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Samba in einer Richtung extrem langsam

Alles rund um die Server (Web-, Mail-, Datenbank-, Datenaustausch-, etc.) die man unter Linux betreiben kann

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Emu
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Beitrag von Emu » 30. Jul 2006, 13:39

Da ich den Realteak 8196 verwende habe ich mir mal nach neuen Treibern bei Realtek um geschaut.

r1000 v1.0 <2005/12/30>
Support RTL8168B
Support SMP architecture
r1000 v1.01 <2006/02/15>
Support RTL8169SC
r1000 v1.02 <2006/02/23>
Support RTL8101E and RTL8100E
flow control enable
r1000 v1.03 <2006/05/26>
support ethtool (get settings/set settings)

Aber auch nichts neues.
Bis auf das mit flow control bei den 8101 Chips, das ist aber noch Februar und sollte jetzt schon lange im Kernel sein.

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strikegun
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Beitrag von strikegun » 5. Aug 2006, 00:39

Ich habe mal Ubuntu 6.06 probiert. Da ist das Problem auch.
Von ubuntu nach Windows ca 35 Mb/s und von Windows nach Ubuntu 3 Mb/s
Bei Samba sowohl auch über NFS

Emu
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Beitrag von Emu » 6. Aug 2006, 17:37

Habe jetzt das Boad getauscht und eine andere Netzwerkkarte.
Build in NForce 430 NIC.
Nun habe ich gute Werte.

Das Problem scheint vermutlich auf ein Realtek Karten Problem hin zu deuten.

strikegun
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Beitrag von strikegun » 6. Aug 2006, 18:13

kannst du mir mal deine smb.conf schicken? kannst du auch deine werte schicken? also up und download?
ich habe 3com, realtek und intel probiert und immer das gleich problem.

Yehudi
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Beitrag von Yehudi » 6. Aug 2006, 19:35

strikegun hat geschrieben:kannst du mir mal deine smb.conf schicken? kannst du auch deine werte schicken? also up und download?
ich habe 3com, realtek und intel probiert und immer das gleich problem.
Er hat ja auch: NForce 430 NIC

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Kurt M
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Beitrag von Kurt M » 7. Aug 2006, 19:25

Emu hat geschrieben:Habe jetzt das Boad getauscht und eine andere Netzwerkkarte.
Build in NForce 430 NIC.
Nun habe ich gute Werte.

Das Problem scheint vermutlich auf ein Realtek Karten Problem hin zu deuten.
Das sieht nur so aus, das ist leider die Eigenart dieses Bugs. Sobald man irgendwas ändert, ändert sich auch das Verhalten, was schnell zu falschen Schlüssen führt. Du hast nur Glück dass es mit der NForce 430 gerade gut läuft, das kann sich aber schnell wieder ändern sobald du irgendwo was anderes am System änderst.
Ich habe das auch schon ein paarmal durchgemacht.
Ich fürchte die Sache müssen wir den Kernel Entwicklern überlassen, nur ist das Interesse dort eher gering, leider. Außer ein paar Mutmaßungen passiert nichts, scheinbar hat keiner der Entwickler einen Gig-Nic in seinem PC stecken.

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Beitrag von Emu » 12. Aug 2006, 13:04

Vorne weg ich habe kein Hig End System und nur eine einfache CAT 5e Verkabelung.

Auch wenn so ein Test nicht ganz Aussagekräftig ist ohne ein Messgerät.
Ich habe mal einen Satz große Dateien kopiert und mir die Netzlast anzeigen lassen.
(Leider kann man keine Bilder im Forum einbinden.)
Dort ist mir aufgefallen, das die Netzlast nicht linear verläuft
und zwischen 10% und 40% bzw. 55% hin und her springt.

Bin auch der Meinung, das es sich um ein Treiber bzw. Kernelproblem handelt.

strikegun
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Beitrag von strikegun » 14. Aug 2006, 08:28

können die Leute die die Netzprobleme haben einmal posten was sie für Mainboards einsetzen?
Ich habe Nforce2 Chipsatz Boards nur im Einsatz. Finde gerade auch keins zum testen was nicht nforce ist :-(
Danke

strikegun
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Beitrag von strikegun » 15. Aug 2006, 22:36

Ich habe was interessantes gefunden. ich habe mal die standart smb.conf genommen:

Code: Alles auswählen

workgroup = TUX-NET
	printing = cups
	printcap name = cups
	printcap cache time = 750
	cups options = raw
	map to guest = Bad User
	include = /etc/samba/dhcp.conf
	logon path = \\%L\profiles\.msprofile
	logon home = \\%L\%U\.9xprofile
	logon drive = P:
	add machine script = /usr/sbin/useradd  -c Machine -d /var/lib/nobody -s /bin/false %m$
	domain logons = No
	domain master = No
	security = user
und siehe da 33MB/s auf den Server runter und 25Mb/s rauf.
sobald ich aber die "workgroup" auf meine im Netz setze habe ich nur noch 5 Mb/s.
Also sollange ich auf TUX-NET habe geht es. :-/ Also erstmal, wer weiss ob es nur eine Laune ist.

