Beim starten von VMware Xlib und auch GtK Fehler

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Beim starten von VMware Xlib und auch GtK Fehler

Beitrag von Peter_850 » 30. Jun 2004, 10:58

Hallo,

Ich habe Vmware unter Suse 9.1 erfolgreich installiert und auch benutzt. Leider habe ich einmal VMware geschloßen ohne Windows auszuschalten.
Danach könnte ich VMware nicht mehr starten! Vmware-Config funktioniert wie vorher. IBeim VM starten bekomme ich immer wieder die folgende Fehlermeldung. Ich versuche schon VMware deinstalieren und neue instalieren - erfolglos.
Error:
/**************************************************/
Xlib: connection to ":0.0" refused by server
Xlib: Invalid MIT-MAGIC-COOKIE-1 key

Gtk-WARNING **: cannot open display: :0.0
/*************************************************/

Nun was soll ich tun um Vm wieder im lauf zu bekommen?

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Beitrag von Gimpel » 30. Jun 2004, 11:38

sieht so aus als würdest du versuchen das als root zu starten..... böses faul!
:wink:
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Keine Berechtigung

Beitrag von Peter_850 » 30. Jun 2004, 11:46

Wenn ich nicht unter root zu starten versuche, bekomme ich am Ende des "New Virtual Machine" eine Fehlermeldung "Keine Berechtigung".
Was soll ich tun um ein eine Virtual Machin zu erstellen?

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Beitrag von Gimpel » 30. Jun 2004, 11:55

also vmware AUF KEINEN FALL als root starten... das ist wichtig!

kann es sein dass du auf den ordner in den du die virtual machine installieren willst als user kein schreibrecht hast?

angenommen der ordner heiß wie bei mir /daten/virtualmachines/

dann mach mal ein

Code: Alles auswählen

chown -R USERNAME:users /daten/virtualmachines 
chmod 755 /daten/virtualmachines
dann sollte es funktionieren..
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Beitrag von Peter_850 » 30. Jun 2004, 12:11

Es funktioniert immer noch nicht...

Alles geht bis zum letzten Schritt.
Select Disc -> Use a physical disk ->Next
Use entire disk ->next
Finish -> Keine Berechtigung.

Wenn ich kein physical disk ausgewählt wurde, geht alles bis zum Ende.

Und das Config file versuche ich in meine eingene Direktory zu speichern!
/home/username/Windows XP Professional/...../...vmdk

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Beitrag von Gimpel » 30. Jun 2004, 12:27

bei mir wird und wurde das mit "use disk" und "entire disk" nie gefragt.... was machst du denn da?

home---> new---> typical ---> os auswählen ---> ordner angeben ---> nat- networking (oder was du gerne hättest) ---> größe der platte angeben ---> finish ----> installieren ---> fertig
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Beitrag von Peter_850 » 30. Jun 2004, 12:41

Ich mach:
new->costum und so weiter,

Typical habe ich auch versucht, aber nach dem Start bootet Man aus dem Netz:

Network boot from AMD ...
Copyright Vmware ...

Da mein Windows System sich auf HDD befindet, kann ich das nicht starten.

Gibt es irgend wo in Vmware boot einstellungen? Ich habe nichts gefunden!

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Beitrag von Gimpel » 30. Jun 2004, 16:28

während des bootvorganges kommste mit F2 ins bios, wie bei nem normalen rechner...da kannste dann einstellen von wo aus er booten soll.

is das ein iso wo das windows ist? is schon klar dass du da ein system ganz normal installieren musst oder... also ein ein bereits vorhandenes, physisches system kannst mit vmware nicht starten, nur eine bereits vorhandene virtual machine

wenns (wie bei mir) ein iso dann mach typical und gib als quelle für das cd-rom das iso in den vm-settings an.

greets!
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Beitrag von Martin Breidenbach » 30. Jun 2004, 17:54

Gimpel hat geschrieben:also ein ein bereits vorhandenes, physisches system kannst mit vmware nicht starten, nur eine bereits vorhandene virtual machine
Leider falsch.

VMware kann so installiert werden da0 virtuelle Maschinen Zugriff auf die physikalische Platte bekommen. Damit ist es möglich bei einer Windows/Linux Dual Boot Konfiguration unter Linux über VMware das Windows zu starten. Dazu wird dann ein zweites Hardwareprofil benötigt.

Nur - ich habe das noch nie gemacht und kann leider nicht sagen warum es hier nicht klappt.

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Beitrag von Gimpel » 30. Jun 2004, 17:58

Martin Breidenbach hat geschrieben:
Gimpel hat geschrieben:also ein ein bereits vorhandenes, physisches system kannst mit vmware nicht starten, nur eine bereits vorhandene virtual machine
Leider falsch.

VMware kann so installiert werden da0 virtuelle Maschinen Zugriff auf die physikalische Platte bekommen. Damit ist es möglich bei einer Windows/Linux Dual Boot Konfiguration unter Linux über VMware das Windows zu starten. Dazu wird dann ein zweites Hardwareprofil benötigt.

Nur - ich habe das noch nie gemacht und kann leider nicht sagen warum es hier nicht klappt.
NA HAU MAL REIN, DA IS MIR NEU!
hast links, tips sonstwas??
denn das handbuch von vmware gibt dazu nix her, oder ich hatte wieder tomaten auf den augen... und hab das auch noch nie gehört und auch nicht im vmware-forum was drüber gelesen (nicht hier... das richtige)...
das wär ja mal fett!

allerdings funzt das sicher nur mit ner fat-platte... mein xppro is auf ner ntfs... und den schreib-support dafür werde ich sicher nicht aktivieren... hehe
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Beitrag von Martin Breidenbach » 30. Jun 2004, 18:16

Der fragt bei der Installation ob VMware Zugriff auf die physikalische Platte kriegen soll. Ich habe da immer NEIN geantwortet weil ich VMware für Software-Tests benutze und die sollen in einer 'sicheren Gummizelle' ablaufen und mir nicht irgendwie aus Versehen die Platte vergurken.

