Suse 10.1 Installationstips erbeten

Alles rund um die Installation Eures Linuxsystems, sowie die Updatefunktionen des Systems und das Paketmanagement

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rolli123
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Suse 10.1 Installationstips erbeten

Beitrag von rolli123 » 4. Aug 2006, 08:26

Hallo,

nach mehreren Versuchen möchte ich heute abend/morgen mir die Suse 10.1 wieder installieren.

Mein Fazit bisher, eigentlich läuft alles gut, bis auf dieses leidige Thema ZEN und Updates.

Ich ärgere mich jedesmal tierisch wenn ich minutenlang auf den Bildschirm starre, weil es solange dauert eine Installationsquelle hinzuzufügen, oder das Update zu starten, egal ob über YOU oder über ZEN.

Wie geh ich mit den Updates am klügsten um, welche Reihenfolge ist richtig? (bitte keine Tipps zu Smart oder Apt, ich baue darauf das Suse das hinbekommt mit dem neuen ZEN)

gruss
aus Bremen
Rolf

ps. Ich habe mir die neue Easy Linux zugelegt, da sind ja die Updates drin, hat es einer von Euch geschafft die als Installationsquelle hinzuzufügen.

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Beitrag von Grothesk » 4. Aug 2006, 08:35

Hm. Ja. YOU/ZEN ist halt zur Zeit so langsam. Da machst du nichts dran. Ich glaube auch nicht, das da für die 10.1 noch die ultimative Lösung nachgereicht wird. Die dürfte erst in 10.2 kommen.

Also entweder schaust du dir halt wirklich apt oder smart an oder lebst damit. Wobei ja die Updates über you schneller gehen sollen als über den ZEN-Kram.
"Die Rechtschreibung ist Freeware, du darfst sie kostenlos nutzen. Allerdings ist sie nicht OpenSource, d.h. du sollst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

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Martin Breidenbach
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Re: Suse 10.1 Installationstips erbeten

Beitrag von Martin Breidenbach » 4. Aug 2006, 09:19

rolli123 hat geschrieben:Ich ärgere mich jedesmal tierisch wenn ich minutenlang auf den Bildschirm starre...
Nicht nur Du...

Dafür hab ich hier jetzt ne Tube Holzkitt, eine Spachtel und Schleifpapier griffbereit liegen. Gegen die Bißspuren in der Tischplatte :mrgreen:
rolli123 hat geschrieben:Wie geh ich mit den Updates am klügsten um, welche Reihenfolge ist richtig?
Mein Vorschlag:

1. Grundinstallation
2. Update-Quelle hinzufügen
3. Yast Online Update mehrmals laufen lassen

... und dann den 'Rest' konfigurieren

Siehe auch http://www.linux-club.de/ftopic65722.html da habe ich mal eine apt-freie Installation durchgeführt. Der Artikel ist noch nicht fertig - da kommt noch Java/Realplayer/DVD und was mir so einfällt rein.
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Beitrag von traffic » 4. Aug 2006, 09:33

Mindestens eine weitere Runde libzypp-Updates, diesmal mit Schwerpunkt Performance, ist vom Projektmanament (;)) fest versprochen. Auch für 10.1. Das kann aber ohne Weiteres noch ein paar Wochen dauern.

Bisher gibt es zwei Haufen libzypp-Updates, die "nur" Fehler beheben und noch nichts an der Performance drehen.

Wenn es nur darum geht, YaST schneller zu bekommen: zmd und alle davon abhängigen Pakete einschließlich Zen-Updater kann man auch deinstallieren, danach läuft YaST schon mal etwas schneller.

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Beitrag von rolli123 » 4. Aug 2006, 09:48

@Martin,

dein Artikel ist sehr gut und hilfreich werde ich mir gleich mal ausdrucken.

Eine Zusatzfrage noch:

Man kann ja Installationsquellen aktivieren/deaktivieren und an/aus stellen und auch in der Reihenfolge verschieben.