PS Ich habe gemerkt das die Geschwindigkeit sich unterschiedlich verhält in verschiedenen Ordner. Aus einem Ordner lese ich mit 33 MB/s und aus einem Anderen nur mit 9 MB/s

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Kurt M
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Beitrag von Kurt M » 17. Aug 2006, 17:44

dein Hinweis, dass es je nach Ordner unterschiedlich geht bestätigt den Verdacht dass das Problem abhängig von den übertragenen Daten ist.

In einem ganz anderen Thread http://www.linux-club.de/viewtopic.php?p=389214#389214 habe ich einen Hinweis gefunden. Hier steht dass Gigabitkarten nicht mit jedem PCI Bus sauber laufen (PCI-E , PCI-X).

Vielleicht sollten wir wirklich mal Mainboards und Chipsätze auflisten, wie es strikegun vorschlägt (jetzt geht die Sucherei nach dem Handbuch vom Mainboard los :lol: )

Emu
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Beitrag von Emu » 22. Aug 2006, 22:07

Meine Erwartung an 1 GBit waren, das es schneller als 100 MBit sein sollte.

1GBit (700 bis 800 netto) ist mit den Bussen und Overhad nicht realistisch bzw. machbar.

Der theoretische Wert solle so um 600 MBit sein wenn man High End Hardware verwenden würde.

Ich denke mal so 400 MBit sollten mit Standardhardeware möglich sein.
Was ja auch schon ein sehr guter Wert im Vergleich zu 100 MBit wäre.

Das NForce 4 Board hat eine On Board Karte womit die Steckkarten Problematik umgangen wird.
Wenn ich mal wieder was mehr Zeit habe werde ich an mein Board mal ein RAID hängen um zu sehen ob die Wert sich verbessern.

Hendrik0
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Beitrag von Hendrik0 » 16. Okt 2006, 12:45

Hallo zusammen,
also ich weiche glaube ich erheblich von euren Problemen ab, wobei ich dennoch sicher bin das es das selbe Problem ist.
Ich habe lange Zeit meinen Fileserver mit Suse 9.3 betrieben, aktuell mit Suse 10.1 auf beiden Systemen hatte ich nach der Installation gute auslastungen meiner 3Com 100Mbit Karte - nach einiger Zeit also ohne von mir erkennbaren Grund hat sich das Verhalten geändert.
Client => Server - extrem langsam
Server => Client - schnell wie immer

Ich verwende ein älteres ViaBoard - kann das aber mal genauer ermitteln.

Gruß Hendrik

Edit-1: Umbennen der Arbeitsgruppe hat keine Bessrung gebracht.
Edit-2: Der Datentransfair ist in beide Richtungen seit heute morgen langsam.
Edit-3: Oh mann - nun ist der gesammte Datentransfair also auch zum INet langsam.

matibaer76
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Beitrag von matibaer76 » 19. Okt 2006, 21:21

Das Thema liegt zwar jetzt schon eine Weile zurück, aber ich möchte es nochmal aufleben lassen.

Ich habe mir damals beholfen, indem ich meine OnBoard-Marvell-Yukon-ETH-Karte abschaltete und mir eine Intel Gigabit-Karte besorgte.

Das brachte mir zwar keine 1000 MBit/s, sondern nur 120-180 MBit/s (je nach Protokoll und nicht speziell in Samba), aber es war immerhin besser als mit der Marvell.
Bei der Marvell brach die Geschwindigkeit immer wieder zusammen, so als wenn die Übertragung soweit in eine Unsynchronität verlief, dass große zeitliche Lücken zwischen den Paketen entstanden.
Die Geschwindigkeit war langsamer als mit einer 100 MBit Karte.

Der Wechsel der Kabel von Cat5 auf Cat6 brachte genau 0.0 % !
Ist ja auch kein Wunder: Aktuelle SOHO-Gigabit-Switches sind auf Cat5(e)-Kabel hin optimiert/ausgelegt.

Da es unter Windows mit keiner Karte ein Problem gab, war es für mich ein reines Linux-/Treiber-Problem.

Ich probierte diverse Treiber und Settings - ohne besonderen Erfolg.

