[Fragen zu] Kernel HowTo für SuSE 9.1/9.2

Alles rund um die Systemverwaltung, die Administration und Konfiguration Eures Linuxsystems

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Beitrag von OldKid » 7. Nov 2004, 22:22

Echt super How-To .... habe problemlos nen 2.6.9 für meine 64bit kiste erstellen können!

läuft alles super und stabil

thx gimpel
“Regression testing? What's that? If it compiles, it is good, if it boots up it is perfect.”Linus Torvalds
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Gleichen Kernel mehrfach konfigurieren

Beitrag von abuchnerstein » 10. Nov 2004, 12:26

Ebenfalls Danke an gimpel,

auch auf meinem Notebook läuft der 2.6.9-Kernel jetzt wunderbar.


Um den Kernel aber noch weiter zu optimieren, möchte ich ihn
noch ein paar mal kompileren, aber halt jedesmal mit anderen Modulen usw.

Sollte ich mir dazu die ".config" sichern, um die alte Konfig zu bewahren.

Beziehungsweise, muss ich dann für jede Neu-Kompilierung eine Extra-Version in das Makefile eintragen?

Ach ja: Ich habe versucht subfs für den 2.6.9-er zu kompileren. hat aber nicht geklappt.

Vielleicht könnte awagner ja noch einmal genau beschreiben, wie er das gemacht hat.

..Und jetzt noch einmal ein mächtiges Lob an alle hier im Forum, die mich schon so manches mal vor Frustration bewahrt haben.

THX
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Beitrag von Gimpel » 10. Nov 2004, 13:01

abuchnerstein hat geschrieben:Sollte ich mir dazu die ".config" sichern, um die alte Konfig zu bewahren.
is nicht verkehrt!

jedoch gibt es die tolle option

Code: Alles auswählen

make mrproper
das "säubert" die kernel-source (ohne dass man frisch streichen muss *g*), dabei wird aber die .config nicht gelöscht und man kann einfach mit "make config" neu confen usw.

"make clean" würde komplett aufräumen, dabei würde auch die .config verloren gehen... aber das is dank "make mrproper nicht nötig.
Beziehungsweise, muss ich dann für jede Neu-Kompilierung eine Extra-Version in das Makefile eintragen?
also ich mach das so wenn aus selber source neuer kernel gebaut wird. dadurch kann man wieder schön parallel installieren, neuen booten, wenns passt, alten löschen usw.
..Und jetzt noch einmal ein mächtiges Lob an alle hier im Forum, die mich schon so manches mal vor Frustration bewahrt haben.
na aber immer gerne! :wink:
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Beitrag von rue.fr » 6. Dez 2004, 19:55

Hallo erst mal ist ein super beitrag, habe aber trotzdem noch eine frage:

es gibt ja nun mehrere bootsplash versionen für den 2.6.9er welchen muss ich nehmen ? immer automatisch den letzten oder muss ich da irgendwas beachten ?

Schon mal danke im voraus :!:
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Beitrag von OldKid » 6. Dez 2004, 20:22

du musstkeinen nehmen ... ich z.B. habe ihn ganz weg gelassen
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Beitrag von rue.fr » 7. Dez 2004, 21:16

ok ok ich moechte den splash aber gern haben also welche version sollte ich nehmen??
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kernelupdate

Beitrag von jenshansen » 9. Dez 2004, 20:25

Hallo,
danke fuer di ausfuehrliche Hilfe zum Kernelupdate in suse9.1. Bisher habe ich nur Probleme gehabt, selbst mit dem Kernelupdate von yast.
Mit der hier enthaltenen Hilfe habe ich mich darangewagt, 2.6.9 zu installieren. Das ging auf allen Systemen gut, nur nicht auf meinem Hauptrechner, der ueber keine ide-Festplatte verfuegt; an ide haengen nur ein DVD-Recorder, ein oller Mitsumi-CD-Recorder und ein 54X CDrom.
Die Platte ist eine SATA Maxtor, 120 GB mit VIA Treiber.
Nach dem Boot ist das System immer haengen geblieben, weil es erfolglos nach hda5 suchte (meiner ehemaligen root-partition). Bei genauer Analyse habe ich gesehen, dass mit dem kernel 2.6.9 mein SATA nicht mehr wie unter SUSE als hd angesprochen wird, sondern als sda. So habe ich kurz in grub die bootzeile geaendert und aus hda1 sda1 ... gemacht. Das ging ein stueck weiter bis dann wieder alles haengen blieb. Die Meldungen waren aber so logisch, dass mir schwante, dass in diesem Fall nicht nur die Bootkomponenten geaendert werden muessen, sonder auch FSTAB. Gesagt getan, jetzt bootet das System einwandfrei.
Ich hab das hier geschrieben, damit diejenigen, die vielleicht dasselbe problem haben, sehen, dass es loesbar ist, wie nahezu alles in Linux.
Wer genauere Angaben braucht, kann mir auch direkt schreiben.
Jens Hansen
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kernel-hacking