Wie mache ich das am klügsten? Wenn ich alle immer aktiviert lasse, sucht er ja überall nach.

gruss
Rolf

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Martin Breidenbach
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Beitrag von Martin Breidenbach » 4. Aug 2006, 09:59

traffic: es wäre ja schonmal was wenn der Yast in den 'meditativen Pausen' nach Eintragen einer Installationsquelle oder beim öffnen von 'Software installieren/löschen' IRGENDEIN Feedback geben würde (über den 'ich bin grad tierisch beschäftigt' Mauscursor hinaus) daß da gerade was passiert und das System noch lebt (sowas wie 'Aktualisiere Installationsquelle 4 von 47...'). Weiß Du ob da was geplant ist ? Das ist der Punkt der mich momentan wirklich am Meisten nervt.
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Beitrag von traffic » 4. Aug 2006, 10:15

Martin Breidenbach hat geschrieben:Weiß Du ob da was geplant ist ? Das ist der Punkt der mich momentan wirklich am Meisten nervt.
Den Leuten bei SUSE ist definitiv bekannt, dass das ein ernsthaftes Problem ist, auch deshalb, weil das Thema ungefähr alle zwei Wochen auf der Mailingliste aufkommt ;)

Das Problem ist einfach die Umsetzung... Während dieser "Denkpause" führt YaST rug als externes Programm aus, d.h. die Prozesse müssten irgendwie miteinander kommunizieren, was vielleicht möglich, aber gar nicht so einfach ist.

Eine andere Integration als den Weg über rug als externes Programm erlaubt Mono 1.x nicht. Die Vorgabe, dass für ZenWorks Mono eingesetzt wird, kam nicht von denselben Leuten, die YaST entwickeln, um es mal so zu sagen.

Die Holzhammermethode kann so aussehen, dass man rug wegputzt, aber wirklich empfehlenswert ist das auch nicht. YaST funktioniert wunderbar ohne rug, aber der Zen-Updater nicht.

Eine Frage hätte ich mal: Stellst Du bei der Geschwindigkeit irgendeinen Unterschied zwischen diesen beiden URLs als Installationsquelle fest:

http://suse.inode.at/opensuse/distribut ... nst-source
http://suse.inode.at/opensuse/distribut ... ource/suse

Das erste wäre die YaST-Quelle und das zweite die YUM-Quelle, beide mit denselben Paketen, aber unterschiedlichem Metadaten-Format. Wenn es da irgendeinen Unterschied gibt, könnte man ihn dokumentieren.

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Beitrag von Martin Breidenbach » 4. Aug 2006, 10:21

traffic hat geschrieben:Das Problem ist einfach die Umsetzung... Während dieser "Denkpause" führt YaST rug als externes Programm aus, d.h. die Prozesse müssten irgendwie miteinander kommunizieren, was vielleicht möglich, aber gar nicht so einfach ist.
Ah ok. Das sehe ich ein. 'Doof' isses trotzdem.
traffic hat geschrieben:Stellst Du bei der Geschwindigkeit irgendeinen Unterschied zwischen diesen beiden URLs als Installationsquelle fest:

http://suse.inode.at/opensuse/distribut ... nst-source
http://suse.inode.at/opensuse/distribut ... ource/suse
Ich kann das am Wochenende mal auf dem apt-freien Testsystem testen. Es sollte doch möglich sein beide Varianten einzutragen, aber immer nur eine aktiviert zu haben und dann mal die Zeit zu stoppen die er braucht. Ich kann dazu ja alle anderen Quellen deaktivieren. Ist das so ok ?
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Beitrag von traffic » 4. Aug 2006, 10:41

Ja, sicher, ich teste dann auch gleich dasselbe, dann wird es vielleicht sogar repräsentativ ;)

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Beitrag von rolli123 » 4. Aug 2006, 12:03

Hallo,

ich bin auch sehr gespannt auf das Ergebnis dieses Tests.

Aber könntet Ihr mir bitte noch die "weiter" oben gestellte Frage beantworten. :wink:
Eine Zusatzfrage noch:

Man kann ja Installationsquellen aktivieren/deaktivieren und an/aus stellen und auch in der Reihenfolge verschieben.