Wo das steht... schau'n wir mal auf vmware.com nach...

ach sieh da... im Handbuch :)

http://www.vmware.com/support/ws45/doc/ ... ml#1008319

Disk Types: Virtual and Physical

In the most common configurations, VMware Workstation creates virtual hard disks, which are made up of files that are typically stored on your host computer's hard disk. In some circumstances, you may need to give your virtual machine direct access to a physical hard drive on your host computer — using the disk type also referred to as a raw disk.

Virtual Disk

A virtual disk is a file or set of files that appears as a physical disk drive to a guest operating system. The files can be on the host machine or on a remote computer. When you configure a virtual machine with a virtual disk, you can install a new operating system onto the virtual disk without repartitioning a physical disk or rebooting the host.

IDE virtual disks can be as large as 128GB. SCSI virtual disks can be as large as 256GB. Depending on the size of the virtual disk and the host operating system, VMware Workstation creates one or more files to hold each virtual disk.

By default, the actual files used by the virtual disk start out small and grow to their maximum size as needed. The main advantage of this approach is the smaller file size. Smaller files require less storage space and are easier to move if you want to move the virtual machine to a new location. However, it takes longer to write data to disk configured in this way.

You may also configure virtual disks so all the disk space is allocated at the time the virtual disk is created. This approach provides enhanced performance and is useful if you are running performance-sensitive applications in the virtual machine. Virtual disks created in this way are similar to the experimental plain disks that could be created under VMware Workstation 2.

Virtual disks can be set up as IDE disks for any guest operating system. They can be set up as SCSI disks for any guest operating system that has a driver for the LSI Logic or BusLogic SCSI adapter available in a VMware Workstation virtual machine. You determine which SCSI adapter to use at the time you create the virtual machine.

Note: To use SCSI disks in a Windows XP or Windows Server 2003 virtual machine, you need a special SCSI driver available from the download section of the VMware Web site at www.vmware.com/download. Follow the instructions on the Web site to use the driver with a fresh installation of Windows XP or Server 2003.

A virtual disk of either type can be stored on either type of physical hard disk. That is, the files that make up an IDE virtual disk can be stored on either an IDE hard disk or a SCSI hard disk. So can the files that make up a SCSI virtual disk. They can also be stored on other types of fast-access storage media, such as DVD-ROM or CD-ROM discs.

A key advantage of virtual disks is their portability. Because the virtual disks are stored as files on the host machine or a remote computer, you can move them easily to a new location on the same computer or to a different computer. You can also use VMware Workstation on a Windows host to create virtual disks, then move them to a Linux computer and use them under VMware Workstation for Linux — or vice versa. For information about moving virtual disks, see Moving and Sharing Virtual Machines.

Raw Disk

A raw disk directly accesses an existing local disk or partition. You can use raw disks if you want VMware Workstation to run one or more guest operating systems from existing disk partitions. Raw disks may be set up on both IDE and SCSI devices. At this time, however, booting from an operating system already set up on an existing SCSI disk or partition is not supported.

The most common use of a raw disk is for converting a dual-boot or multiple-boot machine so one or more of the existing operating systems can be run inside a virtual machine.

Caution: If you run an operating system natively on the host computer, then switch to running it inside a virtual machine, the change is like pulling the hard drive out of one computer and installing it in a second computer with a different motherboard and other hardware. You need to prepare carefully for such a switch. The specific steps you need to take depend on the operating system you want to use inside the virtual machine. For details, see Configuring a Dual-Boot Computer for Use with a Virtual Machine.

You can also create a new virtual machine using a raw disk. For details, see Installing an Operating System onto a Raw Partition from a Virtual Machine. In most cases, however, it is better to use a virtual disk.

Only expert users should attempt raw disk configurations.

Note: You should not use a raw disk to share files between host and guest operating systems. It is not safe to make the same partition visible to both host and guest. You can cause data corruption if you do this. To share files between host and guest operating systems, use shared folders. For details, see Using Shared Folders.

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Beitrag von Gimpel » 1. Jul 2004, 02:24

meine vm's haben alle zugriff auf das komplette host-system...

ok... tomaten auf den augen... ABER:
Caution: If you run an operating system natively on the host computer, then switch to running it inside a virtual machine, the change is like pulling the hard drive out of one computer and installing it in a second computer with a different motherboard and other hardware. You need to prepare carefully for such a switch. The specific steps you need to take depend on the operating system you want to use inside the virtual machine. For details, see Configuring a Dual-Boot Computer for Use with a Virtual Machine.

You can also create a new virtual machine using a raw disk. For details, see Installing an Operating System onto a Raw Partition from a Virtual Machine. In most cases, however, it is better to use a virtual disk.

Only expert users should attempt raw disk configurations.

Note: You should not use a raw disk to share files between host and guest operating systems. It is not safe to make the same partition visible to both host and guest. You can cause data corruption if you do this. To share files between host and guest operating systems, use shared folders. For details, see Using Shared Folders.

so viel dazu, ha?
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Beitrag von Martin Breidenbach » 1. Jul 2004, 20:24

Naja, deswegen benutze ich das ja nicht :)

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