Beitrag von olddok » 2. Jan 2005, 19:59

Als Newbie habe ich nach ersten schlechten Erfahrungen mit Linux in den
90-igern jetzt problemlos Suse 9.1 installiert. Läuft prima !
Beim kernel-hacking auf 2.6.9 habe ich nach dem make rpm jedoch eine
seltsame Meldung erhalten:
:?
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Beitrag von olddok » 2. Jan 2005, 20:00

LD [M] fs/xfs/xfs.o
CC fs/dcookies.o
LD fs/built-in.o
CC [M] fs/binfmt_aout.o
CC [M] fs/binfmt_misc.o
CC [M] fs/quota_v1.o
CC [M] fs/quota_v2.o
CC ipc/util.o
CC ipc/msgutil.o
CC ipc/msg.o
CC ipc/sem.o
CC ipc/shm.o
LD ipc/built-in.o
CC security/security.o
CC security/dummy.o
CC security/selinux/avc.o
CC security/selinux/hooks.o
security/selinux/hooks.c: In Funktion »selinux_task_setpgid«:
security/selinux/hooks.c:2671: internal compiler error: Ungültiger Maschinenbefehl
Bitte senden Sie einen vollständigen Fehlerbericht auf Englisch ein;
bearbeiten Sie die Quellen zunächst mit einem Präprozessor, wenn es
dienlich ist.
Fehler in der deutschen Übersetzung sind an de@li.org zu melden.

Gehen Sie gemäß den Hinweisen in <URL:http://www.suse.de/feedback> vor.
The bug is not reproduceable, so it is likely a hardware or OS problem
make[4]: *** [security/selinux/hooks.o] Fehler 1
make[3]: *** [security/selinux] Fehler 2
make[2]: *** [security] Fehler 2
error: Bad exit status from /var/tmp/rpm-tmp.40597 (%build)


RPM build errors:
Bad exit status from /var/tmp/rpm-tmp.40597 (%build)
make[1]: *** [rpm] Fehler 1
make: *** [rpm] Fehler 2
heimlinux:/usr/src/linux-2.6.9 #
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Beitrag von Erlenmayr » 7. Jan 2005, 00:20

Warum nicht direkt 2.6.10? Den gibt's doch seit Heiligabend.

Bei Schritt 3 habe ich ein Problem: Wenn ich mit "rpm -e --justdb ..." den Kernel aus der RPM-Datenbank austragen will, sagt er mir, "kernel-nongpl-..." sei davon abhängig. Das einfach mit dem gleichen Befehl austragen? (Bin lieber vorsichtig und frage, bevor ich etwas kaput mache.)
Linux - hält, was andere versprechen.

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Beitrag von OldKid » 7. Jan 2005, 00:30

trag doch einfach mal nur den "kernel-nongpl-..." mit "rpm -e --justdb ..." aus!!
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Beitrag von Erlenmayr » 7. Jan 2005, 00:32

thx, werd ich mal probieren
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Beitrag von olddok » 10. Jan 2005, 08:25

[quote="Erlenmayr"]Warum nicht direkt 2.6.10? Den gibt's doch seit Heiligabend.

Nach einigen Veränderungen am System hab ich es mit 2.6.10 gemacht.
klappte auf Anhieb ! danke :D
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Beitrag von LordSoban » 10. Jan 2005, 09:26

Hallo,

ja, das klappte echt auf Anhieb, aber wenn man mit W-Lan arbeitet, ist man hoffnungsvoll verloren, denn Treiber die Experimentäl geladen werden können vom neuen Kernel nicht profitieren. Siehe meinen Beitrag : http://www.linux-club.de/viewtopic.php?t=23388

Ansonsten spitzen TowTo!! ;)

MfG

Lord
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Beitrag von ivanogor » 17. Jan 2005, 10:55

Wolfgang hat geschrieben:Unter Slackware ist die Arbeit vielleicht 25% davon :wink:
hehe gentoo erst ;)

5 punkte:

Code: Alles auswählen

emerge -av development-sources (gentoo-dev-sources, ....)
cd /usr/src/linux && make menuconfig
make && make modules_install
cp arch/i386/boot/bzImage /boot/kernel-wasweißich
grub confen
fertig :P

