Unable to mount root device "802"

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vitalik2
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Unable to mount root device "802"

Beitrag von vitalik2 » 2. Apr 2005, 01:09

hallo!
meine ersten versuche einen kernel selbständig zu kompileren waren nich so erfolgreich. der neue kernel verabschiedet sich immer mit der meldung:

kernel panic: Cannot open root device "802" or 08:02 > Please append a correct "root=" boot option ...

ich habe schon die SCSi treiber und rieserfs unterstützung in den kernel reinkompiliret. auch beim start kann ich ganz kurz sehen das er scsi treiber lädt.
mein system:
suse 8.1, 2xPIII, SCSI, zu kompilierender kernel 2.6.9.

so habe ich den kernel kompiliert:
make
make modules_install
bzImage -> /boot/vmlinuz
System.map -> /boot/System.map-2.6.9
in lilo.conf eingetragen und lilo ausgeführt.

hat einer eine idee?

vielen dank schon mal!!

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Beitrag von OldKid » 5. Apr 2005, 20:27

wie sieht denn dein Eintrag in Lilo aus ???
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Beitrag von Neotron » 5. Apr 2005, 21:21

mkinitrd ausgeführt??
Gruß
Neotron

Stefan Staeglich
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Beitrag von Stefan Staeglich » 6. Mai 2005, 22:37

Hallo!

Ich habe 9.0 und ein änbhliches Problem. Ich kriege beim booten des neuen Kernels auch immer kernel panic. Außerdem kommen noch Meldungen mit modules usw. Aber mit den Modulen dürfte nichts sein, da ich nur die Anzahl der Lautspreicher verstellt habe (und mir die config -Datei des SuSE-Kernels geklont habe).
Jetzt meine Fragen:

1. Wenn man mkinitrd ausführen muß, warum steht das in keiner Beschreibung, die ich gelesen habe (einschließlich Handbuch von SuSE)?

2. Was bewirkt mkinitrd?

3. Lohnt sich ein weiterer Versuch?

4. Ist das bzImage vom letzten Versuch nach YAST-Rettungsmodul (und make clean) noch vorhanden?

Vielen Dank im Voraus

draakgard.com

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Beitrag von Gimpel » 7. Mai 2005, 15:35

draakgard.com hat geschrieben:Hallo!

Ich habe 9.0 und ein änbhliches Problem. Ich kriege beim booten des neuen Kernels auch immer kernel panic. Außerdem kommen noch Meldungen mit modules usw. Aber mit den Modulen dürfte nichts sein, da ich nur die Anzahl der Lautspreicher verstellt habe (und mir die config -Datei des SuSE-Kernels geklont habe).
Jetzt meine Fragen:

1. Wenn man mkinitrd ausführen muß, warum steht das in keiner Beschreibung, die ich gelesen habe (einschließlich Handbuch von SuSE)?

2. Was bewirkt mkinitrd?

3. Lohnt sich ein weiterer Versuch?

4. Ist das bzImage vom letzten Versuch nach YAST-Rettungsmodul (und make clean) noch vorhanden?

Vielen Dank im Voraus

draakgard.com
zu 1) steht hier im kernel-howto im forum und auch in dem von thomas hertweck.
zu 2) make initrd... es erstellt eine initrd, benötigt damit kernel alle nötigen module parad hat um überhaupt booten zu können. unnötig wenn alles nötige fest im kernel ist. mein kernel hat exakt 2 module, und die brauch ich nicht zum booten ;)
zu 3) ja, nur halt richtig machen, siehe howto's
zu 4) nach 'make clean' ist es weg, daher ja 'clean'
Bild on AMD Athlon64 X2 5600+|64bit|6GB DDR2 800MHz|nVidia GF 8500GT|2.6.29-rc1-moo1|BTRFS|KDE-4.2 SVN trunk + Compiz++|M-Audio Audiophile 2496
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Stefan Staeglich
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Beitrag von Stefan Staeglich » 8. Mai 2005, 16:37

Gimpel hat geschrieben:
zu 1) steht hier im kernel-howto im forum und auch in dem von thomas hertweck.
zu 2) make initrd... es erstellt eine initrd, benötigt damit kernel alle nötigen module parad hat um überhaupt booten zu können. unnötig wenn alles nötige fest im kernel ist. mein kernel hat exakt 2 module, und die brauch ich nicht zum booten ;)
zu 3) ja, nur halt richtig machen, siehe howto's
zu 1) Aber, wenn es in den meisten Fällen nötig ist, warum steht es nicht im Handbuch?

zu 3) Dann werde ich es halt noch mal versuchen (eventuell mit neuen Kernel) und mkinitrd ausführen.

Danke für die Antwort. Nach Erfolg oder Mißerfolg melde ich mich noch mal.

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Beitrag von Gimpel » 8. Mai 2005, 21:53

draakgard.com hat geschrieben:
Gimpel hat geschrieben:
zu 1) steht hier im kernel-howto im forum und auch in dem von thomas hertweck.
zu 2) make initrd... es erstellt eine initrd, benötigt damit kernel alle nötigen module parad hat um überhaupt booten zu können. unnötig wenn alles nötige fest im kernel ist. mein kernel hat exakt 2 module, und die brauch ich nicht zum booten ;)
zu 3) ja, nur halt richtig machen, siehe howto's
zu 1) Aber, wenn es in den meisten Fällen nötig ist, warum steht es nicht im Handbuch?

zu 3) Dann werde ich es halt noch mal versuchen (eventuell mit neuen Kernel) und mkinitrd ausführen.

Danke für die Antwort. Nach Erfolg oder Mißerfolg melde ich mich noch mal.
na ich denke mal weil SuSE davon ausgeht dass jeder, der kernel bastelt, das selbst weiß und wenn nicht, google, thomas hertweck, die referenz für kernel-bau unter SuSE.... kA... SuSE halt...
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Stefan Staeglich
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Beitrag von Stefan Staeglich » 9. Mai 2005, 15:46

Hallo!

Danke für die Antwort.

Aber eben noch eine andere Frage. Ich habe nämlich die Howto gelesen und fand die ein bißchen abschreckend (soll nicht heißen, daß sie schlecht ist). Aber da ich ja nicht weiß, ob das überhaupt mein eigentliches Problem löst (nämlich Surround 5.1 unter Linux zu bekommen).
Ich habe nämlich in einem anderen Forum gelesen, daß man das so schaffen kann. Da gibt es zwar so eine Option, wo man die Anzahl der Lautsprecher einstellen kann, aber ich weiß nicht, ob dies was bringt.
Jetzt frage ich, und zwar hier, obwohl das Problem direkt nichts mit der Kernelbrennen zu tun hat, sondern eher die mögliche Lösung, ob diese Option den gewünschten Erfolg bringt.
Es wär ja nicht sehr verwunderlich, daß jemand, der in diesem Forumsteil ein- und ausgeht, die ANtwort weiß zu meiner Frage.

Deshalb bedanke ich mich schon mal im voraus

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Beitrag von jengelh » 24. Mai 2005, 11:00

Abgesehen davon funktioniert 2.6.9 nicht in allen Bereichen mit SUSE <= 9.1

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Beitrag von Stefan Staeglich » 24. Mai 2005, 16:43

Falls es jemanden interressiert: Es hat funktioniert (mit den alten Kernelquellen). Aber Surround habe ich immer noch nicht, wenn auch sich der Sound jetzt besser anhört.

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