Es wird bald wieder ein Thema werden, wenn ich Linux auf den neuen Rechner neu installiere, bei dem ich wieder nur die OnBoard-Marvell-Karte verwende (n kann).

Ich hoffe, dass diese Unzulänglichkeiten inzwischen dank 10.1 gelöst sind.

thetwist76
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Beitrag von thetwist76 » 7. Dez 2006, 15:45

Hallo zusammen dieses Problem der langsamen Datenübertragung hatte ich auch mit einer Gigabit Netzwerkkarte von Realtek bei Suse 9.3 - 10.1

Jetzt habe ich mir eine neue Netzwerkkarte von Intel gekauft für 20 € Intel 1000GT Pro und siehe da bei gleicher konfiguration gibt es keine Probleme mehr.

Meine Spitzenwerte bei großen Dateien waren 45MB/s in beiden Richtungen. Mehr schaffen leider die Festplatten auf den Zielsystemen nicht.
openSuse 10.2 RC1 / webmin 1.310 / XAMPP 1.55a

jengelh
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Beitrag von jengelh » 7. Dez 2006, 18:21

Meine Spitzenwerte bei großen Dateien waren 45MB/s in beiden Richtungen. Mehr schaffen leider die Festplatten auf den Zielsystemen nicht.
Das ist top. Welche Kernelversion hast du mit der Intel am Laufen - welche hattest du mit der Realtek am Laufen?

thetwist76
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Beitrag von thetwist76 » 7. Dez 2006, 20:36

jengelh hat geschrieben: Das ist top. Welche Kernelversion hast du mit der Intel am Laufen - welche hattest du mit der Realtek am Laufen?
Ich hatte mit der Realtek zu letzt die Kernel Versionen 2.6.16 (default mit Suse 10.1) und die Version 2.6.18 (default openSuse 10.2 RC1) bei beiden hatte ich schlechte Übertragungsraten.

Mit der Intel Netzwerkkarte hatte ich bei beiden Kernel Versionen guten bis sehr gute Übertragungsraten.

Mit der Kernel Version 2.6.18 von openSuse habe ich die besten Werte erreicht.
openSuse 10.2 RC1 / webmin 1.310 / XAMPP 1.55a

Knappe
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Beitrag von Knappe » 27. Dez 2006, 15:46

Hallo,

habe exakt das gleiche Problem wie alle anderen hier :

- von Linux-Server auf WinXP-Rechner = rd. 65-72 KB/s
- von WinXP-Rechner auf Linux-Server = rd. 5,4 MB/s

Netzwerkkarte : Realtek 8169 (mit neuesten Treiber !)
SuSE : 10.0 - 2.6.13-15.12-smp

Netzwerkkarte aufgrund der Erfahrung von "thetwist76" ausgewechselt (auf Intel 1000GT Pro) = gleiches Ergebnis -> keine Änderung - Performance miserabel !

Habe die verschiedensten Einstellungen von Samba probiert - alles keine Änderung :evil:

Nach vielem testen und probieren bin ich aber jetzt aber dem Problem bei mir auf die Schliche gekommen :)

Es liegt an der SuSE-Firewall


Ich habe 2 Netzwerkkarten im Server installiert :
1. Karte 1 = Giga-byte Ck804 (on Board) = "externe Zone" = 192.168.1.2 = Verbindung zum Router (192.168.1.1)
2. Karte 2 = Intel 1000GT Pro = "interne Zone" = 192.168.2.1
3. Die Clients (WinXP) greifen alle über eth1 (= 192.168.2.1) auf das Internet zu
4. "Masquerading" eingeschaltet
5. Firewall eingeschaltet
==> Performance miserabel (s.o.)

Firewall ausgeschaltet ==> Performance nun
- von Linux-Server auf WinXP-Rechner = rd. 13 MB/s
- von WinXP-Rechner auf Linux-Server = rd. 12 MB/s

Firewall wieder eingeschaltet --> Durchsatz katastrophal
Firewall wieder ausgeschaltet --> Durchsatz wieder gut

Habe mal die iptables komplett gelöscht, anschliessend die Firewall wieder aktiviert : Ergebnis das Gleiche --> schlechteste Performance !


Ich selbst habe aber das Problem, das ich das Masquerading benötige und deshalb die Firewall eingeschaltet bleiben muss.

Nach einiger Suche habe ich folgenden "Schalter" in der SuSEFirewall gefunden :

Code: Alles auswählen

FW_HTB_TUNE_DEV=""
Dieser war bei den o.g. Test´s nicht gesetzt (Ergebnis war die schlechte Performance).