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Beitrag von Gimpel » 29. Jan 2005, 03:19

jo, erkläre das mal dem angehenden SuSE-Profi :P

aber hey so ein distro flamewar "i'm so 1337" gesabbel is dann doch fehl am platz, meinst net auch? hat hier im howto nix zu suchen... kümmer dich um die wiki... da fehlen zB einige kernel-patchsets und emerge-progress funzt schon lange nicht mehr!

btw kann man auch unter SuSE seinen kernel nach "gentoo-manier" bauen, aber der schritt um die initrd loszuwerden.... nee, das zu erklären würde schonmal den rahmen sprengen...

rpm is gut, das is was "handfestes".. initrd dazu... :mrgreen:
und wer will kann sich ja an das howto von tom hertweck halten... da is das rpm nur nebei erwähnt...
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Beitrag von IceBreaker » 6. Mär 2005, 16:52

Hi,

zuerst - eine tolle Anleitung ;) DANKE.. nun ich hätte eine Frage die mich seit einigen Tagen beschäftigt.

1. Ich benutze SuSE 9.2 und hab den mitgeliferten Kernel 2.6.8-24 und möchte 2.6.11 Kernel haben. Da ich meine Konfiguration beibehalten möchte ( aus dem Default-Kernel ) und nur noch das MPPE/MPPC Modul dazu kompilieren, wo finde ich die .config aus dem Default-Kernel?

2. Kann ich diese Configdatei für 2.6.11 Kernel benutzen ( damit meine Hardwareeinstellugen richtig beleiben - hab keine Lust alles neu einstellen zu müssen ;) )?

3. Wäre es nicht einfacher - in diesem HowTO den Befehl make install & make modules_install zu beschreiben und anzugeben. Unter SuSE 9.2 funktioniert es super und die Softlinks werden auch dazu erstellt.

Danke im Voraus

IceBreaker

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Beitrag von Gimpel » 7. Mär 2005, 01:07

IceBreaker hat geschrieben:Hi,

zuerst - eine tolle Anleitung ;) DANKE.. nun ich hätte eine Frage die mich seit einigen Tagen beschäftigt.

1. Ich benutze SuSE 9.2 und hab den mitgeliferten Kernel 2.6.8-24 und möchte 2.6.11 Kernel haben. Da ich meine Konfiguration beibehalten möchte ( aus dem Default-Kernel ) und nur noch das MPPE/MPPC Modul dazu kompilieren, wo finde ich die .config aus dem Default-Kernel?
steht wortwörtlich im howto :P :)
2. Kann ich diese Configdatei für 2.6.11 Kernel benutzen ( damit meine Hardwareeinstellugen richtig beleiben - hab keine Lust alles neu einstellen zu müssen ;) )?
steht auch drin, schwarz auf grün! ok, vielleicht nicht explizit kernel 2.6.11, aber das macht kaum unterschied...
3. Wäre es nicht einfacher - in diesem HowTO den Befehl make install & make modules_install zu beschreiben und anzugeben. Unter SuSE 9.2 funktioniert es super und die Softlinks werden auch dazu erstellt.

Danke im Voraus

IceBreaker
der gag dieses howto's war es, ein rpm daraus zu bauen. weil rpm kennt der geneigte SuSE-user, das is gut, das hat hand und fuß. im howto vom thomas hertweck steht auch der andere (zugegeben einfachere) weg beschrieben, und es wurde ja deutlich darauf hingewiesen dass das PFLICHT-lektüre ist, wers gelesen hat, kann easy wählen was ihm/ihr besser gefällt...

cheers!
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Beitrag von Boe » 21. Jul 2006, 03:11

tja, ich denke, dass es für mich an der zeit wird einen kernel zu backen. unglücklicherweise möchte ich nicht den alten kernel für den neuen klonen, weil der jetzige kernel mir probleme mit dem spindown beim rebooten macht. wie kann ich die config vom neuem kernel änlich der des alten anpassen?
zweite frage: wie bekomme ich bestimmte treiber, module usw. in den neuen kernel hinein bevor ich den backe?
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Beitrag von Gimpel » 29. Jul 2006, 11:59

Boe hat geschrieben:tja, ich denke, dass es für mich an der zeit wird einen kernel zu backen. unglücklicherweise möchte ich nicht den alten kernel für den neuen klonen, weil der jetzige kernel mir probleme mit dem spindown beim rebooten macht. wie kann ich die config vom neuem kernel änlich der des alten anpassen?
zweite frage: wie bekomme ich bestimmte treiber, module usw. in den neuen kernel hinein bevor ich den backe?
klone einfach wie beschrieben die config des laufenden kernels, und ändere sie mit "make menuconfig" oder xconfig deinen vorstellungen entsprechend ab. da kannste auch gleich deine treiber aktivieren, entweder als modul, oder fest einbauen.
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