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Debian oder SUSE

Alles rund um die Server (Web-, Mail-, Datenbank-, Datenaustausch-, etc.) die man unter Linux betreiben kann

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rethus
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Debian oder SUSE

Beitrag von rethus » 29. Aug 2007, 16:48

Ich habe einen SUSE 9.3-Server, der andauert am Limit fährt.

In kürze werde ich das Ding neu aufsetzen.
Nun hört man hier und da, das SUSE in Sachen RAM & CACHE-Speicher verschwenderischer sein soll, als Debian.

Ist dem wirklich so, wenn beide Server ohne X-Oberfläche laufen?

Was würdet Ihr mir als Server empfehlen?

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Re: Debian oder SUSE

Beitrag von whois » 29. Aug 2007, 16:49

rethus hat geschrieben:Ich habe einen SUSE 9.3-Server, der andauert am Limit fährt.
..aber bitte was neueres als Suse 9.3

Suse ist halt umfangreicher. :wink:

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Re: Debian oder SUSE

Beitrag von na-cx » 29. Aug 2007, 16:57

rethus hat geschrieben:Was würdet Ihr mir als Server empfehlen?
Dell, IBM, HP, ...

Was ist vorhanden, was soll gemacht werden, per Kommandozeile oder Interface ???
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rethus
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Beitrag von rethus » 29. Aug 2007, 17:05

Die Hardware weiß ich nicht so aus dem Stehgreif... ist ein virtual-Server.

Gemeint ist hier aber wie gesagt das OS.... ich hab jetzt 9.3 und es soll was aktuelleres rauf. Bei der Gelegenheit steige ich - wenns vorteile hat - direkt auf Debian um.

Ist es denn Grundsätzlich so, das Debian im Kommandozeilen-Betrieb weniger Speicherintensiv arbeitet als SuSe?

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Beitrag von na-cx » 29. Aug 2007, 17:10

normaler homeserver:
ldap, samba, dhcp, dns, iptables (normal - nicht alles wird protokolliert) -> ca 70 MB RAM / durchschnitt 5 % CPU / Celeron 633, 384 MB RAM, 5 Clients
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Beitrag von rolle » 29. Aug 2007, 17:14

Ich glaube nicht, daß sich Debian oder SuSE im Konsolenmodus viel geben. Es kommt ja nur darauf an, welche Dienste laufen und auf welchem Kernel. So groß dürften die Unterschiede also nicht sein. Stelle Dir lieber die Frage, ob Du die bekannten Pfade und Mechanismen sowie YaST von SuSE behalten willst oder ob Du mutig bist und teilweise Neuland betreten möchtest.
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Beitrag von na-cx » 29. Aug 2007, 17:19

SuSE benötigt mehr CPU und etwas mehr RAM.
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Beitrag von rolle » 29. Aug 2007, 17:33

Nur so aus Interesse: Weißt Du auch warum und teilst Du uns das auch mit? (bitte)
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Beitrag von na-cx » 29. Aug 2007, 18:01

k.a.
bei "identischen" Systemen braucht OpenSuSE einfach mehr CPU als z.B. Etch.
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Beitrag von panamajo » 29. Aug 2007, 18:12

na-cx hat geschrieben:bei "identischen" Systemen braucht OpenSuSE einfach mehr CPU als z.B. Etch.
Hörensagen oder gemessen?

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Beitrag von na-cx » 29. Aug 2007, 20:30

Mein Server (Athlon 1000) steht zwei Stockwerke unter mir, mein kleiner Testserver (Celeron 633) ca. 1m und mein grosser Testserver (Dual PIII/800/LAUT!!! - wie wird das erst, wenn alle 4 CPU's eingebaut sind) ca. 2m vor mir. Die letzten beiden höre ich zwar, verlasse mich aber doch eher auf die linuxseitigen Messprogramme.

Das der Systemstart bei SuSE länger dauert ist hierbei völlig irrelevant. Der Server wird einmal gestartet und läuft dann bis zum nächsten Kernelupdate, Hardwarefehler oder Stromausfall.