Wie mache ich das am klügsten? Wenn ich alle immer aktiviert lasse, sucht er ja überall nach.
Danke im voraus
gruss aus Bremen
Rolf

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Beitrag von traffic » 4. Aug 2006, 12:12

Die Frage habe ich deshalb nicht beantwortet, weil ich sie nicht verstehe bzw. nicht weiß, was Du Dir davon versprichst.

Ja, Du kannst die Installationsquellen (de)aktivieren, die Reihenfolge ändern usw., aber wozu? Stell sie einmal so wie gewünscht ein und lass sie dann wie sie sind, oder geht es um etwas anderes?

Die große Basis-Installationsquelle kannst Du schon mal auf "Aktualisieren: Aus" stellen, weil sie sich nie ändert. Geht es darum?

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Beitrag von Martin Breidenbach » 4. Aug 2006, 12:14

Falls Du Installationsquellen doppelt drin hast (also weitere Mirrors eingetragen hast) dann würde ich alle bis auf einen abschalten.

Ansonsten ist die Frage welche Installationsquellen man braucht und welche nicht kaum allgemein zu beantworten. Für einen reinen Fileserver z.B. braucht man packman wohl eher nicht.
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Beitrag von Martin Breidenbach » 5. Aug 2006, 09:52

Habe gerade 20 Minuten mit der Stoppuhr vor dem PC gesessen.

Zeitvergleich für Installationsquellen
YaST http://suse.inode.at/opensuse/distribut ... nst-source
YUM http://suse.inode.at/opensuse/distribut ... ource/suse

Die Installation ist eine VM unter VMware WS 5.5.1. Internetzugang ist T-DSL 2000.

Zuerst habe ich alle bereits eingetragenen Installationsquellen Status:aus + Aktualisieren:aus.

Alle Zeiten handgestoppt. Ungenauigkeiten von 2 sec sind möglich.

YaST Installationsquelle hinzufügen:

OK - 'Katalog wird hinzugefügt' bis 'Lizenzvereinbarung' : 04:37

In Installationsquellen hinzufügen - Beenden bis Fenster wirklich weg: 00:31

Klick auf YaST-software-Software installieren oder löschen - Paketinformationen werden eingelesen - 'bereit': 00:47

YaST Quelle deaktiviert

YUM Installationsquelle hinzufügen:

OK - 'Katalog wird hinzugefügt' bis 'bereit' : 01:55

In Installationsquellen hinzufügen - Beenden bis Fenster wirklich weg: 04:17

Klick auf YaST-software-Software installieren oder löschen - Paketinformationen werden eingelesen - 'bereit': 01:20

Danach habe ich die 'alten' Installationsquellen wieder aktiviert (inst-source, non-oss-inst-source, KDE3, BDE Backports, Packman, Guru).


Was mir noch auffällt:

Die YaST-Quellen trägt sich mit Aktualisieren:AUS ein, die YUM-Quelle mit Aktualisieren:An
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Beitrag von traffic » 12. Aug 2006, 09:55

Ob ZYPP oder YUM, macht keinen wirklichen Unterschied, ich hab es auch gerade mal mit rug ausprobiert: Beide brauchen ca. 5 Minuten.

5 Minuten zum Hinzufügen finde ich jetzt ehrlich gesagt nicht so tragisch. Etwas mehr als die Hälfte davon ist das Runterladen, das wäre sowieso mit jedem Paketmanager dasselbe. Das Parsen ist zu langsam (100% CPU), aber da es die Zeit vom Herunterladen "nur" verdoppelt... :roll:

Dass die ZYPP-Quellen standardmäßig Aktualisieren-AUS und die YUM-Quellen standardmäßig Aktualisieren-EIN sind, ist normal und so gewünscht. Die ZYPP-Quellen sind nämlich für statische Repositories wie die CDs gedacht, die YUM-Quellen dagegen für Online-Repositories, die sich ständig ändern.

Da die Basis-Installationsquelle zwar online, aber statisch ist, sollte man dort ZYPP und ansonsten YUM nehmen.

