VMWare 4.5.2 & SUSE 9.3 Erfahrungen

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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catbutler
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Beitrag von catbutler » 19. Jun 2005, 22:22

Greetings warpi,

Danke für den Vorschlag, ich habe es probiert - bridged allein, bridged + host-only, host-only allein. Das Ergebnis war immer gleich - Windows sagt mir "network cannot be accessed". Mit einer zweiten VM (auch W98) bekomme ich genau das gleiche.
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Beitrag von warpi » 20. Jun 2005, 07:37

Morgen Leslie Danks
Schau mal in die /var/log/boot.msg ob dieser Eintrag auftaucht:
Starting VMware services:
Virtual machine monitor done
Virtual ethernet done
Bridged networking on /dev/vmnet0 done
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Beitrag von catbutler » 20. Jun 2005, 08:08

Morgen warpi,

In /var/log/boot.msg steht:

Starting VMware services:
Virtual machine monitor done
Virtual ethernet done
Bridged networking on /dev/vmnet0 done
Host-only networking on /dev/vmnet1 (background) done
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Beitrag von warpi » 20. Jun 2005, 12:06

Mahlzeit Leslie Danks
Das sieht ja ganz gut aus. Hast du schon die 'VM-Ware-Tools' auf Windows installiert?
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host-only networking

Beitrag von catbutler » 20. Jun 2005, 13:26

Mahlzeit warpi,

Ja, WMware Tools sind installiert (schon im VM vorhanden). Interessanterweise, wenn ich im VM das VMWareTools-Installationsprogram trotzdem aufrufe, bekomme ich folgende Fehlermeldung:

error 1606 Could not access network location \\ARISTARCHUS\les\

d.H., eine Netzwerkverbindung zum Host wäre notwendig um VMwareTools zu installieren.
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Beitrag von warpi » 20. Jun 2005, 14:03

Hi Leslie Danks
Wie sieht denn die Netzwerkkonfiguration im Windows aus(falls vorhanden)?
Wird im Windows irgendeine Netzwerkkarte erkannt?
Unter welcher Version wurde denn das Windows erstellt?
Mir ist da noch was eingefallen. An dem Ort, wo deine Windowskonfiguration steht, ist auch ein vmware.log. Schau mal da rein, ob da was drinsteht, was uns weiterhilft.
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host-only networking

Beitrag von catbutler » 23. Jun 2005, 21:47

Hi warpi,

Die Netzwerk-Einstellungen schauen ganz normal aus, ausserdem sind diese gleich dem funktionierende VM unter Suse 9.1.

Ich habe W98 vom CD-ROM neu installiert als Neue VM - noch keine Netzwerk-Verbindung.

Gerade jetzt habe ich Samba von Suse 9.3 gänzlich entfernt (ich hatte es installiert aber glaubte, dass es nicht lief - ich brauch es nämlich nicht). Ich habe dann vmware gänzlich entfernt und danach neu installiert, vmware-any-any-update92-Patch durchgeführt und - so ein Wunder - meine W98 VM (das Originale von Suse 9.1) funktioniert jetzt, samt Netwwerk-Verbindung und host-only access. Offensichtlich gab es ein Konflikt zwischen Samba-echt und Samba-VMware (RTFM fällig ...).

Vielen Dank für deine Einsatz!
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Beitrag von warpi » 24. Jun 2005, 07:14

Hi Leslie Danks
Das Problem mit Samba & VM-Ware kenne ich auch:
http://www.linux-club.de/viewtopic.php? ... ware+samba,
dass dann aber keine Netzverbindung zustandekommt, ist mir neu. Gut zu Wissen, dass von der Ecke aus auch Netzwerkprobs kommen.
Auch Danke für die Info. :wink:
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Beitrag von dreael » 28. Jun 2005, 15:45

Ich habe zur Zeit ein kleines Projekt in diese Richtung laufen: Bereits vorhandene 4.x-er-VMware-Lizenz (zum Kaufzeitpunkt war VMware 4.0.x aktuell), Installation eines Backup-Servers (Secondary DNS und E-Mail-Backup-Queue für MX Preference 20), der geographisch an einem entfernten Standort steht (und auch über einen vollkommen anderen ISP ans Internet angebunden ist), aufsetzen. Der Grund für VMware ist, damit ich im Falle eines fehlgeschlagenenen Kernel-Sicherheitsupdate remote über VNC via Host-Basissystem (Windows 2000 Professional SP4 auf einem Pentium II/400 MHz übrigens) eingreifen kann, denn sonst müsste ich jedesmal eine Tagesreise mit der Bahn machen.

An und für sich hätte ich noch ein SuSE Linux 9.0 herumliegen. Dieses wollte ich wegen des Sicherheitspatch-Supports (SuSE wird diese Version sicherlich demnächst auf ihre "Discontinued list" nehmen, sonst von den benötigten Features her hätte diese Version vollkommen ausgereicht) nicht mehr verwenden, da der Server für das öffentliche Internet bestimmt ist. Die Konsequenzen bei einem vom Hersteller nicht mehr unterstützten System durfte ich letztes Jahr kurz vor Weihnachten einmal durchspielen, als ein brasilianischer Hacker auf einem unter SuSE 8.0 laufenden Webserver (dieser wurde seinerzeit immer regelmässig gepatcht, bis dies Mitte Jahr nicht mehr möglich war) seine portugiesischen Texte mit spirituellem Inhalt erfolgreich platzieren konnte...

Unter der ursprünglichen 4.0.x-er-Version klappte bereits die Linux-Installation nicht mehr richtig, dagegen bei der 4.5.2er-Version konnte ich SuSE 9.3 ohne Probleme installieren. Das System läuft soweit vollkommen stabil, allerdings ohne VMware Tools, da sich dieses wie von Euch beschrieben, nicht mehr richtig compilieren lässt.

An und für sich macht jetzt mein Server schon seit einigen Tagen seinen Job auch ohne VMware-Tools ohne Probleme, wenn man von der Ganggenauigkeit der Systemzeit einmal absieht. Hier bleibt mir momentan nichts anderes übrig, als per cron-Job regelmässig die Uhrzeit zu synchronisieren, mit "grep ntpdate /var/log/messages" den Drift zu kontrollieren und wie unter

http://www.vmware.com/support/kb/enduse ... faqid=1227

beschrieben mit dem "host.cpukHz"-Wert zu spielen. Je kleiner der virtuelle CPU-Takt, desto schneller geht die Uhr. Bei der verwendeten 400 MHz-Hardware habe ich mit Werten so um die 44 bis 45 MHz schon recht gute Resultate erzielt, d.h. hier geht die Uhrzeit schon recht genau. Ferner hat sich noch gezeigt, dass wenn man auf dem Hostsystem etwas nebenbei macht, der Systemtakt ausgebremst wird, was man sofort als Schwankungen bei den Offsets der "step time server"-Meldungen im Log sieht.
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MichaelKII
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Beitrag von MichaelKII » 14. Sep 2005, 09:22

Meine Erfahrungen mit SuSE 9.3 UNTER VMWare sind nicht schlecht.
Ausnahme: USB Stick Plug-In hängt das Ding auf !
VMWare 4.5.1 !

Thx, Michael
http://www.idsopen.com

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