Externe Platte und SUBFS: Rechner bleibt hängen

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uli42
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Externe Platte und SUBFS: Rechner bleibt hängen

Beitrag von uli42 » 25. Feb 2005, 07:34

Hallo zusammen,

ich habe hier ein Problem mit externen Platten. Die Platten funktionieren, wenn man sie direkt einbindet (... also mit "mount ... -t vfat..."). Sie weisen Störungen auf, wenn man sie über SUBFS einbindet (... also mit "mount ... -t subfs..."). Die Störung sieht so aus, dass man auf den Platteninhalt zunächst wie üblich zugreifen kann. Wenn man viele Daten auf die Platte kopiert, dann bleibt irgendwann der ganze Rechner hängen. Der Rechner bleibt besonders gerne hängen, wenn man viele kleine Dateien kopiert. Er bleibt seltener hängen, wenn man wenige große Dateien kopiert.
"Hängen" heißt in diesem Zusammenhang: Optisch gibt's keine Veränderung, der Rechner reagiert aber nicht mehr auf Tastatur und Maus. PING auf den Rechner liefert noch Antwortpakete, SSH funktioniert aber nicht mehr.

Nicht hängen bleibt der Rechner, wenn man eine Partition auf einer internen Platte via SUBFS einbindet. Scheint mir also ein Problem im Zusammenspiel zwischen SUBFS, USB, FIREWIRE und möglicherweise auch HOTPLUG zu sein.

Zum Systemumfeld: Hab's auf 2 SuSE92-PCs getestet. Die Anbindung der externen Platten erfolgte via USB und Firewire (beides getestet). Als Kernels habe ich diverse SuSE-Kernels verwendet und auch selbst kompilierte Kernels (2.6.10 und neuer, diverse "mm"-, "rc"- und "ac"-Versionen mit zusätzlichem "subfs"-Modul). Die selbst kompilierten Kernel laufen etwas länger, bleiben aber auch hängen.

Irgendwelche Ideen?
MfG,Uli.

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r_grawe
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Beitrag von r_grawe » 25. Feb 2005, 09:19

Komisch! Um was für einen Rechner handelt es sich und wie groß sind die Platten?

uli42
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Beitrag von uli42 » 25. Feb 2005, 10:23

r_grawe hat geschrieben:Komisch! Um was für einen Rechner handelt es sich und wie groß sind die Platten?
Das eine ist ein Pentium 3.2 EE, das andere ein Pentium 2.8 (ohne Hyperthreading). Der ursprl. Test lief auf einem Opteron-Rechner mit 2 CPUs; damals habe ich die Probleme noch auf die 64-Bit-SuSE oder die SMP-Sache geschoben. Ich könnte das ganze auch noch auf einem Uralt-Rechner nachtesten, wenn's Erfolg verspricht.

Hab's mit zwei unterschiedlichen externen Platten getestet. Das eine ist eine 250GB-Platte, das andere eine 40GB-Platte. Die Testpartition ging jeweils über 20GB am Anfang der Platte.

Reicht das, oder brauchst Du mehr Details? Welche? Vielen Dank schonmal!

MfG, Uli.

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