Was definitiv nicht geht, wären 5 Minuten bzw. die Hälfte davon jedesmal, wenn man den Paketmanager benutzt. Die Fortschrittsanzeige fehlt auch, aber die geht einfach nicht. Nicht mal rug zeigt eine Fortschrittsanzeige an, sondern am Anfang 0% und dann springt es kurz vor Ende auf 100%, also ist es Fake. :roll:

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Beitrag von Martin Breidenbach » 12. Aug 2006, 10:42

traffic hat geschrieben:5 Minuten zum Hinzufügen finde ich jetzt ehrlich gesagt nicht so tragisch.
Das Blöde ist halt - da fehlt jedes Feedback. Der User sitzt vor dem Bildschirm, schaut auf die Eieruhr und baut Frust auf. Gerade wenn man neu bei Linux ist dann fühlt man sich da völlig hilflos. Man weiß ja noch nicht wie das System im Normalfall reagiert.

Wenn ich den Update mit apt mache dann läuft wenigstens schön viel Text über den Bildschirm und ich sehe was passiert. Außerdem aktualisiert apt die Quellen wenn ICH es ihm sage und nicht jedesmal.

Du hast ja schon beschrieben warum das mit dem Feedback nicht ganz so einfach zu realisieren ist. Es wäre aber trotzdem schön wenn da welches käme.
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Beitrag von traffic » 12. Aug 2006, 10:51

Kataloge sollen nicht automatisch aktualisiert werden? Kataloge nicht automatisch zu aktualisieren, ist bei rpm-md eigentlich ziemlich witzlos, weil durch Herunterladen einer genau 951 Byte großen Datei festgestellt wird, ob sich überhaupt irgendwas geändert hat und im Fall, dass sich nichts geändert hat, auch nichts außer der 951 Byte großen Datei runtergeladen wird.

Ist aber trotzdem kein Problem:

Code: Alles auswählen

rug unsubscribe <Name_des_Katalogs>
Was das Hinzufügen der Quellen angeht, möchte ich mal ausprobieren, wie es läuft, wenn man den Benutzern den Weg über rug statt YaST sagt. Bei rug sieht man besser, dass sich da was tut. Und außerdem ist es über ein Kommandozeilentool sowieso generell einfacher zu erklären als "Klick hier, klick da, kopier das da rein". Aus demselben Grund bevorzuge ich bis einschl. 10.0 den Weg über /usr/bin/installation_sources statt YaST.

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Beitrag von Martin Breidenbach » 12. Aug 2006, 10:58

Ich seh schon... ich sollte mir mal den rug reinziehen.
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Beitrag von traffic » 12. Aug 2006, 11:05

Code: Alles auswählen

rug service-add --type=ZYPP <URL> <Alias>
Zu beachten:

--type ist immer ZYPP, egal ob die Quelle eine YaST-Quelle (erkennbar an der Datei "content") oder eine YUM-Quelle (erkennbar am Verzeichnis "repodata") ist. Wenn man --type=YUM nimmt, taucht die Quelle nicht in YaST auf; bei der Angabe von --type geht es nicht um den "Typ" (wird automatisch erkannt), sondern eher um die "Zuständigkeit".

"Alias" ist ein Name, den man sich frei aussuchen kann und entspricht ungefähr dem Alias, den man bei smart oder yum in eckigen []-Klammern vergibt. Dieser Name dient nur dazu, auf der Kommandozeile einzelne Dienste anzugeben, ohne die komplette und ggf. sehr lange URL verwenden zu müssen.

Man muss zwischen Dienst und Katalog unterschieden; ein Dienst enthält i.d.R. genau einen Katalog, kann aber auch mehrere enthalten, deswegen muss man die Kataloge nach dem Hinzufügen eines Diensts erst extra abonnieren.

Das heißt, für PackMan hätte ich bis einschl. 10.0 dies empfohlen:

Code: Alles auswählen

installation_sources -a http://packman.iu-bremen.de/suse/10.0
Ab 10.1 wird daraus:

Code: Alles auswählen

rug sa --type=ZYPP http://packman.iu-bremen.de/suse/10.1 PackMan
Wenn man es so macht, taucht die PackMan-Quelle am Ende sowohl in ZenWorks als auch YaST auf.

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