)/initrd

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: version=2.6.12.5-default###

title 2.6.12.5-default
kernel (hd0,1)/vmlinuz-2.6.12.5-default root=/dev/hda8 vga=0x317 selinux=0 splash=silent resume=/dev/hda5 showopts
initrd (hd0,1)/initrd-2.6.12.5-default

###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: version=2.6.11.4-21.8-default###

title 2.6.11.4-21.8-default
kernel (hd0,1)/vmlinuz-2.6.11.4-21.8-default root=/dev/hda8 vga=0x317 selinux=0 splash=silent resume=/dev/hda5 showopts
initrd (hd0,1)/initrd-2.6.11.4-21.8-default


Was soll das raus? "splash=silent" ooder was ansonsten?

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Beitrag von Gimpel » 17. Aug 2005, 20:18

genau!

hier etwas mehr suse spezifisch: http://linux-club.de/viewtopic.php?t=10810
Bild on AMD Athlon64 X2 5600+|64bit|6GB DDR2 800MHz|nVidia GF 8500GT|2.6.29-rc1-moo1|BTRFS|KDE-4.2 SVN trunk + Compiz++|M-Audio Audiophile 2496
----
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Beitrag von Aggressor » 17. Aug 2005, 20:33

So hat alles geklappt mit dem booten, auch ohne den bootsplash rauszunehmen (wahrscheinlich war das in der Anleitung schon alles korrekt beschrieben). Aber ich habe keine Reaktion auf meine USB Maus und mein Touchpad (Laptop), obwohl ich die Sachen konfiguriert habe. Auch über Yast krieg ich den Mauszeiger nicht bewegt...
Ich guck aber erstmal hier unter der SuFu.

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Beitrag von Aggressor » 17. Aug 2005, 21:03

Also Sax2 und fglrxconfig bringen nichts. Die Maus leuchtet ja sogar auf , aber mit Bedienen ist nichts.
Hab folgende Angaben bei der KOnfiguration getätigt:

--- Userland interfaces
--- Mouse interface
[*] Provide legacy /dev/psaux device
//aktivieren wenn man eine PS/2 Mouse hat, und neben dem üblichen /dev/input/mice device auch /dev/psaux haben möchte
//beide devices haben die gleiche Funktion
(1024) Horizontal screen resolution
(768) Vertical screen resolution
//wichtig für Grafiktablets
< > Joystick interface
//für Joysticks
< > Touchscreen interface
//für Touchscreen
< > Event interface
< > Event debugging
--- Input I/O drivers
< > Gameport support
//Support für den Gameport (15polig)
//für einige Karten muss noch ein zusätzliches Modul aktiviert werden
< > Serial port line discipline
< > Serial port line discipline
//für Eingabegeräte (Mouse, Joystick, Tablets) die über die Com-Schnittstelle kommunizieren
< > ct82c710 Aux port controller
< > Parallel port keyboard adapter
//für Keyboards die am Parallelport angeschlossen sind
< > PCI PS/2 keyboard and PS/2 mouse controller
//für eine mobile Docking Station die über PS/2 Mouse und Keyboard verfügen
< > Raw access to serio ports
--- Input Device Drivers
--- Keyboards
< > Sun Type 4 and Type 5 keyboard support
< > DECstation/VAXstation LK201/LK401 keyboard support
< > XT Keyboard support
< > Newton keyboard
[*] Mice
< M > PS/2 mouse
//für PS/2 Mouse
< > Serial mouse
//für eine Mouse die am Comport ist
< > InPort/MS/ATIXL busmouse
< > Logitech busmouse
< > IBM PC110 touchpad
< > DEC VSXXX-AA/GA mouse and VSXXX-AB tablet
//weitere spezielle Mäuse
[ ] Joysticks
//für spezielle Joysticks
[ ] Touchscreens
//Touchscreen
[ ] Misc
//verschiedene Geräte, u.A auch PC-Speakersupport

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Beitrag von Bonsai » 18. Aug 2005, 12:50

Hab noch was vergessen, das Filesystem ext2 wird üblicherweise benutzt um den Kernel zu Beginn in einer Ramdisk laufen zu lassen, also BEVOR die Rootpartitionen überhaupt gemountet wird!
Du wirst die Unterstützung also auch dann brauchen, wenn Du das Filesystem auf keiner Deiner Platten hast!
Wer ein Problem erkannt hat und nichts dagegen unternimmt, ist ein Teil des Problems (Indianisches Sprichwort)

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Beitrag von Aggressor » 18. Aug 2005, 19:50

Also krieg den Kernel zum booten, aber USB wird einfach nicht aktiviert. Meine USB Maus und DSL Modem funzen einfach nicht. Habe aber USB alles aktiviert.
Woran könnte es liegen? Einer ne Idee??

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Beitrag von Aggressor » 18. Aug 2005, 20:44

So USB klappt nun auch!

Aber nun will ich mein DSL Modem, dass als Router über USB fungiert konfigurieren. Bei der KOnfiguration zeigt mir YAST an, dass ich den "kernel-default-nongpl installieren" soll.

Was ist damit gemeint, und wie installiere ich den nunwieder?

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Beitrag von Gimpel » 21. Aug 2005, 19:32

Aggressor hat geschrieben:So USB klappt nun auch!

Aber nun will ich mein DSL Modem, dass als Router über USB fungiert konfigurieren. Bei der KOnfiguration zeigt mir YAST an, dass ich den "kernel-default-nongpl installieren" soll.

Was ist damit gemeint, und wie installiere ich den nunwieder?
d.h. der treiber für dein modem ist nicht im vanilla kernel, und suse hat für ihre kernel-default auch den non-gpl part, mit proprietären treibern etc.

für vanilla musste dir die dann aber selber kompilieren/patchen whatever
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----
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