Da der TE einen (mehrere) Virtual-Server laufen hat, würde mich mal die genaue Hardware interessieren. Ein Hardwareupgrade kann ungeahnte Leistungssteigerung mitbringen - egal ob Debian, OpenSuSE oder SLES oder ...
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Beitrag von jengelh » 30. Aug 2007, 12:19

Mag sein, dass SUSEs KDE/Gnome mehr RAM braucht... sind ja auch nicht wenige Klickbuntieffekte verbaut.

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Beitrag von dzug » 30. Aug 2007, 21:51

Hallo.
Ich habe kubuntu auf hdb. Da bekomme ich noch nicht einmal das internet eingerichtet.
Bei opensuse 10.2 auf hda war das sehr einfach.
Desgleichen der Drucker. Canon pixma 4000.
Kubuntu nicht möglich. Opensuse mit Gutenprint läuft.
Kubuntu ist meiner Meinung nach nicht Kundenfreundlich.
Wenn man damit auf den Makt will dann gute Nacht.
Ich habe kein Windows.
Bin nur ein ganz einfacher Anwender der sehr wenig Ahnung hat.
Grüsse dzug.

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Beitrag von na-cx » 30. Aug 2007, 22:43

Das liegt wohl eher an dem User als an dem System an sich.
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Beitrag von dzug » 31. Aug 2007, 17:34

Hallo.
Zuletzt geändert von dzug am 4. Sep 2007, 12:40, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von rethus » 3. Sep 2007, 11:04

Sorry Leute, aber "Thema verfehlt"!
Hier geht es lediglich darum, ob Debian, oder SUSE vorteiler gegeneinander bieten, wenn man es als Serversystem auf der Konsole ohne X-System betreibt.

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Beitrag von Geier0815 » 3. Sep 2007, 11:08

Wenn man ein reines Gnu/Linux ohne Desktop betreiben will, ist es relativ egal welche Distribution man nimmt.
Aber: es ist sinnvoll das zu verwenden mit dem man am Besten klar kommt. Wenn Du bisher mit SuSE gearbeitet hast, solltest Du dabei bleiben. Oder das Ganze nicht als Produktivsystem nehmen, sondern als Lern- und Bastelsystem.
Wenn Windows die Lösung ist...
kann ich dann bitte das Problem zurück haben?

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Beitrag von onkelchentobi » 3. Sep 2007, 17:29

Wenn du etwas Zeit hast wuerde ich zu Debian tendieren, da meiner Meinung nach dieses System was die Stabilitaet angeht fuer den Serverbetrieb besser geeignet ist. Hast du keine Zeit und kennst dich mit SuSE aus, so bleib dabei.
GNU/Debian Linux - Testing 32 Bit / Kernel 2.6.30.2 Vanilla / Ion3 - 20090110 / i2p

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Beitrag von sysop » 3. Sep 2007, 20:38

sehe ich auch so.
wenn du ein produktiv system haben willst, ist sicher debian die richtige wahl, weil suse doch eher dem prinzip der aktualität folgt, debian eher dem der stabilität. auch ein komplettes upgrade deines gesamten systems wird wahrscheinlich mit debian etwas einfacher sein, je nachdem, was eingesetzt wird.
ein minimales debian kommt bei einer neuinstallation mit wesentlich weniger daher als ein minimales suse, wo vermutlich erst mal einiges deaktiviert werden muss um den selben effekt wie in einem debian zu haben.
gruss sys ;-)

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Re: Debian oder SUSE

Beitrag von Ugur » 26. Sep 2007, 16:27

whois hat geschrieben:
rethus hat geschrieben:Ich habe einen SUSE 9.3-Server, der andauert am Limit fährt.
..aber bitte was neueres als Suse 9.3

Suse ist halt umfangreicher. :wink:
Was bitte ist den umfangreicher ?? Debian pakete sind mehr als doppel soviel wie bei Suse

was aber Pakete angeht ist Suse Linux aktueller.
Jede Distro hat seine Vor und Nachteile wie Suse kann keine Distro update durschführen was bei debian mit ein befehl ohne Probleme geht ;)

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