Wenn nun aber für die Netzwerkkarte mit Anschluss an den Router (bei mir die 192.168.1.2) eine Zuweisung der Art

Code: Alles auswählen

FW_HTB_TUNE_DEV="eth0,512"
erfolgt, dann ...
volle Performance auf der anderen Netzwerkkarte (internes LAN mit jetzt rd. 13 MB/s und mehr).

Gegenversuch
Habe den Wert wie folgt geändert :

Code: Alles auswählen

FW_HTB_TUNE_DEV="eth1,1000000000"
(also der internen Netzwerkkarte hohen "upload" zugeordnet),
==> dann funktioniert das genauso (gute Performance)

Wieder zurück geändert :

Code: Alles auswählen

FW_HTB_TUNE_DEV=""
==> keine Performance mehr !

Demzufolge scheint die SuSE Firewall bei der Zuordnung der Upload-Geschwindigkeitsvorgabe bei mehreren Netzwerkkarten ein Problem zu haben
(oder ist das vielleicht nur bei mir so) ?

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Beitrag von Kurt M » 28. Dez 2006, 03:10

weiß schon jemand wie es bei der Suse 19.2 Releaseversion aussieht ?

anderschw
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Beitrag von anderschw » 29. Dez 2006, 01:36

bei mir habe ich das selbe Verhalten
Linux -> Windows XP SP 2 ca. 28 MByte
Windows -> Linux ca. 500 KByte
Suse 10.1, onboard RTL8169S
Samba 3.0.22 (upgraded auf 3.0.23d mit gleichen Verhalten)
Kernel 2.6.16.13-4-default

Interessant ist aber das von Linux über Samba an eine Windowsfreigabe lesen und schreiben mit 8-10 MByte geht (also fast synchron)

Da ich die letzten Tage wegen eines anderen Problems nur installiert habe und mir das Verhalten erst jetzt aufgefallen ist habe ich die Interrupts für die Netzwerkkarte geändert
(Im ersten Versuch habe ich einfach eine ausgebaute Karte wieder eingebaut,
der zweite Versuch war mit gesperrten Interrupt für PCI)
Zum ersten Versuch (Netzwerk auf Int 10)
Jetzt habe ich immerhin beim Lesen ca. 30 MByte beim Schreibe ca. 20 MByte auf einer Platte (Raid 5) :?
auf der zweiten Platte habe ich beim Lesen ca. beim Schreiben ca. 1,5 MByte (am selbe Controller kein Raid) :cry:
Über die PATA Schnittstelle beim Lesen ca. 28 MByte beim Schreiben ca. 1,5 MByte :cry:

Zum zweiten Versuch (Netzwerk auf Int 5 mit einigen anderen Karten)
Jetzt habe ich immerhin beim Lesen ca. 30 MByte beim Schreibe ca. 0,75 MByte auf einer Platte (Raid 5) :cry:
auf der zweiten Platte habe ich beim Lesen ca. beim Schreiben ca. 1,0 MByte (am selbe Controller kein Raid) :cry:
Über die PATA Schnittstelle beim Lesen ca. 28 MByte beim Schreiben ca. 1,0 MByte :cry:

Scheint lustig mit jeder Konfigurationsänderung weiterzugehen.

Ich werden Morgen jedenfalls mal eine andere 1GBit Karte kaufen (habe leider keine da sonst hätte ich sie schon reingeschraubt :wink:

Ich melde dann das Ergebnis des Versuchs

Grüße Werner

anderschw
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Beitrag von anderschw » 29. Dez 2006, 18:40

So, nun habe ich eine andere Karte eingebaut.
Leider ist der erste Versuch daneben gegangen, die Karte von Netgear hat den gleichen Reltek Chip verbaut, stand aber nicht auf der Karte drauf.
Hier habe ich das gleiche Verhalten wie mit dem Chip auf dem Board
Lesen ca. 28 MByte Schreiben ca. 1-1,5 MByte.

Für den zweiten Versuch habe ich eine Intel Intel® PRO/1000 GT mit Intel® 82541PI Chipsatz, hier schaut es viel besser aus
Auf meinen 3 Shares habe ich nun folgende Ergebnisse
Raid5
Lesen: 25-28 MByte Schreiben: 23-27 MByte
FP1 (Raidcontroller)
Lesen: 26-28 MByte Schreiben: 26-30 MByte
FP2 (PATA)
Lesen: 26-29 MByte Schreiben: 28-30 MByte
:D

Also alles ziemlich beieinander (dürfte so das Maximum des bei mir zu erreichenden sein), Filegröße war immer genau 1GB und jeweils mit 3 Versuchen

Scheint also wirklich ein Problem des RelTek 8169 zu sein

Grüße
Werner

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